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Lot 1027: Wagner, Richard - - Scherbarth, Günter. Der Ring der Nibelungen. Zyklus von

Rare & Valuable Books, Modern Art, Prints & Photographs

by Nosbüsch & Stucke GmbH

November 5, 2016

Fasanenstraße 28, Berlin, Germany

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Description: Wagner, Richard - - Scherbarth, Günter. Der Ring der Nibelungen. Zyklus von 138 (von 140) Original-Radierungen, 1 radierten Titelblatt sowie 4 Kopien von Skizzen von Günther Scherbarth, davon sind 24 vom Künstler selbst signiert und nummeriert (die Anzahl der Exemplare schwankt zwischen 10 und 13 Stück), die restlichen verso von seiner Frau Eva signiert. Verso betitelt und datiert. 1985-2000. Plattengröße: ca. 20 x 24,5 cm. Blattgröße: 27,5 x 38 cm (1 Radierung in abweichendem Format: Plattengröße: 20 x 49,5 cm. Blattgröße: 27 x 53,5 cm). Lose in Papier eingeschlagen und dort beschriftet sowie in 2 Halbleinenmappen mit handschriftlichen Deckelschildern.
Das unvollendete "Opus magnum" des Graphikers und Malers Günter Scherbarth (1930-2000), der an der Berliner Hochschule für Bildende Künste studierte, Meisterschüler von Ernst Böhm war und ab 1971 als Professor an der Hochschule der Künste lehrte. Ursprünglich auf 200 Blätter angelegt, schaffte es der Künstler bis zu seinem Tod, 140 Blätter herzustellen, lediglich für das Inferno blieb ihm keine Zeit mehr. Die letzten vier Entwurfskizzen zur "Götterdämmerung" liegen hier in Kopie vor. - Der Zyklus gliedert sich wie folgt: Rheingold (21 statt 22 Radierungen, fehlt Nr. 19), Walküre (28 Radierungen), Siegfried (37 Radierungen), Götterdämmerung (52 statt 53 Radierungen, fehlt Blatt 88, Nr. 116/117 auf dem größerem Blatt). - Die Radierungen in verschiedenen Techniken (Kaltnadel, Ätzungen, Aquatinta) zeigen die Protagonisten meist als Akte, was zum hohen humoristischen Grad der Arbeiten beiträgt. Der Karikaturist F.W. Bernstein soll bei der Musterung der Scherbarthschen Radierungen bemerkt haben: "Wagner hatte, soweit es den 'Ring' betrifft, stets Pech mit seinen Kostümbildnern und Bühnenausstattern, worüber er sich immer wieder grämte. Mit Günter Scherbarth hätte er diesen Ärger nicht gehabt." - Vereinzelt gering fingerfleckig, insgesamt aber sehr gut erhalten.

Artist or Maker: Scherbarth, Günter.

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