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Auction Description for Deutsche Wertpapierauktionen: 13. Extra-Auction of Historic Bonds & Shares

13. Extra-Auction of Historic Bonds & Shares (1202 Lots)

by Deutsche Wertpapierauktionen


1,202 lots | 1172 with images

December 10, 2016

Live Auction

Wolfenbüttel, Germany

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AG Norddeutsche Steingutfabrik

Description: Grohn bei Vegesack, Actie 1.000 Mark Nov. 1905 (Auflage 200, R 8) VF+. #187.Schöne Mäander-Umrahmung.Gründung 1869 in Lesum. Auf dem 120.000 qm großen Werksgelände zwischen dem Bahnhof Grohn-Vegesack und der Lesummündung werden glasierte Wand- und Bodenfliesen hergestellt, bis 1890 auch Haushaltsgeschirr. 1920 Übernahme der benachbarten Mitbewerber Steingutfabrik Witteberg AG in Farge und Grohner Wandplattenfabrik AG. Die in Bremen, Berlin und Hamburg börsennotierte AG ist noch heute eines der erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche.

Condition Report: VF+.

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AG Norddeutsche Steingutfabrik

Description: Grohn bei Bremen, Aktie 1.000 Mark Juni 1920 (Auflage 2375, R 3) EF. #2262.Kapitalerhöhung zur Übernahme der Steingutfabrik Witteberg AG und der Grohner Wandplattenfabrik AG.Gründung 1869 in Lesum. Auf dem 120.000 qm großen Werksgelände zwischen dem Bahnhof Grohn-Vegesack und der Lesummündung werden glasierte Wand- und Bodenfliesen hergestellt, bis 1890 auch Haushaltsgeschirr. 1920 Übernahme der benachbarten Mitbewerber Steingutfabrik Witteberg AG in Farge und Grohner Wandplattenfabrik AG. Die in Bremen, Berlin und Hamburg börsennotierte AG ist noch heute eines der erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche.

Condition Report: EF.

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AG Norddeutsche Steingutfabrik

Description: Grohn bei Bremen, Aktie 1.000 Mark Aug. 1922 (Auflage 6000, R 2) EF. #5843.Schöne geometrische Umrandung.Gründung 1869 in Lesum. Auf dem 120.000 qm großen Werksgelände zwischen dem Bahnhof Grohn-Vegesack und der Lesummündung werden glasierte Wand- und Bodenfliesen hergestellt, bis 1890 auch Haushaltsgeschirr. 1920 Übernahme der benachbarten Mitbewerber Steingutfabrik Witteberg AG in Farge und Grohner Wandplattenfabrik AG. Die in Bremen, Berlin und Hamburg börsennotierte AG ist noch heute eines der erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche.

Condition Report: EF.

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AG Norddeutsche Steingutfabrik

Description: Bremen-Grohn, Aktie 500 DM März 1953 (Blankette, R 10) EF+.Mit Kuponbogen.Gründung 1869 in Lesum. Auf dem 120.000 qm großen Werksgelände zwischen dem Bahnhof Grohn-Vegesack und der Lesummündung werden glasierte Wand- und Bodenfliesen hergestellt, bis 1890 auch Haushaltsgeschirr. 1920 Übernahme der benachbarten Mitbewerber Steingutfabrik Witteberg AG in Farge und Grohner Wandplattenfabrik AG. Die in Bremen, Berlin und Hamburg börsennotierte AG ist noch heute eines der erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche.

Condition Report: EF+.

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AG Textilwerk vormals E. Matthes & Co.

Description: Düsseldorf, Antheilschein 1.000 Mark 1.10.1896 (Auflage 1000, R 7) EF. #125.Zur Sicherheit der Anleihe war nach der in Händen der Deutschen Nationalbank verbleibenden Hypothekenurkunde eine Hypothek an erster Stelle in Höhe von M 1 Mio auf die der Gesellschaft gehörigen Grundstücke einschließlich Gebäude mit Maschinen und Fabrikanlage eingetragen.Gründung 1891, ab 1899 als „AG Textilwerk“ firmierend, ab 1908 dann als „Düsselkämpchen Bau-AG“. Die an der Ahnfeldstraße belegene frühere Textilfabrik wurde abgebrochen und das wertvolle Terrain zu Bauplätzen parzelliert. 1924 in Liquidation gegangen.

Condition Report: EF.

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AG Weser

Description: Bremen, Aktie 1.000 DM Jan. 1954 (Blankette, R 8) UNC-EF.Mit KRUPP-Faksimileunterschrift.Mit Kupons.Gründung 1872 unter Übernahme der bereits seit 1843 bestehenden in der Stadt belegenen Werft der Firma Waltjen & Leonhardt. 1901-05 wegen mangelnder Erweiterungsmöglichkeiten Neubau der Werft in Gröpelingen. 1926 Übernahme des Hamburger Werkes der Vulcan-Werke und der Joh. C. Tecklenborg AG in Wesermünde, zugleich Umfirmierung in “Deschimag Deutsche Schiffs- und Maschinenbau AG”. 1928 Übernahme der Aktienmehrheit der Schiffswerften AG Neptun in Rostock und Nüscke & Co. AG in Stettin, außerdem Fusion mit der G. Seebeck AG in Wesermünde. Die Lokomotiv-Bauabteilung des Stettiner Vulcan-Werkes wurde im gleichen Jahr an die A. Borsig GmbH, Berlin-Tegel verkauft. 1929 Ablieferung des prestigeträchtigen Schnelldampfers “BREMEN”. 1934 Gründung der “Weser” Flugzeugbau-GmbH. 1935 Kauf der Frerichswerft in Einswarden. 1945 Demontage der Bremer Werft zugunsten der UdSSR, auf der Seebeck-Werft in Bremerhaven Weiterführung des Betriebes, zugleich wieder Annahme des alten Namens “AG Weser”. Bald wieder die größte Werft im Weser-Ems-Gebiet, letzter Großaktionär war mit 86 % die Fried. Krupp GmbH. 1983 im “Bremer Werftenverbund” des berühmt-berüchtigten "Bremer Vulkan" aufgegangen.

Condition Report: UNC-EF.

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Atlas Levante-Linie AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 RM Aug. 1935. Gründeraktie (Auflage 2300, R 6) EF. #236.Mit Reederei-Flagge.NICHT lochentwertet.Als “Levante” bezeichnet man in der Seeschiffahrt die Länder im östlichen Mittelmeerraum. Die hier führende Reederei war seit ihrer Gründung 1890 die Deutsche Levante-Linie AG, die wiederum den beiden Großreedereien Hamburg-Amerika-Linie (HAPAG) und Norddeutscher Lloyd gehörte. Ein vom Deutschen Reich nach der Weltwirtschaftskrise aufgestellter Sanierungsplan hatte eine Entflechtung und Aufgabenspezialisierung der deutschen Linienreedereien zum Ziel. Mit der 1934/35 erfolgten Neugründung der Deutsche Levante-Linie Hamburg AG und der Atlas Levante-Linie AG (ALL) in Bremen wurden die Levante-Dienste unter Übernahme der Schiffe aus der HAPAG bzw. dem Norddt. Llloyd ausgegliedert. Beide Levante-Reedereien blieben aber in einem Poolvertrag verbunden. Als Folge des 2. Weltkrieges musste die ALL alle im Krieg nicht ohnehin verlorenen Schiffe an die Alliierten abliefern. Nach einem Gastspiel im Fischereigewerbe wurden ab 1950 die Levante-Dienste wieder aufgebaut. 1959 übernahm die DDG “Hansa” die ALL-Aktienmehrheit, 1965 Umwandlung in eine GmbH, 1967 Übernahme durch die Hamburg Süd-Gruppe (Oetker-Konzern).

Condition Report: EF.

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Bank für Handel und Landwirtschaft AG

Description: Wesermünde-Geestemünde, Aktie 100 RM Juli 1928 (Auflage 2250, R 9) EF. #535.Mit Kupons.Gründung am 16.10.1923 zum Betrieb von Bank- und Wechselgeschäften. Die Weltwirtschaftskrise war auch für diese Bank der Untergang: Am 10.8.1935 wurde die Auflösung beschlossen.

Condition Report: EF.

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Bankverein für Nordwestdeutschland AG

Description: Bremen, Aktie 100 RM Mai 1925 (Auflage 18000, R 5) EF. #374.Gründung 1880 als Bremer Gewerbebank, von 1897 bis 1921 Firmierung als Bank für Handel und Gewerbe. Betrieb eines allgemeinen Bankgeschäfts und aller damit zusammenhängenden Geschäfte. 1920 Erwerb sämtlicher Anteile der Spar- und Leihbank GmbH Thedinghausen (1936 aufgelöst, 1939 Übertragung der Depositenkasse Thedinghausen auf die Braunschweigische Staatsbank), 1922 Übernahme des Bremer Bank-Vereins Bremerhaven. 1926 wurden die Niederlassungen in Bremerhaven und Wesermünde an die J. F. Schröder Bank KaA übertragen. Börsennotiz Berlin bis 1926, Bremen bis 1932. 1945 Verschmelzung mit der Bremer Kreditbank AG zum Bankverein Bremen.

Condition Report: EF.

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Bankverein für Nordwestdeutschland AG

Description: Bremen, Aktie 100 RM Mai 1925 (Auflage 18000, R 9) EF. #4332.NICHT lochentwertet.Gründung 1880 als Bremer Gewerbebank, von 1897 bis 1921 Firmierung als Bank für Handel und Gewerbe. Betrieb eines allgemeinen Bankgeschäfts und aller damit zusammenhängenden Geschäfte. 1920 Erwerb sämtlicher Anteile der Spar- und Leihbank GmbH Thedinghausen (1936 aufgelöst, 1939 Übertragung der Depositenkasse Thedinghausen auf die Braunschweigische Staatsbank), 1922 Übernahme des Bremer Bank-Vereins Bremerhaven. 1926 wurden die Niederlassungen in Bremerhaven und Wesermünde an die J. F. Schröder Bank KaA übertragen. Börsennotiz Berlin bis 1926, Bremen bis 1932. 1945 Verschmelzung mit der Bremer Kreditbank AG zum Bankverein Bremen.

Condition Report: EF.

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Bankverein für Nordwestdeutschland AG

Description: Bremen, Aktie 100 RM Dez. 1926 (Auflage 10000, R 9) EF-. #29526.Nur 6 Stück lagen im Reichsbankschatz.Gründung 1880 als Bremer Gewerbebank, von 1897 bis 1921 Firmierung als Bank für Handel und Gewerbe. Betrieb eines allgemeinen Bankgeschäfts und aller damit zusammenhängenden Geschäfte. 1920 Erwerb sämtlicher Anteile der Spar- und Leihbank GmbH Thedinghausen (1936 aufgelöst, 1939 Übertragung der Depositenkasse Thedinghausen auf die Braunschweigische Staatsbank), 1922 Übernahme des Bremer Bank-Vereins Bremerhaven. 1926 wurden die Niederlassungen in Bremerhaven und Wesermünde an die J. F. Schröder Bank KaA übertragen. Börsennotiz Berlin bis 1926, Bremen bis 1932. 1945 Verschmelzung mit der Bremer Kreditbank AG zum Bankverein Bremen.

Condition Report: EF-.

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Baumwoll-AG

Description: Bremen, Namensaktie 1.000 RM Jan. 1942 (Auflage 5000, R 9) EF. #473.Nur 10 Stück lagen im Reichsbankschatz.Gründung am 6.3.1939 als Bremer Baumwoll-AG zur Baumwollforschung, Förderung des Baumwollanbaus und die Behandlung von Baumwolle, um dadurch die Einfuhr von Baumwolle zu fördern. Ab 17.11.1941 lautete die Firma Baumwoll-AG. Nach dem Krieg ruhte der Geschäftsbetrieb bis Okt. 1956, danach als Liquidationskasse für die wiedereröffnete Baumwollterminbörse in Bremen tätig. Ab Juni 1971 in Liquidation, 1972 erloschen.

Condition Report: EF.

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Bohr-Brunnenbau- und Wasservers.-AG (vorm. L. Otten, Grünberg)

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark 24.4.1907. Gründeraktie (Auflage 200, R 5) EF. #87.Gründung der Maschinenfabrik und Brunnenbau-Anstalt 1907 in Bremen als “Bohr-Brunnenbau- und Wasserversorgungs-AG vorm. L. Otten” mit Zweigniederlassung in Berlin. 1919 Sitzverlegung nach Grünberg in Schlesien. Bau von Brunnen und Wasserversorgungsanlagen, Fabrikation von Pumpen, Enteisenungs- und Filtrationsanlagen. 1950 verlagert nach Berlin, dort noch heute als Bohr-, Brunnenbau- und Wasserversorgungs-AG mit dem Arbeitsschwerpunkt Baugrunduntersuchung und Grundwasserhaushalt tätig.

Condition Report: EF.

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Braker Bank AG

Description: Bremen, Aktie 5.000 Mark 5.6.1923 (R 8) EF. #1947.Dekorativ, mit Bremer Roland im Unterdruck.Mit kpl. Kuponbogen.Gegründet 1923 zwecks Fortführung der Bankgeschäfte der Braker Bank eGmbH. Das Kapital in Höhe von 200 Mio. Mark wurde komplett von den Gründervätern Petzer, Senne, Rink, Cristoph und Clausen übernommen. Erfolgreich war die Bank nicht: Bereits 1924 wieder in Konkurs gegangen.

Condition Report: EF.

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Bremen-Besigheimer Oelfabriken

Description: Bremen, Aktie 1.000 RM März 1936 (Auflage 5010, R 4) EF. #4485.Gründung 1889 unter der Firma Oelfabrik Besigheim vorm. Fr. Kollmar in Besigheim, ab 1895 Bremen-Besigheimer Oelfabriken AG. Die Fabrikanlage befand sich in Bremen am Holz- und Fabrikhafen, Zweigniederlassung in Harburg-Wilhelmsburg. 1929 I.-G.-Vertrag mit der F. Thörl’s Vereinigte Harburger Oelfabriken AG, Hamburg-Harburg. 1937 Beteiligung an dem im Rahmen des Vierjahresplanes gegründeten “Oelmühlen-Walfang-Konsortium” zur Ausübung des Walfanges und Verarbeitung der gewonnenen Produkte. 1954 Verschmelzung mit der Schwesterfirma F. Thörl’s Vereinigte Harburger Oelfabriken AG. 1959 Übertragung des Vermögens unter Ausschluss der Abwicklung auf die Hauptgesellschafterin "Margarine-Union GmbH" in Hamburg. Die AG erlosch.

Condition Report: EF.

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Bremen-Besigheimer Oelfabriken

Description: Bremen, Aktie 300 RM März 1936 (Auflage 1200, R 5) EF. #6614.Gründung 1889 unter der Firma Oelfabrik Besigheim vorm. Fr. Kollmar in Besigheim, ab 1895 Bremen-Besigheimer Oelfabriken AG. Die Fabrikanlage befand sich in Bremen am Holz- und Fabrikhafen, Zweigniederlassung in Harburg-Wilhelmsburg. 1929 I.-G.-Vertrag mit der F. Thörl’s Vereinigte Harburger Oelfabriken AG, Hamburg-Harburg. 1937 Beteiligung an dem im Rahmen des Vierjahresplanes gegründeten “Oelmühlen-Walfang-Konsortium” zur Ausübung des Walfanges und Verarbeitung der gewonnenen Produkte. 1954 Verschmelzung mit der Schwesterfirma F. Thörl’s Vereinigte Harburger Oelfabriken AG. 1959 Übertragung des Vermögens unter Ausschluss der Abwicklung auf die Hauptgesellschafterin "Margarine-Union GmbH" in Hamburg. Die AG erlosch.

Condition Report: EF.

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Bremen-Besigheimer Oelfabriken

Description: Bremen, Aktie 100 RM Dez. 1940 (Auflage 500, R 5) EF. #6717.Gründung 1889 unter der Firma Oelfabrik Besigheim vorm. Fr. Kollmar in Besigheim, ab 1895 Bremen-Besigheimer Oelfabriken AG. Die Fabrikanlage befand sich in Bremen am Holz- und Fabrikhafen, Zweigniederlassung in Harburg-Wilhelmsburg. 1929 I.-G.-Vertrag mit der F. Thörl’s Vereinigte Harburger Oelfabriken AG, Hamburg-Harburg. 1937 Beteiligung an dem im Rahmen des Vierjahresplanes gegründeten “Oelmühlen-Walfang-Konsortium” zur Ausübung des Walfanges und Verarbeitung der gewonnenen Produkte. 1954 Verschmelzung mit der Schwesterfirma F. Thörl’s Vereinigte Harburger Oelfabriken AG. 1959 Übertragung des Vermögens unter Ausschluss der Abwicklung auf die Hauptgesellschafterin "Margarine-Union GmbH" in Hamburg. Die AG erlosch.

Condition Report: EF.

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Bremen-Mindener Schiffahrt AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 RM Dez. 1939 (Auflage 3979, R 8) EF. #291.NICHT gelocht.Gründung 1886 als "Bremer Schleppschifffahrts-Gesellschaft" für die Schiffahrt auf der Weser und den mit ihr in Verbindung stehenden Flüssen und Kanälen. 1939 Verschmelzung mit der "Mindener Schleppschiffahrts-Gesellschaft" und Umfirmierung wie oben, im gleichen Jahr Übernahme der Lagerhäuser und Anlagen am Fuldahafen in Kassel. Der überwiegende Teil der zuletzt aus rd. 250 Binnenschiffen bestehenden Flotte ging im 2. Weltkrieg verloren, auch die Lagerkapazitäten im Kasseler Fuldahafen wurden zerstört. Nach Neuaufbau und Modernisierung wurde 1965 schließlich ein großer Teil der Kahnflotte verkauft. 1971 übergegangen an die zum Stinnes-Konzern gehörende Fendel Schiffahrts-AG in Mannheim.

Condition Report: EF.

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Bremen-Vegesacker Fischerei-Gesellschaft

Description: Bremen-Grohn, Aktie 1.000 RM Dez. 1942 (Auflage 2400, R 3) EF. #1487.Gründung 1895. Seefischfang, insbesondere Heringfang, ferner Fabrikation von Tonnen, Kisten, Dosen, Netzen und Korkwaren. 1930/31 wurde der Schiffspark von drei Konkurrenten hinzuerworben. Während des Krieges weitgehende Einstellung des Fischfangs. Rückläufige Fangzahlen erzwangen 1968 die Übertragung der Hauptgeschäftsanteile auf die Norddeutsche Hochseefischerei AG. 1969 wurde die Vegesacker Flotte stillgelegt.

Condition Report: EF.

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Bremen-Vegesacker Fischerei-Gesellschaft

Description: Bremen-Grohn, Aktie 500 DM Jan. 1962 (Blankette, R 9) UNC-EF.Gründung 1895. Seefischfang, insbesondere Heringfang, ferner Fabrikation von Tonnen, Kisten, Dosen, Netzen und Korkwaren. 1930/31 wurde der Schiffspark von drei Konkurrenten hinzuerworben. Während des Krieges weitgehende Einstellung des Fischfangs. Rückläufige Fangzahlen erzwangen 1968 die Übertragung der Hauptgeschäftsanteile auf die Norddeutsche Hochseefischerei AG. 1969 wurde die Vegesacker Flotte stillgelegt.

Condition Report: UNC-EF.

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Bremer Chemische Fabrik

Description: Klaffenbach im Erzgeb., Aktie 100 RM Mai 1942 (Auflage 1050, R 7) EF. #362.Mit Kupons und LB.Gründung 1890 in Bremen, Sitzverlegung 1895 nach Hude (Oldenburg). Das Stammwerk in Hude verarbeitete amerikanisches Rohöl zu Benzin für technische Zwecke und zu. Bereits 1898 wurde das Werk Klaffenbach im Erzgebirge eröffnet, wohin der AG-Sitz aber erst 1933 verlegt wurde, nachdem das Werk in Hude schon Anfang der 1920er Jahre stillgelegt worden war. In Klaffenbach verarbeitete man nun Rohöl aus der Sowjetunion und aus Rumänien. 1937 begann man hier als erstes Werk in Deutschland überhaupt mit der Regenerierung von Altöl. Börsennotiz in Bremen/Hamburg. 1948 als “VEB Hydrierwerk Zeitz, Mineralölwerk Klaffenbach” verstaatlicht, später stetig erweitert, zum Schluß zum Petrochemischen Kombinat Schwedt (PCK) gehörend. 1990 als “Moltimol Mineralöl GmbH” reprivatisiert, 1993 nach Übernahme durch die Baufeld Gruppe die “BAUFELD Mineralöfraffinerie GmbH”. Noch heute zwischen Elbe und Oder das einzige Werk zur Aufbereitung von Altölen.

Condition Report: EF.

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Bremer Dihl-Motoren AG

Description: Bremen, Aktie 10.000 Mark Aug. 1923. Gründeraktie (Auflage 45000, R 10) EF. #16632.Kleinformatig, mit Kleeblatt-Vignette.Gründung Aug. 1923. Herstellung und Vertrieb von Dihl-Motoren. Im Okt. 1925 sollte die Firma von Amts wegen gelöscht werden. Der Antrag auf Eröffnung des Konkurses wurde mangels Masse abgelehnt.

Condition Report: EF.

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Bremer Erdöl-AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 RM Dez. 1926 (Auflage 2245, R 9) EF. #1095.Nur 6 Stück lagen im Reichsbankschatz.Gegründet am 16.11.1925 als Erdölbohrung Hademstorf AG, ab Dez. 1926 Bremer Erdöl-AG. Bohrungen auf Erdöl und andere Bodenschätze. 1926 mit der Lausitzer Erdöl-AG fusioniert. 1937 ist die Firma erloschen.

Condition Report: EF.

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Bremer Holzindustrie AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark Okt. 1922 (Auflage 13000, R 8) EF. #(17380)36930.Schöne Umrahmung in leuchtendem grün und braun.NICHT lochentwertet. Mit Kupons.Gründung 1910 als Bremer Möbelindustrie AG. 1915 Umbenennung in Bremer Holzindustrie AG und 1928 in Bremer Holzverwertungs AG. Die Möbelfabrik lag an der Industriestraße/Vulkanstraße und beschäftigte 700 Mitarbeiter. Börsennotiz Bremen. Die am 28.6.1927 beschlossene Liquidation wurde am 19.7. wieder aufgehoben, am 27.4.1928 wurde die endgültige Auflösung der Gesellschaft beschlossen.

Condition Report: EF.

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Bremer Kaufhaus

Description: Bremen, Actie 1.000 Mark Mai 1889. Gründeraktie (Auflage 250, R 8) VF+. #220.Dekorative Umrandung im Historismus-Stil.Mit Talon und LB.Die Gesellschaft besaß die Grundstücke Langenstr. 38, Kurze Wallfahrt 9/11/13 und Molkenstr. 56. Eine Besonderheit: sie betrieb auch die Bremer Baumwollbörse! Im 2. Weltkrieg wurde der Grundbesitz total zerstört. Die Gesellschaft gab aber nicht auf, sondern erwarb neuen Grundbesitz. Bei der Umstellung des Kapitals auf DM im Jahr 1951 kam dann ein aller Vorschriften widersprechender, ganz kurioser Nennwert der DM-Aktien heraus: 380,- DM!

Condition Report: VF+.

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Bremer Kreditbank AG

Description: Bremen, Aktie 100 RM 26.1.1925 (Auflage 5500, R 10) EF. #820.Dekorative Gestaltung mit dem Bremer Roland mit Schild und Schwert im Unterdruck.Gründung als AG 1923 zur Fortführung des Geschäftsbetriebes der Creditbank zu Bremen eGmbH (gegr. 1906). 1945 Zusammenschluß mit dem Bankverein für Nordwestdeutschland zur Bankverein Bremen AG. 1982 Übernahme der Aktienmehrheit durch die Kredietbank N.V., Brüssel. 1989 durch Unternehmensvertrag und Umbenennung Kredietbank-Bankverein AG. 1999 wird daraus die KBC Bank Deutschland AG.

Condition Report: EF.

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Bremer Kreditbank AG

Description: Bremen, Namensaktie 100 RM 26.1.1925 (Auflage 1250, R 8) EF. #725.Dekorative Gestaltung mit dem Bremer Roland mit Schild und Schwert im Unterdruck. Hochformat.Gründung als AG 1923 zur Fortführung des Geschäftsbetriebes der Creditbank zu Bremen eGmbH (gegr. 1906). 1945 Zusammenschluß mit dem Bankverein für Nordwestdeutschland zur Bankverein Bremen AG. 1982 Übernahme der Aktienmehrheit durch die Kredietbank N.V., Brüssel. 1989 durch Unternehmensvertrag und Umbenennung Kredietbank-Bankverein AG. 1999 wird daraus die KBC Bank Deutschland AG.

Condition Report: EF.

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Bremer Kreditbank AG

Description: Bremen, Aktie 100 RM Dez. 1937 (Auflage 7500, R 8) EF. #10315.Mit Bremer Roland im Unterdruck.Gründung als AG 1923 zur Fortführung des Geschäftsbetriebes der Creditbank zu Bremen eGmbH (gegr. 1906). 1945 Zusammenschluß mit dem Bankverein für Nordwestdeutschland zur Bankverein Bremen AG. 1982 Übernahme der Aktienmehrheit durch die Kredietbank N.V., Brüssel. 1989 durch Unternehmensvertrag und Umbenennung Kredietbank-Bankverein AG. 1999 wird daraus die KBC Bank Deutschland AG.

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Bremer Lagerhaus-Gesellschaft AG von 1877

Description: Bremen, Namensaktie 100 DM Sept. 1997 (R 7) EF. #50084.Rückseitig entwertet.Bereits 1877 gegründet. Beteiligung als geschäftsführende, persönlich haftende Gesellschafterin an den in der Rechtsform der KG geführten Hafenbetrieben (vorrangig in Bremen und Bremerhaven). Hauptaktionärin ist die Freie und Hansestadt Bremen mit 50,42 %. Seit 1948 in Bremen und im Freiverkehr Hamburg notiert.

Condition Report: EF.

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Bremer Lagerhaus-Gesellschaft AG von 1877

Description: Bremen, Namens-Aktie 5 DM Sept. 1997 (R 6) UNC-EF. #82986.Unentwertet, mit Kupons.Bereits 1877 gegründet. Beteiligung als geschäftsführende, persönlich haftende Gesellschafterin an den in der Rechtsform der KG geführten Hafenbetrieben (vorrangig in Bremen und Bremerhaven). Hauptaktionärin ist die Freie und Hansestadt Bremen mit 50,42 %. Seit 1948 in Bremen und im Freiverkehr Hamburg notiert.

Condition Report: UNC-EF.

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Bremer Lagerhaus-Gesellschaft AG von 1877

Description: Bremen, Namensaktie 50 DM Sept. 1997 (R 7) EF+. #37653.Lochentwertet.Bereits 1877 gegründet. Beteiligung als geschäftsführende, persönlich haftende Gesellschafterin an den in der Rechtsform der KG geführten Hafenbetrieben (vorrangig in Bremen und Bremerhaven). Hauptaktionärin ist die Freie und Hansestadt Bremen mit 50,42 %. Seit 1948 in Bremen und im Freiverkehr Hamburg notiert.

Condition Report: EF+.

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Bremer Liquidationskasse von 1924 AG

Description: Bremen, Aktie (Zwischen-Schein) 1.000 RM April 1925 eingezahlt 250 RM (Auflage 500, R 10) EF. #127.Mit Kupons.Die Gesellschaft hatte den Zweck, den ordentlichen Mitgliedern der Baumwollterminbörse Bremen die ordnungsgemäße Erfüllung der nach den Bedingungen dieser Börse abgeschlossenen Geschäfte zu garantieren. Börsennotiert im Freiverkehr Hamburg und Bremen, Großaktionäre waren u.a. die Deutsche Bank und die Bremer Bank.

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Bremer Mineralwasserfabrik AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark Juli 1923. Gründeraktie (Auflage 40000, R 5) EF. #6898.Mit kpl. Kuponbogen.Gründung Juli 1923. Firmenzweck der in der Feldstr. 83 ansässigen AG war der Vertrieb von Mineralwasser und allen anderen alkoholfreien Getränken. 1925 wegen Nichtaufstellung der Goldmarkbilanz für nichtig erklärt.

Condition Report: EF.

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Bremer Mineralwasserfabrik AG

Description: Bremen, Aktie 10.000 Mark Okt. 1923 (R 10) EF. #43722.Aus einer nicht mehr durchgeführten Kapitalerhöhung.Mit Kupons.Gründung Juli 1923. Firmenzweck der in der Feldstr. 83 ansässigen AG war der Vertrieb von Mineralwasser und allen anderen alkoholfreien Getränken. 1925 wegen Nichtaufstellung der Goldmarkbilanz für nichtig erklärt.

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Bremer Papier- und Wellpappen-Fabrik AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark Dez. 1922 (Auflage 3500, R 5) EF-VF. #5997.Gründung im Mai 1907, hervorgegangen aus der Papier-, Wellpappen- und Flaschenhülsen-Werke GmbH. Herstellung von Papier, von ein- und doppelseitigen Wellpappen, Flaschenhülsen, Kartons in allen Größen, Starkwellpappkartons als Ersatz für Holzkisten. 1959 noch existent.

Condition Report: EF-VF.

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Bremer Papier- und Wellpappen-Fabrik AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 RM Juni 1942 (Auflage 635, R 5) EF. #499.Gründung im Mai 1907, hervorgegangen aus der Papier-, Wellpappen- und Flaschenhülsen-Werke GmbH. Herstellung von Papier, von ein- und doppelseitigen Wellpappen, Flaschenhülsen, Kartons in allen Größen, Starkwellpappkartons als Ersatz für Holzkisten. 1959 noch existent.

Condition Report: EF.

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Bremer Pferde-Bahn

Description: Bremen, Actie 1.200 Mark 1.10.1889 (Auflage 166, R 7) VF. #265.Mit Abb. des Pferdebahnwagens No. 8 (auf später ausgegebenen Aktien nach der Elektrifizierung dann durch eine “Elektrische” ersetzt).NICHT lochentwertet.Gründung 1876 (Neuausgabe der Aktien 1886). Eröffnet am 4.6.1876 als Pferdebahn, elektrischer Betrieb ab 1.5.1892. Normalspurige Strecken von zus. 67 km Länge. Noch heute als Bremer Strassenbahn AG börsennotiert.

Condition Report: VF.

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Bremer Silberwarenfabrik AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 RM Aug. 1928 (Auflage 240, R 5) EF. #279.1810 hatte sich der Goldschmied Martin Heinrich Wilkens mit einer Werkstatt in der Bremer Altstadt neidergelassen. 1840-61 prägte die Firma Wilkens auch die Münzen des bremischen Staates. 1917 übernahm Martin-Heinrich Wilkens, Urenkel des Firmengründers, die Firma, die sich inzwischen auf silberne und versilberte Bestecke sowie silbernes Tischgerät spezialisiert hatte. 1921 übernahm er die Aktienmehrheit des 1905 gegründeten Konkurrenten „Bremer Silberwarenfabrik“, die 1969 mit ihrem Hauptaktionär M. H. Wilkens & Söhne AG zur Wilkens Bremer Silberwaren AG fusionierte. 1995 ging die AG in Konkurs, das operative Geschäft mit den Marken Wilkens und BSF übernahm das Zwillingswerk J. A. Henckels, Solingen. Die Marke BSF wird heute für eine Edelstahl-Besteckserie des Zwillingswerks benutzt, die Marke Wilkens wurde 2006 mit der Manufaktur in Bremen von den beiden dortigen Geschäftsführern übernommen. Teile des Hemelinger Betriebsgrundstücks wurden inzwischen für den Bau des Hemelinger Tunnels in Anspruch genommen, der das Mercedes-Werk Bremen mit der Autobahn verbindet. Nachdem 2001 alle Gläubiger befriedigt waren, wurde der AG-Konkurs aufgehoben und die Gesellschaft als RWL Verwaltungs- und Beteiligungs-AG fortgesetzt.

Condition Report: EF.

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Bremer Silberwarenfabrik AG

Description: Bremen, Aktie 100 RM Dez. 1941 (Auflage 2000, R 5) EF. #770.1810 hatte sich der Goldschmied Martin Heinrich Wilkens mit einer Werkstatt in der Bremer Altstadt neidergelassen. 1840-61 prägte die Firma Wilkens auch die Münzen des bremischen Staates. 1917 übernahm Martin-Heinrich Wilkens, Urenkel des Firmengründers, die Firma, die sich inzwischen auf silberne und versilberte Bestecke sowie silbernes Tischgerät spezialisiert hatte. 1921 übernahm er die Aktienmehrheit des 1905 gegründeten Konkurrenten „Bremer Silberwarenfabrik“, die 1969 mit ihrem Hauptaktionär M. H. Wilkens & Söhne AG zur Wilkens Bremer Silberwaren AG fusionierte. 1995 ging die AG in Konkurs, das operative Geschäft mit den Marken Wilkens und BSF übernahm das Zwillingswerk J. A. Henckels, Solingen. Die Marke BSF wird heute für eine Edelstahl-Besteckserie des Zwillingswerks benutzt, die Marke Wilkens wurde 2006 mit der Manufaktur in Bremen von den beiden dortigen Geschäftsführern übernommen. Teile des Hemelinger Betriebsgrundstücks wurden inzwischen für den Bau des Hemelinger Tunnels in Anspruch genommen, der das Mercedes-Werk Bremen mit der Autobahn verbindet. Nachdem 2001 alle Gläubiger befriedigt waren, wurde der AG-Konkurs aufgehoben und die Gesellschaft als RWL Verwaltungs- und Beteiligungs-AG fortgesetzt.

Condition Report: EF.

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Bremer Silberwarenfabrik AG

Description: Bremen, Aktie 100 DM Dez. 1951 (Auflage 2000, R 7) EF. #3560.Mit Kupons.1810 hatte sich der Goldschmied Martin Heinrich Wilkens mit einer Werkstatt in der Bremer Altstadt neidergelassen. 1840-61 prägte die Firma Wilkens auch die Münzen des bremischen Staates. 1917 übernahm Martin-Heinrich Wilkens, Urenkel des Firmengründers, die Firma, die sich inzwischen auf silberne und versilberte Bestecke sowie silbernes Tischgerät spezialisiert hatte. 1921 übernahm er die Aktienmehrheit des 1905 gegründeten Konkurrenten „Bremer Silberwarenfabrik“, die 1969 mit ihrem Hauptaktionär M. H. Wilkens & Söhne AG zur Wilkens Bremer Silberwaren AG fusionierte. 1995 ging die AG in Konkurs, das operative Geschäft mit den Marken Wilkens und BSF übernahm das Zwillingswerk J. A. Henckels, Solingen. Die Marke BSF wird heute für eine Edelstahl-Besteckserie des Zwillingswerks benutzt, die Marke Wilkens wurde 2006 mit der Manufaktur in Bremen von den beiden dortigen Geschäftsführern übernommen. Teile des Hemelinger Betriebsgrundstücks wurden inzwischen für den Bau des Hemelinger Tunnels in Anspruch genommen, der das Mercedes-Werk Bremen mit der Autobahn verbindet. Nachdem 2001 alle Gläubiger befriedigt waren, wurde der AG-Konkurs aufgehoben und die Gesellschaft als RWL Verwaltungs- und Beteiligungs-AG fortgesetzt.

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Bremer Silberwarenfabrik AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 DM Dez. 1951 (Auflage 1800, R 8) EF. #1465.Prägesiegel lochentwertet.1810 hatte sich der Goldschmied Martin Heinrich Wilkens mit einer Werkstatt in der Bremer Altstadt neidergelassen. 1840-61 prägte die Firma Wilkens auch die Münzen des bremischen Staates. 1917 übernahm Martin-Heinrich Wilkens, Urenkel des Firmengründers, die Firma, die sich inzwischen auf silberne und versilberte Bestecke sowie silbernes Tischgerät spezialisiert hatte. 1921 übernahm er die Aktienmehrheit des 1905 gegründeten Konkurrenten „Bremer Silberwarenfabrik“, die 1969 mit ihrem Hauptaktionär M. H. Wilkens & Söhne AG zur Wilkens Bremer Silberwaren AG fusionierte. 1995 ging die AG in Konkurs, das operative Geschäft mit den Marken Wilkens und BSF übernahm das Zwillingswerk J. A. Henckels, Solingen. Die Marke BSF wird heute für eine Edelstahl-Besteckserie des Zwillingswerks benutzt, die Marke Wilkens wurde 2006 mit der Manufaktur in Bremen von den beiden dortigen Geschäftsführern übernommen. Teile des Hemelinger Betriebsgrundstücks wurden inzwischen für den Bau des Hemelinger Tunnels in Anspruch genommen, der das Mercedes-Werk Bremen mit der Autobahn verbindet. Nachdem 2001 alle Gläubiger befriedigt waren, wurde der AG-Konkurs aufgehoben und die Gesellschaft als RWL Verwaltungs- und Beteiligungs-AG fortgesetzt.

Condition Report: EF.

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Bremer Strassenbahn

Description: Bremen, Aktie 1.200 Mark 1.7.1891 (Auflage 167, R 8) VF+. #434.Mit Abb. eines Straßenbahnwagens mit Stromabnehmer.NICHT lochentwertet.Eröffnung der Bremer Pferdebahn 1876, elektrischer Betrieb ab 1.5.1892. Normalspurige Strecken von zusammen 67 km Länge. Noch heute als Bremer Strassenbahn AG börsennotiert.

Condition Report: VF+.

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Bremer Strassenbahn

Description: Bremen, Actie 1.200 Mark 20.4.1895 (Auflage 250, R 6) VF. #683.Diese Emission ausgegeben nach der Elektrifizierung des Bahnbetriebs. Neben dem neuen Firmennamen auch an der Vignette erkennbar: Statt des alten Pferdebahnwagens ist nun der Straßenbahnwagen No. 35 mit Stromabnehmer und Oberleitung abgebildet.Eröffnung der Bremer Pferdebahn 1876, elektrischer Betrieb ab 1.5.1892. Normalspurige Strecken von zusammen 67 km Länge. Noch heute als Bremer Strassenbahn AG börsennotiert.

Condition Report: VF.

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Bremer Strassenbahn

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark 3.5.1902 (Auflage 1000, R 3) EF-VF. #3976.Sehr dekorative Jugendstil-Umrahmung mit geflügelten Rädern.Eröffnung der Bremer Pferdebahn 1876, elektrischer Betrieb ab 1.5.1892. Normalspurige Strecken von zusammen 67 km Länge. Noch heute als Bremer Strassenbahn AG börsennotiert.

Condition Report: EF-VF.

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Bremer Strassenbahn

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark 15.12.1904 (Auflage 1100, R 3) EF-VF. #4261.Sehr dekorative Jugendstil-Umrahmung mit geflügelten Rädern.Eröffnung der Bremer Pferdebahn 1876, elektrischer Betrieb ab 1.5.1892. Normalspurige Strecken von zusammen 67 km Länge. Noch heute als Bremer Strassenbahn AG börsennotiert.

Condition Report: EF-VF.

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Bremer Strassenbahn

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark 15.12.1904 (Auflage 1100, R 6) EF. #4673.Sehr dekorative Jugendstil-Umrahmung mit geflügelten Rädern.Nicht entwertet.Eröffnung der Bremer Pferdebahn 1876, elektrischer Betrieb ab 1.5.1892. Normalspurige Strecken von zusammen 67 km Länge. Noch heute als Bremer Strassenbahn AG börsennotiert.

Condition Report: EF.

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Bremer Strassenbahn

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark 23.11.1908 (Auflage 1100, R 3) EF. #5593.Sehr dekorative Jugendstil-Umrahmung mit geflügelten Rädern.Eröffnung der Bremer Pferdebahn 1876, elektrischer Betrieb ab 1.5.1892. Normalspurige Strecken von zusammen 67 km Länge. Noch heute als Bremer Strassenbahn AG börsennotiert.

Condition Report: EF.

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Bremer Strassenbahn

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark Jan. 1922 (Auflage 5200, R 5) EF. #9252.Sehr dekorative Jugendstil-Umrahmung mit geflügelten Rädern.NICHT lochentwertet.Eröffnung der Bremer Pferdebahn 1876, elektrischer Betrieb ab 1.5.1892. Normalspurige Strecken von zusammen 67 km Länge. Noch heute als Bremer Strassenbahn AG börsennotiert.

Condition Report: EF.

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Bremer Tabakbau-Gesellschaft Bakossi AG

Description: Bremen, Aktie 1.000 Mark Sept. 1920. Gründeremission (Auflage 2000, R 8) F. #856.NICHT lochentwertet. Einrisse, mit Tesa hinterklebt.Gründung als GmbH im Jahr 1911, als AG 1914 zum Betrieb einer Tabakpflanzung in der deutschen Kolonie Kamerun. Seit diese mit Ende des 1. Weltkrieges verlorenging, ruhte der Betrieb völlig. 1933 wurde die Auflösung der Gesellschaft beschlossen.

Condition Report: F.

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Bremer Vulkan AG Schiffbau und Maschinenfabrik

Description: Bremen-Vegesack, Sammelaktie 10 x 50 DM Dez. 1982 (Blankette, R 9) UNC-EF.Gründung 1893 unter Übernahme der Fa. Johann Lange in Grohn bei Vegesack. 1898 Verlegung der Werft auf ein 33 ha großes Gelände am rechten Weserufer in den Bezirken Vegesack und Fähr-Lobbendorf mit 1,3 km Wasserfront. Bis zur Jahrhundertwende erfolgte fast jedes Jahr eine Kapitalerhöhung - zunächst ohne großen Effekt, doch später wurden Dividenden bis zu 20 % verdient. Der Glanz verblaßte in der Werftenkrise der 1970er Jahre: Zuletzt wurde der Bremer Vulkan das Instrument der Werftenpolitik des Bremer Senats unter der hochqualifizierten Führung eines vormaligen Senatsdirektor als Vorstandsvorsitzenden - trotzdem (oder gerade deswegen?) ein krachender Zusammenbruch mit Milliardenverlusten. Auch die immensen Fördergelder für die nach der Wende zusätzlich noch übernommenen ostdeutschen Werften wurden in Bremen noch “verzockt”, ehe man das Schiff sinken ließ.

Condition Report: UNC-EF.

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