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Auction Description for Hampel Fine Art Auctions: Old Master Paintings
Viewing Notes:
Daily from 4th to 9th April 10am to 5pm. Day of sale 9am to 12 noon.
Sale Notes:
Due to processing reasons, we have been unable to translate the sale details on this occasion and apologise for any inconvenience this may cause you. www.hampel-auctions.com

Old Master Paintings

(255 Lots)

by Hampel Fine Art Auctions


255 lots with images

April 11, 2013

Schellingstrasse 44

Munich , 80799 Germany

Phone: +49 (0)89-28 804-0

Fax: +49 (0)89-28 804-300

Email: office@hampel-auctions.com

Toskanischer Maler des 14. Jahrhunderts

Lot 485: Toskanischer Maler des 14. Jahrhunderts

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Description: Toskanischer Maler des 14. Jahrhunderts BILDNIS DES HEILIGEN APOSTELS JAKOBUS MAJOR Tempera und Goldgrund auf Holz. 25,7 x 18,8 cm. In Dreiviertelansicht wiedergegeben, nahezu frontal zum Betrachter stehend in rosafarbenem Kleid mit darübergelegtem, dunkelblauem Manteltuch. In der rechten Hand ein Buch, in der linken ein Wanderstab mit Taufkessel, daran Muschelsymbol. Die Figur auf Goldgrund, Außenrand und Nimbus punziert. Anmerkung: Das Gemälde war lange der Bologneser Schule des 14. Jahrhunderts zugeordnet. Neuere Recherchen jedoch haben ergeben, dass der Maler im Kreis der toskanischen Schule einzuordnen ist. Bereits Federico Zeri hat 1959 gewisse Verwandtschaft mit dem Meister der Heiligen Verdiana festgestellt und damit auch den Einfluss von Taddeo Gaddi und dem Meister der Madonna "Straus". Der letztere Zuweisungsvorschlag bringt das Bild auch in die Nähe der beiden Heiligendarstellungen aus dem Triptychon der Sammlung Léger in London, San Francesco d'Assisi und San Giacomo Maggiore, die wiederum in ihrer Komposition mit Pietro Miniato und dem Maestro von San Davino in Verbindung stehen. Literatur: F. Zeri, Il Maestro di Santa Verdiana, in: Studies in the history of Art, dedicated to William E. Suida, Paul A. Underwood, New York - London, 1959, S. 35 - 40. (890902) A 14th Century Tuscan Painter Portrait of the Apostle James, Son of Zebedee Tempera and gold ground, on panel. 25.7 x 18.8 cm. A three quarter portrait. Note: For a long time the painting was classified as being from the 14th century Bologna school, but new research has reclassified the artist in the circle of the Tuscan school. In 1959, Federico Ceri discovered a certain similarity to the master of St. Verdiana as well as influences of Taddeo Gaddi and the master of the Madonna "Straus".The latter suggestion of an attribution puts the image stylistically closer to both depictions of the saints Saint Francis of Assisi and of the Apostle James, son of Zebedee in a triptych from the Collection of Léger in London. Literature: F. Ceri, Il Maestro di Santa Verdiana, in: "Studies in the History of Art Dedicated to William E. Suida on His Eightieth Birthday," Paul A. Underwood, New York - London, 1959, pg. 35 - 40.

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Pietro di Galeotto,  um 1450 Perugia - 1483, zug.

Lot 486: Pietro di Galeotto, um 1450 Perugia - 1483, zug.

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Description: Pietro di Galeotto, um 1450 Perugia - 1483, zug. BILDNIS DES HEILIGEN ROCHUS Öl auf Holz. 43,5 x 24,5 cm. Der Heilige ganzfigurig in Landschaft stehend, die Beine in Kontrapost, der linke Oberschenkel frei, darauf die Pestwunde, in der linke Hand hält er einen Stab. Im Hintergrund zum Horizont ziehend Landschaft mit Turmarchitektur, Büschen und schlanken Bäumen. Anmerkung: Beigegeben Buchauszug einer Bearbeitung des Bildes von Alessandro del Priori mit Abb. (8909719) Pietro di Galeotto, Circa 1450 Perugia - 1483, attributed to Portrait of St. Roch Oil on panel. 43.5 x 24.5 cm. A full view portrait of St. Roch, standing in front of a landscape. Note: Attached is an excerpt of a study by Alessandro del Priori, with images.

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Maler der spanischen Schule des 17. Jahrhunderts/ Louis de Morales, zug.

Lot 487: Maler der spanischen Schule des 17. Jahrhunderts/ Louis de Morales, zug.

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Description: Maler der spanischen Schule des 17. Jahrhunderts/ Louis de Morales, zug. HALBBILDNIS DES HEILIGEN FRANZISKUS Öl auf Holz. 45 x 33 cm. Der Heilige nach links, die Hände zum Gebet gefaltet, auf dem Handrücken die Wundmale, der Kopf umzogen von feinem Nimbusreifen. Brustbild vor hügeliger Baumlandschaft. (890974) A 17th Century Painter of the Spanish School/ Louis de Morales, attributed to Half-Length Portrait of St. Francis Oil on panel. 45 x 33 cm. Portrait in front of an undulating landscape.

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Pier Francesco Fiorentino,  tätig ca. 1470 - 1500

Lot 488: Pier Francesco Fiorentino, tätig ca. 1470 - 1500

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Description: Pier Francesco Fiorentino, tätig ca. 1470 - 1500 Der bedeutende Maler war Sohn des Bartolomeo di Donato und auch dessen Schüler. Mit 25 Jahren wurde er zum Priester geweiht und seitdem häufig auch "Pier Francesco Prete" genannt. Er entwickelte seinen Stil im Kreis von Benozzo Gozzoli und wirkte mit ihm zusammen bei der Freskierung San Gimignano e Certaldo. 1445 arbeitete er zusammen mit Ghirlandaio an Dekorationsgemälden im Hauptschiff des Doms von San Gimignano. Die Bezeichnung "Pseudo" wurde in der kunsthistorischen Forschung durch Frederick Mason Perkins im Jahre 1928 eingeführt, um diesen Meister aufgrund der Stilverwandtschaft einer ganzen Gruppe von Bildern aus dem Umkreis herauszuheben, die der Kunstwissenschaftler Bernard Berenson in seinem Werk "Die florentinische Malerei der Renaissance" bereits 1900 besprochen und bearbeitet hatte. Die Gruppe der Gemälde, die dem bekannten Meister zugewiesen wurden, zeichnet sich durch Stilverwandtschaft mit Werken von Filippo Lippi und Pesellino aus. Dabei wurde auch festgestellt, dass Pseudo Pier Francesco Fiorentino zeitgleich mit Filoppo Lippi eines von dessen Bildern wiederholt hat, das sich heute in dem Staatlichen Museum in Berlin befindet. Anbetung des Jesuskindes durch die Madonna, mit dem Johannesknaben und einem jugendlichen AdorantenTempera auf Pappelholz. 58 x 40 cm. In angearbeitetem, vergoldetem Rahmen. Die Darstellung schwarzgrundig gemalt, wobei der dunkle Hintergrund mit dem ebenfalls dunkel gehaltenen Mantel der Madonna korrespondiert. Die Madonna in Halbfigur nach links wiedergegeben, der Kopf über das ebenfalls nach links liegende Jesuskind gebeugt, die beiden Hände gefaltet, wobei sich in subtiler Weise nur die Fingerspitzen berühren. Das Jesuskind nackt, lediglich mit einem durchsichtigen Schleiertuch bedeckt, das über den Unterleib zieht. Der Kopf mit breiter Nimbusscheibe liegt einem dunklen Kissen auf, dessen Seiten sich öffnen und in roter Farbe erscheinen, an den Kissenecken goldene Quasten. Im linken Bildteil, zwischen dem Haupt des Kindes und der Nimbusscheibe der Maria erscheinend der Johannesknabe in härendem Gewand, über das ein rotes Tuch gelegt ist, in der rechten Hand hält er einen zarten Kreuzstab, seine linke Hand hat er unter den schützenden Mantel der Maria gelegt, gleichsam um sich bei ihr einzuhalten. Im unteren Teil ist rechts das Kopfprofil eines Kindes gezeigt, vom rechten Bildrand angeschnitten, die Profillinie scharf gegen den dunklen Hintergrund abgegrenzt, der Blick auf das Jesuskind gerichtet. Im kurzen, goldenen Haar trägt das Kind einen Blütenkranz. Die Meinung im bisher gewählten Titel des Bildes, dass es sich bei diesem Kopf um einen Engel handelt, kann nicht aufrecht erhalten werden. Nach Überzeugung des Kunsthistorikers Alexander Rauch, Autor des Werkes "Die Kunst der italienischen Malerei der Renaissance", Köln 2002, handelt es sich hier keineswegs um einen Engel, da auch jegliches Attribut dafür, wie z.B. Flügel oder ähnliches fehlt, sondern um ein Adorantenbildnis. In diesem Fall spricht die Jugendlichkeit des Knabens dafür, dass es sich um einen Sohn des Auftraggebers für das Gemälde handelt. Wie bei "Adoranten"-Bildnissen üblich handelt es sich hierbei um die Absicht einer "Ewigen Anbetung", hier des Jesuskindes. Der Maler hat in subtiler Weise den Blickcharakter der Personen besinnlich bis nachdenklich wiedergegeben, ganz gemäß der biblischen, künftigen Ereignisgeschichte Jesu. Das Gemälde ist demgemäß als ein "Andachtsbild" geschaffen, hier nicht zur Anbetung Marias, die ja selbst das Kind anbetet, sondern in Verehrung des Jesuskindes. Dementsprechend blickt das Jesuskind auch dem Betrachter entgegen, die Kindlichkeit angedeutet durch den althergebrachten Gestus des an den Mund geführten Zeigefingers. Neben der inhaltlich fein durchdachten Bildkomposition der Figurenauffassung und des seelischen Ausdrucks der Dargestellten, zeigt auch die farbige Komposition den Maler von höchstem Rang. Während die dunkle, nahezu schwarze Farbe des Grundes dem gesamten Bild einen inneren Halt gibt, tritt die Rotfarbe im Kleid der Maria, im Mantel des Johannesknaben, am Kissen des Jesuskindes sowie in der offenen Granatapfelfrucht als rhythmusgebendes Element auf. Die sowohl stilistische, als auch qualitätmäßige Nähe zu den bereits genannten Malern Filippo Lippi aber auch zu Botticelli ist nicht zu übersehen. Die Nimbusscheiben in Gold aufgelegt und punziert, der Blütenkranz des Kindes partiell leicht im Relief aufgesetzt. Insgesamt in tadellosem Erhaltungszustand. Provenienz: Asta Carlo de Carlo. (890111) Pier Francesco Fiorentino, active 1450 - 1500 The famous painter was the son of Bartolomeo di Donato as well as his student THE VIRGIN WITH THE INFANT ST. JOHN THE BAPTIST AND ANOTHER YOUTHFUL PERSON ADORING THE CHRIST CHILD Tempera on poplar panel. 58 x 40 cm. Provenance: Asta Carlo de Carlo.

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Meister der italienischen Schule des 15. Jahrhunderts

Lot 489: Meister der italienischen Schule des 15. Jahrhunderts

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Description: Meister der italienischen Schule des 15. Jahrhunderts ANBETUNG DES KINDES IM STALL VON BETLEHEM Tempera auf Holz. 58 x 47 cm. Zugehörig der um das Gemälde oben halbrund ziehende, geschnitzte und goldgefasste Rahmen. Das Gemälde in größerem Außenrahmen, mit smaragd-grünem Seidenvelours eingelassen. Oben rundbogig geschlossenes Tafelbild, auf der Vorderseite unter Verwendung von Goldgrund bemalt mit der Anbetungsszene in Betlehem: die Geburtsstelle als Grotte wiedergegeben mit stilisiertem, oben abgerundetem, steinernem Grotteneingang, darin eine Futterkrippe, an der Ochs und Esel im Hintergrund stehen, das Kind jedoch aus der Krippe auf den Boden im Vordergrund gelegt. Links Maria stehend, die Hände gefaltet, der Oberkörper leicht nach vorne geneigt, in Anbetung des Kindes. Rechts an die Steinwand der Grottenöffnung gelehnt der Heilige Josef in rotem Kleid, die Hände ebenfalls gefaltet, rechts darunter in kleinerer Gestalt wiedergegeben eine Ordensfrau in Art eines Stifterbildes. Zwischen den Figuren und der Krippe in religiös naiver Auffassung sind zwei Kleidungsstücke sowie ein Paar Schuhe abgestellt, um die Heiligkeit des Ortes zu betonen. Oberhalb des Steinbogens fünf grasende Schafe in Camaieu-Malerei, gleichsam am Hang des nach oben spitz zulaufenden Bergs stehend, hinter dessen linker Kontur eine Schäferfigur mit Stab und Hut aufscheint, dahinter Goldgrund. Die Nimben mit Goldauflage und fein radial graviert, die "Strahlen Gottes" ähnlich einem Goldregen auf die Krippe herabgeführt, in Muschel-Goldmalerei. Verso spätere Malerei mit Darstellung eines gebundenen Blumenstraußes auf steingrauem Grund (wohl 17. Jahrhundert). (870343) A 15th Century Master of the Italian School 58 x 47 cm.

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