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Auction Description for Gorny & Mosch Giessener Munzhandlung GmbH: Auction Sale 243 Ancient Art

Auction Sale 243 Ancient Art (881 Lots)

by Gorny & Mosch Giessener Munzhandlung GmbH


881 lots with images

December 14, 2016

Live Auction

Munich, Bavaria, Germany

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Polykleitan marble head of a youth

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Description: After a Greek original by Polykleitos or one of his pupils. The type is named Westmacott after the previous owner of the replica in the British Museum (inv. 1754). The head ist slightly turned to the right, the curly hair arranged in the typical polykleitan manner of opposite and parallel curls. Broken in the neck, partially covered with sinter, nose, lips and chin worn. With certificate and invoice of the Galerie Nefer, Zurich, of 1983 (copy)! Polykletischer Jünglingskopf. Hadrianische Kopie eines griechischen Bronzeoriginals der 2. Hälfte des 5. Jhs. v. Chr. H 24cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Jugendlicher, bartloser Kopf mit lockigem Haar. Die Anlage des Halses lässt auf eine starke Wendung nach seiner Rechten schließen. Die einzelnen Strähnen, die, wie in hadrianischer Zeit üblich, im vorderen Bereich durch tiefe Bohrrillen voneinander abgesetzt sind, bilden ein ausgeklügeltes Spiel gegeneinander gesetzter, paralleler und auseinanderstrebender Locken - ein typisches Merkmal der Schule des Polyklet. Mit Kopien einer Expertise und Rechnung der Galerie Nefer! Im Hals gebrochen, Oberfläche partiell versintert, Nase bestoßen. Die präzise Einordnung des griechischen Originals ist in der Forschung oft diskutiert worden. Der Typus, der nach dem früheren Besitzer der Replik im Britischen Museum Westmacott benannt ist, weicht im Standmotiv vom polykletischen Kanon ab, weil das linke Bein als Standbein dient. Der rechte Arm war erhoben, ohne dass man wüsste, was die rechte Hand tut oder hält. Pausanias beschreibt eine Statue des jugendlichen Faustkampfsiegers Kyniskos von Mantineia von der Hand des Polyklet in Olympia, deren Basis erhalten ist und das gleiche Standmotiv aufweist. Offenbar hat es sich um ein Frühwerk des Bildhauers gehandelt. Die auch auf unserem Kopf zu bemerkenden stilistischen Eigenheiten wie das überreiche, dekorativ arrangierte Haar scheinen allerdings auf eine spätere Stilphase zu deuten, so dass man auch einen unmittelbaren Schüler des Meisters als Autor in Betracht gezogen hat. Jedenfalls muss das Urbild ein weithin berühmtes Werk der griechischen Hochklassik gewesen sein, da es uns in zahlreichen römischen Kopien überliefert ist. Vgl. Polyklet. Ausstellung Frankfurt (1990) 585 ff. Kat. 103-116.

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Winged head of Hermes

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Description: White marble. Roman, about 170 A.D., after a Greek prototype of the Late Classical Period about 350 B.C. Broken at the neck, one wing and splinters of nose and chin are missing. With copy of a letter of the Galerie Günter Puhze from 1985! Kopf des Hermes. Römisch, um 170 n. Chr., nach einem spätklassischen Vorbild um 350 v. Chr. H 14,5cm, mit Sockel 23,8cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Jugendlicher Kopf des Götterboten mit aufsteigenden Ringellocken über der Stirn, darüber die beiden Flügel. Mit Kopie eines Schreibens der Galerie Günter Puhze von 1985! Im Hals gebrochen, ein Flügel fehlt, an Nase und Kinn bestoßen. Die schweren Augenlider, die Gestaltung der Iris sowie die Oberflächenbehandlung ähneln sehr stark Jugendbildnissen des späteren Kaisers Commodus (geb. 161 n. Chr., Kaiser von 180 - 192 n. Chr.). Für das griechische Vorbild findet man im zweiten Drittel des 4. Jhs. v. Chr. zahlreiche Vorbilder. So kann man die Lockenanordnung oder die vorgewölbte Stirn in ähnlicher Art bei dem Herakles Lansdowne oder dem berühmten Herakles Farnese wiederfinden.

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Marble head of bearded Odysseus wearing pilos hat

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Description: Roman Imperial Period, 2nd century A.D. Odysseus. 2. Jh. n. Chr. H 10,5cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Prachtvoll nach hellenistischen Vorbildern durchmodellierter Kopf des Odysseus mit vollem, lockigen Haar und wolligem Bart. Auf dem Kopf sitzt ein konischer Pilos. Die starke Beugung des Kopfes deutet auf eine stark bewegte Figur aus einer mythologischen Szene hin, die entweder von einer kleinplastischen Gruppe oder von einem Sarkophagrelief stammt. Im Hals gebrochen, minimale Bestoßungen.

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Alabaster head of a young woman

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Description: With large almond-shaped eyes and chubby features, with a diadem and two hair knots, probably Aprodite. Ptolemaic, mid 2nd - 1st century B.C. Broken at the neck, surface partially worn. With the original stand of the Blanchard Museum, Cairo with the label ... Provenance: Mataria, Catalogue no.1305, Case:30. Alabasterkopf einer jungen Frau. Ptolemäisch, Mitte 2. - 1. Jh. v. Chr. H 5,4cm, H mit Sockel 13,2cm. Große, mandelförmige Augen in einem Gesicht mit vollen Zügen, im Haar ein Diadem, seitliche Haarsträhnen sind am Hinterkopf und im Nacken in zwei Strängen zu einem Knoten zusammengenommen. Eventuell Aphrodite. Etwas bestoßen, am Hals gebrochen.

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Marble under life size torso of an elderly shepherd

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Description: Bucolic figure of a poor countryman wearing chiton and a short exomis and carrying a kid in his right hand and a bag in his left. Roman copy of a well documented Late Hellenistic prototype. 1st century A.D. With expertise of the Galerie Günter Puhze! Torso eines Hirten. Römisch, 1. Jh. n. Chr. H 76cm. Aus weiß-grau gestreiftem Marmor. Unterlebensgroße Statue eines Hirten, bekleidet mit Untergewand und einer gefibelten Exomis, der in der Rechten ein Zicklein hält und mit der angewinkelten Linken einen Stoffsack stützt, der an einem Lederriemen um seinen Hals hängt. In dem Sack befand sich ein weiteres Tier, vermutlich ein Lamm. Das rechte Bein war das Standbein, das Linke macht einen kleinen Ausfallschritt. Der Kopf war ursprünglich leicht zur Spielbeinseite gewandt. Mit Echtheitszertifikat und Expertise! Bestoßungen, Kopf, Teile des linken Armes und Unterschenkel fehlen. Unser Torso ist eine qualitätvolle, römische Kopie eines späthellenistischen Originals des 1. Jhs. v. Chr., das zur hellenistischen Genreplastik gehörte. Es entspricht der gängigen Ikonographie des Bauern oder Hirten, die den Gedanken der Bukolik mit einem Interesse für Idylle, Landschaft und Natur bildlich zum Ausdruck brachte. Die hellenistische Formgebung kommt in der differenzierten Wiedergabe der Gewandfalten und der knochig, realistischen Darstellung der Knie zum Ausdruck. Das Vorbild unseres Torsos ist in verschiedenen unterlebensgroßen Statuen überliefert: Typus Konservatorenpalast, Typus Genf und Typus Leningrad/Palazzo Lazzeroni. Der Typus Genf wird in die 1. Hälfte des 1. Jhs. v. Chr. datiert. Mit letzterem weist der Torso die größte stilistische Verwandschaft auf, zeigt aber eine typologische Veränderung bei der Darstellung des Ärmelhemdes. Vgl. H.-P. Laubscher, Fischer und Landleute - Studien zur hellenistischen Genreplastik (1982) 22 ff.; 108 f. Nr. 21a Taf. 14.

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Limestone relief depicting the head of the Roman emperor Marcus Aurelius (161 - 180 AD)

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Description: With long beard and an laurel wreath in his curly hair. Reliefkopf des Marc Aurel. ca. 170 - 180 n. Chr. H 32cm, B 26cm, T 13cm. Heller Kalkstein. Leicht überlebensgroßer Kopf eines bärtigen Mannes mit Vollbart, Krähenfüßen und Lorbeerkranz im lockigen, leicht nach hinten gestrichenen Haar. Die Rückseite ist grob gepickt und an den Seiten abgeflacht. Nasenspitze gebrochen und im Hals gebrochen. Das Bildnis gibt den Philosophen auf dem Kaiserthron im 4. und zugleich letzten Bildnistypus wieder, der entweder nach dem Tod des Lucius Verus oder nach den Siegen über die Markomannen geschaffen wurde. Bemerkenswert sind die bereits deutlich herausgearbeiteten Alterszüge. Das Material scheint typisch für die Nordwestprovinzen. Vgl. K. Stemmer (Hrsg.), Kaiser Marc Aurel und seine Zeit. Ausstellung Berlin (1988) S. 17 B8.

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Roman Late Republican marble portrait of an elderly roman citizen with curly hair

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Description: Fragment of a family gravestone displaying the members of the family, usually 'liberti' with individual portraits in window-like frames. About 50 - 30 B.C. Left temple and tip of the nose broken, worn surface with minor dents. Porträt eines Römers. Spätrepublikanische Periode, ca. 50 - 30 v. Chr. H 31cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Halbrelief eines älteren Mannes mit durch tiefe Faltenfurchen gekennzeichneten Zügen mit breitem Mund. Das Stirnhaar bildet eine Rolle, während das Schläfenhaar in Locken absteht. Linke Schläfenseite und Nasenspitze gebrochen, Oberfläche rau mit kleineren Bestoßungen.

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Marble life-size portrait of a bearded man

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Description: 2nd half 3rd century A.D. Broken in the neck, worn surface at nose, eyebrows and beard. Porträt eines Bärtigen. Römische Kaiserzeit, 2. Hälfte 3. Jh. n. Chr. H 31cm. Weißer, feinkristlliner Marmor. Bildnis eines Mannes mit üppigem Vollbart und mittellangem, vollen Haar. Im Hals gebrochen, Nase, Brauen und Bart bestoßen.

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Roman marble grave relief depicting a family

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Description: Consisting of father, mother and two sons standing or resting on a kline under an arch within an architectural frame. The absence of surnames in the inscription and the vocative form suggests the grave of a family of slaves who died at the same time caused by an accident or plague. 2nd - 3rd century A.D. Except few missing splinters at the sides intact. With the copy of a letter of Axel G. Weber dated 1982! Grabrelief. Nördliches Kleinasien, 2. - 3. Jh. n. Chr. H 65cm, B 37cm, T 10cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Hochrechteckige Stele mit einem von zwei Pfeilern und einem dreieckigen Giebel mit Seitenakroteren und einer Rosette im Tympanon gerahmten Bildfeld. Darin unter einem Bogen eine auf einer Kline lagernde Familie bestehend aus Vater, Sohn und Mutter. Links davor ein kleiner Diener mit Buchrolle. Unterhalb des Bildfeldes zweizeilige Grabinschrift: ΘΕΟΓΕΝΗ ΔΑΔΕΙ ΣΩΤΑ ΑΝΤΙΟΧΕ / ΑΛΥΠΟΙ ΧΑΙΡΕΤΕ ('Theogene, Dadeis, Sotas und Antiochos - Ihr, die Ihr niemandem etwas Böses getan habt, lebet wohl!'). Mit Schreiben von Axel G. Weber von 1982 (Kopie)! Kleine Bestoßungen, sonst intakt. Die vier Verstorbenen, die auch auf der Stele dargestellt sind, tragen keinen Vatersnamen und werden in der Vokativform angerufen. Aus diesen Gründen ist es wahrscheinlich, dass es sich hier um eine Familie von Unfreien, d.h. Sklaven handelt. Der Name der Frau, Theogene, ist ein in der ganzen griechischen Welt verbreiteter Name, Dadeis ist ein thrakischer Name, Sotâs eine Koseform von einem Namen wie Soterides oder Soterichos, Antiochos ein griechischer Allerweltsname. Möglicherweise ist die Familie bei einem Unglück (Brand, Erdbeben) oder bei einer Epidemie zu Tode gekommen. Bei der überwiegenden Mehrzahl der ostgriechischen Grabreliefs sind es ausschließlich die Männer, die - wie es ihrem Rollenbild als Gastgeber entspricht - auf der Kline Platz genommen haben, während die Damen als sittsam verschleierte Hausherrin seitlich auf einem Stuhl thronen. Bezeichnenderweise ist der Aspekt des Gastmahls an unserem Stück auch ganz zurückgenommen, denn es fehlen die üblichen Beistelltische oder gar Trinkgefäße. Die wenigen Stücke mit lagernden Frauen in: E. Pfuhl - H. Möbius, Die ostgriechische Grabreliefs II (1979) S. 443 ff. Kat. 1844-1858.

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Roman marble table support

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Description: With the figure of Eros as adolescent boy. Roman Imperial Period, 1st - 2nd century A.D. Forehead, nose and mouth restored, arms, left leg and edges of the plinth broken. Tischstütze Römische Kaiserzeit, 1. / 2. Jh. n. Chr. Weißer, feinkristalliner Marmor. H 97cm. Trapezophore bestehend aus einem vierkantigen Pfeiler und einer Plinthe, auf der ein adoleszenter Erot mit Scheitelzopffrisur und nackenlangem Haar steht. Stirn, Nase und Mundpartie ergänzt. Arme, linkes Bein und Teile der Plinthe gebrochen. Vgl. S.Feuser, Monopodia. Figürliche Tischfüße aus Kleinasien (2013) 103ff. (dieser Typus nicht aufgeführt).

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Marble figurine of standing Cybele

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Description: Wearing chiton, himation and polos on top of her head. She holds a cornucopia in her left and a phiale in her right. To her right a sitting lion. Fully plastical but only roughly worked at the backside. Roman Imperial Period, 2nd - 3rd century A.D. Intact. Kybele. Römische Kaiserzeit, 2. - 3. Jh. n. Chr. H 51cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Vollplastische, hinten nicht ausgearbeitete Figur einer Göttin in Chiton und diagonal über den Körper hinabfallendem Himation. Auf dem Kopf sitzt ein Polos, in der Linken trägt sie ein Füllhorn, unterhalb der gesenkten Rechten, die eine Opferschale hält, sitzt ein Löwe. Den Hals schmückt ein Reif mit einem großen Anhänger. Intakt.

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Fragment of a Roman sarcophagus

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Description: Made of white marble depicting the genius of summer wearing an animal skin as an apron filled with fruit. 3rd century A.D. Personifikation des Sommers. Römische Kaiserzeit, 3. Jh. n. Chr. H 71,6cm, B 26cm, T 22cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Fragment der linken Seite eines Jahreszeitensarkophags, das einen frontal stehenden Genius in Gestalt eines nackten Knaben mit lockigem Haar zeigt, der ein an der rechten Schulter verknotetes Tierfell trägt, das er vor seinen Bauch zu einem gut gefüllten Fruchtschurz ausgebreitet hat.

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Marble torso of a boy

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Description: Roman Imperial Period, 1st - 3rd century A.D. Fragmentary. Torso eines Knaben. Römische Kaiserzeit, 1. - 3. Jh. n. Chr. H 27,5cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Seitlich Reste der Statuenstütze. Fragmentarisch.

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Head of the goddess Cybele with polos capite velato

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Description: Hellenistic, 2nd - 1st century B.C. According to the certificate to be found near Jerusalem. Broken at the neck, several splinters of the surface are missing. With copy of a certificate of Kaufmann´s Antiques, Tel Aviv from 1967! Kopf der Kybele. Hellenistisch, 2. - 1. Jh. v. Chr. H 13,8cm, mit Sockel 18,4cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Frauenkopf mit Polos und über den Hinterkopf gezogenem Schleier. Mit Kopie des Zertifikates von Kaufmann´s Antiques, Tel Aviv von 1967! Im Hals gebrochen, zahlreiche Bestoßungen. Der Kopf ist laut Zertifikat in der Nähe von Jerusalem gefunden worden und wäre so ein schönes und interessantes Beispiel für die Hellenisierung von Judäa in vorrömischer Zeit.

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Small marble head of Venus with drilling for jewellery at the temples

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Description: 2nd / 3rd century A.D. Broken at the neck. Venusköpfchen. Römische Kaiserzeit, 2. - 3. Jh. n. Chr. H 4cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Kopf einer Venusstatuette mit Mittelscheitelfrisur mit Nackenrolle. Die Schläfen sind für die Aufnahme von eingehängtem Schmuck durchbohrt. Im Hals gebrochen.

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Limestone relief head of a young beardless man

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Description: Traces of color at the eyes. Roman Imperial Period, 1st - 2nd century A.D. Nose, left cheek and chin worn. Reliefkopf eines jungen Mannes. Römische Kaiserzeit, 1. - 2. Jh. n. Chr. H ca. 18cm. Weißer Kalkstein. Fast vollplastischer, bartloser Kopf mit drei gestaffelten Reihen von jeweils parallel laufenden Haarsicheln. Farbreste an den Augen. Fragmentarisch, Nase, linke Wange und Kinn bestoßen.

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Head of an old woman

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Description: White marble. Hellenistic, 3rd - 2nd century B.C. The hairdress is reworked in the Late Roman Republic or Early Imperial Period. Broken at the neck, few missing parts for example at nose and chin, the surface is heavily washed-out. Kopf einer alten Frau. Hellenistisch, 3. - 2. Jh. v. Chr. H 25,5cm, mit Sockel 37,5cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Das Gesicht ist geprägt durch die großen Augen und die deutlichen Alterszüge, zu denen die eingefallenen Wangen und der zahnlose, geöffnete Mund gehören. Bei der Mittelscheitelfrisur mit dem seitlich gewellten Haar und dem Nackenzopf dürfte es sich um eine Umarbeitung für eine Wiederverwendung zur Zeit der späten Republik oder frühen Kaiserzeit handeln. Im Hals gebrochen, mehrere Absplitterungen zum Beispiel an Nase und Kinn, Oberfläche stark berieben. Die Darstellung von extremen Alterszügen war eine Erfindung des Hellenismus. Vergleichbar sind zum Beispiel die Trunkene Alte in der Münchner Glyptothek oder eine Statue einer alten Frau aus dem Kreis des Dionysoskultes im Metropolitan Museum of Fine Art, New York (Inv. 09.39). s. dazu zum Beispiel H.P. Laubscher, Fischer und Landleute. Studien zur hellenistischen Genreplastik (1982); Chr. Kunze, Verkannte Götterfreunde. Zur Deutung und Funktion hellenistischer Genrefiguren, Römische Mitteilungen 106, 1999, S. 69 ff.

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● An Etruscan bronze figure of Heracles wielding a club

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Description: Etruria (Vulci?), about 500 - 490 B.C. The Greek hero (Etruscan Hercle) is depicted as youthful, beardless man, who is wearing the lion skin in an artificial manner with the front paws knotted before the breast, falling down the back with the sides gathered at the belly with a buckle but framing and displaying the genitals. The separately worked tail of the lion had been attached at the back, but is missing. Excellent style, top of the right foot and of the club broken. Attribute of the left (shield?) missing. Ware in vorübergehender Verwendung / Subject to temporary admission. Herakles. Etrurien (Vulci?), ca. 500 - 490 v. Chr. H 13,5cm. Bronzevollguss. In leichter Rückenlage ausschreitender Herakles, der mit einer ausholenden Bewegung der Rechten seine Keule über dem Kopf schwingt, während die leicht vorgestreckte Linke einen verlorenen Gegenstand hielt. Der argivische Heros trägt eine gepflegte Frisur, die von einer Taenie gebändigt wird und an Stirn und Nacken einen dezenten Wulst bildet. Das Löwenfell ist mithilfe der Vordertatzen vor der Brust verknotet, so dass der Kopf des Löwen hinten auf der Schulter aufliegt, das restliche Fell den Rücken hinabfällt und vor dem Nabel mit einer Spange gefibelt ist, wodurch zwar die Löwentatzen seitlich entlang der Beine bis unterhalb der Knie reichen, das Geschlecht des Helden aber in einer offenbar erotischen Inszenierung frei bleibt und vom in Kaltarbeit haarig strukturierten Tierfell ornamental gerahmt wird. Der Schwanz des Löwen war separat gefertigt und an einer Vertiefung oberhalb der Analfalte befestigt. Schöne lindgrüne Patina, Keulenspitze gebrochen, Basis stabilisiert. Publiziert in: Italy of the Etruscans. Ausstellung Jerusalem (1991) Kat. 135.

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Etruscan bronze figure of naked, youthful Herakles

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Description: With the lion´s skin falling down the left arm. 4th - 3rd century B.C. Attributes originally held in the hands missing, attractive olive green patina, intact. Herakles. Etruskisch, 4. - 3. Jh. v. Chr. H 11,5cm. Bronzevollguss. Stehender, nackter, jugendlicher Herakles mit über den linken Unterarm hinabfallendem Löwenskalp. Die angewinkelte Rechte ist erhoben und hielt vielleicht ursprünglich die Keule. Herrliche olivgrüne Patina, Attribute fehlen, sonst intakt. Vgl.: Italy of the Etruscans. Ausstellung Jerusalem (1991) Kat. 143 ff.

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Etruscan bronze reclining figure of a youth with long hair

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Description: Probably an attachment of a tripod. Central Italy, 6th century B.C. Nice patina, broken at the right hand. Lagernder Symposiast. Etrurien, 6. Jh. v. Chr. L 10,5cm. Bronzehohlguss. Geräteaufsatz in Form eines lagernden Mannes mit langem Haar und über Hüfte und Beine gelegtem Gewand. Schöne kastanienbraune Patina, rechte Hand gebrochen.

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Etruscan bronze figure of young man

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Description: With outsplayed hands wearing a mantle diagonally across his body. 3rd - 2nd century B.C. Nice green patina, attributes are missing, otherwise intact. Manteljüngling. Etruskisch, 3. - 2. Jh. v. Chr. H 6,5cm. Bronzevollguss. Junger, bartloser Mann mit ausgebreiteten Handflächen und einem schräg umgelegten Mantel. Herrliche olivgrüne Patina, Attribute fehlen, sonst intakt. Vgl.: M. Bentz, Etruskische Votivbronzen des Hellenismus (1992) Kat. 30,1.4 und 30,2-3 mit Abb. 219 f.

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Bronze applique of the winged gorgo

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Description: Running to the right, looking at the viewer and catching two snakes which were coiled around her arms. Greek, about 500 B.C. Attractive, auburn patina, intact. Gorgo Medusa. Griechenland, um 500 v. Chr. H7cm. Bronzevollguss. Fast vollplastischer, hinten nicht ausgearbeiteter Geräteaufsatz in Form der geflügelten, im Knielaufschema nach rechts eilenden Medusa in kurzem, ärmellosen Chiton. Ihr Gesicht ist zähnefletschend dem Betrachter zugewandt, während sie mit den Händen zwei Schlangen packt, die sich um ihre muskelbepackten Arme ringeln. Schöne kastanienbraune Patina, intakt.

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Silver figure of a naked young man

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Description: With his hair adorned with a taenia. The right is raised, probably pouring a fluid in a phiale, which originally was held in his left hand. Greek, 5th - 4th century B.C. Traces of corrosion, right lower arm broken. Athlet aus Silber. Griechisch, 5. - 4. Jh. v. Chr. H 9,2cm. Nackter, kontrapostisch stehender Jüngling mit waagerecht vorgestreckter Linker, die wohl urspünglich eine Phiale hielt, und erhobener Rechter, in der ein Spendengefäß zu denken ist. Korrosionsspuren, rechter Arm gebrochen.

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Bronze figure of a donkey-headed demon

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Description: With a bearded human head at the backside of the head. Standing on a rectangular base with greek inscription. Roman Imperial Period, about 3rd century A.D. Green patina, traces of corrosion, part of the base broken away. Eselsköpfiger Dämon. ca. 3. Jh. n. Chr. H 27cm. Bronzehohlguss. Auf einer flachen, quaderförmigen Basis steht eine männliche, nur mit einem Schurz bekleidete Gestalt. Die Figur ist janusköpfig, wobei der zur Brust gerichtete Kopf die Gestalt eines Eselskopfes, der zum Rücken gerichtete aber ein bärtiges, männliches Gesicht hat. Über das Gesäß und das rechte Bein fällt ein langer Schwanz hinab. Auf der Basis die Inschrift [...]ΣΙΝΩ / ΑΘΡΟΣ / ΞΑΝΑΞ / ΑΒΑΡΑΜΕΝΘΟ. Teile der Basis ausgebrochen, Korrosionsspuren, beide Hände fehlen. Publiziert in: G. Roeder, Ägyptische Bronzefiguren (1956) S. 65 mit Taf. 72g: schreitender Mann mit Eselskopf .

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Charming bronze statuette of Venus

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Description: With the arms of Mars. Roman, 1st - 3rd century A.D. Attractive patina, left foot broken. Venus mit den Waffen des Mars. Römisch, 1. - 3. Jh. n. Chr. H 16cm. Bronzevollguss. Nackte, stehende Venus mit Dutt und langen, über die Schultern herabfallenden Zöpfen. Die Göttin hält in der Rechten einen korinthischen Helm und in der Linken ein Parazonium. Die rechte Handfläche ist durchbohrt, vemutlich war hier ursprünglich eine Lanze eingesetzt. Die angewinkelte Linke ruhte wohl auf einem Schild. Schöne mattgrüne Patina, linker Fuß gebrochen. Die Liebesaffäre der Venus, der Gemahlin des Vulkan, mit dem Kriegsgott Mars endete in einem Skandal auf dem Olymp, als der betrogene Gemahl das ehebrecherische Paar mit unsichtbaren Ketten an sein Liebeslager fesselte und es so der Götterversammlung präsentierte. Gerade in römischer Zeit wurde das Bild der Venus mit den Waffen des Kriegsgottes zum Symbol der im wahrsten Sinne entwaffnenden Macht der Liebe.

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Bronze statue of naked Venus

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Description: Roman, 1st - 3rd century A.D. Attractive smooth patina, right arm and left fingers broken. Venus. Römisch, 1. - 3. Jh. n. Chr. H 12,5cm. Bronzevollguss. Nackte, stehende Venus mit Dutt und langen, über die Schultern herabfallenden Zöpfen. Beide Arme sind leicht angehoben. Auf der Kalotte sitzt ein ausladender Scheitelzopf. Schöne, matte, grüne Patina, rechter Unterarm und Finger links gebrochen.

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● Roman bronze figure of an ecstatic maenad

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Description: Wearing a belted chiton, her head back and her arms spread. 1st century A.D. Attractive green patina, attribute (thyrsos?) in the right hand missing, fingers of the left hand broken. Ware in vorübergehender Verwendung / Subject to temporary admission. Schwärmende Mänade. Römische Kaiserzeit, 1. Jh. n. Chr. H 6,5cm. Bronzevollguss. Frau in flatterndem, bodenlangen Gewand weit ausschreitend und mit zurückgeworfenem Kopf und hochgereckter Linker. Die gesenkte Rechte hielt wohl ursprünglich einen Thyrsos. Im Gegensatz zur ekstatischen Bewegung ist das Haar ordentlich zu einer klassizistischen Mittelscheitelfrisur gekämmt. Schöne dunkelgrüne Patina, Finger der linken Hand gebrochen.

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● Roman bronze figure of seated beardless figure

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Description: Armenia or Parthia? wearing oriental costume and leather cap with high ridge and flaps falling down at the sides. Roman Imperial period, 2nd century A.D. Green patina, intact. Ware in vorübergehender Verwendung / Subject to temporary admission. Armenia(?). Römische Kaiserzeit, 2. Jh. n. Chr. H 6,5cm. Bronzevollguss. Sitzende(r) in orientalischem Gewand mit langer Hose, über den Rücken herabfallendem Umhang und hochaufragender Mütze. Schöne olivgrüne Patina, intakt. Die Figur ist in der Publikation von Eisenberg als Attis benannt. Allerdings wird dieser meist als Knabe mit erotischen Aspekten und mit nach vorne überfallender Mütze dargestellt. Die Kopfbedeckung dieser Statuette jedoch erinnert an die Personifikationen der orientalischen Provinzen Armenia oder Parthia, wie sie am Hadrianeum in Rom oder auf Sesterzen des Trajan (RIC 642) zu sehen sind.

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Bronze figure of a soldier

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Description: Resembling the iconography of the imperial life guard. Early Byzantine, 5th - 6th century A.D. The figure with pageboy cut, short tunic with belt and kneelong trousers originally serving as lampstand. Green patina, separately worked right arm missing. This piece published in Aachener Kunstblätter, 1982, p. 151 fig. 9 and mentioned and depicted in the publication of the collection H. Wilm 1931 (copy is enclosed) and exhibited in Munich in 1931 (described as late medieval)!. Byzantinischer Leuchterträger. 5. - 6. Jh. n. Chr. H 10cm. Bronzehohlguss. Jugendliche, männliche Figur mit ausgestreckter Rechter und Pagenfrisur. Der junge Mann trägt einen kurzen Rock mit einem abgesetzten Besatz, der auf der Schulter aufliegt und vertikal über die Brust verläuft. Die Linke ist in die Hüfte gestemmt und auf einen Gürtel gelegt, von dem einige Riemen herabhängen. Die Beine stecken in knielangen Hosen mit Bändern an den Knien. Die Füße stecken in halbhohen Stiefeln. Mit Kopie der Publikation von 1931! Grüne Patina, der rechte Unterarm war separat gefertigt und fehlt heute. Publiziert in: V.H. Elbern, Leuchterträger für byzantinische Soldaten, in: Aachener Kunstblätter 50, 1982, 151 f. Abb. 9; als Werk des 15. Jhs. in: J. Baum, Sammlung Hubert Wilm. Deutsche Bildwerke und Werkkunst des 12. - 18. Jahrhunderts. Ausstellung München (1931) Nr. 238a. Die Figur hielt mit der ausgestreckten Rechten einen senkrechten Stift, auf dem ein Lämpchen aufgesetzt werden konnte. Bemerkenswert ist die Tracht der Figur, die insbesondere an die Erscheinungsweise der kaiserlichen Leibgarde erinnert. Ein Parallelstück in Gorny & Mosch 214, 2013, 21A.

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Roman Bronze figure of naked Apollo

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Description: Wearing a short mantle, boots and a bowcase. Roman Imperial Period, 3rd century A.D. Green patina, intact. Apoll. Römische Kaiserzeit, 3. Jh. n. Chr. H 10cm. Bronzevollguss. Nackter Apoll mit wehendem Schultermantel, unter dem ein Köcher hervorlugt, und Reisestiefeln nach rechts gewandt. In den Händen sind wohl Pfeil und Bogen zu ergänzen. Das rechte Bein ist leicht angewinkelt und war wahrscheinlich auf einen Felsen gesetzt. Grüne Patina, intakt.

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Bronze figure of naked athlete

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Description: Greek, Early Classical Period, about 450 B.C. Green patina, scratch at the right lap, intact. Athlet. Frühklassik, um 450 v. Chr. H 8,5cm. Bronzevollguss. Statuette eines kurzhaarigen, nackten Athleten auf einer rechteckigen Standplatte mit drei Befestigungslöchern. Grüne Patina, leicht provinzieller Stil, Kratzer am rechten Oberschenkel.

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Bronze relief figure of a sacrificing Concordia

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Description: Or a thracian(?) goddess with cornucopiae, polos and bracelet. Roman Imperial Period, 1st - 2nd century A.D. Nice green and brown patina, fitting at the back side broken. Concordia(?). Römisch, 1. - 2. Jh. n. Chr. H 8,4cm. Einseitig ausgeführtes Relief in Bronzeguss mit Halterung auf der Rückseite. Stehende Göttin mit Füllhorn in der Linken bringt mit einer Schale in der Rechten ein Trankopfer an einem links stehenden Altar dar. Herrliche dunkelgrüne und rotbraune Patina, rückwärtige Halterung gebrochen. Concordia wird auf den kaiserzeitlichen Münzen meist mit Füllhorn und opfernd dargestellt. Allerdings liegt hier eine provinzielle Abwandlung vor. Das nur den halben Unterschenkel bedeckende Gewand gibt den Blick auf Stiefel frei. Um den Hals liegt eine dicke Kette und auf dem Kopf sitzt ein konischer Polos. Vermutlich ist hier eine Gottheit der Provinzen eventuell aus dem thrakischen Raum dargestellt.

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Bronze figure of Eros

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Description: Raising the right arm and left leg. Originally he was connected to a figurine of Aphrodite with a now broken bronze bar ending at his right shoulder. Roman, 2nd - 3rd century A.D. Green patina, intact. Eros. Römisch, 2. - 3. Jh. n. Chr. H 7,5cm. Nackter Eros mit Scheitelzopffrisur und emporgereckter Rechter, angewinkelter Linker und leicht angehobenem linken Bein. Ein gebrochener Bronzeansatz an der rechten Schulter zeigt, dass es sich um eine Begleitfigur einer Aphroditestatuette handelt. Grüne Patina, intakt.

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Bronze figure of Eros

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Description: Raising the right arm. Roman, 2nd - 3rd century A.D. Appealing brown-green patina, wings, arms and legs broken. Eros. Römisch, 2. - 3. Jh. n. Chr. H 7cm. Nackter Eros mit Scheitelzopffrisur und emporgereckter Rechter, die vielleicht eine Fackel hielt. Schöne grünbraune Patina, Flügel, Beine und Arme gebrochen.

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A Roman bronze figure of Hermes

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Description: In long mantle and winged petasos holding purse and caduceus. 2nd - 3rd century A.D. Green patina, one wing broken. Hermes. Römische Kaiserzeit, 2. - 3. Jh. n. Chr. H 7cm. Bronzevollguss. Mit langem Reisemantel, Geldbeutel in der Rechten, Caduceus in der Linken und geflügeltem Petasos. Herrliche olivgrüne Patina, ein Flügel gebrochen.

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Apoll in travel dress

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Description: With a double axe in his left on horseback. 2nd - 3rd century A.D. Green patina, tail of the horse broken. Reitender Apoll. Thrakien, 2. - 3.Jh. n. Chr. H 4,8cm, L 4,3cm. Jugendlicher Gott mit langem Haar, Reisetracht und Doppelaxt in der Linken auf einem ruhig stehenden Pferd. Grüne Patina, Pferdeschweif gebrochen. In Thrakien verbindet sich die Ikonographie des Apoll mit der Vorstellung des lokalen Reitergottes, so dass es dort zur ungewöhnlichen Darstellung des reitenden Apoll kommt.

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Candlestick in form of a gladiator (thraex)

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Description: With a thorn on top of his helmet. Roman Imperial Period, 1st - 3rd century A.D. Attractive green patina, feet broken. Gladiator. Römische Kaiserzeit, 1. - 3. Jh. n. Chr. H 7,5cm. Bronzevollguss. Kerzenständer in Form eines ausschreitenden Thraex mit hochrechteckigem Schild, Krummschwert und geschlossenem Helm, aus dem ein Dorn emporragt. Schöne grüne Patina, Füße gebrochen. Vgl.: Caesaren und Gladiatoren. Ausstellung Hamburg (2000) 59 Abb. 39.

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Roman bronze figure of a gladiator

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Description: 2nd - 3rd century A.D. Green patina, traces of corrosion. Gladiator. Römische Kaiserzeit, 2. - 3. Jh. n. Chr. H 4,8cm. Grüne Patina, Korrosionsspuren.

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Figure of Fortuna

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Description: With rudder and cornucopia. Roman Imperial Period, 1st - 2nd century A.D. Dark green patina, rudder broken. Isis-Fortuna. Römische Kaiserzeit, 1. - 2. Jh. n. Chr. H 5,8cm. Bronzevollguss. Stehende Glücksgöttin mit vor der Brust verknotetem Gewand und schräg über den Körper gezogenem Himation. Die gesenkte Rechte hielt ein jetzt weggebrochenes Ruder, das Füllhorn in der Linken ist noch erhalten. Auf dem Kopf sitzt ein Polos. Schöne grüne Patina.

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Greek bronze figure of a greyhound

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Description: 5th century B.C. Broken at the nose, green patina. Windhund. Griechisch, 5. Jh. v. Chr. H 6,8cm. Bronzevollguss. Schlanker, auf seinem Hinterteil sitzender Hund mit hochgerecktem Kopf. Schöne grüne Patina, an der Schnauze gebrochen. Das Stück diente vielleicht als Geräteaufsatz und war mit der Schnauze mit dem Objekt verbunden.

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 Bronze weight in form of the bust of an idealized Roman Emperor

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Description: Roman, 2nd half 1st - 2nd century A.D. Green and brownish patina, loop missing. On a stand signed by Giorgio Sommer, Napoli. Unser Exemplar steht auf einem Sockel, der mit G Sommer Napoli signiert ist. Der aus Frankfurt stammende Giorgio Sommer (1834 - 1914) siedelte 1856 nach Neapel über und gelangte als Fotograf der antiken Stätten und des Vesuv zu Ruhm. Außerdem gründete er eine Gießerei, die die frühen Touristen mit Nachgüssen der Funde von Pompeji als Souvenirs versorgte. Offenbar fertigte die Werkstatt auch Sockel für Originale an, die vielleicht in der Umgebung gefunden worden waren und weiterverhandelt wurden. Laufgewicht mit Kaiserbüste. 2. Hälfte 1. - 2. Jh. n. Chr. H 11cm. Bronze mit Bleiverfüllung. Das Gewicht hat die Form einer Panzerbüste eines jugendlichen Herrschers mit "polykletischer" Frisur, Lorbeerkranz und langen, über die Schultern herabfallenden Bindenenden. Auf dem Brustpanzer eine vierblättrige Blüte. Schöner Stil! Grünbraune Patina, leichte Korrosionsspuren, Öse gebrochen. Das Stück gehört in eine Gruppe von Büstengewichten, die zwar eindeutig Elemente der Kaiserikonographie aufnehmen, sich jedoch nicht auf einen bestimmten Kaiser beziehen lassen. Die Forschung benennt die Stücke dementsprechend als unpersönliche Kaiserporträts . Vgl. N. Franken, Aequipondia (1994) 44 ff. Kat. A 128 ff.

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Bronze applique in form of the bust of Athena

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Description: Roman, 2nd - 3rd A.D. Green patina, intact. On a high column-like stand. Büste der Athena. Römisch, 2. - 3. Jh. n. Chr. H 4,8cm. Kästchenapplik mit der behelmten Athena mit Aegis auf der Brust. Grüne Patina, intakt. Auf hohem, klassizistischem Holzsockel.

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Roman bronze handle in form of the head of a mule emerging from a blossom

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Description: Eyes inlaid in silver. 1st century B.C. - 1st century A.D. Green patina. Maultierkopf. Römisch, 1. Jh. v. Chr. - 1. Jh. n. Chr. L 8,5cm. Griff in Form eines Maultierkopfes, der aus einem Blütenkelch erwächst. Augen in Silber eingelegt. Schöne grüne Patina. Der Griff ging wohl in einen eisernen Fortsatz über, der heute fehlt.

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Bronze fitting for furniture

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Description: With silver roundel depicting young Dionysos and plaque of Millefiori enamel. Remains of an iron nail. Roman, 2nd - 3rd century A.D. Fragmentary, part of face and of plaque missing, cracks. Green and blue patina. Bronzener Möbelbeschlag. Römisch, 2. - 3. Jh. n. Chr. L 44,7cm, H 13,1cm. Mit aufgebrachtem Medaillon aus Silberblech, das die Büste des jungen Dionysos mit Thyrsosstab und Efeukranz in Perlstabrahmung zeigt, und einer Millefiori-Emailplakette mit Schachbrettmuster und Rosetten in Rot, Blau und Weiß. Entlang der Ränder und zwischen den beiden Dekorelementen Löcher für Nagelung. An einer Stelle noch Reste eines Eisennagels. Fragmentiert, Silberblech im Gesicht ausgebrochen, Teil des Emails fehlt, Risse im Bronzeblech. Grüne und blaue Patina. Möglicherweise schmückte das langrechteckige Blech die Seiten einer Kline. Die Büste des Dionysos würde zudem gut in den Kontext des Gelages passen. Zur Emailplakette vgl. eine gallische Brosche aus dem Metropolitan Museum of Art Nr. 66.16.

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Bronze applique in form of a water goddess

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Description: With winged frontal head framed by two dolphins downwards holding a shell. Eyes and dots on the body of the dolphins inlaid in silver. Roman Imperial Period, 2nd century A.D. Attractive green patina, intact. Kopf einer Wassergöttin. Römische Kaiserzeit, 2. Jh. n. Chr. H 5cm. Einseitiges Bronzerelief. Geräteapplik in Form eines weiblichen Kopfes mit Mittelscheitel und Stirnflügeln, der seitlich von nach unten gerichteten Delfinen gerahmt ist, die gemeinsam eine Muschel im Maul tragen. Augen und Flecken auf dem Körper der Delfine in Silber eingelegt. Schöne grüne Patina, intakt.

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Bronze plaque depicting Ganymede and eagle

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Description: Roman, 1st - 3rd century A.D. Little part of rim missing. Green Patina. Bronzeplakette mit Ganymed. Römisch, 1. - 3. Jh. n. Chr. ø 5,6cm. Das runde Bildfeld zeigt Ganymed mit phrygischer Mütze und Mantel über den Schultern. Er stützt sich mit seinem rechten Arm auf einen großen Adler, die Linke ist erhoben und hält ein Gefäß. Vier Löcher zur Befestigung. Randausbruch, grüne Patina.

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Bronze applique showing the head of a Wind God

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Description: Roman Imperial Period, about 2nd century A.D. Attractive Patina, intact. Excellent style! Windgott. Römische Kaiserzeit, ca. 2. Jh. n. Chr. H 4,7cm. Einseitig ausgearbeitete, flache Bronzeapplik, die den Kopf eines bärtigen, tierohrigen Windgottes mit Kopfflügeln zeigt. Ausgezeichneter Stil! Dunkelgrüne Patina, intakt.

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Large silver appliqué composed of several silver sheets with chased decor

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Description: Greek, 4th century B.C. In the center the head of Athena between two women, above a female sacrificer next to a statue of a goddess standing on a base, left and right two gorgoneia. Mounted on acrylic glass, fragments are missing, few separate fragments enclosed. Outstanding piece! Großer Silberbeschlag. Griechisch, 4. Jh. v. Chr. 27,7 x 24,1cm. Aus mehreren Silberblechen zusammengesetzte Applik mit getriebenem Dekor. Zentral ein mit Palmetten umgebener Athenakopf in Dreiviertelansicht, seitlich davon zwei Frauengestalten. Darüber in der Mitte eine opfernde Frau mit Gefäß links von einer weiblichen Götterstatue auf Basis, seitlich zwei Gorgoneia, die wiederum von Palmetten umgeben sind. Außergewöhnliches Stück! Auf Plexiglas montiert, Ausbrüche, beiliegend einige Fragmente. Es könnte sich um den Beschlag für einen Lederpanzer handeln, der für Prunk- oder sepukrale Zwecke verwendet wurde.

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Late Hellenistic silver skyphos

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Description: With ring-like handles. Several graffiti: below the foot Δ / III, on one handle A or Δ, on the other a X, below this handle on the corpus a Σ. 2nd - 1st century B.C. Intact. Silberskyphos. Späthellenistisch, 2. - 1. Jh. v. Chr. 221g, H 8cm, ø 16,5cm (mit Henkeln). Nach außen gewölbter Becher auf niedrigem, profilierten Fuß. Unter der Lippe eine vergoldete Profilierung. Die beiden nach unten offenen Ringhenkel sind durch floral wirkende Attaschen am Gefäß befestigt. Mehrere Graffiti: auf der Unterseite Δ / III, auf dem einen Henkel A oder Δ, auf dem anderen ein X, unter diesem Henkel auf dem Corpus ein Σ. Henkel wieder angesetzt, ansonsten intakt.

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Early Cycladic marble bowl with four vertical lugs

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Description: About 3200 - 2200 B.C. Part of the rim missing. Kykladisches Schnurösengefäß. Frühkykladisch, ca. 3200 - 2200 v. Chr. H 11cm, ø 11cm. Weißer, feinkristalliner Marmor. Apfelförmiges Gefäß mit weiter Mündung und leicht auskragender Lippe. Auf der Schulter vier Noppen mit vertikalen Bohrungen. Teile der Lippe ausgebrochen. Vgl.: Kunst der Kykladen. Ausstellung Karlsruhe (1974) 988 ff.

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