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Lot 1: Anton Graff"Ernst Haubold von Miltitz". 1770.

25th Fine Art Auction

by Schmidt Kunstauktionen Dresden

September 18, 2010

Dresden, Germany

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Description: Oil on canvas im Oval. Unsigniert. Verso ausführlich von fremder Hand bezeichnet und mit zahlreichen Inventarnummern und Etiketten versehen: Sächsischer Kunstverein 1792; Freiherr von Friesen Miltitz Nr. 15; Schloßbergung DDR Kreis Meißen Nr. 684; Stempel Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Schloß Pillnitz; Inv.-Nr. S 165 und 3419 handschriftlich. In einer profilierten Holzleiste mit goldfarbenen Lichtprofil gerahmt. Doubliert. An den Rändern minimal berieben. Gesamtflächig leichtes Krakelee; vereinzelt im Bereich der Stirn, des angrenzenden Hintergrunds und Revers fachgerecht retuschiert. Verso mit handschriftlichem Vermerk: rest. v. Otto Nahler 1907.Provenienz: Privatbesitz; vormals Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Restitution 2003; davor Privatbesitz Schloß Siebeneichen, bei Schloßbergung 1946 beschlagnahmt.Rahmen o.re. stärker bestoßen, vereinzelt minimal wurmstichig.Zweite Fassung zu dem berühmten Kniestück aus der Halle des Schlosses Siebeneichen, dem ehemaligen Sitz der Familie von Miltitz. Dieses Bruststück von Ernst von Miltitz zeugt in hohem Maße von der exzellenten Portraitkunst Anton Graffs, dessen leichtfließender Behandlung der unterschiedlichsten Stofflichkeiten und der differenzierten malerischen Ausformung des in die Physiognomie eingeschriebenen Charakters der dargestellten Person. Ernst von Miltitz war der Vater von Dietrich von M., dem Initiator des Scharfenberger Kreises, dem wohl wichtigsten Zirkel romantischer Dichter und Komponisten im Elberaum dieser Zeit.Lit.: "Anton Graff 1736-1813" - Ausstellungskatalog der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Sammlung Schloß Pillnitz, Dresden 1964, Katalognummer 56 (Replik), S. 39; Von Miltitz, Monika: Das Schloß Siebeneichen, Dresden 1927, S. 26 ff., Abb. 17 (Kniestück).Ausstellungen: "Anton Graff Winterthur 1736 - 1813 Dresden" Galerie Eduard Schulte Berlin 1910, Nr. 18; "Anton-Graff-Ausstellung" Sächsischer Kunstverein Dresden 1913, Nr. 64 (vgl. Katalog der Ausstellung S. 39).

Provenance: Anton Graff1736 Winterthur (Schweiz) - 1813 DresdenErster Unterricht in Winterthur und Augsburg. Ab 1766 Hofmaler und Lehrer an der Akademie Dresden, 1789 dort Professor für Portraitkunst. Ab 1783 Ehrenmitglied der Berliner Kunstakademie; 1812 Ehrenmitgliedschaft in der Kaiserlichen Akademie der Malerkunst in Wien und der Akademie der Künste in München.Lebensmittelpunkt blieb zeitlebens Dresden. Hier entstanden Portraits künstlerisch schöpferischer Zeitgenossen: von Schiller, Lessing, Gluck oder Kleist. Kurz vor seinem Tod wandte G. sich noch der Landschaftsmalerei zu.

Dimensions: 63,5 x 56 cm; Ra. 76 x 72 cm.

Artist or Maker: Anton Graff

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