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Lot 2: Pietro Antonio Rotari(Umkreis), Bildnis des Kurprinzen Friedrich Christian von Sachsen. Um 1755.

Fine Art and Antiques

by Schmidt Kunstauktionen Dresden

March 5, 2011

Dresden, Germany

Live Auction

Pietro Antonio Rotari (1707-1762) Please Register/Login to access your Invaluable Alerts

Sold
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Description: Oil on canvas. Unsigniert. Rahmen und Keilrahmen mit der Inventarnummer "10012" des Museums Bautzen. Leinwand neu aufgezogen. Im goldfarbenen, masseverzierten Rahmen.
Doubliert. Malschicht angeschmutzt; gesamtflächiges, feines Krakelee; im Inkarnat und in den helleren Partien stärker. Malschicht partiell leicht berieben und mit kleineren Fehlstellen; diagonale Kratzspur über Wange und Lippen des Portraitierten. Im Bereich des Haaransatzes und der Stirn fachgerechte Retuschen, wohl aus dem frühen 20. Jh.
Provenienz: Ostdeutscher Privatbesitz, Restitution 2010; Museum Bautzen; Schloßbergung; Privatbesitz Herrenhaus Weidlitz bei Bautzen.
Ausschnitthafte, zeitnahe Kopie nach dem in der Sammlung der Galerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden befindlichen Portrait des Kurprinzen aus der Hand Rotaris.
Lit.: Gregor J. M. Weber, Pietro Graf Rotari in Dresden. Ein italienischer Maler am Hof König August III., Dresden /Emsdetten 1999, S. 79f., Abb. S. 82.

Provenance: Pietro Antonio Rotari1707 Verona - 1762 Sankt PetersburgAls Sohn einer adligen Familie studierte R. Malerei zunächst nur als Zeitvertreib. Auf Wunsch seines Lehrers Antonio Balesta verfolgte er die Malerei ernsthafter weiter, lernte bei ihm bis 1725 und ging dann nach Venedig, um Werke von Tizian und Veronese zu kopieren. Nach Stationen in Rom und Neapel ging er zurück nach Verona, wo er ein eigenes Studio gründete und durch seine religiösen Werke hervortrat. Um 1751 ging er über Wien nach Dresden, wo er ein begehrter Portraitmaler am Hof August III. war. 1756 ging er nach Sankt Petersburg, um seine äußerst erfolgreiche Portraitkunst am Hof der Zaren zu vervollkommnen.

Dimensions: 44,8 x 34 cm, Ra. 50,7 x 40,3 cm.

Artist or Maker: Pietro Antonio Rotari

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