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Josef Hegenbarth Sold at Auction Prices

Painter, Animal painter, Illustrator

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  • Im Parkett - Josef Hegenbarth
    Sep. 04, 2026

    Im Parkett - Josef Hegenbarth

    Est: -

    Original-Lithographie, rechts unterhalb mit Blei *Jos. Hegenbarth*, Josef Hegenbarth (* 1884 Böhmisch Kamnitz, † 1962 Dresden) war einer der großen deutschen Maler, Zeichner, Graphiker u. Buchillustratoren des 20. Jhd., zunächst an der Kunstakademie Dresden, Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, 1917 in Prag an der Kunstakadamie bei August Brömse, etablierte sich als freischaffender Künstler mit Veröffentlichungen in der Jugend, im Simplicissimus u.a., nach den unterdrückenden Jahren in der NS-Zeit findet Hegenbarth zu neuer Blüte, zahlreiche Ausstellungen und Professur an der HfBK Dresden (Quelle Wikipedia u. Kunsthaus Lempertz), hier die Illustration *Macky Messer* von Hegenbarth zu Bertolt Brechts *Die 3 Groschenoper*, Blatt ca. 20,5 x 14,5 cm, im Schrägschnitt-Passepartout, hinter Glas im Rahmen, ca. 38,5 x 31 cm. (EN) Original lithograph, in pencil at the bottom right *Jos. Josef Hegenbarth (born 1884 in Böhmisch Kamnitz, died 1962 in Dresden) was one of the great German painters, draftsmen, graphic artists, and book illustrators of the 20th century. He initially studied at the Dresden Academy of Fine Arts, as a master student of Gotthardt Kuehl, and in 1917 at the Academy of Fine Arts in Prague under August Brömse. He established himself as a freelance artist with publications in magazines such as Jugend and Simplicissimus. After the oppressive years of the Nazi era, Hegenbarth experienced a resurgence, holding numerous exhibitions and a professorship at the Dresden Academy of Fine Arts (source Wikipedia and Kunsthaus Lempertz). This illustration, *Macky Messer*, is from Bertolt Brecht's *The Threepenny Opera*. The sheet measures approximately 20.5 x 14.5 cm, is mounted in a beveled passe-partout, and is framed behind glass, approximately 38.5 x 31 cm. cm.

    Auktionshaus Bossard
  • HEGENBARTH, Josef (1884 - 1962). 2 Blätter.
    Jun. 20, 2026

    HEGENBARTH, Josef (1884 - 1962). 2 Blätter.

    Est: -

    HEGENBARTH, Josef (1884 - 1962) 2 Blätter Passepartout max. 60 x 42 cm. Signierte Tuschzeichnung, Stehbankett. 21 x 20 cm. / Lithografie, "Die sieben Schwaben", links unten Bleistiftsignatur. Kleiner Einriss am Rand, unter Passepartout. 49 x 31 cm . Aufrufzeit 20. | Juni 2026 | voraussichtlich 10:31 Uhr (CET) HEGENBARTH, Josef (1884 - 1962) 2 sheets Passepartout max. 60 x 42 cm. Signed ink drawing, standing banquet. 21 x 20 cm / Lithograph, "Die sieben Schwaben", pencil signature lower left. Small tear in margin, under passepartout. 49 x 31 cm . Aufrufzeit 20. | June 2026 | voraussichtlich 10:31 Uhr (CET) *This is an automatically generated translation from German by deepl.com and only to be seen as an aid - not a legally binding declaration of lot properties. Please note that we can only guarantee for the correctness of description and condition as provided by the German description.

    Auktionshaus Wendl
  • HEGENBARTH, Josef (1884 - 1962). Am Strand.
    Jun. 20, 2026

    HEGENBARTH, Josef (1884 - 1962). Am Strand.

    Est: -

    HEGENBARTH, Josef (1884 - 1962) Am Strand Lithografie. Rechts unten Bleistiftsignatur. Blatt 31 x 48,5 cm. Aufrufzeit 20. | Juni 2026 | voraussichtlich 10:31 Uhr (CET) HEGENBARTH, Josef (1884 - 1962) At the beach Lithograph. Pencil signature lower right. Sheet 31 x 48.5 cm. Call time June 20, 2026 | probably 10:31 am (CET) *This is an automatically generated translation from German by deepl.com and only to be seen as an aid - not a legally binding declaration of lot properties. Please note that we can only guarantee for the correctness of description and condition as provided by the German description.

    Auktionshaus Wendl
  • Josef Hegenbarth "Aufbäumender Leopard". 1961.
    Jun. 20, 2026

    Josef Hegenbarth "Aufbäumender Leopard". 1961.

    Est: €500 - €600

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Feder- und Pinselzeichnung in Tusche und Bleistiftzeichnung auf chamoisfarbenem Karton. U.re. in Blei signiert "Josef Hegenbarth" und von Hanna Hegenbarth datiert. Verso die verworfene Zeichnung eines Ochsen im Gespann, darüber von Künstlerhand betitelt und nochmals von Hanna Hegenbarth datiert. Am u. Blattrand mit dem Nachlass-Stempel III sowie den Inventarnummern "955" und 689" des Josef-Hegenbarth-Archivs versehen. Mit einer Ausstellungsannotation von Hanna Hegenbarth. WVZ Zesch D V 928. Ausgestellt in: Josef Hegenbarth zum Gedächtnis – Zeichnungen der letzten Jahre. Ausstellung des Kupferstich-Kabinettes im Albertinum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden 1963, KatNr. 122. Vgl. motivisch "Leopard und Panther" 1954, Leimfarbe, 49,4 x 35,4 cm, WVZ Zesch B V 587. Zur rückseitigen Darstellung vgl. u.a. "Zwei Ochsen" 1960, Federzeichnung, 21 x 29,2 cm, WVZ Zesch F V / HA 4297. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Frau und schreiendes Kamel". Um 1957.
    Jun. 20, 2026

    Josef Hegenbarth "Frau und schreiendes Kamel". Um 1957.

    Est: €600 - €700

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Pinselzeichnung in Tusche auf kräftigem, chamoisfarbenen Bütten. Unsigniert. Am re. Rand mit Maßannotationen, wohl von Künstlerhand. Verso mit der Studie eines Fuchses, wohl von Künstlerhand in Blei gestrichen, der Bestätigung durch Ulrich Zesch in Blei sowie Annotationen von fremder Hand. Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Zesch D III 711. Ausgestellt in: saxonia paper. Zeichnung in Sachsen. Zehn Jahre Kunsthalle der Sparkasse Leipzig. 29. September 2011 bis 22. Januar 2012 (im dazugehörigen Katalog S. 138). Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Löwendressur (Zirkusszene)". Wohl 1954.
    Jun. 20, 2026

    Josef Hegenbarth "Löwendressur (Zirkusszene)". Wohl 1954.

    Est: €1,200 - €1,500

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Pinselzeichnung in schwarzer Tusche auf festem Zeichenpapier. Unsigniert. Verso mit dem Nachlass-Stempel versehen. Hinter Glas gerahmt. WVZ Zesch D IV 688. Vgl. auch die nahezu motividentische Zeichnung WVZ Zesch D IV 603, bewahrt in: Lindenau-Museum Altenburg, InvNr. Z 15836. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Münchhausen auf dem Flug mit den Enten". 1948.
    Jun. 20, 2026

    Josef Hegenbarth "Münchhausen auf dem Flug mit den Enten". 1948.

    Est: €2,400 - €2,800

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Leimfarben und Federzeichnung in farbiger Tusche auf gelblichem Velin. In Blei signiert u.re. "Jos. Hegenbarth". Verso in Blei bezeichnet "Münchhausen Inv. Nr. 2237". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einer Holzleiste gerahmt. WVZ Zesch E VII 572.013. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Feuer". Um 1920.
    Jun. 20, 2026

    Josef Hegenbarth "Feuer". Um 1920.

    Est: €180 - €200

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Radierung auf gelblichem Papier. In Blei signiert u.re. "Josef Hegenbarth". WVZ Lewinger 36. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Besucher am Seehund-Becken" / Am Karussell / "Pferdedressur". Um 1949 / Um 1955/1946.
    Jun. 20, 2026

    Josef Hegenbarth "Besucher am Seehund-Becken" / Am Karussell / "Pferdedressur". Um 1949 / Um 1955/1946.

    Est: €500 - €600

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Drei Federzeichnungen in Tusche auf überwiegend elfenbeinfarbenen Zeichenpapier. "Besucher…" u.re. in Blei von der Witwe des Künstlers Johanna Hegenbarth bezeichnet "Josef Hegenbarth", "Am Karussell" verso mit dem Nachlassstempel versehen. "Pferdedressur" u.re. in Blei signiert "Josef Hegenbarth" und verso mit einer angeschnittenen Darstellung "Zirkuspferde" in derselben Technik. WVZ Zesch F III 859 / F II 858 / F IV 677. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Zwei Greifvögel (Geier und Adler)". Um 1940.
    Jun. 20, 2026

    Josef Hegenbarth "Zwei Greifvögel (Geier und Adler)". Um 1940.

    Est: €500 - €600

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Federzeichnung in Tusche. Unsigniert. U.li. in Blei von der Witwe des Künstlers Johanna Hegenbarth bezeichnet "Josef Hegenbarth". Verso eine weitere Pinselzeichnung "Liegendes und stehendes Damwild". Hinter Glas gerahmt. Verso auf dem Rahmen bezeichnet "Kunstverein 1915" sowie "Neumarkt". WVZ Zesch D V 1069. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Elend (Bettlergestalten)". Um 1922.
    Jun. 20, 2026

    Josef Hegenbarth "Elend (Bettlergestalten)". Um 1922.

    Est: €3,500 - €4,000

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Leimfarben und Aquarell über Feder- und Pinselzeichnung in farbiger Tusche. Verso u.li. signiert "Josef Hegenbarth" sowie mit der Darstellung eines Hahns und Hühnern, Feder- und Pinselzeichnung in farbiger Tusche. Im Passepartout hinter Glas in einer einfachen Leiste gerahmt. WVZ Zesch C III 577. Vgl. auch die nahezu motividentische Arbeit WVZ Zesch C III 539, bewahrt in: Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Kupferstichkabinett, Inv.Nr. F IV 929. Zur Rückseite vgl. motivisch "Hühner", 1938, WVZ Zesch E V 589. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hegenbarth, Josef (1884 Böhmisch Kamnitz - 1962 Dresden) "Der Blitz", Radierung, *3491/4286/020 (intern)
    Jun. 07, 2026

    Hegenbarth, Josef (1884 Böhmisch Kamnitz - 1962 Dresden) "Der Blitz", Radierung, *3491/4286/020 (intern)

    Est: -

    Hegenbarth, Josef (1884 Böhmisch Kamnitz - 1962 Dresden) "Der Blitz", Radierung, II. Fassung, Exemplar 14, unten rechts händisch signiert, unten links händisch betitelt und bezeichnet "II. Fassung (Druckzahl 14)", Plattenmaß 26x28,5cm, Blattmaß 45x34,5cm, am rechten unteren Rand eingerissen ca. 3cm, rückseitig Klebereste und von fremder Hand mit Bleistift bezeichnet *3491/4286/020 (intern) **Dieses Objekt ist folgerechtspflichtig Hegenbarth, Josef (1884 Böhmisch Kamnitz - 1962 Dresden) "Der Blitz", etching, II. version, edition 14, signed by hand lower right, titled and inscribed by hand lower left "II. Fassung (Druckzahl 14)", plate size 26x28,5cm, sheet size 45x34,5cm, lower right margin torn approx. 3cm, adhesive residue and inscription in pencil by another hand on the reverse *3491/4286/020 (internal) **This object is subject to resale rights

    Auktionshaus am See
  • Hegenbarth, Josef: Hunde
    Jun. 06, 2026

    Hegenbarth, Josef: Hunde

    Est: €360 - €450

    Hunde 2 Zeichnungen, recto/verso. Pinsel in Schwarz und Rotbraun auf Velin. 1944. 25 x 32,3 cm. Recto unten links mit Feder in Schwarz signiert "Jos. Hegenbarth". Zesch E V 550. Liebevoll gruppiert Hegenbarth die verschiedenen Hunde zu einer bunten Gesellschaft. In diesem freundlichen Miteinander zeigt sich jedes einzelne Tier in seiner ganz eigenen Haltung und Charakteristik sicher erfasst. Das Werkverzeichnis der Handzeichnungen Josef Hegenbarths von Ulrich Zesch wurde online eingesehen am 11.03.2026. - Provenienz: Nachlass Josef Hegenbarth Privatbesitz Bassenge, Berlin, Auktion 29, 1977, Lot 1288 Lempertz, Köln, Auktion 561, 1977, Lot 270 Privatbesitz Norddeutschland - Literatur: Gottfried Bammes, Die Gestalt des Tieres. Lehr– und Handbuch der Künstleranatomie typischer Landsäugetiere, Leipzig 1975, S. 247, Abb. 204 - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Hegenbarth, Josef: Äffchen
    Jun. 06, 2026

    Hegenbarth, Josef: Äffchen

    Est: €400 - €600

    Äffchen Pinsel und Feder in Schwarz auf Velin. 1936. 30,5 x 23 cm. Oben und unten rechts jeweils mit Bleistift signiert "Jos. Hegenbarth". Zesch D V 671. Lebendig und in charakteristischer Haltung zeichnet Hegenbarth das kauernde Äffchen mit breiten Pinselschwüngen und feiner Feder. Das Werkverzeichnis der Handzeichnungen Josef Hegenbarths von Ulrich Zesch wurde online eingesehen am 11.03.2026. - Provenienz: Privatbesitz Bassenge, Berlin, Auktion 18, 1971, Lot 1232 Galerie Pels-Leusden, Berlin (dort 1972 erworben) Privatbesitz Norddeutschland - Ausstellung: Josef Hegenbarth. Aquarelle, Gouachen, Handzeichnungen und Grafiken, Galerie Pels-Leusden Berlin 1972, Nr. 33, Abb. S. 17 - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Hegenbarth, Josef: Uhu
    Jun. 05, 2026

    Hegenbarth, Josef: Uhu

    Est: €2,000 - €2,500

    Uhu Leimfarbe auf Velin. 1936. 44,8 x 39,3 cm. Oben rechts mit Feder in Schwarz signiert "Jos. Hegenbarth". Zesch B V 595. Aus gelben Augen blickt der sitzende Raubvogel gerade aus dem Bild. Die krümelige Wirkung der Leimfarben und die weißen kreidigen Punkte unterstreichen in ihrem lebendigen Wechselspiel die Lockerheit der Gestaltung von Gefieder und Tierkörper, der Hintergrund in einem abgetönten hellen Kolorit bleibt lediglich angedeutet. Viele von Hegenbarths Tierstudien entstanden im Dresdner Zoo. "Im Bild des Tiermalers agieren die vierbeinigen und gefiederten Modelle allein, ganz auf sich selbst oder ihre unmittelbare Umgebung konzentriert, arttypisches Verhalten, beobachtet am einzelnen Exemplar oder der Gruppe." (Renate Barth, in: Josef Hegenbarth, Werke aus dem Nachlass, Ausst.-Kat. Weimar 1980, S. 13). Verso eine weitere Zeichnung des Künstlers, "Kaffeehaus", Aquarell und Leimfarbe, gekratzt, um 1925. Das Werkverzeichnis der Handzeichnungen Josef Hegenbarths von Ulrich Zesch wurde online eingesehen am 11.03.2026. - Provenienz: Walter Protze (um 1938) Nachlassbesitz Hamburg (um 1950) Hauswedell, Hamburg, Auktion 168, 1969 Galerie Pels-Leusden, Berlin 1972, Nr. 5 Privatbesitz - Ausstellung: Das Tier in der Kunst des XX. Jahrhunderts (1880-1969), Galerie Pels-Leusden Berlin 1969, Nr. 54 Josef Hegenbarth. Aquarelle, Gouachen, Handzeichnungen und Grafiken, Galerie Pels-Leusden, Berlin 1972, Nr. 5 - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Josef Hegenbarth, 1884-1962 Dresden, drawing of a lying
    May. 30, 2026

    Josef Hegenbarth, 1884-1962 Dresden, drawing of a lying

    Est: €160 - €500

    Josef Hegenbarth, 1884-1962 Dresden, drawing of a lying deer, from 1956, ink on paper, l. browned, signed lower right, PP section 26x37 cm, framed under PP and glass 37x47 cm; Hegenbarth studied at the Kgl. Dresden Art Academy with Carl Bantzer, he was a master student of Gotthardt Kuehl . German Description: Josef Hegenbarth, 1884-1962 Dresden, Zeichnung eines liegenden Hirsches, verso datiert 1956, Tusche auf Papier, l. gebräunt, rechts unten signiert, PP Ausschnitt 26x37 cm, unter PP und Glas gerahmt 37x47 cm; Das Werk wird in das digitale Werkverzeichnis aufgenommen; Hegenbarth studierte an der Kgl. Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, er war Meisterschüler von Gotthardt Kuehl

    Henry's Auktionshaus
  • Josef Hegenbarth, Illustration zu Don Quichotte
    May. 30, 2026

    Josef Hegenbarth, Illustration zu Don Quichotte

    Est: -

    Josef Hegenbarth, Illustration zu Don Quichotte Blick durch einen Torbogen auf Don Quichotte mit Lanze und zu Pferd, Illustration zum zweibändigen Werk "Leben und Taten des scharfsinnigen Ritters Don Quijote von La Mancha", versehen mit 241 Illustrationszeichnungen, erschienen 1951 bei Rütten & Loening in Berlin, Tuschepinsel und Feder auf leichtem Karton, an der unteren und oberen Blattkante signiert "Josef Hegenbarth", rückseitig weitere Zeichnung und Notate, beigelegt Zettel mit Seitenangaben, leichte Erhaltungsmängel, Blattmaße ca. 16,7 x 12,2 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joseph Franz Hegenbarth, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1884 Böhmisch Kamnitz bis 1962 Dresden), erste Förderung durch Emanuel Hegenbarth, studierte 1908–15 an der Akademie Dresden bei Carl Bantzer und Oskar Zwintscher, bis 1915 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, 1916–17 Aufenthalt in Prag, später bei Halm und Goldmann in Wien, ab 1925 Mitarbeiter der Münchner "Jugend" und des "Simplizissimus", Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), 1926 Mitglied der Wiener Secession und 1929 der Prager Secession, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, 1933 als „entartet“ diffamiert, ab 1947 Professor an der Dresdner Akademie, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem den Nationalpreis, tätig in Dresden-Loschwitz, zeitweise Atelier im Künstlerhaus, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Josef Hegenbarth, illustration for Don Quixote View through an archway of Don Quixote with lance and on horseback, illustration for the two-volume work "Leben und Taten des scharfsinnigen Ritters Don Quijote von La Mancha", with 241 illustrations, published in 1951 by Rütten & Loening in Berlin, pen and ink on light cardboard, signed "Josef Hegenbarth" on the lower and upper edge of the sheet, further drawings and notations on the reverse, enclosed slip of paper with page references, slight defects in condition, sheet dimensions approx. 16.7 x 12.2 cm. Artist information: actually Joseph Franz Hegenbarth, German painter, graphic artist and illustrator. German painter, graphic artist and illustrator (1884 Böhmisch Kamnitz - 1962 Dresden), first supported by Emanuel Hegenbarth, studied 1908-15 at the Dresden Academy under Carl Bantzer and Oskar Zwintscher, until 1915 master student of Gotthardt Kuehl, 1916-17 stay in Prague, later with Halm and Goldmann in Vienna, from 1925 employee of the Munich "Jugend" and the "Simplizissimus", Member of the Dresden Artists' Association (Secession), member of the Vienna Secession in 1926 and the Prague Secession in 1929, member of the Deutscher Künstlerbund Weimar, defamed as "degenerate" in 1933, professor at the Dresden Academy from 1947, received numerous honours, including the National Prize, worked in Dresden-Loschwitz, at times had a studio in the Künstlerhaus, source: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Josef Hegenbarth, "Die sieben Schwaben"
    May. 30, 2026

    Josef Hegenbarth, "Die sieben Schwaben"

    Est: -

    Josef Hegenbarth, "Die sieben Schwaben" sieben mit einer Lanze bewaffnete Männer, einen Hasen verfolgend, Kreidelithographie, Mitte 20. Jh., unter der Darstellung in Blei signiert "Josef Hegenbarth", geringe Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 30 x 20 cm, Blattmaße ca. 46,5 x 30,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joseph Franz Hegenbarth, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1884 Böhmisch Kamnitz bis 1962 Dresden), erste Förderung durch Emanuel Hegenbarth, studierte 1908–15 an der Akademie Dresden bei Carl Bantzer und Oskar Zwintscher, bis 1915 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl, 1916–17 Aufenthalt in Prag, später bei Halm und Goldmann in Wien, ab 1925 Mitarbeiter der Münchner "Jugend" und des "Simplizissimus", Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), 1926 Mitglied der Wiener Secession und 1929 der Prager Secession, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, 1933 als „entartet“ diffamiert, ab 1947 Professor an der Dresdner Akademie, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem den Nationalpreis, tätig in Dresden-Loschwitz, zeitweise Atelier im Künstlerhaus, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Josef Hegenbarth, "Die sieben Schwaben" seven men armed with a lance, chasing a hare, chalk lithograph, mid 20th century, signed "Josef Hegenbarth" in pencil below the image, minor conservation defects, framed behind glass, image dimensions approx. 30 x 20 cm, sheet dimensions approx. 46.5 x 30.5 cm. Artist information: actually Joseph Franz Hegenbarth, German painter, graphic artist and illustrator. German painter, graphic artist and illustrator (1884 Böhmisch Kamnitz - 1962 Dresden), first supported by Emanuel Hegenbarth, studied 1908-15 at the Dresden Academy under Carl Bantzer and Oskar Zwintscher, until 1915 master student of Gotthardt Kuehl, 1916-17 stay in Prague, later with Halm and Goldmann in Vienna, from 1925 employee of the Munich "Jugend" and the "Simplizissimus", Member of the Dresden Artists' Association (Secession), member of the Vienna Secession in 1926 and the Prague Secession in 1929, member of the Deutscher Künstlerbund Weimar, defamed as "degenerate" in 1933, professor at the Dresden Academy from 1947, received numerous honours, including the National Prize, worked in Dresden-Loschwitz, at times had a studio in the Künstlerhaus, source: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch Kamnitz - Dresden 1962)
    May. 09, 2026

    Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch Kamnitz - Dresden 1962)

    Est: €200 - €300

    Zirkusszene. Tusche auf feinem Bütten. Unterhalb der Darstellung mit Bleistift signiert: Josef Hegenbarth. Blattmaß: 24 x 34,8 cm. Ausstellung: Josef Hegenbarth: Aquarelle, Gouachen, Handzeichnungen, Grafiken, Galerie Pels-Leusden, Berlin 1972.

    AaG Auktionshaus am Grunewald
  • Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch Kamnitz - Dresden 1962)
    May. 09, 2026

    Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch Kamnitz - Dresden 1962)

    Est: €100 - €200

    Akrobat. 1950er Jahre. Tusche auf Papier. Am unteren Blattrand mit Füller signiert: Jos. Hegenbarth. Passepartout-Ausschnitt: 26,5 x 21 cm. Unter Passepartout und Glas gerahmt: 35,5 x 28,5 cm.

    AaG Auktionshaus am Grunewald
  • HEGENBARTH, Josef, 1884-1962.
    Apr. 28, 2026

    HEGENBARTH, Josef, 1884-1962.

    Est: €600 - €800

    HEGENBARTH, Josef, 1884-1962. 14 Autographen: 5 e. Br. m. U., 7 e. Postkarten m. U., 1 e. Ansichtskarte m. U. und 1 e. Schriftstück (Quittung) m. U. Dresden-Loschwitz 2.X.1923 bis 18.VIII.1925(?) sowie 17.VI.1934. 9 S. zum größten Teil gr.-4o und die Karten. Leicht gebräunt. Vereinzelt mit seinem Absenderstempel. An einen Sammler (“Herrn Studienrath Nottnagel / Pirna”), der u. a. seine “Macbethmappe” erworben hatte, die es nun in der Zeit der Hyperinflation zu bezahlen galt. 2.X.1923 (Postkarte). “... Ich höre eben vom gestrigen Dollarstand (240-250). Heute soll dieser bereits über 300 sein. Unter solchen Umständen möchte ich Sie doch höflichst bitten, bei Abzahlungen der Goldmark den Tageskurs des Dollars zugrunde zu legen. Ich bin selten deprimiert über diese Zustände. Die einzige Hoffnung ist, daß ich durch Sie gesehen und weiter empfohlen werde ...” 10.X.1923 (Postkarte). “... Sie haben recht ‘Viel Lärm um nichts’ ist weniger geeignet als die anderen. ‘Sturm’ kenne ich nicht. Ich muß gelegentlich wieder was durchblättern. Es sind zum Teil Jahre seitdem ich die Werke las. Und mein Gedächtnis, da zu stark belastet, verwischt in Einzelheiten alles Übrige gern ...” 2.XI.1923 (Postkarte). “... Ich bestätige dankend den Empfang von 130 Milliarden Mark = 2 Dollar ... War am selben Vormittag ... in der Stadt um mir diesen zu beheben. Es wurden nur kleinere Beträge ausgezahlt. Man versicherte mir, den vollen Betrag sofort nach Loschwitz überweisen zu können ... Bis heute habe ich noch keinen Pfennig erhalten. Es ist heute Geld in 500 Milliarden Scheinen eingetroffen, doch kann die Post nicht wechseln ...” 12.X.1924 (Brief). “... Nun sende ich Ihnen die erbetenen drei Arbeiten. Ich hoffe, daß dieselben Ihnen die erhoffte Freude bereiten. / Mit der Bezahlung hat es Zeit, und ich bin gern mit dem vorgeschlagenen Dezemberdatum einverstanden. Das ‘Waldlied’ kommt vor in ‘Wie es Euch gefälllt’. Entnommen ist der Text aus Herders Übersetzung in den ‘Stimmen der Völker in Liedern’ ...” 19.X.1924 (Brief). “... da Sie selbst mir Ihre Lage schilderten und außerdem, da ich meine Arbeiten lieber in Hände gebe die Freude dran finden als in solche, die mit einem spekulieren, so käme ich Ihnen in weitestgehendem Maaße im Preise entgegen ...” 17.VI.1934. Mit Dank für Glückwünsche zum 50. Geburtstag. “... Ich habe nun 1/2 Jahrhundert hinter mir. Wenn auch die Strasse die ich ging oft hart war, das Bewusstsein ideeler [sic] Erfolge lässt mich gerne zurückblicken ...”

    Stargardt Autographenhandlung
  • Josef Hegenbarth* (Bohemian Kamnitz 1884 - 1962 Dresden)
    Mar. 25, 2026

    Josef Hegenbarth* (Bohemian Kamnitz 1884 - 1962 Dresden)

    Est: €100 - €200

    Josef Hegenbarth* (Bohemian Kamnitz 1884 - 1962 Dresden) Descent from the Cross lithograph/paper 35,5x 32,5 cm signed Josef Hegenbarth SCHÄTZPREIS / ESTIMATE € 100 - 200 STARTPREIS / STARTING PRICE € 100 Josef Hegenbarth (Bohemian Kamenice 1884 – 1962 Dresden) was a German painter, graphic artist, and art educator of the classical modern period, specializing in animal portraits, genre paintings, and allegorical compositions. Born in 1884 in Bohemian Kamenice (now Česká Kamenice, Czech Republic) as the son of a teacher, he studied at the Dresden Academy of Fine Arts from 1905 to 1911 under Richard Müller and Max Frey. From 1914 onward, he participated in exhibitions of the Berlin Secession, and from 1921 was a professor of drawing at the Dresden Academy, where he taught animal drawing. Until his death, he created thousands of pen and ink and woodcut works, demonstrating a keen power of observation. Hegenbarth depicted animals in human situations, satirical everyday scenes, and poetic landscapes with precise lines, subtle irony, and expressive black-and-white power, influenced by the Dresden Secession, French Belle Époque printmaking, and Dutch genre painting; his woodcuts, pen-and-ink drawings, and oil paintings feature dynamic compositions and anthropomorphic empathy. Further artists and styles: Richard Müller, Max Frey, Berlin Secession, Dresden Academy, 20th-century animal printmaking, Bohemian artists, Expressionist woodcuts, genre painting PLEASE NOTE: The purchase price consists of the highest bid plus the buyer's premium, sales tax and, if applicable, the fee of artists resale rights. In the case of normal taxation (marked ° at the estimate), a premium of 24% is added to the highest bid. The mandatory sales tax is added to the sum of the highest bid and the buyer's premium. This amounts to 13% for paintings, drawings, graphic works and sculptures and 20% for photographs and all other items. The buyer's premium amounts to 28% in case of differential taxation. The sales tax is included in the differential taxation.

    Widder Auctions
  • Josef Hegenbarth* (Bohemian Kamnitz 1884 - 1962 Dresden)
    Mar. 25, 2026

    Josef Hegenbarth* (Bohemian Kamnitz 1884 - 1962 Dresden)

    Est: €100 - €200

    Josef Hegenbarth* (Bohemian Kamnitz 1884 - 1962 Dresden) Flutist lithograph/paper 42 x 55,5 cm SCHÄTZPREIS / ESTIMATE °€ 100 - 200 STARTPREIS / STARTING PRICE °€ 100 Josef Hegenbarth (Bohemian Kamenice 1884 – 1962 Dresden) was a German painter, graphic artist, and art educator of the classical modern period, specializing in animal portraits, genre paintings, and allegorical compositions. Born in 1884 in Bohemian Kamenice (now Česká Kamenice, Czech Republic) as the son of a teacher, he studied at the Dresden Academy of Fine Arts from 1905 to 1911 under Richard Müller and Max Frey. From 1914 onward, he participated in exhibitions of the Berlin Secession, and from 1921 was a professor of drawing at the Dresden Academy, where he taught animal drawing. Until his death, he created thousands of pen and ink and woodcut works, demonstrating a keen power of observation. Hegenbarth depicted animals in human situations, satirical everyday scenes, and poetic landscapes with precise lines, subtle irony, and expressive black-and-white power, influenced by the Dresden Secession, French Belle Époque printmaking, and Dutch genre painting; his woodcuts, pen-and-ink drawings, and oil paintings feature dynamic compositions and anthropomorphic empathy. Further artists and styles: Richard Müller, Max Frey, Berlin Secession, Dresden Academy, 20th-century animal printmaking, Bohemian artists, Expressionist woodcuts, genre painting PLEASE NOTE: The purchase price consists of the highest bid plus the buyer's premium, sales tax and, if applicable, the fee of artists resale rights. In the case of normal taxation (marked ° at the estimate), a premium of 24% is added to the highest bid. The mandatory sales tax is added to the sum of the highest bid and the buyer's premium. This amounts to 13% for paintings, drawings, graphic works and sculptures and 20% for photographs and all other items. The buyer's premium amounts to 28% in case of differential taxation. The sales tax is included in the differential taxation.

    Widder Auctions
  • Hegenbarth, Josef (1884 Kamnitz-Dresden 1962)
    Mar. 21, 2026

    Hegenbarth, Josef (1884 Kamnitz-Dresden 1962)

    Est: €200 - €240

    Illustration "Der Schneider himmlischer Hosen (von Daniele Vare)", so unter Wvz.-Nr. D VII 836.036/D VII 514.34 aufgeführt. Pinselzeichnung/Papier. Aus dem Jahr 1940. 14x 18,5 cm. PP., R. Wvz: D VII 514.34 mit Abb. online aufgeführt.

    Dannenberg
  • Hegenbarth, Josef (1884 Kamnitz-Dresden 1962)
    Mar. 21, 2026

    Hegenbarth, Josef (1884 Kamnitz-Dresden 1962)

    Est: €1,000 - €1,200

    "Menschen im Café", so unter Wvz.-Nr. E III 561 aufgeführt. Farbige Pinselzeichnung/Papier, li. u. sign. Aus dem Jahr 1949. 34,5x 39,5 cm. PP., R. Wvz: E III 561 mit Abb. online aufgeführt.

    Dannenberg
  • Hegenbarth, Josef (1884 Kamnitz-Dresden 1962)
    Mar. 21, 2026

    Hegenbarth, Josef (1884 Kamnitz-Dresden 1962)

    Est: €1,000 - €1,200

    "Zwei Pfauen", so unter Wvz.-Nr. EV 579 aufgeführt. Leimfarbe/dünnem Karton, li. u. sign. Aus dem Jahr 1949. 42,9x 32,2 cm. PP., R. Wvz: EV 579 mit Abb. online aufgeführt.

    Dannenberg
  • Hegenbarth, Josef (1884 Kamnitz-Dresden 1962)
    Mar. 21, 2026

    Hegenbarth, Josef (1884 Kamnitz-Dresden 1962)

    Est: €100 - €120

    Biblische Darstellung. Kaltnadelradierung (teils montiert), re. u. mit Bleistift sign. 29x 22,5 cm. R.

    Dannenberg
  • Josef Hegenbarth "Fasching". Um 1954.
    Mar. 07, 2026

    Josef Hegenbarth "Fasching". Um 1954.

    Est: €1,400 - €1,600

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Dr. Lothar Bolz 1903 Gleiwitz – 1986 Berlin-Ost Pinselzeichnung in farbiger Tusche auf Aquarellkarton. U.re. in Blei signiert "Josef Hegenbarth". Verso mit einer Skizze zu "Fasching". Im Passepartout. WVZ Zesch E III 586. Provenienz: Nachlass Sammlung Dr. Lothar Bolz, Berlin. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Dr. Lothar Bolz 1903 Gleiwitz – 1986 Berlin-Ost Deutscher Politiker der DDR-Blockpartei NDPD. 1953–1965 Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR. 1921–25 Studium der Rechtswissenschaften, Kunst- und Literaturgeschichte in München, Kiel und Breslau, Promotion zum Dr. jur. 1929 Mitglied der KPD. 1933 aus politischen Gründen Ausschluss aus der schlesischen Anwaltskammer, Emigration in die Sowjetunion. 1947 Rückkehr nach Deutschland. Ab 1949 Begleitung verschiedener hoher politischer Ämter. Zahlreiche Auszeichnungen. Parallel Aufbau einer großen Grafiksammlung, welche von 1971–1981 durch den politisch in Ungnade gefallenen Kunsthistoriker Günter Feist (1929 – 2014) und seine Ehefrau betreut wurde.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Zwei Affen". Um 1940.
    Mar. 07, 2026

    Josef Hegenbarth "Zwei Affen". Um 1940.

    Est: €600 - €700

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Heinrich Brandt 1886 Feudingen – 1954 Halle (Saale) Galerie Henning 1947 Halle / Saale – 1961 ebenda Pinselzeichnung in Tusche. Zweifach in Blei signiert u.re. und o.re. "Jo. Hegenbarth". WVZ Zesch D V 1068. Provenienz: Sammlung Heinrich Brandt, Halle / Saale; Galerie Henning, Halle / Saale. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Heinrich Brandt 1886 Feudingen – 1954 Halle (Saale) Studium an Universität Göttingen. 1910–1913 Studium an Universität Straßburg. 1912 folgte die Promotion, danach kurzfristig eine an der Assistenzstelle Universität Karlsruhe. Später eingezogen zum Wehrdienst. 1916 wurde er schwer verwundet entlassen. 1917 Habilitation in Karlsruhe in Mathematik und Mechanik. Danach lehrte er in Aachen und ab 1930 bis zu seinem Tod in Halle (Saale). Galerie Henning 1947 Halle / Saale – 1961 ebenda ca. 160 Ausstellungen, u.a. Werke von Picasso, Chagall, Hofer, Pechstein, Schmidt-Rottluff, Bachmann. Auch genutzt von Professoren und Studenten der Kunsthochschule Giebichenstein für z. T. abstrakte und expressionistische Werke; eine Angepasstheit an die Doktrin der DDR wurde vermieden. Daraus folgten Anfeindungen seitens des Régimes und 1961 die erzwungene Schließung. Dies führte am 21.06.1962 zum Freitod des Gründers Eduard Henning.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth, Illustration zu "Der seltsame Springinsfeld" (Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen). 1945.
    Mar. 07, 2026

    Josef Hegenbarth, Illustration zu "Der seltsame Springinsfeld" (Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen). 1945.

    Est: €500 - €600

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Feder- und Pinselzeichnung in Tusche auf gräulichem Papier. U.re. in Blei signiert und datiert "J. Hegenbarth 45". Am u. Blattrand betitelt. Verso mit einer unvollendeten Skizze derselben Darstellung. Im Passepartout montiert. WVZ Zesch D VII 671. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth, Illustration zu "Die Geschichte von der abgehauenen Hand" (Wilhelm Hauff). 1939.
    Mar. 07, 2026

    Josef Hegenbarth, Illustration zu "Die Geschichte von der abgehauenen Hand" (Wilhelm Hauff). 1939.

    Est: €500 - €600

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Feder- und Pinselzeichnung in schwarzer und roter Tusche auf festem Papier. O.re. signiert "Jos. Hegenbarth". Verso in Blei mit einem Zitat aus "Die Geschichte von der abgehauenen Hand" von Wilhelm Hauff. Beiliegend ein weiteres Blatt mit einer Widmund des Künstlers, datiert "1960". Auf Untersatzkarton montiert. WVZ Zesch F VII 895.046 / E VII 567. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hegenbarth, Josef (1884-1962)
    Feb. 19, 2026

    Hegenbarth, Josef (1884-1962)

    Est: €100 - €200

    Hegenbarth, Josef (1884-1962) The Flute Player lithography sheet size: 17,7 x 21,9 in , plate size: 11 x 18,1 in From: Annual portfolio of the Society for Reproducing Art in Vienna standard taxation

    Lehner Kunstauktionen
  • Hegenbarth, Josef
    Feb. 04, 2026

    Hegenbarth, Josef

    Est: €800 - €1,200

    Hegenbarth, Josef Böhmisch-Kamnitz, 1884 - Dresden, 1962 38 x 45,5 cm, R. Spectators at the monkey enclosure, 1960. Ink on primed paper. Signed and dated in ink lower right. Corporate collection, Bayern. Hegenbarth, Josef Böhmisch-Kamnitz, 1884 - Dresden, 1962 38 x 45,5 cm, R. Zuschauer am Affengehege, 1960. Tusche auf grundiertem Papier. In Tusche unten rechts signiert und datiert. Firmensammlung, Bayern.

    Nagel Auction
  • Josef Hegenbarth, 1884-1962 Dresden, drawing of a lying
    Jan. 31, 2026

    Josef Hegenbarth, 1884-1962 Dresden, drawing of a lying

    Est: €250 - €500

    Josef Hegenbarth, 1884-1962 Dresden, drawing of a lying deer, from 1956, ink on paper, l. browned, signed lower right, PP section 26x37 cm, framed under PP and glass 37x47 cm, the work will be added to the catalogue raisonné (online source); Hegenbarth studied at the Kgl. Dresden Art Academy with Carl Bantzer, he was a master student of Gotthardt Kuehl . German Description: Josef Hegenbarth, 1884-1962 Dresden, Zeichnung eines liegenden Hirsches, von 1956, Tusche auf Papier, l. gebräunt, rechts unten signiert, PP Ausschnitt 26x37 cm, unter PP und Glas gerahmt 37x47 cm, das Werk wird in das digitale Werkverzeichnis aufgenommen; Hegenbarth studierte an der Kgl. Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, er war Meisterschüler von Gotthardt Kuehl

    Henry's Auktionshaus
  • Josef Hegenbarth u.a.
    Jan. 16, 2026

    Josef Hegenbarth u.a.

    Est: -

    Konvolut von 9 Büchern mit zahlr. Illustrationen von Josef Hegenbarth. Dabei *Zeichnungen zu Shakespeares Dramen* Hrsg. Städtische Kunstgalerie Bochum. Bochum, 1961. 117 Zeichnungen. Softcover. *Vergrabenes Feuer* Die "Letzten Passionsblätter" von Josef Hegenbarth. Von Kyrilla Spiecker. Olten, 1982. Walter-Verlag AG. 40 S. Hardcover. *Der Illustrator Josef Hegenbarth* 1884-1962. Zeichnungen, farbige Blätter, Grafiken und illustrierte Bücher. Stuttgart, 1987. Ulrich Zesch. 223 S. Softcover. *Das Fohlen* und andere Tiergeschichten. Hrsg. Hans Marquandt. Leipzig, 1965. Verlag Philipp Reclam jun. 293 S. OLn mit Orig.-Umschlag. Umschlag bestoßen u. berieben. *Salto Mortale* Zirkusgeschichten. Hrsg. Hans Marquandt. Berlin, 1968. Henschelverlag. 219 S. OLn mit Orig.-Umschlag. Umschlag bestoßen u. berieben. *Josef Hegenbarth* 136. Verkaufsausstellung der Galerie am Sachsenplatz. Zeichnungen und farbige Blätter aus den Jahren 1925 - 1962. Hrsg. Staatlicher Kunsthandel der DDR. Leipzig, 1987. 67 S. Softcover. *Macbeth* von William Shakespeare. Leipzig, 1971. Verlag Philipp Reclam jun. 111 S. OLn mit Orig.-Umschlag. Umschlag mit Wasserfleck. *Josef Hegenbarth* Werke aus dem Nachlass. Katalog zur Ausstellung der Kunstsammlungen zu Weimar, 3. April - 15. Juni 1980. Softcover. *Tiergeschichten aus anderen Ländern* Hrsg. Franz Fabian. Berlin, 1986. Alfred Holz Verlag. 252 S. OHLn. *Ges. 9 Stück*

    Auktionshaus Bossard
  • Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch Kamnitz - Dresden 1962)
    Dec. 06, 2025

    Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch Kamnitz - Dresden 1962)

    Est: €200 - €300

    Trommler, Illustration zu "Die nächtliche Heerschau". 1920er Jahre. Radierung auf chamoisfarbenem Papier. Unterhalb der Darstellung signiert und betitelt: Josef Hegenbarth, illustr. z.: "Die nächtliche Heerschau". Blattmaß: 48,5 x 32,4 cm.

    AaG Auktionshaus am Grunewald
  • JOSEF HEGENBARTH - 'DER BLITZ'
    Dec. 06, 2025

    JOSEF HEGENBARTH - 'DER BLITZ'

    Est: €150 - €300

    JOSEF HEGENBARTH 1884 Böhmisch-Kamnitz - 1962 Dresden 'DER BLITZ' Radierung auf Papier. BM 44,2 x 34,4 cm. DM 25,7 x 28,4 cm. Unten rechts mit Bleistift sign. sowie unten links betitelt u. bez. 'II. Blatt-Fassung (Druckzahl 14). Verso: Rückseitig von fremder Hand bez. sowie mit Montagespuren. Unregelmäßig gebräunt. Ungerahmt. JOSEF HEGENBARTH 1884 Böhmisch-Kamnitz - 1962 Dresden 'DER BLITZ (THE LIGHTNING)' Etching on paper. Sheet dimensions 44.2 x 34.4 cm. Print size 25.7 x 28.4 cm. Signed in pencil at lower right as well as titled and inscribed 'II. Blatt-Fassung (Druckzahl 14)' at lower left. Inscribed by an unknown hand in pencil as well as with remnants of an old mounting. Irregularly browned. Unframed. Bitte beachten Sie, dass bei diesem Objekt wegen der Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts § 26 UrhG eine pauschale Umlage von 2% auf den Zuschlagpreis zu entrichten ist. Please note that this lot has a flat-rated charge of 2% of the hammer price which will be payable to satisfy the provisions of the statutory resale right pursuant to art. 26 of the German Copyright Act (Urhebergesetz, UrhG).

    Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf
  • JOSEF HEGENBARTH
    Nov. 28, 2025

    JOSEF HEGENBARTH

    Est: CHF2,000 - CHF4,000

    (Böhmisch Kamnitz 1884–1962 Dresden) Eule. Kleistertechnik auf Papier. Unten rechts in Bleistift signiert. 41,3x32,8 cm. Gerahmt. - Blatt vollflächig an Rückblatt montiert. Minimst hellerer Lichtrand. Mit winzigen Löchern in allen Ecken.

    Schuler Auktionen
  • Reineke Fuchs 1959 - Josef Hegenbarth. Reineke Fuchs.
    Nov. 22, 2025

    Reineke Fuchs 1959 - Josef Hegenbarth. Reineke Fuchs.

    Est: €500 - €750

    Reineke Fuchs 1959 - Josef Hegenbarth. Reineke Fuchs. Drei Tuschzeichnungen. 1959-1960. Zwei signiert, zwei datiert. I. Am Hof des Königs. 50 : 38 cm. Signiert und datiert. - II. Reineke und Isegrim begegnen dem Leoparden. 48,5 : 37,8 cm. Signiert. Rückseitig mit Widmung von Johann Scheffler für Christian Scheffler, datiert 1979. - III., rückseitig auf I: Reineke, sich vor dem König verteidigend. Von fremder Hand betitelt: Reineke Fuchs. [Keywords: Varia ]

    Christian Hesse Auktionen
  • Joseph Hegenbarth – Das blaue Tuch
    Nov. 08, 2025

    Joseph Hegenbarth – Das blaue Tuch

    Est: €1,800 - €2,000

    Das blaue Tuch Tempera, Tusche und Aquarell. Wohl 1920er Jahre. 26 x 41,5 cm. Signiert; auf dem Montagekarton zusätzlich signiert und betitelt. (33) Unmittelbar beeindruckende, in ihrer Farbigkeit und der spezifischen, durch die Bewegung bestimmten Expressivität überzeugende Komposition der frühen Jahre. - Auf leicht getöntem Aquarellkarton. - Rückseitig mit leichten Resten alter Montierung und insgesamt sehr gut erhalten.

    Dr. Andreas Sturies Moderne Kunst & Auktionen
  • Josef Hegenbarth "Aufbäumender Leopard". 1961.
    Nov. 08, 2025

    Josef Hegenbarth "Aufbäumender Leopard". 1961.

    Est: €600 - €700

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Feder- und Pinselzeichnung in Tusche und Bleistiftzeichnung auf chamoisfarbenem Karton. U.re. in Blei signiert "Josef Hegenbarth" und von Hanna Hegenbarth datiert. Verso die verworfene Zeichnung eines Ochsen im Gespann, darüber von Künstlerhand betitelt und nochmals von Hanna Hegenbarth datiert. Am u. Blattrand mit dem Nachlass-Stempel III sowie den Inventarnummern "955" und 689" des Josef-Hegenbarth-Archivs versehen. Mit einer Ausstellungsannotation von Hanna Hegenbarth. WVZ Zesch D V 928. Ausgestellt in: Josef Hegenbarth zum Gedächtnis – Zeichnungen der letzten Jahre. Ausstellung des Kupferstich-Kabinettes im Albertinum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden 1963, KatNr. 122. Vgl. motivisch "Leopard und Panther" 1954, Leimfarbe, 49,4 x 35,4 cm, WVZ Zesch B V 587. Zur rückseitigen Darstellung vgl. u.a. "Zwei Ochsen" 1960, Federzeichnung, 21 x 29,2 cm, WVZ Zesch F V / HA 4297. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Fasching". Um 1954.
    Nov. 08, 2025

    Josef Hegenbarth "Fasching". Um 1954.

    Est: €2,200 - €2,500

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Dr. Lothar Bolz 1903 Gleiwitz – 1986 Berlin-Ost Pinselzeichnung in farbiger Tusche auf Aquarellkarton. U.re. in Blei signiert "Josef Hegenbarth". Verso mit einer Skizze zu "Fasching". Im Passepartout. WVZ Zesch E III 586. Provenienz: Nachlass Sammlung Dr. Lothar Bolz, Berlin. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung. Dr. Lothar Bolz 1903 Gleiwitz – 1986 Berlin-Ost Deutscher Politiker der DDR-Blockpartei NDPD. 1953–1965 Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR. 1921–25 Studium der Rechtswissenschaften, Kunst- und Literaturgeschichte in München, Kiel und Breslau, Promotion zum Dr. jur. 1929 Mitglied der KPD. 1933 aus politischen Gründen Ausschluss aus der schlesischen Anwaltskammer, Emigration in die Sowjetunion. 1947 Rückkehr nach Deutschland. Ab 1949 Begleitung verschiedener hoher politischer Ämter. Zahlreiche Auszeichnungen. Parallel Aufbau einer großen Grafiksammlung, welche von 1971–1981 durch den politisch in Ungnade gefallenen Kunsthistoriker Günter Feist (1929 – 2014) und seine Ehefrau betreut wurde.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Josef Hegenbarth "Karneval". Um 1925.
    Nov. 08, 2025

    Josef Hegenbarth "Karneval". Um 1925.

    Est: €4,500 - €5,000

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Leimfarben auf Malpappe. U.li. in Tusche signiert "Josef Hegenbarth". Verso mit einem Entwurf zu "Erlkönig", um 1925, in Leimfarben und Tusche, in Blei betitelt, datiert "vor [19]45" und mit der Inventarnummer "1263" des Josef-Hegenbarth-Archivs versehen. In den re. Blattecken von fremder Hand datiert (?) "1928" und nummeriert "13". Im Passepartout hinter Glas in einer profilierten Leiste gerahmt. WVZ Zesch B III 824. Provenienz: Ostdeutscher Privatbesitz; Verkaufsgenossenschaft Bildender Künstler Berlin; Privatbesitz; Nachlass Josef Hegenbarth – Hanna Hegenbarth. Zur Farbgebung vgl. "Revue" 1927, Aquarell und Leimfarbe, 37 x 48,2 cm, WVZ Zesch C IV 506. Zum rückseitigen Motiv: Illustration der lyrischen Ballade "Erlkönig" von Johann Wolfgang von Goethe. Dargestellt ist der reitende Vater mit seinem sterbenden Kind, umgeben vom geisterhaften Erlkönig und seinen Töchtern in Gestalt von Luftgeistern. Vgl. motivisch "Erlkönig" 1918, Aquarell mit Leimfarbe, 36 x 45 cm, WVZ Zesch B VII 508, sowie "Erlkönig (nach Johann Wolfgang v. Goethe)" 1916/19, Kaltnadelradierung, 25,5 x 32 cm, WVZ Lewinger 3, Abb. 66. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Hegenbarth, Josef | 1884 Böhmisch-Kamnitz, Österreich-Ungarn (heute: Ceska Kamenice, Tschechien) - 1962 Dresden
    Sep. 20, 2025

    Hegenbarth, Josef | 1884 Böhmisch-Kamnitz, Österreich-Ungarn (heute: Ceska Kamenice, Tschechien) - 1962 Dresden

    Est: -

    Hegenbarth, Josef 1884 Böhmisch-Kamnitz, Österreich-Ungarn (heute: Ceska Kamenice, Tschechien) - 1962 Dresden Stehender weiblicher Akt in Stöckelschuhen · um 1930. Tusche auf Papier · ca. 46,3 x 17,8 cm. Unten Mitte signiert: Josef Hegenbarth. Rückseitig auf Ausstellungsetikett bezeichnet und mit Preisangabe DM 4.500,- Ungeöffnet. Papier unregelmäßig beschnitten. Min. fleckig. Rahmen mit Glas.

    GAILER Kunstauktionshaus am Chiemsee
  • JOSEF HEGENBARTH (1884-1962), Ink Sketches
    Aug. 16, 2025

    JOSEF HEGENBARTH (1884-1962), Ink Sketches

    Est: $500 - $1,000

    Two pen and ink drawings, one on each side -- a foal on one side and pigs with chickens on the other. Circa 1955. Signed lower right on the pig side. Measures about 19-3/4" x 14-3/4". Unmounted. Provenance: Obtained April 2020 from Historia Auctionata, Berlin, Germany. This item can be shipped in-house. This item can be shipped in-house.

    Blackwell Auctions LLC
  • Professor Josef Hegenbarth (1884 - 1962 Dresden), originale Tuschfederzeichnung, Illustration zum Buch "Smetse Smee" / Professor Josef Hegenbarth (1884 - 1962 Dresden), original pen and ink drawing, illustration for the book "Smetse Smee"
    Jul. 11, 2025

    Professor Josef Hegenbarth (1884 - 1962 Dresden), originale Tuschfederzeichnung, Illustration zum Buch "Smetse Smee" / Professor Josef Hegenbarth (1884 - 1962 Dresden), original pen and ink drawing, illustration for the book "Smetse Smee"

    Est: -

    Tuschfederzeichnung auf Papier, sowie dazu das Buch "Smetse Smee" von Charles de Coster mit 50 Reproduktionen nach Zeichnungen von Josef Hegenbarth, erschienen im Buchverlag "Der Morgen", kleines Hochformat, im farbigen Passepartout mit den Maßen ca. 34 cm x 24 cm, hinter Glas im Rahmen, Buchmaße 27 cm x 19 cm x 2 cm / Pen and ink drawing on paper, as well as the book "Smetse Smee" by Charles de Coster with 50 reproductions after drawings by Josef Hegenbarth, published by "Der Morgen", small portrait format, in a colored passe-partout measuring approx. 34 cm x 24 cm, behind glass in a frame, book dimensions 27 cm x 19 cm x 2 cm

    Kunstauktionhaus Georg Rehm
  • Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch-Kamnitz - Dresden 1962) – Raubtiernummer
    Jul. 09, 2025

    Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch-Kamnitz - Dresden 1962) – Raubtiernummer

    Est: €1,500 - €2,000

    Tusche auf Velin. (1942). Ca. 24 x 35 cm. Signiert unten rechts. Zesch D IV 672. Verso von fremder Hand unleserlich bezeichnet und falsch datiert „1943“. Die Zeichnung diente als Vorlage für die Illustration im Simplicissimus, Jg. 47, 1942, Heft 53, Abb. S. 834. Mit schmalem Lichtrand gebräunt, vereinzelte winzige Fleckchen und minimale Klebstoffspuren, Ecken minimal bestoßen. Verso mit alten Montierungsresten in den Blattecken, diese schwach druchdrückend sowie umlaufend mit altem Montierungsband. Insgesamt in guter Erhaltung. Taxation: differenzbesteuert (VAT: Margin Scheme)

    Karl & Faber - Timed
  • Josef Hegenbarth "Badestrand". 1955.
    Jun. 21, 2025

    Josef Hegenbarth "Badestrand". 1955.

    Est: €1,500 - €1,800

    Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Feder- und Pinselzeichnung in Tusche, sparsam koloriert, auf leichtem, gelblichen Karton. U.li. signiert und datiert "Josef Hegenbarth 55". Verso von einer Mitarbeiterin Hanna Hegenbarths künstlerbezeichnet, betitelt und mit der Inventarnummer "1007" versehen. Die Arbeit wird unter der Nr. D III 1039 in das WVZ Zesch aufgenommen. Wir danken Herrn Ulrich Zesch, Stuttgart, für freundliche Hinweise. Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz Zunächst Ausbildung bei seinem Cousin, dem Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift ''Jugend'', ab 1925 beim ''Simplicissimus''. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Hegenbarth fand zu Lebzeiten mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten deutschen Illustratoren Anerkennung.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
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