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Literature: Paul-André Jaccard, Alice Bailly, La fête étrange, Ausstellungskatalog, Lausanne 2005, S. 26, Abb. 24 (in Farbe)
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Notes: Gemalt 1911. Alice Bailly zählt zu den wenigen bekannten Schweizer Künstlerinnen von internationaler Bedeutung. Die in der Westschweiz geborene Malerin zog es in frühen Jahren nach Paris. Dort traf sie mit der damaligen Avantgarde zusammen. Durch die Kontakte zu den zahlreichen jungen Emigranten, die sich in jener Zeit in der französischen Metropole aufhielten, wurde das künstlerische Schaffen der Schweizerin massgeblich beeinflusst. Früh fand Alice Bailly ihren eigenen Stil, der durch die Malerei des Kubismus und Futurismus geprägt war. Unser Stillleben ist ein schönes Beispiel dafür. Es war an der grossen Alice Bailly-Retrospektive in Lausanne 2005/2006 zu sehen.