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Old Masters & 19th Century Paintings & Drawings

by Galerie Bassenge


521 lots | 509 with images

May 27, 2011

Erdener Straße 5a

Berlin, 14193 Germany

Phone: +49 - (0)30 - 893 80 29 - 0

Fax: +49 - (0)30 - 891 80 25

Email: a.breitenbach@bassenge.com

Spanisch, um 1600: Die Kreuzigung mit Maria und Johannes

Lot 6000: Spanisch, um 1600: Die Kreuzigung mit Maria und Johannes

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Description: um 1600. Die Kreuzigung mit Maria und Johannes. Öl auf Holz. 50,5 x 45 cm.

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Spanisch, um 1670: Bildnis Karl II von Spanien

Lot 6001: Spanisch, um 1670: Bildnis Karl II von Spanien

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Description: um 1670. Bildnis Karl II. von Spanien im Kindesalter mit der Collane des Goldenen Vlies'. Öl auf Leinwand. 62 x 48 cm.Karl II. (1661 - 1700, Madrid) ist der Sohn von Philipp IV. mit Maria Anna von Österreich und der einzige männliche Nachfolger, der dieser Ehe entsprang. Der Knabe war dynastisch ein dringend erwünschtes Kind, jedoch wohl als Folge der jahrhundertelangen Inzucht von Geburt an eher schwächlich und krank. Bereits im Alter von nur fünf Jahren wurde er König von Spanien, wobei seine Mutter bis zur Volljährigkeit Karls im Jahr 1675 die Regentschaft führte. Karl II. blieb kinderlos, womit der Zweig der spanischen Habsburger abbrach und in der Folge den spanischen Erbfolgekrieg auslöste.

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München, um 1600: Die Auferstehung

Lot 6002: München, um 1600: Die Auferstehung

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Description: um 1600. Die Auferstehung Christi. Öl auf Holz. 63 x 46 cm.Laut rückseitiger Bleistiftannotation aus Château Vuippens (Schloß Wyppingen) im Kanton Freiburg, Schweiz. Verso mit den Resten roter Siegellackstempel.

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Bloemaert, Abraham - Umkreis: Die Geburt Christi

Lot 6003: Bloemaert, Abraham - Umkreis: Die Geburt Christi

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Description: Umkreis. Die Geburt Christi. Öl auf Kupfer. 14 x 19 cm.

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Aachen, Hans von - Werkstatt: Bildnis eines Mädchens

Lot 6004: Aachen, Hans von - Werkstatt: Bildnis eines Mädchens

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Description: Werkstatt. Bildnis eines Mädchens mit Perlohring. Öl auf Eichenholz, parkettiert. 48,5 x 35 cm.Das eindrückliche Gemälde mit dem Bildnis einer jungen Frau mit Perlschmuck zeigt dasselbe Modell wie Hans von Aachens berühmtes "Portrait eines Mädchens", das sich in Prag (Sbirky Prazského hradu, Inv. O 138) befindet. Eliška Fuèiková nimmt an, daß es sich bei der Dargestellten um ein Bildnis der Tochter Hans von Aachens, Maria Maximiliana, handelt: "Das Porträt von Maria Maximiliana gehört zu den bestechendsten Bildnissen seiner Zeit. Dabei kann man die Kleine kaum als Schönheit bezeichnen. Sie hat einen großen Kopf, und mit einem leichten Silberblick blickt sie scheu aus dem Bild. Auf ihrem Gesicht liegt jedoch der schwache Schimmer eines Lächelns. Ein solch ergreifendes Bild konnte nur jemand schaffen, der dem Modell tatsächlich nahe stand" (E. Fuèiková in: Ausst. Kat. Hans von Aachen (1552 - 1615) Hofkünstler in Europa, Berlin/München 2010, S. 259, Nr. 111 mit Abb.). Zur gleichen Zeit wie Hans von Aachen hat auch sein Werkstattmitarbeiter Melchior Gortzius, gen. Geldorp eine Zeichnung von dem Mädchen angefertigt, wobei er einen etwas anderen Blickwinkel gewählt hat. Das Datum 1612 auf der Zeichnung von Gortzius gibt auch die Entstehungszeit für das Werk von Aachen vor, das demnach in die späte Prager Zeit zu datieren ist. - Unser Porträt stellt eindeutig dasselbe Modell dar, jedoch ist die Auffassung und Interpretation der Dargestellten eine völlig andere: Nahezu frontal ins Bild gerückt blickt die Dargestellte direkt auf den Betrachter. Es ist aber kein Mädchen dargestellt, sondern eine selbstbewußte junge Frau mit einem edlen Perlohrring. Ihr eher rundes Gesicht ist körperhaft und fein durchmodelliert, die Wangen und Lippen erscheinen rot und das Haar ist kunstvoll arrangiert, wobei ein schmales Samtband mit Perlagraffe die Frisur ziert. Im Gegensatz dazu erscheint das Prager Bildnis von Hans von Aachen viel ätherischer: Vor dunklem Grund leuchtet das Gesicht des Mädchens mit den einfach nach oben gebundenen Haaren, um die schmalen Schultern liegt ein transparent gazeartiges Tuch. Auch dieses ist auf unserem Werk anders wiedergegeben: Ein heller, glänzender Seidenstoff liegt über dem bestickten Gewand, die Transparenz ist zugunsten einer festen Körperlichkeit aufgegeben. - Aus diesen durchgehenden Unterschieden in der malerischen Behandlung wie auch in der Interpretation der Dargestellten ergibt sich, dass es sich bei diesem Werk um eine eigenständige Arbeit eines Künstlers handelt, der Zugang zu der Werkstatt Hans von Aachens hatte und dort wahrscheinlich als Mitarbeiter tätig war.

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