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Karl Hubbuch Sold at Auction Prices

Water color painter, Painter, b. 1891 - d. 1979

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              • Karl Hubbuch "In den Markthallen von Paris". 1958.
                Jun. 15, 2024

                Karl Hubbuch "In den Markthallen von Paris". 1958.

                Est: €450 - €500

                Karl Hubbuch 1891 Karlsruhe – 1979 ebenda Zinkätzung auf Bütten. U.re. in Blei signiert "Hubbuch"; u.li. nummeriert "60/100". WVZ Riester 167. Karl Hubbuch 1891 Karlsruhe – 1979 ebenda Hubbuch, der seine Ausbildung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, der Schule des Museums der angewandten Künste und der preußischen Akademie der freien Künste in Berlin erhielt, war ein Schüler von Emil Orlik. Ab 1925 wirkte er als Professor und seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt. Von 1935 bis 1945 war es ihm untersagt, als Künstler zu arbeiten.

                Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
              • Hubbuch, Karl (Karlsruhe 1891-1979 ebda.),
                Jun. 07, 2024

                Hubbuch, Karl (Karlsruhe 1891-1979 ebda.),

                Est: €300 - €450

                Milly in Berlin (Die süße Peitsche). Radierung. Sign. und nummeriert, nicht dat. (1922). Plattenmaß: 19,8 x 25,3 cm; Blattmaß: 54 x 37,6 cm. - Riester 56. - Exemplar 35/100. - Mit minimalen Fingerflecken im breiten Rand und sehr geringen Knitterspuren. -

                Zisska & Lacher
              • Hubbuch, Karl (Karlsruhe 1891-1979 ebda.),
                Jun. 07, 2024

                Hubbuch, Karl (Karlsruhe 1891-1979 ebda.),

                Est: €1,600 - €2,400

                Drei Tulpen. Feder und Tusche auf Papier. Monogr., nicht dat. (um 1940). 34 x 23,5 cm. - Frei schwebend unter Glas. - Karl Hubbuch gehört zu den wichtigsten Künstlern der Neuen Sachlichkeit, deren veristische Strömung er vertritt. In seinen Werken übt er Zeitkritik, doch anders als seine Zeitgenossen Dix und Grosz wählte er eine weniger aggressive, dafür aber umso empathischere Darstellungsweise. Während der Zeit des Nationalsozialismus erhielt Hubbuch als "entarteter" Künstler ein Berufsverbot und arbeitete schließlich ab 1939 in der Staatlichen Majolika Manufaktur Karlsruhe. Wohl um diese Zeit ist unser Blatt mit Tulpen entstanden. Auch wenn das Sujet sich stark den politischen Gegebenheiten anpasst, entspricht die auf das Wesentliche reduzierte Zeichenweise ganz dem Stil Hubbuchs.

                Zisska & Lacher
              • Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, etching #'Else#'
                May. 25, 2024

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, etching #'Else#'

                Est: €150 - €200

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, etching #'Else#' (1949), Ed. 13/100, hand signed, rolled, 77x53 cm . German Description: Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, Radierung 'Else' (1949), Ed. 13/100, handsigniert, gerollt, 77x53 cm

                Henry's Auktionshaus
              • KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)
                May. 25, 2024

                KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)

                Est: €400 - €600

                Männliche Halbfigur und Halbfigur im Profil 2 Federzeichnungen auf Velin. Bis 31,5 x 23,5 cm. Verso Stempelsignatur und Nachlassstempel.

                Dannenberg
              • KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)
                May. 25, 2024

                KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)

                Est: €120 - €200

                Der Torwart Holzschnitt auf Ingres-Bütten. 1951. 56 x 41,5 cm (64 x 47,5 cm). Mit Stempelsignatur. Auflage 100 num. Ex. Riester 118.

                Dannenberg
              • KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)
                May. 25, 2024

                KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)

                Est: €600 - €800

                Studienblatt mit Baseler Trachten Federzeichnung über Bleistift auf dünnem Zeichenpapier. 1934. 35,4 x 50,3 cm. Unten rechts mit dem Nachlassstempel.

                Dannenberg
              • KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)
                May. 25, 2024

                KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)

                Est: €150 - €300

                Probe im großen Schauspielhaus Berlin Kaltnadel auf Velin. 1922. 14,5 x 19 cm (26,8 x 35 cm). Mit dem Signaturstempel sowie verso mit dem Nachlassstempel (Monogramm). Riester 66. Prachtvoller, späterer Druck mit Grat und mit tief eingeprägter Plattenkante sowie dem vollen Rand. Das Blatt zeigt das Berliner Schauspielhaus nach seinem Umbau durch Hans Poelzig zwischern 1919 und 1922

                Dannenberg
              • KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)
                May. 25, 2024

                KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)

                Est: €1,500 - €2,000

                Baustelle Kohlezeichnung auf Velin. Um 1933. 48,5 x 53,5 cm. Unten rechts mit Bleistift signiert "Hubbuch", verso bezeichnet "S II, 90 Baustelle Blei + Kohle um 1933 sign.". Als Protagonist der Neuen Sachlichkeit beobachtet Hubbuch sehr interessiert und detailliert die gesellschaftliche und politische Lage in Deutschland. Traumatisiert von den Erlebnisses des Ersten Weltkriegs entwickelt er eine Bildsprache des kritischen Realismus und seine Werke werden 1925 in der groß angelegten Ausstellung Die Neue Sachlichkeit in der Kunsthalle Mannheim einem breiten Publikum präsentiert. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg bekleidet er eine Professorenstelle an der Kunstakademie in Karlsruhe. Sein Spätwerk ist stark beeinflußt von der Freundschaft zu Max Beckmann. Die Baustelle ist ein charakteristisches Beispiel für die Auseinandersetzung mit seiner städtischen Umgebung und seine sachliche Beobachtungsgabe.

                Dannenberg
              • KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)
                May. 25, 2024

                KARL HUBBUCH (1891-1979, Karlsruhe)

                Est: €1,200 - €1,500

                Frau mit Kamm Bleistift und roter Farbstift auf Velin. 1926/28. 45 x 30,5 cm. Unten rechts unleserlich bezeichnet, unten links mit dem roten Nachlassstempel. Schöne, charakteristische Zeichnung der neusachlichen Jahre.

                Dannenberg
              • Hubbuch, Karl. Widerstand. Kohle auf
                May. 11, 2024

                Hubbuch, Karl. Widerstand. Kohle auf

                Est: €400 - €600

                Hubbuch, Karl. Widerstand. Kohle auf chamoisfarbenem gerippten Maschinenbütten. Monogrammiert unten rechts. Um 1932. Motivmaße: 51,5 x 15 cm. Blattmaße: 55 x 37,5 cm. Am oberen Rand punktuell auf Unterlage montiert und unter Passepartout, etwas berieben, sowie griff- und teils knickspurig, kleiner Einriss im linken Rand (1cm) und im unteren Rand (0,5cm).

                Nosbüsch & Stucke GmbH
              • Hubbuch, Karl. Der Taubstumme.
                May. 11, 2024

                Hubbuch, Karl. Der Taubstumme.

                Est: €300 - €450

                Hubbuch, Karl. Der Taubstumme. Kaltnadelradierung auf Velin. Signiert, datiert und betitelt mit Bleistift, verso mit Inventarstempel. 1920. Plattenmaße: 22,5 x 16 cm. Blattmaße: 31 x 25 cm. Am oberen Rand punktuell auf Unterlage montiert und unter Passepartout, Blatt etwas berieben, an den Ecken und Kanten stärker, die linke Kante etwas gebräunt, punktuell mit kleinsten Stockfleckchen und mit unauffälliger Knickspur in der rechten unteren Ecke.

                Nosbüsch & Stucke GmbH
              • Karl Hubbuch, Postkarte an Georg und Elisabeth Scholz.
                Apr. 27, 2024

                Karl Hubbuch, Postkarte an Georg und Elisabeth Scholz.

                Est: €800 -

                Karl Hubbuch (1891 Karlsruhe 1979) Postkarte an Georg und Elisabeth Scholz. Aquarell u. Feder in Tusche auf Karton. Um 1925. 9,7 x 14,4 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt. Signiert. Beidseitig beschriftet u. verso monogrammiert. In seiner Nachricht an Scholz bezieht sich Hubbuch auf die Vorbereitungen zur legendären Ausstellung "Neue Sachlichkeit", die 1925 in der Mannheimer Kunsthalle stattfand und deren Titel stilprägend für zahlreiche Künstler der jungen Weimarer Republik werden sollte: "Lieber Georg! Von Frau Amand hörte ich am Freitag, dass Du wieder auf dem 'Wech der Besserung' bist. Da ich von dem Mannheimer Kunsthallenmann auch so eine Gastlichkeitsofferte bekommen habe, interessiert es mich wie Ihr Euch geeinigt habt. Kannst Du mir gelegentlich die Adresse & den Termin der Juryfreien in Berlin mitteilen? Du kannst es auch (wenn Du nach K[arlsruhe] kommst) auf einen Zettel schreiben [und] bei Schmitt für mich abgeben. Herzliche Grüße an Dich & Deine Frau von K.H." - Minimale Lager- und Alterungsspuren. Der untere Blattrand mit Lochungen sowie einer horizontalen Knickspur.

                Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
              • Karl Hubbuch, Stehende.
                Apr. 27, 2024

                Karl Hubbuch, Stehende.

                Est: €1,000 -

                Karl Hubbuch (1891 Karlsruhe 1979) Stehende. Schwarze Kreide auf chamoisfarbenem Bütten. 58 x 38,5 cm, unter Passepartout. Nachlaßstempel. Vereinzelte Stockflecken sowie die Blattränder leicht knitterspurig. Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken.

                Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
              • Karl Hubbuch, Die Verächter des Todes (Steilwandfahrer vor der Schaubude).
                Apr. 27, 2024

                Karl Hubbuch, Die Verächter des Todes (Steilwandfahrer vor der Schaubude).

                Est: €4,000 -

                Karl Hubbuch (1891 Karlsruhe 1979) Die Verächter des Todes (Steilwandfahrer vor der Schaubude). Öl auf Hartfaser. Um 1955. 118,5 x 66,5 cm. Gerahmt. Signaturstempel. Provenienz: Vom Vorbesitzer 1992 bei der Witwe des Künstlers, Ellen Hubbuch, erworben. - Die Bildränder mit vereinzelten Farbverlusten.

                Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
              • KARL HUBBUCH : Hilde im großblumigen Kleid.
                Apr. 20, 2024

                KARL HUBBUCH : Hilde im großblumigen Kleid.

                Est: €300 - €450

                KARL HUBBUCH 1891 - Karlsruhe - 1979 Hilde im großblumigen Kleid. Lithographie um 1929. Nicht bei Riester. - Expl. 6/10. Mit der Stempelsignatur. Verso mit querformatiger Rohrfederzeichnung in Tusche (Mann mit Puppe auf den Knien) sowie mit Spuren einer weiteren Skizze in Grünblau (Gesicht). Auf chamoisfarbenem Simili-Japan. 33,2 x 10,2 cm (Blatt: 37,7 x 25 cm). Mit diagonaler Knickspur in der unteren Hälfte. Randbereich leicht fleckig, mit kleiner Bereibung und winziger Randläsur. Die frühen Graphiken wurden nur in einer sehr kleinen Auflage gedruckt und verblieben vielfach im Besitz des Künstlers. Dafür würde auch die Zeichnung auf der Rückseite sprechen. [ms]

                Winterberg-Kunst
              • KARL HUBBUCH : In der Kaschemme.
                Apr. 20, 2024

                KARL HUBBUCH : In der Kaschemme.

                Est: €1,100 - €1,450

                KARL HUBBUCH 1891 - Karlsruhe - 1979 In der Kaschemme. Vier Männer im Profil nach rechts. Stellenweise gewischte Bleistiftzeichnung. Monogrammiert sowie verso mit der Stempelsignatur und mit „F“ bezeichnet. Auf chamoisfarbenem Vélin. 26,5 x 37 cm. Oberrand leicht unregelmäßig (vermutlich aus einem Skizzenbuch). Randbereich leicht unfrisch und mit Knickspuren. Hauptaugenmerk liegt auf den Physiognomien und den Oberkörpern, die mit kräftigem Strich und zarten Wischspuren modelliert wurden und sich deutlich vom Hintergrund abheben. [ms]

                Winterberg-Kunst
              • KARL HUBBUCH : Ellen Hubbuch mit Brille und ihre Nachbarin am Kaffeetisch,
                Apr. 20, 2024

                KARL HUBBUCH : Ellen Hubbuch mit Brille und ihre Nachbarin am Kaffeetisch,

                Est: €500 - €750

                KARL HUBBUCH 1891 - Karlsruhe - 1979 Ellen Hubbuch mit Brille und ihre Nachbarin am Kaffeetisch, darunter zwei Katzen. Zeichnung in Feder (Tusche, schwarzer und graubrauner Tinte) und Bleistift um 1947. Monogrammiert und in Bleistift mit „41 x 41“ bezeichnet sowie mit vereinzelten, in Rot gedruckten Textfragmenten. Auf verschiedenen zusammengesetzten Papieren (verso teils bedruckte/farbig illustrierte Faltkarten, teils handschriftlich beschriftet). Ca. 35,6 x 42,4 cm. Hauptsächlich am Oberrand mit kleinen Fehl- und dünnen Papierstellen (durchscheinende Illustration). Schwach fleckig und mit winzigen Randeinrissen. Skizze mit der für Hubbuch typischen Strichführung- [ms]

                Winterberg-Kunst
              • Hubbuch, Karl
                Apr. 19, 2024

                Hubbuch, Karl

                Est: €400 -

                1891 Karlsruhe - 1979 ebd. Kolorierte Bleistiftzeichnung. Eberrauten-Kamillenzweig. U.r. Stempelmonogr., Reste des Nachlass-Stempel. (Min. fleckig, am Rand leichte Einrisse, leichte Knickfalten). 45 x 34 cm. Pass. Lit.: 1,14.

                Peege Auktionshaus
              • Hubbuch, Karl
                Apr. 19, 2024

                Hubbuch, Karl

                Est: €400 -

                1891 Karlsruhe - 1979 ebd. Bleistiftzeichnung. Zwei Studien. Laufendes Mädchen in Rock und Jacke und Mädchen sich die Jacke ausziehend. Verso Nachlass-Stempel u. Ellen Hubbuch bez. (Minim. fleckig, min. Knickfalte). 36 x 49 cm. Pass. Lit.: 1,14.

                Peege Auktionshaus
              • Hubbuch, Karl
                Apr. 19, 2024

                Hubbuch, Karl

                Est: €400 -

                1891 Karlsruhe - 1979 ebd. Zwei Blätter, aufgez. Tuschfeder/Bleistift/liniertes Papier. Paar mit Weinglas. O.l. Studie zu einem Ohr. U.l. sign. 18 x 22,5 cm. Pass. Lit.: 1,14.

                Peege Auktionshaus
              • KARL HUBBUCH (1891-1979), ''ELLE
                Apr. 16, 2024

                KARL HUBBUCH (1891-1979), ''ELLE

                Est: -

                Karl Hubbuch (1891-1979), ''Ellen'', woodcut on wove paper, 1953, signed lower right, numbered lower left 245/250, sheet dimensions 68 x 47 cm, behind glass in a removable frame 72 x 51 cm

                Historia Auctionata
              • Karl HUBBUCH (Karlsruhe 1891-1979), Tuschezeichnung / An ink drawing
                Apr. 15, 2024

                Karl HUBBUCH (Karlsruhe 1891-1979), Tuschezeichnung / An ink drawing

                Est: €950 - €1,900

                Technik: Tusche auf Papier, gerahmt, Signatur: unten rechts 'KH', Maße: Rahmen 77 x 59 cm, Zustand: gut

                Auktionshaus Schwab
              • Hubbuch, Karl (1891 Karlsruhe 1979)
                Mar. 23, 2024

                Hubbuch, Karl (1891 Karlsruhe 1979)

                Est: €80 - €96

                Folge zu Goethes Faust. Radierung (schwacher Lichtrand und kl. Montagereste), re. u. Stempelsignatur und li. u. Ex. 6/100. Blattmaße 26x 21 cm.

                Dannenberg
              • Karl Hubbuch
                Mar. 16, 2024

                Karl Hubbuch

                Est: €180 - €240

                Karl Hubbuch 1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe - "Merkwürdiger Sonntag" - (1921) Radierung/Papier. 50/100. 27 x 32,5 cm, 38,2 x 49,8 cm. Sign. r. u.: Hubbuch. Das Blatt liegt lose. Wasserfleckig im oberen und linken Randbereich. Leicht stockfleckig. - Lit.: Riester 24. Karl Hubbuch begann sein Studium 1908 bei Walter Georgi an der Badischen Akademie. 1912-14 besuchte er die Grafikklasse von Emil Orlik am Kunstgewerbemuseum Berlin; Mitschüler waren George Grosz und Oskar Nerlinger. 1920 wurde Hubbuch Meisterschüler in der Radierklasse bei Walter Conz in Karlsruhe. Als exponierter Vertreter der "Neuen Sachlichkeit" (Karlsruhe) sowie scharfer Gesellschaftskritiker gehörte Hubbuch zu den auffallendsten Figuren in der reichen Kunstszene der 20er Jahre. Wieder in Berlin entstanden mehrere politische Arbeiten, die soziale Missstände durch satirisch-karikierende Kontraste aufzeigten.

                Das Kunst- und Auktionshaus Kastern GmbH & Co KG
              • KARL HUBBUCH (1891-1979) Zwei Studien einer stehenden Frau in Rückenansicht (Executed circa 1924-1929)
                Mar. 13, 2024

                KARL HUBBUCH (1891-1979) Zwei Studien einer stehenden Frau in Rückenansicht (Executed circa 1924-1929)

                Est: £800 - £1,200

                KARL HUBBUCH (1891-1979) Zwei Studien einer stehenden Frau in Rückenansicht signed with the artist's initials 'K.H.' (lower right) pen and ink and coloured pencil on paper 42.3 x 32.7cm (16 5/8 x 12 7/8in). Executed circa 1924-1929 ~For further information on this lot please visit the Bonhams website

                Bonhams
              • Prof. Karl Hubbuch, "Radierungen zu Goethes Faust"
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, "Radierungen zu Goethes Faust"

                Est: -

                Prof. Karl Hubbuch, "Radierungen zu Goethes Faust" Mappenwerk mit 14 Radierungen zu dem bedeutenden Werk von Johann Wolfgang von Goethe, Werksverzeichnis Riester 39-53, jede Radierung unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Hubbuch" und links nummeriert "17/100", beigelegt Deckblatt und Inhaltsverzeichnis, Neuauflage, erschienen anlässlich der Gesamtausstellung des Werkes des Künstlers im Jahr 1967, Erstauflage von 1924, Auflage damals nur fünf Exemplare, Deckblatt minimal angeschmutzt, eingelegt in schwarze Flügelmappe, diese mit leichten Altersspuren, Blattmaße je ca. 38 x 27 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit, u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, "Radierungen zu Goethes Faust" portfolio with 14 etchings on the important work by Johann Wolfgang von Goethe, catalogue raisonné Riester 39-53, each etching signed "Hubbuch" in lead below the image on the right and numbered "17/100" on the left, enclosed cover sheet and table of contents, new edition, published on the occasion of the complete exhibition of the artist's work in 1967, first edition from 1924, edition of only five copies at that time, cover sheet minimally soiled, inserted in black wing folder, this with slight traces of age, sheet dimensions each approx. 38 x 27 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. German painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger student of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Karlsruhe Academy, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited his work at exhibitions of New Objectivity, among others, at the Berlin Art Academy. a. with Otto Dix and George Grosz, co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe in 1930, dismissed as professor in 1933 and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, clock painter in 1940, worked again as a ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur from 1941-45, from 1945

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              • Prof. Karl Hubbuch, Martha die Hände betrachtend
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, Martha die Hände betrachtend

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                Prof. Karl Hubbuch, Martha die Hände betrachtend sitzende junge Frau im zarten, nur mit wenigen Strichen angedeuteten Kleid beim Betrachten ihrer Hände, Kaltnadelradierung, 1925 (Blatt aus der Neuauflage von ca. 1967), unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Hubbuch" und links nummeriert "73/100", hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 23,8 x 19,3 cm, Falzmaße ca. 53,5 x 38,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, Martha die Hände betrachtend sitting young woman in a delicate dress, only indicated with a few strokes, looking at her hands, drypoint, 1925 (sheet from the new edition of approx. 1967), signed "Hubbuch" in pencil below the image on the right and numbered "73/100" on the left, framed behind glass, image dimensions approx. 23.8 x 19.3 cm, folded dimensions approx. 53.5 x 38.5 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. German painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger pupil of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Academy in Karlsruhe, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited at exhibitions of New Objectivity, among others. a. with Otto Dix and George Grosz, co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe in 1930, dismissed as professor in 1933 and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, clock painter in 1940, worked again as a ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur from 1941-45, from 1945 member of the Rastatt Anti-Fascist Society, 1947-57 again appointed professor at the Karlsruhe Academy, now undertook study trips to France, Holland and Italy, 1965 guest of honour at the Villa Massimo in Rome, numerous exhibition participations in the 1960s/70s, from 1970 increasing blindness and abandonment of artistic work, source: Vollmer and Internet.

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              • Prof. Karl Hubbuch, "Nacht einer Dirne"
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, "Nacht einer Dirne"

                Est: -

                Prof. Karl Hubbuch, "Nacht einer Dirne" Gruppe von rauchenden und trinkenden Männern, wovon einige eine nackte, auf einem Sitzmöbel liegende Frau betrachten, Werksverzeichnis Riester 29, Kaltnadelradierung mit dezentem Plattenton, 1921 (hier Abzug einer Neuauflage), unter der Darstellung rechts Signaturstempel "Hubbuch" und links in Blei nummeriert "57/100", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 15,6 x 23,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, "Nacht einer Dirne" Group of men smoking and drinking, some of them looking at a naked woman lying on a piece of furniture, catalogue raisonné Riester 29, drypoint with subtle plate tone, 1921 (here print of a new edition), signature stamp "Hubbuch" below the image on the right and numbered "57/100" in lead on the left, matted and framed behind glass, dimensions approx. 15.6 x 23.5 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger student of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Academy in Karlsruhe, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited at exhibitions of New Objectivity, among others. a. with Otto Dix and George Grosz, co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe in 1930, dismissed as professor in 1933 and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, clock painter in 1940, worked again as a ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur from 1941-45, from 1945 member of the Rastatt Anti-Fascist Society, 1947-57 again appointed professor at the Karlsruhe Academy, now undertook study trips to France, Holland and Italy, 1965 guest of honour at the Villa Massimo in Rome, numerous exhibition participations in the 1960s/70s, from 1970 increasing blindness and abandonment of artistic work, source: Vollmer and Internet.

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              • Prof. Karl Hubbuch, "Ellen"
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, "Ellen"

                Est: -

                Prof. Karl Hubbuch, "Ellen" Bildnis der Frau des Künstlers mit leicht zum Boden geneigtem Blick, Holzschnitt, Entstehung des Druckstockes 1953, hier Abzug aus den 1970er Jahren, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Hubbuch" und links bezeichnet "P. E." für Privatexemplar, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 41,5 x 32 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, "Ellen" Picture of the artist's wife with her gaze slightly inclined to the ground, woodcut, created in 1953, here a print from the 1970s, signed "Hubbuch" in pencil below the image on the right and inscribed "P. E." for private copy on the left, matted and framed behind glass, dimensions approx. 41.5 x 32 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. German painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger student of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Academy in Karlsruhe, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited at exhibitions of New Objectivity, among others. a. with Otto Dix and George Grosz, co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe in 1930, dismissed as professor in 1933 and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, clock painter in 1940, worked again as a ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur from 1941-45, from 1945 member of the Rastatt Anti-Fascist Society, 1947-57 again appointed professor at the Karlsruhe Academy, now undertook study trips to France, Holland and Italy, 1965 guest of honour at the Villa Massimo in Rome, numerous exhibition participations in the 1960s/70s, from 1970 increasing blindness and abandonment of artistic work, source: Vollmer and Internet.

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              • Prof. Karl Hubbuch, Auf dem Dachboden
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, Auf dem Dachboden

                Est: -

                Prof. Karl Hubbuch, Auf dem Dachboden "Die Musestunde des Herrn Oberamtsrichters", älterer, adrett gekleideter Herr auf dem Dachboden, betrachtet aufmerksam die in die Falle gegangene Maus, Radierung,1923, hier Neuauflage von 1967 (es ist nur ein Exemplar der Originalauflage bekannt), siehe Werksverzeichnis Riester 71, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Hubbuch" und links nummeriert "II. 79/100", etwas braunfleckig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 27,2 x 25,8 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, Auf dem Dachboden "Die Musestunde des Herrn Oberamtsrichters", older, smartly dressed gentleman in the attic, attentively observing the mouse that has fallen into the trap, etching,1923, here new edition from 1967 (only one copy of the original edition is known), see catalogue raisonné Riester 71, signed "Hubbuch" in pencil below the depiction on the right and numbered "II. 79/100", somewhat brownstained, matted and framed behind glass, dimensions approx. 27.2 x 25.8 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger student of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Academy in Karlsruhe, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited at exhibitions of New Objectivity, among others. a. with Otto Dix and George Grosz, co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe in 1930, dismissed as professor in 1933 and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, clock painter in 1940, worked again as a ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur from 1941-45, from 1945 member of the Rastatt Anti-Fascist Society, 1947-57 again appointed professor at the Karlsruhe Academy, now undertook study trips to France, Holland and Italy, 1965 guest of honour at the Villa Massimo in Rome, numerous exhibition partic

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              • Prof. Karl Hubbuch, "Jannowitzbrücke Berlin"
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, "Jannowitzbrücke Berlin"

                Est: -

                Prof. Karl Hubbuch, "Jannowitzbrücke Berlin" Partie des pulsierenden Berlins der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, Kaltnadelradierung, 1922, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Hubbuch", es handelt sich vermutlich um einen Abzug für die 1926 in 25 Exemplaren erschienene Vorzugsausgabe "Die Schaffenden", minimale Altersspuren und außerhalb der Darstellung kleiner Fleck, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 24,7 x 30,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, "Jannowitzbrücke Berlin" Part of the pulsating Berlin of the 1920s, drypoint, 1922, signed "Hubbuch" in pencil below the image on the right, presumably a print for the special edition "Die Schaffenden" published in 25 copies in 1926, minimal traces of age and a small stain outside the image, matted and framed behind glass, dimensions approx. 24.7 x 30.5 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger student of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Academy in Karlsruhe, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited at exhibitions of New Objectivity, among others. a. with Otto Dix and George Grosz, co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe in 1930, dismissed as professor in 1933 and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, clock painter in 1940, worked again as a ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur from 1941-45, from 1945 member of the Rastatt Anti-Fascist Society, 1947-57 again appointed professor at the Karlsruhe Academy, now undertook study trips to France, Holland and Italy, 1965 guest of honour at the Villa Massimo in Rome, numerous exhibition participations in the 1960s/70s, from 1970 increasing blindness and abandonment of artistic work, source: Vollmer and Internet.

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              • Prof. Karl Hubbuch, "Milly in Berlin"
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, "Milly in Berlin"

                Est: -

                Prof. Karl Hubbuch, "Milly in Berlin" entblößte, vom Leben gezeichnete Frau vor Stadtkulisse mit Gewaltszene, Werksverzeichnis Riester 56, Kaltnadelradierung in Schwarzgrün mit dezentem Plattenton auf Velin, 1925 (spätere Auflage von 1967), unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Hubbuch" und links nummeriert "96/100", unter Passepartout und hinter Glas ansprechend gerahmt, Darstellungsmaße ca. 19,5 x 25,2 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, "Milly in Berlin" Exposed woman marked by life in front of a city backdrop with a violent scene, catalogue raisonné Riester 56, drypoint in black-green with subtle plate tone on wove paper, 1925 (later edition from 1967), signed "Hubbuch" in pencil below the image on the right and numbered "96/100" on the left, attractively framed under passepartout and behind glass, dimensions approx. 19.5 x 25.2 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger student of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Academy in Karlsruhe, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited at exhibitions of New Objectivity, among others. a. with Otto Dix and George Grosz, 1930 co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe, 1933 dismissed as professor and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, 1940 clock painter, 1941-45 again as ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur, from 1945 member of the Rastatt Anti-Fascist Society, 1947-57 again appointed professor at the Karlsruhe Academy, now undertook study trips to France, Holland and Italy, 1965 guest of honour at the Villa Massimo in Rome, numerous exhibition participations in the 1960s/70s, from 1970 increasing blindness and abandonment of artistic work, source: Vollmer and Internet.

                Auktionshaus Mehlis GmbH
              • Prof. Karl Hubbuch, Probe im großen Schauspielhaus
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, Probe im großen Schauspielhaus

                Est: -

                Prof. Karl Hubbuch, Probe im großen Schauspielhaus Blick vom Rang in den großen Saal des Schauspielhauses in Berlin mit einigen Personen, die der Probe beiwohnen, Werksverzeichnis Riester 66, Kaltnadelradierung, 1922 (spätere Auflage), unter der Darstellung rechts Signaturstempel "Hubbuch" und links in Blei nummeriert "38/100", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 14,3 x 18,7 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, Probe im großen Schauspielhaus View from the gallery into the large hall of the Schauspielhaus in Berlin with several people attending the rehearsal, catalogue raisonné Riester 66, drypoint, 1922 (later edition), signature stamp "Hubbuch" below the image on the right and numbered "38/100" in lead on the left, matted and framed behind glass, dimensions approx. 14.3 x 18.7 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger student of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Academy in Karlsruhe, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited at exhibitions of New Objectivity, among others. a. with Otto Dix and George Grosz, co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe in 1930, dismissed as professor in 1933 and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, clock painter in 1940, worked again as a ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur from 1941-45, from 1945 member of the Rastatt Anti-Fascist Society, 1947-57 again appointed professor at the Karlsruhe Academy, now undertook study trips to France, Holland and Italy, 1965 guest of honour at the Villa Massimo in Rome, numerous exhibition participations in the 1960s/70s, from 1970 increasing blindness and abandonment of artistic work, source: Vollmer and Internet.

                Auktionshaus Mehlis GmbH
              • Prof. Karl Hubbuch, "Eifersucht"
                Feb. 24, 2024

                Prof. Karl Hubbuch, "Eifersucht"

                Est: -

                Prof. Karl Hubbuch, "Eifersucht" Gruppe von Menschen auf dem Marktplatz einer Stadt, Werksverzeichnis Riester 20, Kaltnadelradierung in Dunkelgrün mit partiellem Plattenton, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Hubbuch (19)21" sowie links betitelt und bezeichnet "Eifersucht (Vorzugsdruck)", leicht braunfleckig, ansprechend unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Plattenmaße ca. 15,5 x 17 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (1891 Karlsruhe bis 1979 Karlsruhe), bedeutender Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des “Verismus”, 1908–12 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Walter Georgi, Freundschaft zu Georg Scholz und Rudolf Schlichter, anschließend mit George Grosz und Oskar Nerlinger Schüler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin bei Emil Orlik, nach Kriegsdienst 1918–20 Genesungsaufenthalt in Neuenbürg/Bruchsal, 1920–22 Meisterschüler bei Walter Conz und Württemberger in Karlsruhe, ab 1922 wieder Studium bei Emil Orlik an der Akademie Berlin, 1924 als Dozent für Lithographie an der Akademie in Karlsruhe, hier 1928 zum Professor ernannt, unternahm Studienreisen nach Frankreich und beschickte Ausstellungen der Neuen Sachlichkeit u. a. mit Otto Dix und George Grosz, 1930 Mitherausgeber der kritischen Künstlerzeitschrift „Zakpo“ in Karlsruhe, 1933 Entlassung als Professor und bis 1945 als „entartet“ diffamiert sowie mit Arbeitsverbot belegt, Ende 1939 in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig, 1940 Uhrenmaler, 1941–45 erneut als keramischer Maler in der Karlsruher Majolika Manufaktur, ab 1945 Mitglied der Antifaschistischen Gesellschaft Rastatt, 1947–57 erneut als Professor an die Akademie Karlsruhe berufen, unternahm nun Studienreisen nach Frankreich, Holland und Italien, 1965 Ehrengast der Villa Massimo in Rom, zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in den 1960er/70er Jahren, ab 1970 zunehmende Erblindung und Aufgabe des künstlerischen Schaffens, Quelle: Vollmer und Internet. Prof. Karl Hubbuch, "Eifersucht" Group of people on the market square of a town, catalogue raisonné Riester 20, drypoint in dark green with partial plate tone, signed and dated "Hubbuch (19)21" in pencil below the image on the right and titled and inscribed "Eifersucht (Vorzugsdruck)" on the left, slightly brownstained, attractively matted and framed behind glass, plate dimensions approx. 15.5 x 17 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (1891 Karlsruhe - 1979 Karlsruhe), important representative of the "New Objectivity" and "Verism", 1908-12 studied at the Karlsruhe Academy under Walter Georgi, friendship with Georg Scholz and Rudolf Schlichter, then with George Grosz and Oskar Nerlinger student of Emil Orlik at the Kunstgewerbemuseum Berlin, after military service 1918-20 convalescent stay in Neuenbürg/Bruchsal, 1920-22 master student under Walter Conz and Württemberger in Karlsruhe, from 1922 again studied under Emil Orlik at the Berlin Academy, 1924 lecturer in lithography at the Academy in Karlsruhe, appointed professor there in 1928, undertook study trips to France and exhibited at exhibitions of New Objectivity, among others. a. with Otto Dix and George Grosz, co-editor of the critical artists' magazine "Zakpo" in Karlsruhe in 1930, dismissed as professor in 1933 and defamed as "degenerate" until 1945 and banned from working, worked at the Karlsruhe Majolika Manufaktur at the end of 1939, clock painter in 1940, worked again as a ceramic painter at the Karlsruhe Majolika Manufaktur from 1941-45, from 1945 member of the Rastatt Anti-Fascist Society, 1947-57 again appointed professor at the Karlsruhe Academy, now undertook study trips to France, Holland and Italy, 1965 guest of honour at the Villa Massimo in Rome, numerous exhibition participations in the 1960s/70s, from 1970 increasing blindness and abandonment of artistic work, source: Vollmer and Internet.

                Auktionshaus Mehlis GmbH
              • Karl Hubbuch Zwei Enten. Um 1930. Aquarell über Bl…
                Jan. 14, 2024

                Karl Hubbuch Zwei Enten. Um 1930. Aquarell über Bl…

                Est: -

                Online_Modern and Contemporary Art Hubbuch, Karl Zwei Enten. Um 1930. Aquarell über Bleistift auf Velin. 32,5 x 25 cm. Mit Stempelsignatur. - Vereinzelter kleiner blassbrauner Fleck, in Ecken kleine Einstichlöchlein, verso Spuren vorheriger Montierung. Insgesamt in sehr gutem Zustand, die Farben frisch. Provenienz: - Geschenk aus dem Nachlass des Künstlers. Watercolour over pencil on wove paper. With stamp signature. - Isolated small pale brown spots, small puncture holes in corners, traces of previous mounting on the verso. Altogether in a very good condition, the colours fresh.

                Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
              • Karl Hubbuch Liegender weiblicher Akt mit Fahrrad.…
                Jan. 14, 2024

                Karl Hubbuch Liegender weiblicher Akt mit Fahrrad.…

                Est: -

                Classical Modernism Hubbuch, Karl Liegender weiblicher Akt mit Fahrrad. Um 1930. Feder auf leichtem, chamoisfarbenem Velin. 21 x 29,5 cm. Mit Stempelsignatur. Punktuell unter Passepartout montiert. - Im Blattrand vereinzelt leicht fleckig. Insgesamt gut erhalten. Reizvolle Darstellung in dynamischer Strichführung. Provenienz: - Geschenk aus dem Nachlass des Künstlers. Pen-and-ink on light buff wove paper. With stamp signature. Spot-mounted to mat. - Occasionally spotted in margin. Altogether in a well-preserved condition. Charming depiction in dynamic strokes.

                Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
              • Karl HUBBUCH (Karlsruhe 1891-1979), Tuschezeichnung / An ink drawing
                Jan. 13, 2024

                Karl HUBBUCH (Karlsruhe 1891-1979), Tuschezeichnung / An ink drawing

                Est: €950 - €1,900

                Technik: Tusche auf Papier, gerahmt, Signatur: unten rechts 'KH', Maße: Rahmen 77 x 59 cm, Zustand: gut

                Auktionshaus Schwab
              • Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, pencil drawing
                Dec. 29, 2023

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, pencil drawing

                Est: €300 - €550

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, pencil drawing, group of figures in a park landscape,stamp signature, 18.5x25 cm, framed under glass 34x43 cm . German Description: Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, Bleistiftzeichnung, Figurengruppe in Parklandschaft, Stempelsignatur, 18,5x25 cm, unter Glas gerahmt 34x43 cm

                Henry's Auktionshaus
              • Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, etching, crashed
                Dec. 29, 2023

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, etching, crashed

                Est: €300 - €500

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, etching, crashed 1922, estate stamp, Lit. Riester 60, see cat. Michael Hasenclever Karl HUBBUCH printmaking 1983 Fig. 67, sheet size. approx. 40x27 cm, P25.5x15.6 cm, framed under glass, . German Description: Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, Radierung, Abgestürzt 1922, Nachlaßstempel, Lit. Riester 60, vgl. Kat. Michael Hasenclever KarlHUBBUCH Druckgrafik 1983 Abb. 67, Blattgr. ca.40x27 cm, P25,5x15,6 cm, unter Glas gerahmt,

                Henry's Auktionshaus
              • Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, two ink drawings
                Dec. 29, 2023

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, two ink drawings

                Est: €250 - €400

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, two ink drawings (front and back), female nude with table and standing figure, estate stamp, sheet31x20 cm, frame 45x35 cm . German Description: Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, zwei Tuschezeichnungen (Vorder- und Rückseite), weiblicher Akt mit Tisch und stehende Figur, Nachlaßstempel, Blatt 31x20 cm, Rahmen 45x35 cm

                Henry's Auktionshaus
              • Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, two ink drawings
                Dec. 29, 2023

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, two ink drawings

                Est: €250 - €400

                Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, two ink drawings (front and back), female nudes in different poses, estate stamp sheet approx. 33x21 cm, frame 44x34 cm . German Description: Karl Hubbuch, 1891-1979 Karlsruhe, zwei Tuschezeichnungen (Vorder- und Rückseite), weibliche Akte in verschiedenen Posen, Nachlaßstempel Blatt ca. 33x21 cm, Rahmen 44x34 cm

                Henry's Auktionshaus
              • Hubbuch, Karl
                Dec. 13, 2023

                Hubbuch, Karl

                Est: €70 - €100

                (1891 Karlsruhe 1979). Mädchenportrait. Holzschnitt. Ca. 32,8 x 32,6 cm. In Bleistift sign. Mit Prägestempel Graphikkreis der Neuen Münchner Galerie. - Ex. 96/100. R

                Kiefer Buch- und Kunstauktionen
              • HUBBUCH, Karl (* 21. November 1891 in Karlsruhe; + 26. Dezember 1979 ebenda) "Damenportraits auf schwarzer Unterlage", monogrammierte expressive Bleistiftzeichnung (großes Studienblatt), mit oberen Blattrand befestigt, Blattgröße ca. 59 x 42 cm
                Dec. 09, 2023

                HUBBUCH, Karl (* 21. November 1891 in Karlsruhe; + 26. Dezember 1979 ebenda) "Damenportraits auf schwarzer Unterlage", monogrammierte expressive Bleistiftzeichnung (großes Studienblatt), mit oberen Blattrand befestigt, Blattgröße ca. 59 x 42 cm

                Est: -

                HUBBUCH, Karl (* 21. November 1891 in Karlsruhe; + 26. Dezember 1979 ebenda) "Damenportraits auf schwarzer Unterlage", monogrammierte expressive Bleistiftzeichnung (großes Studienblatt), mit oberen Blattrand befestigt, Blattgröße ca. 59 x 42 cm

                Auktionshaus Karrenbauer
              • Karl Hubbuch (1891 - Karlsruhe - 1979) – Frau mit Katze (Lady with a cat)
                Dec. 08, 2023

                Karl Hubbuch (1891 - Karlsruhe - 1979) – Frau mit Katze (Lady with a cat)

                Est: €3,000 - €4,000

                Pen and Indian ink in brown with coloured pencil on fine drawing block paper. (Presumably 1920s). Ca. 32.5 x 42 cm. Monogrammed lower left on the side.

                Karl & Faber
              • Hubbuch, Karl: Wir wollen den Frieden
                Dec. 01, 2023

                Hubbuch, Karl: Wir wollen den Frieden

                Est: €500 - €700

                [*] Wir wollen den Frieden -- Pinsel in Schwarz und Deckweiß auf Velin. -- 44,4 x 60,4 cm. -- Unten links mit Bleistift signiert "hubbuch". -- -- Verso mit dem Blindstempel der Münchner Malbedarfsfirma Adrian Brugger. Zwischen 1935 und 1945 wurde Hubbuch als "entartet" gebrandmarkt, und ihm wurde ein Berufsverbot auferlegt. Nach dem Krieg wurde er erneut als Professor an die Akademie in Karlsruhe berufen, an der er von 1947 bis 1957 wirkte. Verso mit verworfener Bleistiftzeichnung. -- -- -- - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. -- - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

                Galerie Bassenge
              • Karl Hubbuch (1891 - Karlsruhe - 1979) – Ohne Titel
                Nov. 29, 2023

                Karl Hubbuch (1891 - Karlsruhe - 1979) – Ohne Titel

                Est: €400 - €600

                Bleistift auf Velin. (19)37. Ca. 20,5 x 32 cm. Monogrammiert und datiert rechts mittig. Mit weiteren Beschriftungen oben rechts und unten links. Am oberen Rand mit kleinen, hinterlegten Einrissen. Mit leichten Knickspuren. Taxation: differenzbesteuert (VAT: Margin Scheme)

                Karl & Faber - Timed
              • Hubbuch, Karl Sitzendes Mädchen. Um 1930. Zeichnun…
                Nov. 25, 2023

                Hubbuch, Karl Sitzendes Mädchen. Um 1930. Zeichnun…

                Est: €900 -

                Classical Modernism Hubbuch, Karl Sitzendes Mädchen. Um 1930. Zeichnung in Graphit und Tusche auf Bütten. 49 x 31 cm. Unten rechts mit dem Signaturstempel des Nachlasses. In Punkten auf Unterlage montiert, unter Glas gerahmt. - Im Rand sowie verso mit blassbraunen Fleckchen, etw. knickspurig, im rechten Rand mit kurzem hinterlegtem Einriss. Ingsesamt wohlerhalten. In dynamischer Linienführung erfasste, ausdrucksstarke Zeichnung. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers. - Teil der Ausstellung "Lonely Prophets. German Art from 1910 to 1930", 2007, Daniella Luxembourg Art, London (Etikett auf der Rückwand). Drawing in graphite and ink on laid paper. With the signature stamp of the estate at the bottom right. Mounted in spots on backing, framed under glass. - In the margin and on verso with pale brown spots, slightly crease-marked, in the right margin with a short backed tear. Altogether in well preserved condition. Expressive deptiction captured in dynamic lines. - Provenance: From the artist's estate. - Part of the exhibition "Lonely Prophets. German Art from 1910 to 1930", 2007, Daniella Luxembourg Art, London (label on the back wall).

                Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
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