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Ferdinand Dorsch Sold at Auction Prices

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  • Ferdinand Dorsch, 1875 Fünfkirchen/ Ungarn – 1938 Dresden
    Mar. 26, 2026

    Ferdinand Dorsch, 1875 Fünfkirchen/ Ungarn – 1938 Dresden

    Est: €5,000 - €7,000

    DAS TAL Öl auf Leinwand. 92 x 130 cm. Rechts unten signiert „Dorsch“. Verso betitelt, ortsbezeichnet und datiert „27“. In vergoldetem breitem Rahmen. Eine sanft hügelige Landschaft, erstrahlend in sattem Grün, mit auf der Anhöhe eines Hügels sitzendem Paar, wobei die weiß gekleidete Dame einen Sonnenschirm trägt. Provenienz: Privatsammlung, Dresden. Literatur: Vgl. Sabine Born, Die Handschrift des Impressionismus. Gotthard Kuehl und Ferdinand Dorsch, in: Malerreisen an den Bodensee im 19. Jh, Friedrichshafen 1987, S. 167–171. (1470751) (13)

    Hampel Fine Art Auctions
  • Ferdinand Dorsch "Im Garten" / Liegender weiblicher Akt. 1923.
    Mar. 07, 2026

    Ferdinand Dorsch "Im Garten" / Liegender weiblicher Akt. 1923.

    Est: €120 - €140

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Zwei Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Ferd. Dorsch", datiert, und bezeichnet "Druck". "Im Garten" zusätzlich in Blei betitelt. "Im Garten" abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 45, Kat.-Nr. 49. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Die Kokotte" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.
    Mar. 07, 2026

    Ferdinand Dorsch "Die Kokotte" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.

    Est: €150 - €180

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Zwei Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Fer. Dorsch", datiert, betitelt und bezeichnet "Druck" sowie "4. Druck" bzw. "25. Druck". Ein Blatt im Passepartout o. montiert. Jeweils abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 46 und 45, Kat.-Nr. 53 und 50. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Dorsch, Ferdinand: Modell und Gliederpuppe
    Nov. 28, 2025

    Dorsch, Ferdinand: Modell und Gliederpuppe

    Est: €2,000 - €3,000

    "Modell und Gliederpuppe" Öl auf Leinwand. 1925. 52 x 42 cm. Oben rechts mit Pinsel in Braun signiert "F. Dorsch", datiert und bezeichnet "Dresden", verso auf dem Keilrahmen mit Kreide in Rot nochmals signiert und betitelt. Im Jahre 1926 fand die Internationale Kunstausstellung in Dresden statt. Die künstlerische Avantgarde wollte damit wieder an die von Gotthart Kuehl begründete und durch den Krieg unterbrochene Dresdner Ausstellungstradition anknüpfen. Neben Fritz Beckert, Ernst Richard Dietze und Josef Hegenbarth war auch Kuehls Meisterschüler Ferdinand Dorsch mit vier Werken in der Dresdner Abteilung vertreten, wovon eines das vorliegende Gemälde war (Jahresschau der Arbeit, Amtlicher Führer und Katalog durch die Ausstellung Dresden 1926, S. 99, Nr. 678). Wie bereits der eigenhändige Titel des Gemäldes preisgibt, handelt es sich bei der Darstellung um ein weibliches Modell mit einer Gliederpuppe. In virtuosen und flächig aufgetragenen Pinselstrichen beschreibt Dorsch schemenhaft sein Modell: Nur mit langen Strümpfen und hohen Schuhen bekleidet, präsentiert es sich dem Betrachter in ganzer Pracht. Die als Attribute zugeordnete schwarze Augenmaske und der schwarze Federfächer verleihen der schönen Unbekannten eine mysteriöse Aura. Dorsch inszeniert ein Spiel der Kontraste, mittels welchem er das Modell mit erotischem Charakter, das in seiner Schaffensphase der 1920er Jahre einen wesentlichen Schwerpunkt bildete, effektvoll hervorhebt: Neben der lebendig stehenden Nackten sitzt eine steife Gliederpuppe, die auf den ersten Blick in dem schwarzen Frack und mit Chapeau Claque wie ein eleganter Herr der bürgerlichen Welt wirkt. Dorschs Werk zeigt sich deutlich vom französischen Impressionismus beeinflusst: Er gestaltet den Hintergrund der Szenerie in herrlich pastosen Farbflächen mit kurzem und starkem Pinselduktus. Dabei lässt er offen, wo die ausschnitthaft wiedergegebene Szenerie stattfindet. - Provenienz: Sammlung Hermann Naumann Privatbesitz Berlin Bassenge, Berlin, Auktion 89, 09.06.2007, Lot 6722 Privatbesitz Brandenburg - Literatur: Jahresschau der Arbeit, Amtlicher Führer und Katalog durch die Ausstellung, Dresden 1926, S. 99, Nr. 678 - Errata/Addenda:Ergänzend zu den Angaben im Printkatalog ist die Leinwand doubliert. -- Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • FERDINAND DORSCH (Pécs 1875 - 1938 Dresden-Blasewitz)
    Nov. 27, 2025

    FERDINAND DORSCH (Pécs 1875 - 1938 Dresden-Blasewitz)

    Est: €50 - €100

    FERDINAND DORSCH (Pécs 1875 - 1938 Dresden-Blasewitz) Gardens of a village pencil/paper 20,9 x 29,3 cm estate stamp Prof. Ferdinand Dorsch collection Chrastek SCHÄTZPREIS / ESTIMATE °€ 50 - 100 STARTPREIS / STARTING PRICE °€ 50 The painter and graphic artist Ferdinand Dorsch initially devoted himself to romantic themes and genre paintings and, as he developed, he adopted an impressionistic style of painting. From 1891 to 1898, he studied at the Dresden Art Academy with L. Pohle and F. Pauweis and from 1895 in the master studio with G. Kuehl. From 1898 to 1901, Dorsch lived in Vienna, from 1901 he had his permanent residence in Dresden. In 1902, he was a founding member of the Dresden artists' association “Elbier”, which performed as a guest at the Hagenbund in 1906. In 1907, Dorsch took part in the 7th Venice Biennale with two oil paintings. In 1902 he was represented in the Hagenbund for the first time, and from 1903 to 1912, he was a member of the Hagenbund. From 1906 he ran a private painting school in Dresden (K. Felixmüller was one of his students). In 1914 Dorsch was appointed professor at the Dresden Art Academy; In 1926/1927 and from 1935, he worked as its rector. In the catalog for the Hagenbund exhibition in Košice in 1922, Dorsch was listed as a “rural member”; However, he did not exhibit. He had numerous exhibitions in Germany (Munich, Dresden, Mannheim, Düsseldorf, etc.), and in 1935 he had a large special exhibition in Berlin. Works by his hand include: in the collections of the Nationalgalerie Berlin, the Galerie Neue Meister Dresden, the Museum of Fine Arts Leipzig, the Chemnitz Art Collection and the Bautzen Museum. Honours, prizes (selection): 1904 gold medal at the major art exhibition in Dresden; 1909 Gold Medal International Art Exhibition Munich; 1913 Bronze Medal London (Crystal Palace); 1914 WASA Order 1st Class (Sweden); 1918 Knight's Cross of the Order of Albrecht (Saxony). Further artists and styles: Gotthardt Kuehl, Carl Moll, Max Feldbauer, Conrad Felixmüller, Marianne Britze, Annemarie Heise, Walter Tanau, Theodor Rosenhauer, Ludwig Leonhard Pohle, Ferdinand Pauwels, portrait painting, landscapes, genre painting PLEASE NOTE: The purchase price consists of the highest bid plus the buyer's premium, sales tax and, if applicable, the fee of artists resale rights. In the case of normal taxation (marked ° at the estimate), a premium of 24% is added to the highest bid. The mandatory sales tax is added to the sum of the highest bid and the buyer's premium. This amounts to 13% for paintings, drawings, graphic works and sculptures and 20% for photographs and all other items. The buyer's premium amounts to 28% in case of differential taxation. The sales tax is included in the differential taxation.

    Widder Auctions
  • FERDINAND DORSCH, PÉCS 1875 - 1938 DRESDEN
    Nov. 24, 2025

    FERDINAND DORSCH, PÉCS 1875 - 1938 DRESDEN

    Est: €800 - €1,600

    Ferdinand Dorsch Pécs 1875 - 1938 Dresden At the village fountain Mixed media on paper 37 x 43 cm, with frame 42 x 48.5 cm Signed & dated 1906 lower right

    Tiberius Auctions
  • Ferdinand Dorsch: Theater Scene with Pierrot
    Nov. 21, 2025

    Ferdinand Dorsch: Theater Scene with Pierrot

    Est: €3,000 - €7,000

    DORSCH, FERDINAND 1875 Fünfkirchen - 1938 Dresden Title: Theater Scene with Pierrot. Date: 1920. Technique: Oil on paper. Mounting: Laid down on canvas. Measurement: 56 x 77.5cm. Notation: Signed and dated upper right: "F. Dorsch Dresden 20". Frame: Framed. Verso: On frame and stretcher label of the Galerie Abercron, Cologne. Provenance: Private ownership, Germany; Galerie Abercron, Cologne. Estimated shipping costs for this lot: Germany: 77,31 Euro plus 14,69 Euro VAT EU: 100,84 Euro plus 19,16 Euro VAT Worldwide: 159,66 Euro plus 30,34 Euro VAT additional shipping insurance up to total invoice amount of 25,000 Euros: max. 41.65 Euro over a total invoice amount of 25,000 Euros: 1.8 o/oo USA by individual arrangement after the auction. Explanations to the Catalogue Ferdinand Dorsch Germany Dresdn Secession 19th/20th C. Paintings Framed Theatre Painting

    Van Ham Kunstauktionen
  • Ferdinand Dorsch "Das rote Sofa" (im Ledertapetensaal von Schloss Weesenstein). Frühe 1910''s
    Nov. 08, 2025

    Ferdinand Dorsch "Das rote Sofa" (im Ledertapetensaal von Schloss Weesenstein). Frühe 1910''s

    Est: €4,800 - €5,500

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Öl auf Malpappe. U.li. in Blei signiert und ortsbezeichnet "Ferd. Dorsch Wesenstein" und schwach lesbar datiert "191(?)". Auf der Rückseite detailliert bezeichnet, betitelt und nochmals signiert "v. Sedewitz Arndtstr. 3", "Das rote Sopha / Ferd. Dorsch Dresden Terrassenufer 27", "Das rote Sopha F. Dorsch" sowie mit dem Etikett der 41. Kunstausstellung in Lübeck 1914, wo es ausgestellt war. In einer dunkelbraun lackierten Leiste mit Wellenprofil und Sichtleiste mit Schlagmetallauflage. Ausgestellt in: 41. Kunstausstellung Lübeck, 1914. Von Dorsch existiert eine auf 1912 datierte Darstellung des Weesensteiner Schlosses in Gouache auf Karton (Abercron 1976, S. 32). Es wäre naheliegend, wenn beide Werke zeitlich korrespondierten. "Das rote Sofa" ist ein typisches Gemälde Dorschs aus dieser Zeit. Im Katalog der ihm 1976 gewidmeten Ausstellung der Kölner Galerie von Abercron heißt es über den Maler: "Lebensfreude und trockener, befreiender Humor, ein joviales Wesen, waren Charakterzüge, die das ganze künstlerische Werk Dorsch''s prägten. Das gilt für die Themenwahl vieler Bilder genauso, wie für die Malweise. ''Festliche Tafel'', ''Lampionfest'', ''Gartenfest'', ''Speisesaal'', ''Maskenball'', ''Pierrot'', das Nana-Motiv einerseits, Schlösser und ihre Interieures andererseits, waren bevorzugte Themen, wenn er nicht portraitierte.", vgl. Wilko von Abercron in Abercron 1976, S. 12. Galerie von Abercron: Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976. Köln 1976. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • DORSCH, FERDINAND (1875 FÜNFKIRCHEN - 1938). "LIEGENDER AKT".
    Oct. 25, 2025

    DORSCH, FERDINAND (1875 FÜNFKIRCHEN - 1938). "LIEGENDER AKT".

    Est: -

    DORSCH, Ferdinand(1875 Fünfkirchen - 1938) "Liegender Akt" Rötelzeichnung. Rechts unten mit Bleistift handsigniert, links unten betitelt. Passepartoutausschnitt 22 x 32 cm. Gerahmt & hinter Glas : 43 x 58 cm. Knicke. Deutscher Maler und Grafiker, studierte an der Akademie Dresden bei Kuehl, tätig in Wien. Literatur : Thieme/Becker. Aufrufzeit 25. | Okt. 2025 | voraussichtlich 11:49 Uhr (CET) DORSCH, Ferdinand(1875 Fünfkirchen - 1938) "Reclining nude" Red chalk drawing. Signed in pencil lower right, titled lower left. Passe-partout cut-out 22 x 32 cm. Framed & behind glass : 43 x 58 cm. Creases. German painter and graphic artist, studied at the Dresden Academy under Kuehl, active in Vienna. Literature : Thieme/Becker. Aufrufzeit 25. | Oct. 2025 | probably 11:49 am (CET) *This is an automatically generated translation from German by deepl.com and only to be seen as an aid - not a legally binding declaration of lot properties. Please note that we can only guarantee for the correctness of description and condition as provided by the German description.

    Auktionshaus Wendl
  • Dorsch, Ferdinand (1875 Pécs/Ungarn – Dresden 1938)
    Jun. 21, 2025

    Dorsch, Ferdinand (1875 Pécs/Ungarn – Dresden 1938)

    Est: €200 - €240

    "Mittel-Steinkirch" (Rittergut Meffersdorf, Niederschlesien), so betitelt. Mischtechnik/Gouache, re. u. sign. und dat. 1915. Ca. 46,7x 48,7 cm. PP., Berliner Leiste.

    Dannenberg
  • Dorsch, Ferdinand (1875 Fünfkirchen/Ungarn – Dresden 1938)
    Mar. 22, 2025

    Dorsch, Ferdinand (1875 Fünfkirchen/Ungarn – Dresden 1938)

    Est: €400 - €480

    "Mittel-Steinkirch" (Rittergut Meffersdorf, Niederschlesien), so betitelt. Mischtechnik/Gouache, re. u. sign. und dat. 1915. Ca. 46,7x 48,7 cm. PP., Berliner Leiste.

    Dannenberg
  • Ferdinand Dorsch "Im Garten" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.
    Mar. 08, 2025

    Ferdinand Dorsch "Im Garten" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.

    Est: €150 - €180

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Zwei Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Fer. Dorsch", datiert, betitelt und bezeichnet. Abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 45, Kat.-Nr. 49 und 50. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Blick ins Land. 1902.
    Mar. 08, 2025

    Ferdinand Dorsch, Blick ins Land. 1902.

    Est: €750 - €800

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Öl auf Leinwand, vollflächig wohl von Künstlerhand auf kräftige Malpappe kaschiert. Signiert "FERD DORSCH", ortsbezeichnet "DRESDEN" und datiert u.li. Verso mit einem Papieretikett der "Spiegel- und Bilderrahmen-Fabrik A. Adam, Dresden", u.li. mit Annotationen in Blei von fremder Hand zur Rahmung. In einer lasierend gefassten, profilierten Holzleiste mit vergoldeter Sichtleiste gerahmt. Verso auf dem Ra. ein Etikett der Kunsthandlung "K. Ferd. Heckel, Mannheim". Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Dorsch, Ferdinand (1875 Fünfkirchen/Ungarn – Dresden 1938)
    Dec. 07, 2024

    Dorsch, Ferdinand (1875 Fünfkirchen/Ungarn – Dresden 1938)

    Est: €500 - €600

    "Mittel-Steinkirch" (Rittergut Meffersdorf, Niederschlesien), so betitelt. Mischtechnik/Gouache, re. u. sign. und dat. 1915. Ca. 46,7x 48,7 cm. PP., Berliner Leiste.

    Dannenberg
  • Ferdinand Dorsch "Im Garten" / Liegender weiblicher Akt. 1923.
    Nov. 02, 2024

    Ferdinand Dorsch "Im Garten" / Liegender weiblicher Akt. 1923.

    Est: €180 - €200

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Ferd. Dorsch", datiert, und bezeichnet "Druck". "Im Garten" zusätzlich in Blei betitelt. "Im Garten" abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 45, Kat.-Nr. 49. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Die Kokotte" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.
    Nov. 02, 2024

    Ferdinand Dorsch "Die Kokotte" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.

    Est: €240 - €280

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Fer. Dorsch", datiert, betitelt und bezeichnet "Druck" sowie "4. Druck" bzw. "25. Druck". Ein Blatt im Passepartout o. montiert. Jeweils abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 46 und 45, Kat.-Nr. 53 und 50. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Der kostümierte Türhüter" / Porträt eines Herren. Wohl um 1910.
    Nov. 02, 2024

    Ferdinand Dorsch "Der kostümierte Türhüter" / Porträt eines Herren. Wohl um 1910.

    Est: €180 - €200

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Kohlestiftzeichnungen. Unsigniert. Verso in Blei irrtümlich bezeichnet "Portrait Prinz Johann Georg, Haus Wettin, (Sohn des letzten sächs. Königs)". Provenienz: Norddeutscher Privatbesitz, Nachlass des Künstlers. Eine vergleichbare Arbeit des "kostümierten Türhüter" abgebildet in: Ferdinand Dorsch. 1875–1938. Ein Künstlerleben in Dresden. Ausstellungskatalog Galerie von Abercron. Köln, 1976. S. 43, Kat-Nr. 43. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch (Fünfkirchen 1875 - 1938 Dresden) Im Atelier (Selbstbildnis).
    Oct. 26, 2024

    Ferdinand Dorsch (Fünfkirchen 1875 - 1938 Dresden) Im Atelier (Selbstbildnis).

    Est: €1,500 -

    Ferdinand Dorsch (Fünfkirchen 1875 - 1938 Dresden) Im Atelier (Selbstbildnis). Gouache u. schwarze Kreide auf leichtem Karton. Um 1904. Verso Nachlaßstempel. Provenienz: Vom Vorbesitzer in der Galerie von Abercron, Köln, erworben (die Rahmenrückwand mit Etikett). - Ausgestellt und abgebildet in: Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. Köln, Galerie von Abercron, 1976, Katalog-Nr. 12, S. 30. - Lagerspuren. Fest auf Karton kaschiert.

    Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
  • Ferdinand Dorsch "Im Garten" / "Nachtfest". 1923.
    Jun. 15, 2024

    Ferdinand Dorsch "Im Garten" / "Nachtfest". 1923.

    Est: €240 - €280

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografie / Farblithografie. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Fer. Dorsch", datiert, betitelt und bezeichnet. Jeweils im Passepartout o. montiert. Abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 45, Kat.-Nr. 49 und 51. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Akt und Puppe. Wohl 1920er/ 1930''s.
    Jun. 15, 2024

    Ferdinand Dorsch, Akt und Puppe. Wohl 1920er/ 1930''s.

    Est: €100 - €120

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografie auf Bütten. Unsigniert. Im Passepartout. Darauf in Blei von fremder Hand betitelt sowie künstler- und technikbezeichnet. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Im Atelier von Erich Buchwald-Zinnwald – Villa Karpatenstraße 93, Dresden. Nach 1919.
    Jun. 15, 2024

    Ferdinand Dorsch, Im Atelier von Erich Buchwald-Zinnwald – Villa Karpatenstraße 93, Dresden. Nach 1919.

    Est: €2,800 - €3,500

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Erich Buchwald-Zinnwald 1884 Dresden – 1972 Krefeld Ilse Sachs 1904 Springe (bei Hannover) – 1986 Dresden Öl auf Sperrholz. Unsigniert . In einer Holzleiste mit silberfarbener Sichtleiste gerahmt. Provenienz: Nachlass Ilse Sachs, Dresden. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie. Erich Buchwald-Zinnwald 1884 Dresden – 1972 Krefeld 1901–04 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Richard Müller, Carl Bantzer u. Gotthard Kuehl. 1904 Übersiedlung aus gesundheitlichen Gründen nach Zinnwald, das ihm auch in künstlerischer Hinsicht zur zweiten Heimat wird (Namenszusatz "Zinnwald"). 1919 Umzug vom Erzgebirge nach Rochwitz, 1969 Umzug nach Krefeld. Ilse Sachs 1904 Springe (bei Hannover) – 1986 Dresden Buchhändlerin und Kunstsammlerin in Dresden. Ilse Sachs verband eine enge Freundschaft mit Ferdinand Dorsch, in dessen Grab auf dem Dresdner Johannisfriedhof sie auch beerdigt ist.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • FERDINAND DORSCH (1875 Fünfkirchen/Ungarn - 1938 Dresden)
    May. 25, 2024

    FERDINAND DORSCH (1875 Fünfkirchen/Ungarn - 1938 Dresden)

    Est: €260 - €350

    Die Kokotte Lithographie auf Velin. 43,5 x 33 cm (59,5 x 45 cm). Signiert "Ferd. Dorsch", betitelt und bezeichnet. Hauptblatt des Künstlers. Von größter Seltenheit.

    Dannenberg
  • Ferdinand Dorsch Violin playing in the evening
    Mar. 20, 2024

    Ferdinand Dorsch Violin playing in the evening

    Est: €1,500 - €2,000

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen - 1938 Dresden-Blasewitz Violin playing in the evening Signed, dated 1896 and inscribed with the place name Dresden lower right. Oil auf canvas. 71 x 92 cm. Relined. Varnish soiled. Restored. Framed (91.5 x 110 cm).

    Neumeister
  • Ferdinand Dorsch "Im Garten" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.
    Mar. 02, 2024

    Ferdinand Dorsch "Im Garten" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.

    Est: €240 - €280

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Fer. Dorsch", datiert, betitelt und bezeichnet. Abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 45, Kat.-Nr. 49 und 50. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Blick ins Land. 1902.
    Mar. 02, 2024

    Ferdinand Dorsch, Blick ins Land. 1902.

    Est: €1,200 - €1,500

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Öl auf Leinwand, vollflächig wohl von Künstlerhand auf kräftige Malpappe kaschiert. Signiert "FERD DORSCH", ortsbezeichnet "DRESDEN" und datiert u.li. Verso mit einem Papieretikett der "Spiegel- und Bilderrahmen-Fabrik A. Adam, Dresden", u.li. mit Annotationen in Blei von fremder Hand zur Rahmung. In einer lasierend gefassten, profilierten Holzleiste mit vergoldeter Sichtleiste gerahmt. Verso auf dem Ra. ein Etikett der Kunsthandlung "K. Ferd. Heckel, Mannheim". Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller. 1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch: Am Gartentor
    Jan. 31, 2024

    Ferdinand Dorsch: Am Gartentor

    Est: €2,000 - €2,500

    DORSCH, FERDINAND 1875 Fünfkirchen - 1938 Dresden Titel: Am Gartentor. Technik: Öl auf Leinwand. Maße: 60,5 x 72,5cm. Bezeichnung: Signiert und datiert unten rechts: Ferd. Dorsch / Dresden 1932. Rahmen: Rahmen. Provenienz: Privatbesitz, Deutschland. Ferdinand Dorsch Germany Dresdn Secession 19th/20th C. Paintings Framed Garden Painting Explanations to the Catalogue Estimated shipping costs for this lot: Germany: 77,31 Euro plus 14,69 Euro VAT EU: 100,84 Euro plus 19,16 Euro VAT Worldwide: 159,66 Euro plus 30,34 Euro VAT additional shipping insurance

    Van Ham Kunstauktionen
  • Ferdinand Dorsch (zugeschr.), Dresden – Im Großen Garten (?). Wohl 1920''s.
    Nov. 04, 2023

    Ferdinand Dorsch (zugeschr.), Dresden – Im Großen Garten (?). Wohl 1920''s.

    Est: €350 - €400

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Aquarell und Gouache auf leichtem Karton. U.li. in Blei signiert "Ferd. Dorsch" (?). Verso in Tusche (fragmentarisch) alt bezeichnet "[…] rhard Langem […] Dresden. 19 […]" sowie nochmals in Blei signiert "Ferd. Dorsch" (?). Freigestellt im dunkelblauen Passepartout hinter Glas in einem schmalen Schmuckrahmen gerahmt. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Im Garten" / Liegender weiblicher Akt. 1923.
    Nov. 04, 2023

    Ferdinand Dorsch "Im Garten" / Liegender weiblicher Akt. 1923.

    Est: €240 - €280

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Ferd. Dorsch", datiert, und bezeichnet "Druck". "Im Garten" zusätzlich in Blei betitelt. "Im Garten" abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 45, Kat.-Nr. 49. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Weihnachten". Wohl 1911.
    Nov. 04, 2023

    Ferdinand Dorsch "Weihnachten". Wohl 1911.

    Est: €900 - €1,000

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Aquarell und Kohlestiftzeichnung auf grauem Papier, auf eine kräftige Malpappe kaschiert. Signiert "FERD. DORSCH" und bezeichnet "Dresden" sowie undeutlich datiert u.re., u.li. betitelt. Hinter Glas in einer weiß lackierten Leiste mit Eckdekor gerahmt.. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Im Atelier von Erich Buchwald-Zinnwald – Villa Karpatenstraße 93, Dresden. Nach 1919.
    Nov. 04, 2023

    Ferdinand Dorsch, Im Atelier von Erich Buchwald-Zinnwald – Villa Karpatenstraße 93, Dresden. Nach 1919.

    Est: €3,500 - €4,000

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Erich Buchwald-Zinnwald 1884 Dresden – 1972 Krefeld Ilse Sachs 1904 Springe (bei Hannover) – 1986 Dresden Öl auf Sperrholz. Unsigniert . In einer Holzleiste mit silberfarbener Sichtleiste gerahmt. Provenienz: Nachlass Ilse Sachs, Dresden. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie. Erich Buchwald-Zinnwald 1884 Dresden – 1972 Krefeld 1901–04 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Richard Müller, Carl Bantzer u. Gotthard Kuehl. 1904 Übersiedlung aus gesundheitlichen Gründen nach Zinnwald, das ihm auch in künstlerischer Hinsicht zur zweiten Heimat wird (Namenszusatz "Zinnwald"). 1919 Umzug vom Erzgebirge nach Rochwitz, 1969 Umzug nach Krefeld. Ilse Sachs 1904 Springe (bei Hannover) – 1986 Dresden Buchhändlerin und Kunstsammlerin in Dresden. Ilse Sachs verband eine enge Freundschaft mit Ferdinand Dorsch, in dessen Grab auf dem Dresdner Johannisfriedhof sie auch beerdigt ist.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Strandvergnügen an der Nordsee. Wohl 1932/ 1933.
    Nov. 04, 2023

    Ferdinand Dorsch, Strandvergnügen an der Nordsee. Wohl 1932/ 1933.

    Est: €4,500 - €5,000

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ilse Sachs 1904 Springe (bei Hannover) – 1986 Dresden Öl auf Leinwand, partiell mit Sandeinschlüssen aus dem Werkprozess. Unsigniert. Verso auf der o. Keilrahmenleiste re. wohl von Künstlerhand nummeriert "14" sowie in Blei o.li. von fremder Hand (?) schwer lesbar betitelt "Junge Mädchen". In einer hell gefassten, profilierten Leiste gerahmt, inneres Plattenprofil stoffbezogen. Provenienz: Nachlass Ilse Sachs, Dresden. Vgl. motivisch: "Szene am Strand", um 1933, Öl auf Leinwand, in: Ferdinand Dorsch. 1875–1938. Ein Künstlerleben in Dresden. Ausstellungskatalog Galerie von Abercron. Köln, 1976. S. 38, KatNr. 29. "Strandburgen", um 1933, Öl auf Holz, ebenda, S. 39, KathNr. 30. "Nordsee" (Weiblicher Akt am Strand). 1932. Öl auf Leinwand. Karbstein, Düsseldorf, 06/2015, KatNr. 279. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie. Ilse Sachs 1904 Springe (bei Hannover) – 1986 Dresden Buchhändlerin und Kunstsammlerin in Dresden. Ilse Sachs verband eine enge Freundschaft mit Ferdinand Dorsch, in dessen Grab auf dem Dresdner Johannisfriedhof sie auch beerdigt ist.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Gastmahl" / "Plausch im Garten". 1927.
    Jun. 24, 2023

    Ferdinand Dorsch "Gastmahl" / "Plausch im Garten". 1927.

    Est: €240 - €280

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Farblithografien in Rotbraun auf Papier bzw. Japan. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Ferd. Dorsch", datiert und betitelt bzw. bezeichnet "Drsd". Ein Blatt im Passepartout o. montiert. Jeweils abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 47 und 44, Kat.-Nr. 56 und 47. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Im Garten" / "Nachtfest". 1923.
    Jun. 24, 2023

    Ferdinand Dorsch "Im Garten" / "Nachtfest". 1923.

    Est: €240 - €280

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografie bzw. Farblithografie. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Ferd. Dorsch", datiert, betitelt und bezeichnet "Drsd". Ein Blatt zusätzlich bezeichnet "(6. Druck)". Jeweils im Passepartout montiert. Jeweils abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 45, Kat.-Nr. 49 und 51. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Blick ins Land. 1902.
    Jun. 24, 2023

    Ferdinand Dorsch, Blick ins Land. 1902.

    Est: €1,800 - €2,200

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Öl auf Leinwand, vollflächig wohl von Künstlerhand auf kräftige Malpappe kaschiert. Signiert "FERD DORSCH", ortsbezeichnet "DRESDEN" und datiert u.li. Verso mit einem Papieretikett der "Spiegel- und Bilderrahmen-Fabrik A. Adam, Dresden", u.li. mit Annotationen in Blei von fremder Hand zur Rahmung. In einer lasierend gefassten, profilierten Holzleiste mit vergoldeter Sichtleiste gerahmt. Verso auf dem Ra. ein Etikett der Kunsthandlung "K. Ferd. Heckel, Mannheim". Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Vor der Staffelei" / Weiblicher Akt mit Harlekin. 1923/ 1927.
    Mar. 25, 2023

    Ferdinand Dorsch "Vor der Staffelei" / Weiblicher Akt mit Harlekin. 1923/ 1927.

    Est: €300 - €320

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Fer. Dorsch", datiert und bezeichnet "Druck". Ein Blatt betitelt. Jeweils im hellgrauen Passepartout o. montiert. Jeweils abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 44 und 46, Kat.-Nr. 48 und 54. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch und andere Künstler, Neun Druckgrafiken. 1st half 20th cent.
    Mar. 25, 2023

    Ferdinand Dorsch und andere Künstler, Neun Druckgrafiken. 1st half 20th cent.

    Est: €500 - €600

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Hugo Baar 1873 Nový Jicín (Neutitschein) – 1912 München Richard Herdtle 1866 Stuttgart – 1943 ebenda Franz Xaver Hoch 1869 Freiburg i. B. – 1916 Châtas Carl Kessler 1876 Coburg – 1968 München Fritz Osswald 1878 Zürich – 1966 Starnberg Wilhelm I. Rögge 1829 Ostercappeln – 1908 München Rudolf Treuter 1874 Meißen – nach 1944 edenda Farblithografien auf festem Papier. Jeweils im Stein signiert. Erschienen im Verlag von B. G. Teubner, Leipzig. a) Ferdinand Dorsch "Träumerei", Nr. 99. b) Richard Herdtle "Heimkehr", Nr. 78. c) Wilhelm Roegge "Abendspaziergang", Nr. 97. d) Rudolf Treuter "Bei Mondenschein", Nr. 148. e) Hugo Baar "Bergfrieden", Nr. 127. f) Fritz Osswald "Maientag", Nr. 137. g) Franz Hoch "Maimorgen in Oberbayern", Nr. 94. h) Carl Kessler "Kitzbühel", Nr. 263. i) Fritz Osswald "Auf Skiern ins Gebirge", Nr. 145. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie. Franz Xaver Hoch 1869 Freiburg i. B. – 1916 Châtas Landschaftsmaler und Grafiker. Studium an der Karlsruher Akademie von Gustav Schönleber. Anfangs naturalistisch später impressionistisch und zuletzt großzügig vereinfachend. Mit Werken u.a. in der Neuen Pinakothek München vertreten. Wilhelm I. Rögge 1829 Ostercappeln – 1908 München Genre- und Historienmaler. Ab 1848 Studium an den Kunstakademien München und Düsseldorf, u.a. bei Philipp von Folz und Joseph Kehren. Überwiegende Tätigkeit in München, Studienreisen nach Oberitalien und in die Niederlande. In den Schlössern Linderhof und Herrenchiemsee schuf er Fresken im Auftrag des Königs Ludwig II. von Bayern.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Geiger. 1910er/ 1920''s.
    Mar. 25, 2023

    Ferdinand Dorsch, Geiger. 1910er/ 1920''s.

    Est: €220 - €250

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Kohlestiftzeichnung auf gelblichem Papier. Signiert "F. Dorsch" und ortsbezeichnet "Drs." [Dresden] u.re. Provenienz: Norddeutscher Privatbesitz, Nachlass des Künstlers. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Die Kokotte" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.
    Mar. 25, 2023

    Ferdinand Dorsch "Die Kokotte" / "Gartenrestaurant". 1923/ 1921.

    Est: €300 - €320

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Lithografien. Jeweils unter der Darstellung in Blei signiert "Fer. Dorsch", datiert, betitelt und bezeichnet "Druck" sowie "4. Druck" bzw. "25. Druck". Ein Blatt im Passepartout o. montiert. Jeweils abgebildet in: Galerie von Abercron, Ferdinand Dorsch. Ein Künstlerleben in Dresden. 1875–1938. Zur Ferdinand-Dorsch-Ausstellung der Galerie von Abercron Dez. 1976, Köln 1976, S. 46 und 45, Kat.-Nr. 53 und 50. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Der kostümierte Türhüter" / Porträt eines Herren. Wohl um 1910.
    Mar. 25, 2023

    Ferdinand Dorsch "Der kostümierte Türhüter" / Porträt eines Herren. Wohl um 1910.

    Est: €240 - €280

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Kohlestiftzeichnungen. Unsigniert. Verso in Blei irrtümlich bezeichnet "Portrait Prinz Johann Georg, Haus Wettin, (Sohn des letzten sächs. Königs)". Provenienz: Norddeutscher Privatbesitz, Nachlass des Künstlers. Eine vergleichbare Arbeit des "kostümierten Türhüter" abgebildet in: Ferdinand Dorsch. 1875–1938. Ein Künstlerleben in Dresden. Ausstellungskatalog Galerie von Abercron. Köln, 1976. S. 43, Kat-Nr. 43. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Sitzende junge Dame mit Hut (Johanna Dorsch?). Wohl 1910''s
    Mar. 25, 2023

    Ferdinand Dorsch, Sitzende junge Dame mit Hut (Johanna Dorsch?). Wohl 1910''s

    Est: €750 - €800

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Kreidezeichnung, aquarelliert Unsigniert. An den o. Ecken auf Untersatzpapier montiert. Provenienz: Norddeutscher Privatbesitz, Nachlass des Künstlers. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Dorsch, Plakat Fotografie 1905 / Dorsch, Poster photography 1905
    Dec. 07, 2022

    Dorsch, Plakat Fotografie 1905 / Dorsch, Poster photography 1905

    Est: -

    Dorsch, Ferdinand (1875 Pécs (Ungarn) - 1938 Dresden) Plakat ''Ausstellung künstlerischer Photographien / Ernst Müller I-Fa. Hofphotogr. Hahn-Nachf.'' (Dresden). Farblithografie, 1905/06. Gedruckt bei Wilhelm Hoffmann, Dresden. Im Stein im Motiv unten links signiert und datiert. Ungerahmt. 83 x 54 cm (Bl). Insgesamt frisch. Vier horizontale Falze (geglättet), kleiner Einriß unten. Nicht hinterlegt. Elegantes Jugendstilplakat mit illustrativem Bildfeld, einen Maler und einen Fotografen zeigend. Für den Kunstsalon Emil Richter in der Prager Straße, Dresden. Exhibition Poster Artificial Photography. Colour lithograph, 1905/06. Printed in Dresden. Signed and dated in the stone in the motif bottom left. Unframed. Allover very fresh. Four horizontal bends, small tear lower margin. Not relined.

    Kunstauktionshaus Günther
  • Ferdinand Dorsch "Porträt Gotthard Kuehl". 1904.
    Dec. 03, 2022

    Ferdinand Dorsch "Porträt Gotthard Kuehl". 1904.

    Est: €1,800 - €2,200

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Farbige Pastellkreidezeichnung auf sehr kräftiger, hellgrau kaschierter Malpappe. Signiert "F. Dorsch" und datiert sowie bezeichnet "Dresden" u.re. Auf einer Pressspanplatte montiert. Diese verso bezeichnet "F. Dorsch, Dresden A. Terrassenufer 22, Bildnisstudie G. Kuehl". Abgebildet in: Ferdinand Dorsch. 1875–1938. Ein Künstlerleben in Dresden. Ausstellungskatalog Galerie von Abercron. Köln, 1976. S. 28, KatNr. 9. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch "Weihnachten". Wohl 1911.
    Dec. 03, 2022

    Ferdinand Dorsch "Weihnachten". Wohl 1911.

    Est: €1,200 - €1,500

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Aquarell und Kohlestiftzeichnung auf grauem Papier, auf eine kräftige Malpappe kaschiert. Signiert "FERD. DORSCH" und bezeichnet "Dresden" sowie undeutlich datiert u.re., u.li. betitelt. Hinter Glas in einer weiß lackierten Leiste mit Eckdekor gerahmt.. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Selbstbildnis en face, siebzehnjährig. 1892.
    Dec. 03, 2022

    Ferdinand Dorsch, Selbstbildnis en face, siebzehnjährig. 1892.

    Est: €600 - €700

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Kohlestiftzeichnung. Signiert in Blei u.re."Ferd. Dorsch" und ortsbezeichnet sowie ausführlich datiert u.li. Im Passepartout mit Goldschnitt. Abgebildet in: Ferdinand Dorsch. 1875–1938. Ein Künstlerleben in Dresden. Ausstellungskatalog Galerie von Abercron. Köln, 1976. S. 26, KatNr. 4. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch, Blick ins Land. 1902.
    Dec. 03, 2022

    Ferdinand Dorsch, Blick ins Land. 1902.

    Est: €2,400 - €3,000

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Öl auf Leinwand, vollflächig wohl von Künstlerhand auf kräftige Malpappe kaschiert. Signiert "FERD DORSCH", ortsbezeichnet "DRESDEN" und datiert u.li. Verso mit einem Papieretikett der "Spiegel- und Bilderrahmen-Fabrik A. Adam, Dresden", u.li. mit Annotationen in Blei von fremder Hand zur Rahmung. In einer lasierend gefassten, profilierten Holzleiste mit vergoldeter Sichtleiste gerahmt. Verso auf dem Ra. ein Etikett der Kunsthandlung "K. Ferd. Heckel, Mannheim". Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Ferdinand Dorsch (Fünfkirchen (Pécz) 1875 - Dresden 1938). Two Women.
    Nov. 26, 2022

    Ferdinand Dorsch (Fünfkirchen (Pécz) 1875 - Dresden 1938). Two Women.

    Est: -

    Oil/artist's board. 42 x 50 cm. Lo. ri. sign. Ferd. Dorsch Dresden. - German painter. With the help of a princely scholarship, D. was able to study at the Dresden Academy from 1891-98, most recently with G. Kuehl. He then settled in Vienna. There he joined the Secession in 1899 before returning to Dresden in 1901. D. was able to close the painting school he founded there in 1904, whose most prominent student was C. Felixmüller, in 1914, when he was offered a position at the Dresden Academy. He won medals at exhibitions in Dresden, Munich and London. Mus.: Dresden (Gem.-Gal. Neue Meister), Leipzig, Regensburg a. others Lit.: AKL, Thieme-Becker, Vollmer

    Auktionshaus Stahl
  • Ferdinand Dorsch
    Nov. 08, 2022

    Ferdinand Dorsch

    Est: €6,000 - €8,000

    (Fünfkirchen 1875-1938 Dresden) A Party in the Park, signed Ferd. Dorsch, oil on canvas, 111 x 120 cm, framed Through his work, Ferdinand Dorsch (1875-1938) reflected the rich and rapid artistic development of his time. Throughout his life, Dorsch was part of several artist collectives, such as the Sächsischer Kunstverein or the Künstlervereinigungen Dresden, and worked briefly as a portrait painter and photo editor, allowing him to develop a careful attention to detail and be aware of the advancing technologies and styles of the time. Later, he became a Professor at the Dresden Academy, having among his students Otto Dix, Franz Lenk and Paul Sinkwitz. Inspired by the Vienna Secession and his friend, German impressionist painter Gotthardt Kuehl, his own style shifted towards Impressionism, preferring to slowly abandon naturalism and brighten his canvases; this work is a prime example of this shift, seen by his choice of subject matter and the loosening of his brushstrokes.

    Dorotheum
  • Ferdinand Dorsch "Interieur mit roter Decke". 1917.
    Sep. 17, 2022

    Ferdinand Dorsch "Interieur mit roter Decke". 1917.

    Est: €3,800 - €4,500

    Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Öl auf Leinwand. Signiert u.li. "FERD. DORSCH", ortsbezeichnet "DRESDEN" und datiert. Verso auf dem Keilrahmen o. mit dem Pinsel nochmals signiert "FERD. DORSCH" sowie mit Adressvermerk und betitelt. In dem originalen vergoldeten Schmuckrahmen mit Eckkartuschen gerahmt. Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden Ab 1891 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. 1895– 1898 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, lebenslange Freundschaft zwischen den beiden Künstlern. 1898 Übersiedlung nach Wien, dort Bekanntschaft mit dem Secessionisten Carl Moll. Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession. 1902 Rückkehr nach Dresden. Gründung der Künstlervereinigung "Elbier" mit Fritz Beckert, Arthur Bendrat und August Wilckens.1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. 1903–1907 Reisen nach Überlingen am Bodensee mit Gotthard Kuehl, zunehmende Hinwendung zum Impressionismus. 1904–1916 unterhielt eine eigene Malschule in Dresden, zu seinen Schülern gehörten u.a. Marianne Britze, Annemarie Heise und Conrad Felixmüller.1906–1921 Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. 1914–38 Professor an der Dresdner Kunstakademie, seine Schüler waren u.a. Otto Dix, Franz Lenk, Georg Siebert, Walter Tanau und Theodor Rosenhauer. 1926/1927 und ab 1935 war Dorsch Rektor der Kunstakademie.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
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