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Hermann Glöckner Sold at Auction Prices

Painter, Sculptor, b. 1889 - d. 1987

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  • Hermann Glöckner, 1889 Cotta bei Dresden – 1987 Berlin (West)
    Jun. 25, 2026

    Hermann Glöckner, 1889 Cotta bei Dresden – 1987 Berlin (West)

    Est: €900 - €1,500

    KOPF IM PROFIL NACH LINKS Aquarell auf der Rückseite eines chamoisfarbenen Plakats. 40,8 x 28,6 cm. Verso bezeichnet „Stü 33“. Ungerahmt. Anmerkung: „Stü“ steht für die Werkverzeichnisnummer der Lebensgefährtin Gertraude Stürmer, sie ergänzte später nach 1967 das WVZ, welches von Ivana Thomaschke noch zu Lebzeiten des Künstlers angelegt wurde. (1481513) (12) (†)

    Hampel Fine Art Auctions
  • HERMANN GLÖCKNER (1889–1987), GERMA
    Jun. 20, 2026

    HERMANN GLÖCKNER (1889–1987), GERMA

    Est: -

    Hermann Glöckner (1889–1987), German Constructivist painter and sculptor, Swirls on a reddish-brown background, mixed media with brush on paper, 30 x 44.5 cm

    Historia Auctionata
  • HERMANN GLÖCKNER (1889–1987), GERMA
    Jun. 20, 2026

    HERMANN GLÖCKNER (1889–1987), GERMA

    Est: -

    Hermann Glöckner (1889–1987), German painter and sculptor of Constructivism, Untitled (variation on the series “10 Handprints”), monotype on paper, framed with a mat behind glass, 21.5 x 31 cm

    Historia Auctionata
  • Hermann Glöckner "Drei weiße Dreiecke, über Schwarz in Blau (schwebend)". 1982.
    Jun. 20, 2026

    Hermann Glöckner "Drei weiße Dreiecke, über Schwarz in Blau (schwebend)". 1982.

    Est: €400 - €450

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Farbschablonendruck auf festem weißen Karton. In Blei unterhalb der Darstelltung ligiert monogrammiert "HG". Verso mit Annotationen in Blei von fremder Hand. Im Passepartout montiert. WVZ Ziller S 35. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes". Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Nach links oben". 1978.
    Jun. 20, 2026

    Hermann Glöckner "Nach links oben". 1978.

    Est: €500 - €600

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Farbserigrafie auf festem Karton. Verso in Blei signiert und datiert "Glöckner 78", nummeriert "40/100" sowie mit dem Druckerstempel "Götze" '''' versehen. Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Ziller S 15. Nach einer Faltung von 1978. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes". Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Zwei Teile, viermal". 1973.
    Jun. 20, 2026

    Hermann Glöckner "Zwei Teile, viermal". 1973.

    Est: €950 - €1,100

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Farbmonotypie und Abreibung auf feinem, weißen Bütten. Verso in Blei zweifach signiert u.li. "Glöckner", datiert und bezeichnet u.re. "feuPa [feuchtes Papier] 5 / 1/2 240473 /5", mittig bezeichnet und nummeriert "Bl. 7 Handdruck 1963–71". Blatt sieben der Mappe "10 Handdrucke". Freigestellt im Passepartout montiert. Lit.: Rudolf Mayer: Hermann Glöckner. Handdrucke. Dresden 1994. S. 11 und S. 13. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes". Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Zwei Stühle und Uhr". 1923.
    Jun. 20, 2026

    Hermann Glöckner "Zwei Stühle und Uhr". 1923.

    Est: €950 - €1,100

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Federzeichnung in Tusche / Bleistiftzeichnung, drei Darstellungen auf einem Blatt. Unsigniert. "Zwei Stühle und Uhr", ausführlich datiert und bezeichnet "12.12.23 […] Böcke", li. mit Maßangaben versehen. Re. daneben "Straße (Mobschatz)", ausführlich bezeichnet "Erinnerung an Straße in Mobschatz". Darunter "Stehender und Sitzender", unter der Darstellung betitelt. Am u. Blattrand ausführlich von Künstlerhand bezeichnet "18.2.24. Es ist wesentlich die Flächen klar zusammen zu halten u. darüber hinaus doch den Raum fühlen zu lassen. 2". Verso mit einer Skizze einer Landschaft mit Sommerhut in Blei und Federzeichnung in Tusche. U. signiert "Hermann Glöckner" (angeschnitten) und unleserlich bezeichnet. WVZ Dittrich Z 143; WVZ Thomaschke (unpubliziert) 140 (Zwei Stühle und Uhr) und 141 (Straße). Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes". Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Stehender weiblicher Akt, den Kopf nach links geneigt". 1923–1924.
    Jun. 20, 2026

    Hermann Glöckner "Stehender weiblicher Akt, den Kopf nach links geneigt". 1923–1924.

    Est: €2,400 - €2,800

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Grafitzeichnung und Rötelkreide auf bräunlichem Maschinenbütten. Verso eine weitere Grafitzeichnung mit der Darstellung eines weiblichen Aktes. Signiert und datiert "1923–24 – Hermann Glöckner, Dresden" sowie nummeriert "1235" und "Fo 163", eine weitere Nummerierung gestrichen. Hinter Glas in einem schmalen Rahmen mit Schlagmetallauflage. Nicht im WVZ Dittrich, vgl. motivisch und stilistisch "Stehender weiblicher Rückenakt", 1924, Schwarze Kreide, WVZ Dittrich Z 316; WVZ Thomaschke (unpubliziert) 178. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes". Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • HERMANN GLÖCKNER – 'VERWANDLUNGEN IN RAUM UND FLÄCHE' (1981)
    Jun. 12, 2026

    HERMANN GLÖCKNER – 'VERWANDLUNGEN IN RAUM UND FLÄCHE' (1981)

    Est: €900 - €1,800

    HERMANN GLÖCKNER 1889 Dresden - 1987 Berlin 'TRANSFORMATION IN SPACE AND SURFACE' (1981) 17 sheets, 16 silkscreen prints on light cardboard or black handmade paper, 1 title sheet. Folder 62 x 48 cm. Sheet size each 46,8 x 61,4 cm. Each monogram. with pencil, on title sheet signed by Glöckner, Sperberg, Götze and Mayer, num. '44/50'. Photographs by Bernd Sperberg. Screen prints by Ekkeland Götze. Dresden, eikon Grafik-Presse, 1981. Part. min. stained, edges and corners min. bumped; folder with signs of age. In original folder. Provenance: Private collection Düsseldorf. HERMANN GLÖCKNER 1889 Dresden - 1987 Berlin 'VERWANDLUNGEN IN RAUM UND FLÄCHE' (1981) 17 Blätter, 16 Siebdrucke auf leichtem Karton bzw. schwarzem Bütten, 1 Titelblatt. Mappe 62 x 48 cm. BM jew. 46,8 x 61,4 cm. Blätter jew. mit Bleistift monogram., auf Titelblatt signiert von Glöckner, Sperberg, Götze und Mayer, num. '44/50'. Fotografie Bernd Sperberg. Siebdruck Ekkeland Götze. Dresden, eikon Grafik-Presse, 1981. Part. min. fleckig, an den Rändern und Ecken min. best.; Mappe mit Altersspuren. In Original-Mappe. Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf. Please note that this lot has a flat-rated charge of 2% of the hammer price which will be payable to satisfy the provisions of the statutory resale right pursuant to art. 26 of the German Copyright Act (Urhebergesetz, UrhG). Bitte beachten Sie, dass bei diesem Objekt wegen der Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts § 26 UrhG eine pauschale Umlage von 2% auf den Zuschlagpreis zu entrichten ist.

    Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf
  • HERMANN GLÖCKNER – DRESDEN (1929)
    Jun. 12, 2026

    HERMANN GLÖCKNER – DRESDEN (1929)

    Est: €800 - €1,600

    HERMANN GLÖCKNER 1889 Dresden - 1987 Berlin DRESDEN (1929) Charcoal on Ingres-Papier, with watermark. F 82 x 96 cm. 48,8 x 62,3 cm. Monogram. lower left, dated and inscr. lower right '314'. Signed in pencil on the reverse, inscr. with the location 'Dresden A. 24.', inscr. '#314' and 'VZ 323'. Part. with light spots due to mounting. Mounted and framed behind glass (unopened). HERMANN GLÖCKNER 1889 Dresden - 1987 Berlin DRESDEN (1929) Kohle auf Ingres-Papier, mit Wasserzeichen. R 82 x 96 cm. 48,8 x 62,3 cm. Unten links monogrammiert, unten links datiert und bez. '314'. Rückseitig mit Bleistift signiert, Ortsbezeichnet 'Dresden A. 24.', bez. '#314' und 'VZ 323'. Montierungsbedingt part. mit hellen Flecken. Im Passepartout und hinter Glas gerahmt (ungeöffnet). Please note that this lot has a flat-rated charge of 2% of the hammer price which will be payable to satisfy the provisions of the statutory resale right pursuant to art. 26 of the German Copyright Act (Urhebergesetz, UrhG). Bitte beachten Sie, dass bei diesem Objekt wegen der Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts § 26 UrhG eine pauschale Umlage von 2% auf den Zuschlagpreis zu entrichten ist.

    Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf
  • Hermann Glöckner, "Zeichen in Rot und Blau"
    May. 30, 2026

    Hermann Glöckner, "Zeichen in Rot und Blau"

    Est: -

    Hermann Glöckner, "Zeichen in Rot und Blau" flächige, kontrastreiche Arbeit des sächsischen Konstruktivisten, siehe Ziller S7, Farbsiebdruck auf leichtem Karton, 1969, unter der Darstellung in Blei nummeriert "46/50" und signiert "Glöckner", Randbereich mit starken Erhaltungsmängeln, Darstellung gut erhalten, Darstellungsmaße ca. 57 x 40,5 cm, Blattmaße ca. 74,5 x 56 cm. Künstlerinfo: dt. konstruktivistischer Maler und Bildhauer (1889 Cotta bei Dresden bis 1987 Berlin/West), 1904–07 Lehre als Musterzeichner und Besuch von Abendkursen an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1914–18 Soldat im 1. Weltkrieg, 1923–24 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Otto Gussmann, 1945 durch Bombenangriffe Zerstörung seiner Wohnung und eines Großteils seiner Werke, 1945–48 Mitglied der Künstlergruppe Der Ruf, 1969 erste Einzelausstellung im Kupferstichkabinett Dresden, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, 1984 entstand der Dokumentarfilm „Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner“, Werke in zahlreichen Museen des In- und Auslands, Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919, des Deutschen Künstlerbundes und der Reichskammer der bildenden Künste, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“, Erpenbeck „Hermann Glöckner. Ein Patriarch der Moderne“ und Wikipedia Hermann Glöckner, "Zeichen in Rot und Blau" Surface, high-contrast work by the Saxon Constructivist, see Ziller S7, colour screenprint on light card, 1969, numbered "46/50" and signed "Glöckner" in lead below the image, marginal area with strong conservation defects, image in good condition, image dimensions approx. 57 x 40.5 cm, sheet dimensions approx. 74.5 x 56 cm. Artist information: German constructivist painter and sculptor (1889 Cotta near Dresden to 1987 Berlin/West), 1904-07 apprenticeship as a pattern draughtsman and attendance of evening classes at the Dresden School of Arts and Crafts, 1914-18 soldier in World War 1, 1923-24 studies at the Dresden School of Arts and Crafts. World War I, 1923-24 studied at the Dresden Academy of Art under Otto Gussmann, 1945 bombing raids destroyed his flat and most of his works, 1945-48 member of the artists' group Der Ruf, 1969 first solo exhibition at the Kupferstichkabinett Dresden, numerous exhibitions in Germany and abroad, 1984 documentary film "Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner", works in numerous museums in Germany and abroad, member of the Dresdner Sezession Gruppe 1919, the Deutscher Künstlerbund and the Reichskammer der bildenden Künste, source: Eisold "Artists in the GDR", Erpenbeck "Hermann Glöckner. A patriarch of modernism" and Wikipedia

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Hermann Glöckner (1889 Cotta - Berlin 1987)
    May. 08, 2026

    Hermann Glöckner (1889 Cotta - Berlin 1987)

    Est: €1,000 - €2,000

    Ohne Titel (aus der Mappe 10 Handdruck). 1961/1971. Monotypie mit Mischtechnik auf Linolschnitt, auf feinem Papier. Verso mit Bleistift signiert, datiert und bezeichnet: Glöckner, 1961/1971, Handdruck. Blattmaß: 36,2 x 50,2 cm.

    AaG Auktionshaus am Grunewald
  • Hermann Glöckner - Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, negativ, 1959/1981
    Apr. 18, 2026

    Hermann Glöckner - Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, negativ, 1959/1981

    Est: -

    HERMANN GLÖCKNER (1889 Cotta bei Dresden - 1987 Berlin) Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, negativ, 1959/1981 Serigrafie auf dünnem Karton. 47 x 61,3 cm. Mittig unten ligiert monogrammiert. Blatt 9 aus der Mappe "Verwandlungen in Raum und Fläche", 1959/73 / Druck 1981.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Hermann Glöckner - Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, positiv, 1959/1981
    Apr. 18, 2026

    Hermann Glöckner - Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, positiv, 1959/1981

    Est: -

    HERMANN GLÖCKNER (1889 Cotta bei Dresden - 1987 Berlin) Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, positiv, 1959/1981 Serigrafie auf schwarzem Tonpapier. 47 x 61,3 cm. Mittig unten ligiert monogrammiert. Blatt 8 aus der Mappe "Verwandlungen in Raum und Fläche", 1959/73 / Druck 1981.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Hermann Glöckner - Aus "Zehn Handdrucke" Bl. 10, 1963/71
    Apr. 18, 2026

    Hermann Glöckner - Aus "Zehn Handdrucke" Bl. 10, 1963/71

    Est: -

    HERMANN GLÖCKNER (1889 Cotta bei Dresden - 1987 Berlin) Aus "Zehn Handdrucke" Blatt 10, 1963/71 Abdruck mit Tempera von Linolschnitt auf Velin (Handdruck). 36,1 x 50,5 cm. Rückseitig signiert und datiert: 1963/1971 sowie bezeichnet "Handdruck" bzw. "Bl. 10".

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Hermann Glöckner - Schwarzweiße Aufgipfelung vor Violett, 1976
    Apr. 18, 2026

    Hermann Glöckner - Schwarzweiße Aufgipfelung vor Violett, 1976

    Est: -

    HERMANN GLÖCKNER (1889 Cotta bei Dresden - 1987 Berlin) Schwarzweiße Aufgipfelung vor Violett, 1976 Faltung und Tempera auf Japan. 50,3 × 71,8 cm. Eines von 15 nummerierten Unikaten. Rückseitig in Blei signiert sowie monogrammiert (legiert), datiert und Widmung. Blatt leicht arbeitsspurig. Provenienz: Privatsammlung Thüringen

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Hermann Glöckner - Verklammerung, 1966
    Apr. 18, 2026

    Hermann Glöckner - Verklammerung, 1966

    Est: -

    HERMANN GLÖCKNER (1889 Cotta bei Dresden - 1987 Berlin) Verklammerung, 1966 Tempera auf Papier. 36 x 25,5 cm. Hinter Glas gerahmt und im Passepartout freigestellt montiert. Rückseitig ausführlich datiert: 14.09.66/1. Hermann Glöckner absolvierte eine Ausbildung zum Musterzeichner und studierte an der Kunstakademie Dresden. Er war Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919 sowie des Deutschen Künstlerbunds und gilt als einer der frühen Vertreter des konstruktiven Denkens in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Glöckner in Dresden, später auch in West-Berlin. Lange Zeit blieb ihm eine breite Anerkennung versagt, bevor sein Werk ab den späten 1960er Jahren zunehmend wiederentdeckt wurde. Bedeutende Arbeiten befinden sich heute unter anderem in der Nationalgalerie Berlin sowie in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. In dieser Arbeit sind geometrische Formen zu einer klar gegliederten, ineinandergreifenden Struktur zusammengefügt. Helle und dunkle Flächen verschieben sich gegeneinander und erzeugen eine spannungsvolle, zugleich ausgewogene Komposition. Das helle Formband hebt sich vom kühlen blauen Grund ab, während die dunklen Dreiecksformen die Fläche stabilisieren. Sichtbare Konstruktionslinien verweisen auf den präzisen, konstruktiven Aufbau der Arbeit. Die Reduktion auf Fläche, Linie und Farbe ist charakteristisch für Glöckners Arbeitsweise.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Glöckner, Hermann (1889 Dresden – Berlin 1987)
    Mar. 21, 2026

    Glöckner, Hermann (1889 Dresden – Berlin 1987)

    Est: €300 - €360

    "Grundform (Platte), leicht auseinandergerückt", beidseitig bedruckt. Linolschnitt auf schwarzem Tonpapier (l. technikbedingte Quetschfalten), verso in Bleistift sign. "Glöckner" u. li., dat. 1963/1974 und bez. re. u. sowie num. "1a", Blatt 1 aus "10 Handdrucke". Bildmaß ca. 24,3 x 31,3 cm, Blattmaß ca. 34,4 x 49,8 cm. PP., R. Lit.: Vgl. Rudolf Mayer, "Hermann Glöckner. Handdrucke", Dresden, 1994, S. 10ff. Prov.: Bassenge Lot 8154 Auktion 112.

    Dannenberg
  • Werner Lieberknecht "Atelier Glöckner". 1987.
    Mar. 07, 2026

    Werner Lieberknecht "Atelier Glöckner". 1987.

    Est: €500 - €600

    Werner Lieberknecht 1961 Dresden Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) C-Print. Im schwarzen Passepartout, darauf u.li. betitelt und datiert "1987", u.re. signiert "W. Lieberknecht". Einer von zehn Abzügen. Hinter Glas in einer schwarzen Holzleiste gerahmt. Abgebildet in: Heise, Bernd (Hrsg): Werner Lieberknecht. Bd. 2. Die Werkstatt Hermann Glöckners. Ausstellungskatalog Leonhardi-Museum. Dresden, 2005. (KatNr. 1, Schwarzweiß-Fotografie). Werner Lieberknecht 1961 Dresden 1982 Abschluss der Ausbildung zum Fotografen. 1985–88 Fernstudium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Evelyn Richter und Arno Fischer. Ab 1987 freiberuflich tätig, Dokumentation des Ateliers von Hermann Glöckner. 1987–95 Stipendien der Stiftung Kulturaustausch der Universität Amsterdam. 1992 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds Berlin. 1998 Berufung in die Deutsche Gesellschaft für Photographie. Arbeiten u.a. in der Nationalgalerie Berlin, dem Museum Folkwang Essen, den Brandenburgischen Kunstsammlungen, dem Gemeindearchiv Amsterdam, der Sammlung der DG Bank, dem Kupferstichkabinett Dresden und dem Museum der bildenden Künste Leipzig. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Glöckner, Hermann Ohne Titel (Faltung in Schwarz, Braun und Blau). 1986/87.…
    Dec. 13, 2025

    Glöckner, Hermann Ohne Titel (Faltung in Schwarz, Braun und Blau). 1986/87.…

    Est: - €360

    Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Glöckner, Hermann Ohne Titel (Faltung in Schwarz, Braun und Blau). 1986/87. Serigraphie auf schwarzem Papier. 60 × 42 cm. Verso stempelsigniert. Prachtvoller Abzug der formatfüllenden Darstellung. Eins von 100 Exemplaren. Untitled (Folding in black, brown and blue). Serigraph on black paper. Signed with stamp on verso. Splendid impression of the format-filling depiction. One of 100 copies.

    Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
  • Hermann Glöckner (1889 Cotta - Berlin 1987)
    Dec. 05, 2025

    Hermann Glöckner (1889 Cotta - Berlin 1987)

    Est: €1,000 - €1,500

    Zwei Flügel übereinander. 1970. Monotypie. Glasdruck von zwei Scheiben mit Tempera auf Japanbüttenpapier. Verso mit Bleistift signiert und datiert: Glöckner, 15.8.70. Blattmaß: 50 x 36 cm.

    AaG Auktionshaus am Grunewald
  • Glöckner, Hermann: Ohne Titel (Variante zur Folge 10 Handdrucke)
    Nov. 28, 2025

    Glöckner, Hermann: Ohne Titel (Variante zur Folge 10 Handdrucke)

    Est: €500 - €700

    Ohne Titel (Variante zur Folge 10 Handdrucke) Farbige Monotypie auf Japan. 1963/64. 36 x 50 cm. Verso zweifach mit dem Künstlersignet "HG", zweifach datiert und (schwer lesbar) bezeichnet Glöckner schreibt zum Entstehen dieser Werkgruppe, sie umfasse "Abdrucke von einer Linolfläche, die kurvig zerschnitten und teilweise auseinandergezogen war, so daß die Schnittspuren selbst grafische Formen bildeten. Auch diese Flächen sind mit Wasserfarben eingestrichen und so gedruckt worden, daß die Platte auf dem Tisch lag und das Papier aufgelegt wurde. Das Papier war teilweise trocken, teilweise feucht. Es wurde viel experimentiert, mit verschiedenen Farben gearbeitet." (Hermann Glöckner. Ein Patriarch der Moderne, Hrsg. John Erpenbeck, Berlin 1983, S. 80, zit. nach skd.museum, Zugriff 17.09.2025). Ganz prachtvoller, ausdrucksstarker Druck mit Rand. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Glöckner, Hermann: Rote Aufgipfelung vor weißem Grund
    Nov. 28, 2025

    Glöckner, Hermann: Rote Aufgipfelung vor weißem Grund

    Est: €2,000 - €3,000

    Rote Aufgipfelung vor weißem Grund Tempera und Faltung auf Japan. 1977. 20,8 x 29,7 cm. Verso mit Bleistift mit dem Künstlersignet "HG" und datiert sowie bezeichnet "57" und "H65". Durch die messerscharfen Faltungen erzeugt Glöckner Teilflächen, die er mit Hilfe der Falzkanten exakt einfärbt. Die samtig-intensive Farbe weist somit eine betonte, klare Kante gegenüber dem weißen Grund auf. Hierfür nutzt er ein schmiegsames, knicksicheres und reißfestes Japanpapier. Das Falten selbst als dreidimensionaler Vorgang bleibt auch im geglätteten, "entfalteten" Zustand des Endergebnisses spürbar. Glöckner dazu: "An sich ist das eine ganz einfache Sache, aber ich muss es doch als eine Erfindung von mir bezeichnen." (zit. nach: Hermann Glöckner. Werke 1909-1985, Ausst.-Kat. ifa Berlin, 1993, S. 26). - Provenienz: Privatbesitz Wien - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • ”Wunschendorf, von einer Höhe aus”
    Nov. 28, 2025

    ”Wunschendorf, von einer Höhe aus”

    Est: €6,000 - €8,000

    Dated lower right: 19.5.34. Upper left inscribed ind dated: Wü 2 19.5.34 16 º. On the reverse: „Blühende Bäume vor Haus“. Watercolour. Dated: 27.5.34

    Grisebach
  • ”Mädchen mit Frucht”
    Nov. 27, 2025

    ”Mädchen mit Frucht”

    Est: €40,000 - €60,000

    On the reverse signed, dated and inscribed in pen and brown ink: Hermann Glöckner 1927 Übrmalung einer Fassung von 1910 Dresden Co[tta] 21.4. [illegible]

    Grisebach
  • Hermann Glöckner, "Figura"
    Nov. 22, 2025

    Hermann Glöckner, "Figura"

    Est: -

    Hermann Glöckner, "Figura" originalgraphisches Plakat, erschienen anlässlich der Figura-Bilder zur Literatur – Internationalen Buchkunst-Ausstellung in Leipzig 1971, Herausgeber Verlag der Kunst-Dresden, Farbsiebdruck auf leichtem Karton, unten rechts von Hand signiert "Glöckner", gleichmäßig leicht gebräunt, im roten Bereich etwas berieben, gerollt, Blattmaße ca. 114,5 x 40,5 cm. Künstlerinfo: dt. konstruktivistischer Maler und Bildhauer (1889 Cotta bei Dresden bis 1987 Berlin/West), 1904–07 Lehre als Musterzeichner und Besuch von Abendkursen an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1914–18 Soldat im 1. Weltkrieg, 1923–24 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Otto Gussmann, 1945 durch Bombenangriffe Zerstörung seiner Wohnung und eines Großteils seiner Werke, 1945–48 Mitglied der Künstlergruppe Der Ruf, 1969 erste Einzelausstellung im Kupferstichkabinett Dresden, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, 1984 entstand der Dokumentarfilm „Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner“, Werke in zahlreichen Museen des In- und Auslands, Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919, des Deutschen Künstlerbundes und der Reichskammer der bildenden Künste, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“, Erpenbeck „Hermann Glöckner. Ein Patriarch der Moderne“ und Wikipedia. Hermann Glöckner, "Figura" original graphic poster, published on the occasion of the Figura-Bilder zur Literatur - Internationale Buchkunst-Ausstellung in Leipzig 1971, publisher Verlag der Kunst-Dresden, colour screenprint on light cardboard, signed "Glöckner" by hand lower right, evenly slightly browned, somewhat rubbed in the red area, rolled, sheet dimensions approx. 114.5 x 40.5 cm. Artist information: German constructivist painter and sculptor (1889 Cotta near Dresden to 1987 Berlin/West), 1904-07 apprenticeship as a pattern draughtsman and attendance of evening classes at the Dresden School of Arts and Crafts, 1914-18 soldier in World War 1, 1923-24 studies at the Dresden School of Arts and Crafts. World War I, 1923-24 studied at the Dresden Academy of Art under Otto Gussmann, 1945 bombing raids destroyed his flat and most of his works, 1945-48 member of the artists' group Der Ruf, 1969 first solo exhibition at the Kupferstichkabinett Dresden, numerous exhibitions in Germany and abroad, 1984 documentary film "Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner", works in numerous museums in Germany and abroad, member of the Dresdner Sezession Gruppe 1919, the Deutscher Künstlerbund and the Reichskammer der bildenden Künste, source: Eisold "Artists in the GDR", Erpenbeck "Hermann Glöckner. A Patriarch of Modernism" and Wikipedia.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Hermann Glöckner, Stehender Rückenakt
    Nov. 22, 2025

    Hermann Glöckner, Stehender Rückenakt

    Est: -

    Hermann Glöckner, Stehender Rückenakt locker stehende, unbekleidet Frau mit zum Betrachter gerichtetem Rücken, mit sicherem Strich ausgeführte Arbeit in Grisaille-Manier, Kohle und Aquarell auf der Rückseite eines Drucks, im unteren Bereich rechts signiert und datiert "Glöckner (19)23" und links in Blei "11.23", frühe, gegenständliche Arbeit des Künstlers, auf Unterlagekarton montiert und hier bezeichnet "Hermann Glöckner/Dresden" und "erworben vom Künstler/am 26.10.1975", leicht lichtrandig und etwas fleckig, Blattmaße ca. 32,5 x 17 cm. Künstlerinfo: dt. konstruktivistischer Maler und Bildhauer (1889 Cotta bei Dresden bis 1987 Berlin/West), 1904–07 Lehre als Musterzeichner und Besuch von Abendkursen an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1914–18 Soldat im 1. Weltkrieg, 1923–24 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Otto Gussmann, 1945 durch Bombenangriffe Zerstörung seiner Wohnung und eines Großteils seiner Werke, 1945–48 Mitglied der Künstlergruppe Der Ruf, 1969 erste Einzelausstellung im Kupferstichkabinett Dresden, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, 1984 entstand der Dokumentarfilm „Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner“, Werke in zahlreichen Museen des In- und Auslandes, Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919, des Deutschen Künstlerbundes und der Reichskammer der bildenden Künste, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“, Erpenbeck „Hermann Glöckner. Ein Patriarch der Moderne“ und Wikipedia. Hermann Glöckner, Stehender Rückenakt loosely standing, unclothed woman with her back turned towards the viewer, work executed with a confident stroke in grisaille style, charcoal and watercolour on the reverse of a print, signed and dated "Glöckner (19)23" in the lower right area and "11.23", early, figurative work by the artist, mounted on support card and inscribed "Hermann Glöckner/Dresden" and "erworben vom Künstler/am 26.10.1975", slightly light-stained and somewhat stained, sheet dimensions approx. 32.5 x 17 cm. Artist information: German constructivist painter and sculptor (1889 Cotta near Dresden to 1987 Berlin/West), 1904-07 apprenticeship as pattern draughtsman and attendance of evening classes at the Dresden School of Arts and Crafts, 1914-18 soldier in World War 1, 1923-24 studies at the Dresden School of Arts and Crafts. World War I, 1923-24 studied at the Dresden Academy of Art under Otto Gussmann, 1945 bombing raids destroyed his flat and most of his works, 1945-48 member of the artists' group Der Ruf, 1969 first solo exhibition at the Kupferstichkabinett Dresden, numerous exhibitions in Germany and abroad, 1984 documentary film "Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner", works in numerous museums in Germany and abroad, member of the Dresdner Sezession Gruppe 1919, the Deutscher Künstlerbund and the Reichskammer der bildenden Künste, source: Eisold "Artists in the GDR", Erpenbeck "Hermann Glöckner. A Patriarch of Modernism" and Wikipedia.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Hermann Glöckner* (1889- 1987), Untitled (Leaf Form in Black), 1969
    Nov. 15, 2025

    Hermann Glöckner* (1889- 1987), Untitled (Leaf Form in Black), 1969

    Est: €800 - €1,200

    Print-multiple monotype, Japan. 50.5 x 36.2 cm. Signed and dated '100369/4' on the reverse. Edition 1/6.

    Kunst und Design Auktionshaus Schops Turowski
  • Glöckner, Hermann
    Nov. 08, 2025

    Glöckner, Hermann

    Est: -

    Glöckner, Hermann 1889 Cotta/Dresden - 1987 Berlin (West). Schwünge in Braun. Fettkreide (Wachsstift) auf Papier. Verso mit Bleistift bezeichnet und datiert "Kurvig/ Kerze + Wachsstift/ 18.11.83, 17:36, Freitag". Blattgröße ca. 49,5 x 70 cm. Das Blatt ist leicht fleckig und leicht gewellt sowie leicht knickspurig. Glöckner, Hermann 1889 Cotta/ Dresden - 1987 Berlin (West). Swings in brown. Bold chalk (wax crayon) on paper. Inscribed and dated ‘Kurvig/ Kerze + Wachsstift/ 18.11.83, 17:36, Freitag’ in pencil verso. Sheet size approx. 49.5 x 70 cm. The sheet is slightly stained and slightly wavy as well as slightly creased.

    Auktionshaus Sieglin GmbH
  • Klaus Dennhardt, Porträt Hermann Glöckner im Atelier / Hermann Glöckner im Atelier. 1974.
    Nov. 08, 2025

    Klaus Dennhardt, Porträt Hermann Glöckner im Atelier / Hermann Glöckner im Atelier. 1974.

    Est: €350 - €400

    Klaus Dennhardt 1941 Dresden Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Silbergelatineabzug auf Fujicolor Crystal Archive Paper / Tintenstrahldruck. Jeweils verso in Blei signiert "Dennhardt". Klaus Dennhardt 1941 Dresden 1958–61 und 1963–68 Vorstudium und Studium der Malerei, Grafik und Plastik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1968–86 Tätigkeit als Maler und Grafiker in Dresden. Intensive Freundschaft mit Hermann Glöckner. 1986 Umzug nach Berlin-West. 1988–93 Ausstellungsorganisation, Kurse für Malen und Zeichnen im Kulturzentrum "Die Pumpe" in Berlin-Tiergarten. Seit 1999 Atelier in Berlin-Wedding. Wohnung in Dresden-Übigau. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Zwei Teile, viermal". 1972.
    Nov. 08, 2025

    Hermann Glöckner "Zwei Teile, viermal". 1972.

    Est: €950 - €1,100

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Abreibung und Farbmonotypie auf feinem, gelblichem Bütten, vollflächig auf weißes Japanbütten kaschiert. Verso in Blei signiert "Glöckner" u.li., datiert "1972" u.re., mittig nummeriert "7". Blatt sieben der Mappe "10 Handdrucke". Lit.: Rudolf Mayer: Hermann Glöckner. Handdrucke. Dresden 1994. S. 11 und S. 13. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Umkehrung, versetzt". 1968.
    Nov. 08, 2025

    Hermann Glöckner "Umkehrung, versetzt". 1968.

    Est: €750 - €800

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Hochdruck in Rotbraun (Kasein-Tempera, Abdruck durch Abreibung). U.re. auflagenbezeichnet. Verso signiert und datiert "Glöckner 1968/1971", technikbezeichnet und nummeriert "16/20" bzw. "Bl. 2". Am o. Rand auf einen Untersatz montiert, darauf teils abweichend nummeriert. Blatt 2 der Mappe "10 Handdrucke". Vgl.: Rudolf Mayer: Hermann Glöckner. Handdrucke. Dresden 1994, S. 11 mit Abb. und S. 13. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Froschkopf". Wohl frühe 1950er Jahre.
    Nov. 08, 2025

    Hermann Glöckner "Froschkopf". Wohl frühe 1950er Jahre.

    Est: €750 - €800

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Wasserfarben auf gelblichem Velin, vollflächig auf Japan aufgewalzt. U.re. in Blei monogrammiert "G.". Verso unter der Hinterlegung von fremder Hand in Blei bezeichnet "Hermann Glöckner" und betitelt. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Kopf I". Wohl frühe 1950er Jahre.
    Nov. 08, 2025

    Hermann Glöckner "Kopf I". Wohl frühe 1950er Jahre.

    Est: €750 - €800

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Wasserfarben auf gelblichem Velin, vollflächig auf Japan aufgewalzt. U.li. in Blei monogrammiert "G.". Verso unter der Hinterlegung von fremder Hand in Blei bezeichnet "Hermann Glöckner" und betitelt. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Herbst in Fürstenau". 1946.
    Nov. 08, 2025

    Hermann Glöckner "Herbst in Fürstenau". 1946.

    Est: €950 - €1,100

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Aquarell über Bleistift auf bräunlichem Papier. Unsigniert. Verso von Künstlerhand datiert und betitelt sowie mit der Nachlass-Nr. "2524" im Kreis. Nicht mehr im WVZ Dittrich. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner - Schwebend, 1982
    Oct. 11, 2025

    Hermann Glöckner - Schwebend, 1982

    Est: -

    HERMANN GLÖCKNER (1889 Cotta bei Dresden - 1987 Berlin) Schwebend, 1982 Serigraphie, 50 x 40 cm, mittig unten monogrammiert.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Hermann Glöckner - o.T. (Faltung gerissen in Schwarz und Weiß), 1987
    Oct. 11, 2025

    Hermann Glöckner - o.T. (Faltung gerissen in Schwarz und Weiß), 1987

    Est: -

    HERMANN GLÖCKNER (1889 Cotta bei Dresden - 1987 Berlin) o.T. (Faltung gerissen in Schwarz und Weiß), 1987 Mischtechnik auf Papier, 14,6 x 10,5 cm, freigestellt im Passepartout montiert, rückseitig monogrammiert und datiert (19)87.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Glöckner, Hermann
    Jul. 16, 2025

    Glöckner, Hermann

    Est: €500 - €800

    Glöckner, Hermann Cotta, 1889 - Berlin, 1987 Versch., R. 5 works: Untitled, 1981. Silkscreen print on paper from "Verwandlungen in Raum und Fläche". All monogrammed. Corporate collection, Germany. Glöckner, Hermann Cotta, 1889 - Berlin, 1987 Versch., R. 5 Bl.: Ohne Titel, 1981. Farbserigraphien auf Papier aus der Folge "Verwandlungen in Raum und Fläche". Alle in Bleistift unten mittig monogrammiert. Firmensammlung, Deutschland.

    Nagel Auction
  • Glöckner, Hermann
    Jun. 28, 2025

    Glöckner, Hermann

    Est: -

    Glöckner, Hermann 1889 Cotta/Dresden - 1987 Berlin (West). Schwünge in Braun. Fettkreide (Wachsstift) auf Papier. Verso mit Bleistift bezeichnet und datiert "Kurvig/ Kerze + Wachsstift/ 18.11.83, 17:36, Freitag". Blattgröße ca. 49,5 x 70 cm. Das Blatt ist leicht fleckig und leicht gewellt sowie leicht knickspurig. Glöckner, Hermann 1889 Cotta/ Dresden - 1987 Berlin (West). Swings in brown. Bold chalk (wax crayon) on paper. Inscribed and dated ‘Kurvig/ Kerze + Wachsstift/ 18.11.83, 17:36, Freitag’ in pencil verso. Sheet size approx. 49.5 x 70 cm. The sheet is slightly stained and slightly wavy as well as slightly creased.

    Auktionshaus Sieglin GmbH
  • Glöckner, Hermann
    Jun. 27, 2025

    Glöckner, Hermann

    Est: €4,000 - €6,000

    (1889 Dresden - Berlin 1987). Kurvige Übermalung in Braun. 1958. 33 x 45 cm (12,9 x 17,7 in), blattgroß. Tempera. Verso signiert und datiert "17 4 58/3". Auf dünnem Velin. Hermann Glöckner zählt zu den Ausnahmekünstlern und Avantgardisten der klassischen Moderne in Deutschland. Farblich fein abgestimmte ausgewogene Komposition. 2019 widmet ihm die Pinakothek der Moderne die Ausstellung "Hermann Glöckner - Ein Meister der Moderne". - In sehr guter Erhaltung. Vereinzelt Atelier-bedingte, feine Quetschfalten im Papier.

    Kiefer Buch- und Kunstauktionen
  • Hermann Glöckner "doppelt, übereinander". 1968/ 1971.
    Jun. 21, 2025

    Hermann Glöckner "doppelt, übereinander". 1968/ 1971.

    Est: €600 - €700

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Hochdruck von der Linolplatte (Kasein-Tempera, Abreibung) auf leichtem, wolkigen Papier. Verso in Blei signiert und datiert "Glöckner 1968 / 1971" sowie bezeichnet "Handdruck". Auf Untersatzkarton montiert. Verso sowie auf dem Untersatzkarton mehrfach nummeriert "4" und "12 / 20". Abgebildet in: Rudolf Mayer: Hermann Glöckner. Handdrucke. Dresden 1994. S. 11. Vgl. Karl Duschek, Anton Stankowski: Hermann Glöckner. Verwandlungen. Leonberg 1981, S. 14. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Entwurfszeichnung zu einer Aufrichtung". 1962.
    Jun. 21, 2025

    Hermann Glöckner "Entwurfszeichnung zu einer Aufrichtung". 1962.

    Est: €1,800 - €2,200

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Tempera und Kreide über Grafitzeichnung auf feinem, wolkigen Japan. Unsigniert. Mehrfach von Künstlerhand bezeichnet und nummeriert, verso ausführlich datiert "14 10 62". An der o. Blattkante auf Untersatzkarton aufgelegt. Vgl. die plastische Arbeiten: "Vier schwarze und vier weiße Rechtecke, vertikal verschoben nach zehnteiligem Raster", 1959/60, Arzneischachteln und Tempera, mit Verweis auf eine Konstruktionszeichnung vom 10.2.1960, ausgestellt in: Hermann Glöckner zum 100. Geburtstag. Gemälde, Zeichnungen, Tafeln, Collagen, Abdrucke, Faltungen und plastische Arbeiten. Ausstellungskatalog Staatliche Kunstsammlungen, Kupferstich-Kabinett. Dresden, 1989. S. 102, KatNr. 451. "Aufrichtung von drei Streichholzschachteln, über zwei liegenden in Rotbraun", um 1975, ausgestellt in: Hermann Glöckner. Ein Patriarch der Moderne. Ausstellung zum 125. Geburtstag in der Villa Grisebach. Berlin 2014, Kat.Nr. 31. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Verwandlungen in Raum und Fläche". 1981.
    Jun. 21, 2025

    Hermann Glöckner "Verwandlungen in Raum und Fläche". 1981.

    Est: €2,400 - €2,800

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Mappe mit 16 experimentellen Farbserigrafien und Serigrafien auf verschiedenen Papieren nach Fotografien plastischer Arbeiten des Künstlers sowie einem gestalteten Titelblatt. 14 Arbeiten unter der Darstellung mittig in Blei ligiert monogrammiert "HG", verso fortlaufend in Blei paginiert. Auf dem Titelblatt in Blei signiert "Glöckner" sowie von Bernd Sperberg (Fotograf), Ekkehard Götze (Drucker) und Rudolf Mayer (Verleger) signiert, u.re. nummeriert "41/50". Edition der eikon Grafik-Presse, Verlag der Kunst, Dresden, 1981. In der originalen, mit grau-braunem Bitumenpapier kaschierten Klappmappe in japanischer Bindung, die Drucke zudem in einen Papierumschlag eingelegt. Mit den Arbeiten: a) "Mast mit zwei Faltungszonen". 1975. b) "Räumlich gebrochenes Band, hochgestellt". Um 1967. c) "Räumlich gebrochenes Band, liegend". Um 1967. d) "Abschnitt eines Kunststoffrohrs". 1956. e) "In Farbe gedrücke Zeichnung". Um 1958. f) "Zwei verklammerte Scheiben". 1959/73. g) "Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, positiv". 1959/73. h) "Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, negativ". 1959/73. i) "Räumliche Faltung eines Rechtecks". 1935/55. j) "Vierflügeliger Turmbau, gestützt". 1973. k) "Geknittertes Papier". Um 1959. l) "Aufgebogenes Bleirohr, 6 mal". Um 1970. m) "Gips auf Maschendraht". Um 1959. n) "Drei montierte Teile auf Scheibe". 1960. o) "Hochstehende Faltung, 2 mal". 1975. p) "Reliefzeichnung in Spachtelmasse auf Holz". Um 1959. WVZ Ziller S 17 – 33. Vgl. Aurora und die eikon Grafik-Presse Dresden 1964 – 1992. Dresden, 1999. Nr. 19. Die Bestimmung und der Druck der Blätter erfolgte in Zusammenarbeit von Künstler, Drucker und Herausgeber im Laufe des Jahres 1980. Das Ausgangsmaterial waren fotografische Aufnahmen Bernd Sperbergs nach plastischen Objekten – Arbeiten Hermann Glöckners aus den Jahren 1935 – 1975. Deren druckerische Interpretation in verschiedensten Experimenten der im Siebdruck möglichen Umwandlung, Verfremdung und Kombination (Über- und Unterdrucke, Farbkonsistenzen, Positiv-Negativ-Umsetzungen, Gradationsveränderungen, Moiré-Strukturen u.a. – unter Einbeziehung von Zufallserscheinungen) führte zu einem Angebot, aus dem der Künstler die Auswahl traf (vgl. Ziller [S. 4]). Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, positiv". 1981.
    Jun. 21, 2025

    Hermann Glöckner "Zwei verklammerte Scheiben in Bewegung, positiv". 1981.

    Est: €350 - €400

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Serigrafie auf schwarzem Tonpapier. U.Mi. in weißem Stift ligiert monogrammiert "HG", verso nummeriert "19/50". Blatt 8 der Mappe ''Verwandlungen in Raum und Fläche'''', Edition der eikon Grafik-Presse, Verlag der Kunst, Dresden, 1981. WVZ Ziller S 24. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Die Tafeln 1919–1985". 1992.
    Jun. 21, 2025

    Hermann Glöckner "Die Tafeln 1919–1985". 1992.

    Est: €100 - €120

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Verzeichnis der Tafeln (Publikation), hrsg. vom Hermann Glöckner Archiv Dresden gemeinsam mit Christian Dittrich, Rudolf Mayer und Werner Schmidt. In einer Auflage von 1000 Exemplaren erschienen in der eikon-Presse Dresden - Verlag der Kunst Dresden. Galerie und Verlag Beatrix Wilhelm. Stuttgart 1992. 349 Seiten. Im originalen Schuber. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Mühle bei Gohlis und fressende Ziege". 1928.
    Jun. 21, 2025

    Hermann Glöckner "Mühle bei Gohlis und fressende Ziege". 1928.

    Est: €1,200 - €1,500

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Grafitzeichnung auf leichtem, chamoisfarbenen Zeichenkarton. Verso in Blei monogrammiert "G.", datiert "Anfang April 1928", bezeichnet "zur Mühle", maßbezeichnet sowie von fremder Hand bezeichnet "VZ 278c" im Kreis versehen. Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich Z 389. Vgl. das motivgleiche Gemälde "Gohliser Windmühle mit Ziege" 1928, Mischtechnik auf Leinwand, 78 x 57 cm, Stiftung Moritzburg, Halle / Saale (WVZ Dittrich G 70). Vgl. auch "Gohliser Windmühle", 2. Fassung 1929, Mischtechnik, 62 x 47 cm, abgebildet in: John Erpenbeck (Hrsg.): Hermann Glöckner – Ein Patriarch der Moderne. Berlin 1983, Farbtafel 11. Die Gohliser Windmühle, idyllisch in der Elbwiesenlandschaft zwischen Dresden und Meißen gelegen, wurde 1828 – 1832 errichtet und bis 1914 als Getreidemühle genutzt. Danach diente sie als Jugendherberge, Museum und Gastronomiebetrieb. Noch heute weiden Tiere auf den Wiesen nahe der Mühle. Hermann Glöckner zeichnete sie hier wenige Jahre nach ihrer ersten Rekonstruktion im Jahre 1925. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Gehöft, von drei Seiten geschlossen (Gohlis)". 1929.
    Jun. 21, 2025

    Hermann Glöckner "Gehöft, von drei Seiten geschlossen (Gohlis)". 1929.

    Est: €1,100 - €1,200

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Federzeichnung in Tusche über Grafit auf gelblichem Pergamentpapier. U.li. monogrammiert "G", u.re. datiert "29". Verso mit Maßangaben sowie mit der Nachlass-Nr. "2532" im Kreis versehen. WVZ Dittrich Z 471. Vgl. weitere Ansichten des Gehöfts von 1929, WVZ Dittrich Z 470 und Z 472. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hermann Glöckner "Schwarz-Weiße Aufgipfelung vor Violett". 1976.
    Jun. 21, 2025

    Hermann Glöckner "Schwarz-Weiße Aufgipfelung vor Violett". 1976.

    Est: €4,800 - €5,500

    Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Kaseintempera und Faltung auf feinem, wolkigem Bütten. Verso in Blei signiert und datiert "Glöckner 1976" u.li. sowie nummeriert "62/80" u.re. An den Blattecken und partiell an den Rändern auf Untersatzkarton montiert. In den Jahren 1976 und 1977 setzte der Künstler das Motiv der "Aufgipfelung" in verschiedenen Varianten künstlerisch um. Vgl. z.B. KatNr. 128 mit Abb. in: "Hermann Glöckner. Ein Patriarch der Moderne. Ausstellung zum 125. Geburtstag in der Villa Grisebach", Berlin 2014, S. 52 und S. 88. In der ersten Ausstellung von Hermann Glöckners Arbeiten aus dem Nachlass, 1987 in Bottrop, wurde ebenfalls eine Arbeit der "Aufgipfelung" gezeigt. Zur vorliegenden Komposition siehe die Fotografie des Künstlerateliers von Glöckner, abgebildet in: Neuer Berliner Kunstverein e.V. (Hrsg.): "Hermann Glöckner", Ausstellungskatalog, Berlin 1982, o.S. Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West) Konstruktiver Maler und Bildhauer. 1903 Gewerbeschule in Leipzig. 1904–07 Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, nebenbei Besuch der Kunstgewerbeschule im Abendstudium. Ab 1909 freiberufliche künstlerische Tätigkeit. 1915–18 Kriegseinsatz. 1921 Heirat mit Frieda Paetz. 1923/24 Studium an die Dresdner Kunstakademie bei Otto Gußmann. Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Seit 1926 regelmäßige Ausstellungen. Seit 1927 Mitglied des Deutschen Künstlerbunds. Durch Kriegsbeginn verstärkt Arbeiten am Bau. Nach 1945 Beschäftigung mit freier Abstraktion, Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Seit 1959 auch plastische Arbeiten. Ab 1979 Dauervisum für die BRD. 1986 Ehrenmitgliedschaft des "Deutschen Künstlerbundes".

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