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Lot 773: MONUMENTALE IKONE MIT DER GOTTESMUTTER VON KYKKOS (KYKKOTISSA)

RUSSIAN ART | IMPORTANT RUSSIAN & GREEK ICONS. PART 1

by Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

November 4, 2016

Düsseldorf, Germany

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Description: A MONUMENTAL AND FINE ICON OF THE MOTHER OF GOD OF KYKKOS Mount Athos, late 19th century Oil on wood panel. The Kykottisa, wearing her distinctive veil, crowned by angels that float on clouds at the sides. The Mother of God holding the Christ Child with both hands, Christ sitting in a playful pose holding an open scroll in his right hand, lifting a piece of his Mother's maphorion with his left hand. Finely executed in great detail against a golden background. Minimal vertical crack, the lower left corner minimally restored. 107 x 74 cm.

MONUMENTALE IKONE MIT DER GOTTESMUTTER VON KYKKOS (KYKKOTISSA) Berg Athos, Ende 19. Jh. Verbund aus drei massiven Laubholz-Brettern mit zwei Rückseiten-Sponki. Ölmalerei auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 107 x 74 cm. Die Gottesmutter ist in Halbfigur dargestellt. Das Christuskind sitzt auf dem rechten Arm seiner Mutter, der es den Rücken zukehrt. Maria faßt den Knaben leicht am herabhängenden rechten Arm und der rechten Hand, in welcher der Knabe eine nach oben entrollte Schrift hält. Auf ihr sind in der Regel die Worte aus Lukas 4, 18 bzw. Jesaja 61, 1 zu lesen: 'Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe'. Die linke Hand des Kindes fasst unter den Kopfschleier der Gottesmutter. Charakteristisch für diesen Bildtypus ist das Motiv des Strampelns des Kindes, dessen Beine bis zu den Knien nackt sind. Dieses Motiv findet sich als Topos in Texten und Bildern zur Darstellung im Tempel und wird wie der traurige Blick von Mutter und Kind als Hinweis auf die Passion Christi gedeutet. Der Legende nach geht der Urtypus dieser Ikone auf das Porträt der Muttergottes zurück, das der Apostel Lukas von ihr im Paradies gemalt haben soll. Lukas soll sie zusammen mit weiteren Ikonen nach Ägypten geschickt haben, bevor sie 980 nach Konstantinopel und 1082 als Geschenk des byzantinischen Kaisers Alexios I. nach Zypern kam. Heute befindet sich die Ikone im Kykkos-Kloster auf Zypern im wichtigsten Heiligtum der Insel. Unzählige Wunder werden mit der Ikone in Verbindung gebracht. Die älteste nachweisbare Arbeit dieses Typus ist die Ikone der thronenden Kykkotissa aus der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts im Katharinenkloster auf dem Sinai. Untere linke Ecke min. rest., min. vertikale Rissbildung. "

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