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Lot 69: AG für Cartonnagenindustrie

Auction of Historic Bonds & Shares

by Deutsche Wertpapierauktionen

November 3, 2016

Wolfenbüttel, Germany

Live Auction
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Description: Loschwitz bei Dresden, Aktie 1.000 Mark 1.2.1921 (Auflage 4500, R 10).
Großformatiger G&D-Druck, Originalunterschriften. Lochentwertet (RB).
Nur 3 Stück lagen im Reichsbankschatz. Einriss auf 2cm am rechten Rand. VF #8850. (17)

Gründung 1888. Herstellung von Wellpappen, Kartonagen, Blechpackungen. 1919/22 größerer Ausbau der Meißener Maschinenbau-Abteilung, Errichtung einer Kartonnagen- und Wellpappenfabrik in München, Erwerb größerer Aktienpakete der Vereinigte Eschebachsche Werke AG (1935 wieder verkauft), der Freiberger Papierfabrik AG Weißenborn (1926 wieder verkauft) und der Danziger Verpackungsindustrie AG (1936 wieder verkauft), außerdem Ankauf der Hanauer Blechwarenfabrik Eduard Weiß. 1925 Errichtung einer neuen Fabrik zur Herstellung von Fischdosen in Cuxhaven. 1928 Verlegung des Dresdner Betriebes von Loschwitz nach Dresden-Albertstadt und Auflösung des Münchener Werkes. 1932/33 wurden als Spätfolge der Weltwirtschaftskrise zwei Sanierungen mit Kapitalherabsetzungen notwendig. Vor der Enteignung nach dem 2. Weltkrieg Werke in Dresden, Arnstadt, Penzig O.-L. und Weißwasser O.-L. (Wellpappen) sowie Lübeck und Meißen (Blechpackungen). Großaktionär war die Dresdner Bank, Börsennotiz in Berlin und Dresden, später Leipzig (ab 1952 Hamburg). Die Ostbetriebe wurden enteignet und demontiert, deshalb Sitzverlegung 1949 nach Hamburg und 1951 nach Lübeck, wo in Schlutup zusätzlich zum Blechverpackungswerk auch eine Wellpappenfabrik ihren Betrieb aufnimmt. 1959 Fusion mit der J. A. Schmalbach AG in Braunschweig (später Schmalbach-Lubeca AG), für die Lübeck damit ein wichtiger Produktionsstandort wird.

Condition Report: VF

Notes: Archivbild. Das oben angebotene Papier kann vom dargestellten Papier abweichen.

Provenance: Deutschland

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