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L'ÉLÉPHANT THE ELEPHANT
L'ÉLÉPHANT
THE ELEPHANT
86 x 100 cm
Unten rechts signiert
Öl auf Leinwand
EXHIBITED
Lausanne, Musée Cantonal des Beaux-Arts, Alice Bailly, La fête étrange, 2005/2006, Nr. 164
LITERATURE
Alice Bailly, Catalogue général, Livre 1, Nr. 146
Paul-André Jaccard, Alice Bailly, La fête étrange, Ausstellungskatalog, Lausanne 2005, S. 120, Abb. 134 (ganzseitig in Farbe)
NOTE
Gemalt 1922.
Alice Bailly zählt zu den wichtigsten Vertreterinnen des Kubismus und Futurismus in der Schweiz, weshalb ihr das Musée cantonale des Beaux-Art in Lausanne letztes Jahr eine grosse Retrospektive gewidmet hat. Das vorliegende Werk zählte aufgrund seiner Dynamik und Farbfrische zu den bedeutendsten Exponaten jener Ausstellung.
Nach dem ersten Weltkrieg zog Alice Bailly nach Paris. In den boomenden Nachkriegsjahren schuf sie eine Anzahl herausragender Gemälde zum Thema ~Grossstadtleben" mit La fête étrange (1918), Le concert dans le jardin (1920) und L'éléphant (1922). Das zentrale, gestalterische Motiv war für Bailly der Ausdruck von ~Bewegung", sei es die tänzerische oder die dynamische Bewegung wie bei einer Aufführung in der Zirkusmanege.
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