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Wilhelm Lachnit Sold at Auction Prices

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  • Wilhelm Lachnit, Ohne Titel. Wohl 1950''s.
    Jun. 20, 2026

    Wilhelm Lachnit, Ohne Titel. Wohl 1950''s.

    Est: €150 - €180

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Radierung und Gouache auf Velin. Verso signiert "Wilh. Lachnit". Auf Untersatzkarton montiert und hinter Glas in einer schmalen schwarzen Leiste gerahmt. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Dahlien. 1934.
    Jun. 20, 2026

    Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Dahlien. 1934.

    Est: €3,500 - €4,000

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Tempera auf kräftigem, strukturierten "PM Fabriano"-Papier. Signiert und datiert "Lachnit 34" u.li. O.li. in Blei mit einer Widmung von Künstlerhand versehen und datiert "37". Im Passepartout montiert und hinter UV-Glas in einem schwarzen Wechselrahmen. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 begann auch ein rigoroses Vorgehen gegen politisch engagierte Künstler. Lachnit, politisch links orientiert, sollte dies alsbald zu spüren bekommen. Sein Atelier wurde durchsucht, er selbst verhaftet und nur aufgrund der Intervention von Erich Fraaß wieder freigelassen. Lachnit malte in der Folgezeit neben Portraits mehr und mehr Stillleben, aus denen sich die für ihn typischen mythologischen Figurenkompositionen entwickelten. Vielleicht gelang mit diesen Bildthemen eine Flucht vor und aus der ihn umgebenden Wirklichkeit – ein verzweifeltes Festhalten am Schönen, in der vorliegenden Arbeit konserviert in einem zarten und gleichzeitig in kraftvollen Farben gehaltenen Blumenstrauß. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, 1899 grid lake near Dresden- 1962
    Apr. 25, 2026

    Wilhelm Lachnit, 1899 grid lake near Dresden- 1962

    Est: €150 - €300

    Wilhelm Lachnit, 1899 grid lake near Dresden- 1962 Dresden, fish, gouache on paper, monograph lower left. WL, approx. 7x15cm, framed under glass, approx. 19x27cm . German Description: Wilhelm Lachnit, 1899 Gittersee bei Dresden-1962 Dresden, Fische, Gouache auf Papier, links unten monogr. WL, ca. 7x15cm, u.Gl., R. ca. 19x27cm

    Henry's Auktionshaus
  • Lachnit, Wilhelm (1899-1962) ‘Nude Combing Hair with Aquarium’ 1955, etching, estate signature on verso, 39.5x28.2cm (w.f. 65.5x56cm)
    Mar. 28, 2026

    Lachnit, Wilhelm (1899-1962) ‘Nude Combing Hair with Aquarium’ 1955, etching, estate signature on verso, 39.5x28.2cm (w.f. 65.5x56cm)

    Est: -

    Lachnit, Wilhelm (1899-1962) ‘Nude Combing Hair with Aquarium’ 1955, etching, estate signature on verso, 39.5x28.2cm (w.f. 65.5x56cm) Lachnit, Wilhelm (1899-1962) "Sich kämmender Akt mit Aquarium" 1955, Radierung, verso Nachlasssignatur, 39,5x28,2cm (m.R. 65,5x56cm)

    Kendzia
  • Lachnit u. a., Wilhelm: Konvolut Arbeiten auf Papier
    Mar. 07, 2026

    Lachnit u. a., Wilhelm: Konvolut Arbeiten auf Papier

    Est: €200 - €300

    Wilhelm Lachnit et al. Collection of works on paper 1 chalk drawing by Wilhelm Lachnit, 1920 ''Trees''; 1 ink drawing by Herbert Bardenheuer, ''Abstraction''; 2 watercolors, 1991, ''Landscape Abstractions''; 1 etching 8/12 ''Composition'', 1 etching ''Eiskellerberg'', 1 woodcut ''Village in Winter''; each signed

    Peter Karbstein - Kunst und Auktionshaus
  • Wilhelm Lachnit, Bauerngehöft mit grasendem Pferd. 1961.
    Mar. 07, 2026

    Wilhelm Lachnit, Bauerngehöft mit grasendem Pferd. 1961.

    Est: €120 - €140

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Kohlestiftzeichnung auf chamoisfarbenem Karton. U.re. in Tusche signiert "W. Lachnit", o.Mi. in Kugelschreiber datiert und mit einer Widmung versehen. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Mutter mit Kind / "Am Morgen". 1955/ 1958.
    Mar. 07, 2026

    Wilhelm Lachnit, Mutter mit Kind / "Am Morgen". 1955/ 1958.

    Est: €280 - €350

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Zwei Radierungen mit Aquatinta auf Bütten. Jeweils unterhalb der Darstellung re. signiert "W. Lachnit" und datiert "55" bzw. "58". "Mutter mit Kind" li. nummeriert "4/15". Jeweils auf Untersatz bzw. im Passepartout montiert. "Am Morgen" abgebildet in: Cornelie Becker-Lamers, Wolfgang Finkbein: Wilhelm Lachnit 1899 – 1962. Aus dem graphischen Werk. Ausstellung zum 100. Geburtstag des Künstlers (7. November 1999 bis 6. Januar 2000, Galerie Finkbein, Gotha ; 7. November 1999 bis 9. Januar 2000, Schlossmusuem, Schloss Friedenstein Gotha, Galerie im Brettersaal ; 13. Februar 2000 bis 30. April 2000, Villa Eschebach, Dresden). Gotha 1999, S. 28, Taf. 6. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Herbst in der Sächsischen Schweiz
    Nov. 22, 2025

    Wilhelm Lachnit, Herbst in der Sächsischen Schweiz

    Est: -

    Wilhelm Lachnit, Herbst in der Sächsischen Schweiz bewegte Landschaft mit leuchtenden Feldern und orangegefärbten Wäldern, vor der imposanten Kulisse der charakteristischen Felsformationen unter schwerem Himmel, kraftvolle Landschaftsdarstellung, Pastell auf leichtem Karton, rechts oben signiert und datiert "W. Lachnit (19)37", fixiert, unter Passepartout montiert, Blattmaße ca. 35 x 41,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1899 Gittersee bei Dresden bis 1962 Dresden), 1914–18 Lehre zum Lackierer und Schriftmaler, 1918–20 Berufstätigkeit und Abendkurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule bei Richard Guhr und Richard Mebert sowie bei Georg Oehme, 1919 Mitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919", studierte 1921–23 an der Dresdner Akademie, Meisterschüler bei Richard Dreher, Mitbegründer der "Neuen Gruppe" mit Hans Grundig, Fritz Skade und Otto Griebel, 1929 Mitbegründer der ASSO Dresden, 1933 zeitweise Inhaftierung, als "entartet" verfemt und mit Arbeitsbeschränkung belegt, 1945 Verlust großer Teile des Frühwerks, 1947–54 Professor an der HBK Dresden, unternahm zahlreiche Studienreisen, Mitglied des VBK der DDR, tätig in Dresden und Berlin, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold "Künstler in der DDR" und Internet. Wilhelm Lachnit, Herbst in der Sächsischen Schweiz Moving landscape with bright fields and orange-coloured forests, against the imposing backdrop of the characteristic rock formations under a heavy sky, powerful landscape depiction, pastel on light card, signed and dated "W. Lachnit (19)37" at top right, fixed, mounted under passepartout, sheet dimensions approx. 35 x 41.5 cm. Artist info: German painter and graphic artist. Painter and graphic artist (1899 Gittersee near Dresden until 1962 Dresden), 1914-18 apprenticeship as a lacquerer and lettering painter, 1918-20 professional activity and evening classes at the Dresden School of Arts and Crafts under Richard Guhr and Richard Mebert as well as Georg Oehme, 1919 member of the "Dresdner Sezession Gruppe 1919", studied 1921-23 at the Dresden Academy, master student under Richard Dreher, Co-founder of the "Neue Gruppe" with Hans Grundig, Fritz Skade and Otto Griebel, 1929 co-founder of the ASSO Dresden, 1933 temporary imprisonment, ostracised as "degenerate" and restricted from working, 1945 loss of large parts of his early work, 1947-54 professor at the HBK Dresden, undertook numerous study trips, member of the VBK of the GDR, active in Dresden and Berlin, source: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Kerzen
    Nov. 22, 2025

    Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Kerzen

    Est: -

    Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Kerzen Arrangement aus einer Rose und Kerzen vor dunklem Grund, typische Arbeit des Dresdner Künstlers, Aquatintaradierung, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert sowie links nummeriert "2/20", breitrandiges Exemplar, Papier gering schmutzspurig, unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca.18,5 x 25 cm, Blattmaße ca. 38 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1899 Gittersee bei Dresden bis 1962 Dresden), 1914–18 Lehre zum Lackierer und Schriftmaler, 1918–20 Berufstätigkeit und Abendkurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule bei Richard Guhr und Richard Mebert sowie bei Georg Oehme, 1919 Mitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919", studierte 1921–23 an der Dresdner Akademie, Meisterschüler bei Richard Dreher, Mitbegründer der "Neuen Gruppe" mit Hans Grundig, Fritz Skade und Otto Griebel, 1929 Mitbegründer der ASSO Dresden, 1933 zeitweise Inhaftierung, als "entartet" verfemt und mit Arbeitsbeschränkung belegt, 1945 Verlust großer Teile des Frühwerks, 1947–54 Professor an der HBK Dresden, unternahm zahlreiche Studienreisen, Mitglied des VBK der DDR, tätig in Dresden und Berlin, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold "Künstler in der DDR" und Internet. Wilhelm Lachnit, Still Life with Candles Arrangement of a rose and candles against a dark background, typical work by the Dresden artist, aquatint etching, signed and dated in pencil below the image on the right and numbered "2/20" on the left, wide-margined copy, paper slightly soiled, mounted under passepartout, image dimensions approx. 18.5 x 25 cm, sheet dimensions approx. 38 x 50 cm. Artist info: German painter and graphic artist. Painter and graphic artist (1899 Gittersee near Dresden until 1962 Dresden), 1914-18 apprenticeship as a lacquerer and lettering painter, 1918-20 professional activity and evening classes at the Dresden School of Arts and Crafts under Richard Guhr and Richard Mebert as well as Georg Oehme, 1919 member of the "Dresdner Sezession Gruppe 1919", studied 1921-23 at the Dresden Academy, master student under Richard Dreher, Co-founder of the "Neue Gruppe" with Hans Grundig, Fritz Skade and Otto Griebel, 1929 co-founder of the ASSO Dresden, 1933 temporary imprisonment, ostracised as "degenerate" and restricted from working, 1945 loss of large parts of his early work, 1947-54 professor at the HBK Dresden, undertook numerous study trips, member of the VBK of the GDR, active in Dresden and Berlin, source: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Wilhelm Lachnit, In der Gaststätte
    Nov. 22, 2025

    Wilhelm Lachnit, In der Gaststätte

    Est: -

    Wilhelm Lachnit, In der Gaststätte an einem Tisch mit Geschirr sitzende ältere Frau, bei der Lektüre eines Buches, nuancenreiche Interieurdarstellung, in Dunkelblau gedruckte Lithographie auf dünnem Papier, rechts unten in Blei signiert und datiert "W. Lachnit (19)53", leichte Altersspuren, unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca. 31,5 x 24,2 cm, Blattmaße (unregelmäßig) ca. 41 x 33 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1899 Gittersee bei Dresden bis 1962 Dresden), 1914–18 Lehre zum Lackierer und Schriftmaler, 1918–20 Berufstätigkeit und Abendkurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule bei Richard Guhr und Richard Mebert sowie bei Georg Oehme, 1919 Mitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919", studierte 1921–23 an der Dresdner Akademie, Meisterschüler bei Richard Dreher, Mitbegründer der "Neuen Gruppe" mit Hans Grundig, Fritz Skade und Otto Griebel, 1929 Mitbegründer der ASSO Dresden, 1933 zeitweise Inhaftierung, als "entartet" verfemt und mit Arbeitsbeschränkung belegt, 1945 Verlust großer Teile des Frühwerks, 1947–54 Professor an der HBK Dresden, unternahm zahlreiche Studienreisen, Mitglied des VBK der DDR, tätig in Dresden und Berlin, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold "Künstler in der DDR" und Internet. Wilhelm Lachnit, In der Gaststätte An elderly woman sitting at a table with crockery, reading a book, richly nuanced interior depiction, lithograph printed in dark blue on thin paper, signed and dated "W. Lachnit (19)53" in pencil lower right, slight traces of age, mounted under passepartout, image dimensions approx. 31.5 x 24.2 cm, sheet dimensions (irregular) approx. 41 x 33 cm. Artist info: German painter and graphic artist. Painter and graphic artist (1899 Gittersee near Dresden - 1962 Dresden), 1914-18 apprenticeship as a lacquerer and lettering painter, 1918-20 professional activity and evening classes at the Dresden School of Arts and Crafts under Richard Guhr and Richard Mebert as well as Georg Oehme, 1919 member of the "Dresdner Sezession Gruppe 1919", studied 1921-23 at the Dresden Academy, master student under Richard Dreher, Co-founder of the "Neue Gruppe" with Hans Grundig, Fritz Skade and Otto Griebel, 1929 co-founder of the ASSO Dresden, 1933 temporary imprisonment, ostracised as "degenerate" and restricted from working, 1945 loss of large parts of his early work, 1947-54 professor at the HBK Dresden, undertook numerous study trips, member of the VBK of the GDR, active in Dresden and Berlin, source: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Lachnit, Wilhelm. Ohne Titel. (Parklandschaft). Ölkreide auf chamoisfarbenem Papier. Signiert
    Nov. 15, 2025

    Lachnit, Wilhelm. Ohne Titel. (Parklandschaft). Ölkreide auf chamoisfarbenem Papier. Signiert

    Est: €350 - €500

    Lachnit, Wilhelm. Ohne Titel. (Parklandschaft). Ölkreide auf chamoisfarbenem Papier. Signiert und datiert oben links. 1955. Blattmaße: 21 x 29,5 cm. In den Ecken mit werkprozessbedingten Nadellöchlein, etwas berieben, die Ecken knickspurig, verso mit Klebestreifen einer alten Montierung.

    Nosbüsch & Stucke GmbH
  • Wilhelm Lachnit, Ohne Titel. Wohl 1950''s.
    Nov. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit, Ohne Titel. Wohl 1950''s.

    Est: €240 - €280

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Radierung und Gouache auf Velin. Verso signiert "Wilh. Lachnit". Auf Untersatzkarton montiert und hinter Glas in einer schmalen schwarzen Leiste gerahmt. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • WILHELM LACHNIT (1899-1962), DRESD
    Jun. 24, 2025

    WILHELM LACHNIT (1899-1962), DRESD

    Est: -

    Wilhelm Lachnit (1899-1962), Dresden painter and graphic artist, naked woman at a table with various vessels, etching with monotype on copperplate paper, signed and dated (19)59 lower right, sheet measures 26 x 36 cm

    Historia Auctionata
  • WILHELM LACHNIT (1899-1962), DRESD
    Jun. 24, 2025

    WILHELM LACHNIT (1899-1962), DRESD

    Est: -

    Wilhelm Lachnit (1899-1962), Dresden painter and graphic artist, still life with fish, monotype/material print on copperplate paper, signed in the bottom center, mounting remnants, sheet dimensions 25.5 x 38.5 cm

    Historia Auctionata
  • Wilhelm Lachnit "Sitzende junge Frau mit verträumtem Blick". 1926.
    Jun. 21, 2025

    Wilhelm Lachnit "Sitzende junge Frau mit verträumtem Blick". 1926.

    Est: €2,600 - €3,000

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Aquarell über Bleistiftzeichnung auf chamoisfarbenem Papier. Mi.re. in Blei signiert und datiert "Lachnit 26". Freigestellt auf Untersatzkarton montiert und hinter Glas im hochwertigen, versilberten Modellrahmen. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Bauerngehöft mit grasendem Pferd. 1961.
    Jun. 21, 2025

    Wilhelm Lachnit, Bauerngehöft mit grasendem Pferd. 1961.

    Est: €180 - €200

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Kohlestiftzeichnung auf chamoisfarbenem Karton. U.re. in Tusche signiert "W. Lachnit", o.Mi. in Kugelschreiber datiert und mit einer Widmung versehen. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Tree and man in landscape
    Jun. 06, 2025

    Tree and man in landscape

    Est: €5,000 - €7,000

    Signed and dated lower left and right: W. Lachnit 23

    Grisebach
  • Wilhelm Lachnit, Mutter mit Kind / "Am Morgen". 1955/ 1958.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit, Mutter mit Kind / "Am Morgen". 1955/ 1958.

    Est: €400 - €450

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Zwei Radierungen mit Aquatinta auf Bütten. Jeweils unterhalb der Darstellung re. signiert "W. Lachnit" und datiert "55" bzw. "58". "Mutter mit Kind" li. nummeriert "4/15". Jeweils auf Untersatz bzw. im Passepartout montiert. "Am Morgen" abgebildet in: Cornelie Becker-Lamers, Wolfgang Finkbein: Wilhelm Lachnit 1899 – 1962. Aus dem graphischen Werk. Ausstellung zum 100. Geburtstag des Künstlers (7. November 1999 bis 6. Januar 2000, Galerie Finkbein, Gotha ; 7. November 1999 bis 9. Januar 2000, Schlossmusuem, Schloss Friedenstein Gotha, Galerie im Brettersaal ; 13. Februar 2000 bis 30. April 2000, Villa Eschebach, Dresden). Gotha 1999, S. 28, Taf. 6. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Blaue Kuh / Dorfunterführung. 1936 / Wohl 1930''s.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit, Blaue Kuh / Dorfunterführung. 1936 / Wohl 1930''s.

    Est: €950 - €1,100

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Zwei Aquarelle auf Aquarellkarton. Jeweils o.re. signiert und datiert "Lachnit 36" bzw. "W. Lachnit", "Dorfunterführung" u.Mi. nochmals in blauem Farbstift signiert. Beide Arbeiten im Passepartout, eines an den o. Ecken auf einen Untersatz klebemontiert. Wir danken Herrn Lothar Janus, Dresden, für freundliche Hinweise. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit "Fußbadende und Vase mit Blumenstrauß" / Weiblicher Torso mit Fisch. 1958.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit "Fußbadende und Vase mit Blumenstrauß" / Weiblicher Torso mit Fisch. 1958.

    Est: €400 - €450

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Zwei Radierungen mit Aquatinta auf Bütten. Jeweils unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert und datiert "W. Lachnit 58" sowie li. nummeriert "3/25" bzw. 6/20". Auf Untersatzkarton bzw. im Passepartout montiert. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Ohne Titel. Wohl 1950er/ 1960''s.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit, Ohne Titel. Wohl 1950er/ 1960''s.

    Est: €350 - €400

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Radierung und Gouache auf Velin. Verso signiert "Wilh. Lachnit". Auf Untersatzkarton montiert und hinter Glas in einer schmalen schwarzen Leiste gerahmt. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Südliches Bergdorf. Wohl 1950er/ 1960''s.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit, Südliches Bergdorf. Wohl 1950er/ 1960''s.

    Est: €350 - €400

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Aquarell über Bleistiftzeichnung auf kräftigem Papier. Unsigniert. Verso mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers sowie von fremder Hand bezeichnet. Freigestellt im Passepartout klebemontiert und hinter Glas in einer silberfarbenen Aluminiumleiste gerahmt. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit "In Italien". 1956.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit "In Italien". 1956.

    Est: €500 - €600

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Aquarell über Farbstiftzeichnung auf kräftigem Papier. Verso mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers versehen. Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einer silberfarbenen Aluminiumleiste gerahmt. Provenienz: Kunstausstellung Kühl, Dresden, Juni/Juli 1989. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Landschaft mit rotem Hügel. 1956.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit, Landschaft mit rotem Hügel. 1956.

    Est: €500 - €600

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Aquarell über Fettkreidezeichnung auf dünnem Papier. U.re. in Blei signiert und datiert "W. Lachnit 56". Verso von fremder Hand betitelt. Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einem schwarzen Aluminiumrahmen gerahmt. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Zitrone. Wohl um 1960.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Zitrone. Wohl um 1960.

    Est: €1,500 - €1,800

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Öl auf Hartfaser. Unsigniert. Verso von der Schwägerin des Künstlers in Faserstift bezeichnet "Nachlass Wilhelm Lachnit / Helene Lachnit" und mit dem schwach lesbaren Nachlass-Stempel versehen. Im ebonisierten Rahmen mit silberfarbener Sichtleiste. Wir danken Lothar Janus, Dresden, für freundliche Hinweise. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Kreideküste. Wohl um 1955.
    Mar. 08, 2025

    Wilhelm Lachnit, Kreideküste. Wohl um 1955.

    Est: €600 - €700

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Gouache auf leichtem Karton. Unsigniert. Freigestellt im Passepartout klebemontiert und hinter Glas in einer goldfarbenen Leiste gerahmt. Provenienz: Erworben aus dem Nachlass des Künstlers. Vgl. motivisch "Strandkörbe" um 1955, Aquarell und Wachsstifte, 20,3 x 28,7 cm, abgebildet in: Cornelie Becker-Lamers, Wolfgang Finkbein: Wilhelm Lachnit 1899 – 1962, Aus dem graphischen Werk, Gotha 1999, S. 75, Tafel 29. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Lachnit, Wilhelm
    Dec. 07, 2024

    Lachnit, Wilhelm

    Est: -

    Lachnit, Wilhelm 1899 Dresden - 1962 ebd. Paar am Strand. Aquatinta auf Bütten. Verso mit Nachlassstempel. Druckgröße ca. 23,1 x 34,8 cm, Blattgröße ca. 24,5 x 37 cm. Blatt am unteren Rand leicht beschädigt. Lachnit, Wilhelm 1899 Dresden - 1962 ibid. couple on the beach. Aquatint on laid paper. With estate stamp verso. Print size approx. 23.1 x 34.8 cm, sheet size approx. 24.5 x 37 cm. Sheet slightly damaged in lower margin.

    Auktionshaus Sieglin GmbH
  • Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Glas. 1961.
    Nov. 02, 2024

    Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Glas. 1961.

    Est: €400 - €450

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Gerhard Bosse 1922 Wurzen – 2012 Takatsuki, Japan Farbmonotypie auf Bütten. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert und datiert "W. Lachnit 61". Verso in Blei bezeichnet. Provenienz: Nachlass Sammlung Gerhard Bosse (1922 Wurzen– 2012 Takatsuki, Japan). Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte. Gerhard Bosse 1922 Wurzen – 2012 Takatsuki, Japan Deutscher Geiger und Dirigent. Aufgewachsen in Greiz. Erster Violinenunterricht von seinem Vater, dem Militärmusiker Oskar Bosse, später von Edgar Wollgandt in Leipzig. Ab 1940 Violinenstudium am Leipziger Konservatorium bei Walther Davisson, schon damals tätig als Substitut im Gewandhausorchester. 1943 Berufung ins Reichs-Bruckner-Orchester in Linz, Gesangsstudium am dortigen Konservatorium. 1948–51 Konzertmeister im Kleinen Rundfunkorchester Weimar, 1949 Ernennung zum Professor an der Musikhochschule Franz Liszt. 1951 Erster Konzertmeister des Leipziger Rundfunk-Sinfonieorchesters unter Hermann Abendroth. Professur an der Musikhochschule. 1955–87 Konzertmeister des Gewandhausorchesters unter den Dirigenten Franz Konwitschny, Václav Neumann und Kurt Masur. 1955–77 Primarius des Gewandhausquartetts. 1963 Gründung des Bachorchesters, welches Bosse bis 1987 selbst leitete. 1980 Gründung des Kirishima International Music Festival in Japan. Gastdirigent der New Japan Philharmonic und Gastprofessor an der Tokyo University of the Arts. Umsiedelung nach Takatsuki, dort Musikdirektor des Kobe City Chamber Orchestra, später auch Berater der New Japan Philharmonic.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit "Der Fischsong" / "Junge am Aquarium". 1958/ 1959.
    Nov. 02, 2024

    Wilhelm Lachnit "Der Fischsong" / "Junge am Aquarium". 1958/ 1959.

    Est: €250 - €280

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Aquatinten auf Velin. Unsigniert. Jeweils verso bezeichnet "Bill" und mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers versehen. "Der Fischsong" verso von Künstlerhand bezeichnet "Bill" und mit Werkangaben versehen. "Der Fischsong" verzeichnet in: Neue Dresdener Galerie (Hrsg.): Wilhelm Lachnit. Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle, Druckgrafik. Dresden 1982, Nr. 104, ohne Abb. Vgl. thematisch "Der große Fischsong" um 1960, Monotypie, 33,5 x 51,1 cm, abgebildet ebenda, S. 23, Nr. 108. "Junge am Aquarium" verzeichnet in: Kathleen Krenzlin: Wilhelm Lachnit 1899 – 1962, Gemälde, Graphik, Zeichnungen. Ausstellung der Akademie der Künste der DDR, Akademie-Galerie Marstall. Berlin 1990, Nr. 179, ohne Abb. Wir danken Herrn Lothar Janus, Dresden, für freundliche Hinweise. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Porträt eines Mädchens. 1927.
    Nov. 02, 2024

    Wilhelm Lachnit, Porträt eines Mädchens. 1927.

    Est: €300 - €320

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Radierung in Graubraun mit leichtem Plattenton auf kräftigem Papier. U.re. in Blei signiert und datiert "Lachnit 27". Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit "Stilleben mit Eule". Um 1954.
    Jun. 15, 2024

    Wilhelm Lachnit "Stilleben mit Eule". Um 1954.

    Est: €16,000 - €18,000

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Öl und Tempera auf Hartfaser, auf eine Holzrahmenkonstruktion genagelt. Unsigniert. Verso u.re. dreifach mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers versehen sowie mittig in Blei betitelt und nummeriert "3". In der originalen Leiste des Künstlers gerahmt. Vgl.: Walther, Sigrid; Porstmann, Gisbert: Refugium und Melancholie. Wilhelm Lachnit. Malerei. Dresden, 2012. S. 78, KatNr. 23 mit Abbildung. Der künstlerische Neubeginn nach Ende des Krieges stand für Lachnit von Anfang an unter schwierigen Vorzeichen. 1947 übernahm er an der wiedereröffneten Dresdner Kunstakademie eine Professur für Malerei, aber bereits Ende 1945 wurden seine Arbeiten als formalistisch abgeurteilt. Die kulturpolitischen Kämpfe übertrugen sich auch auf die Zeit seiner Amtsführung an der Akademie und eskalierten in solchem Maße, dass einer Beurlaubung im Jahr 1953 die endgültige Aufgabe der Professur 1954 folgte. In diesem Jahr entstand das enigmatische "Stilleben mit Eule". Bedrohlich breiten sich die Flügel der blauen Eule über dem Arrangement aus – dass sie ausgestopft ist, wird dem Betrachter erst auf den zweiten Blick bewusst, gerade weil der Übergang von der Plinthe zum Vogel im Unklaren bleibt. Wasserglas und Zitrone stehen dem wie dialektisch gegenüber, was das Bild als ein Nachdenken des Künstlers über sein Schaffen interpretierbar macht: Bedrohtsein der Kunst durch geltende Doktrinen auf der einen und der Wille des Künstlers, etwas Klares in einer reinen Form zu schaffen auf der anderen Seite, scheinen auf diesem einfachen Stuhl versammelt. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit, Porträt eines Mannes mit Hund. 1944.
    Jun. 15, 2024

    Wilhelm Lachnit, Porträt eines Mannes mit Hund. 1944.

    Est: €3,800 - €4,200

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Öl auf Hartfaser. Signiert "W. Lachnit" und datiert u.li. Verso Bildträger umlaufend mit verstärkenden Holzleisten sowie einem waagerechten Mittelholm versehen, darauf u.Mi. in Blei bemaßt. In einem neueren, profilierten, schwarz gefassten Rahmen mit goldfarbener Sichtleiste gerahmt. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit – Ohne Titel
    May. 11, 2024

    Wilhelm Lachnit – Ohne Titel

    Est: - €1,000

    Ohne Titel Aquarell über Bleistift. 1926. 46 x 38,4 cm. Signiert und datiert. (33) Ungemein freundliches, mit wässrigen Farben über einer Bleistiftzeichnung angelegtes Porträt einer jungen Frau, das in seiner neusachlichen Abgekühltheit die Person in ihrer Zeit sehr eindrücklich erfasst. – Auf etwas getöntem Aquarellpapier. – In den Ecken mit Nadellöchlein und rückseitig mit wenigen Montierungsresten. 46 x 38,4 cm

    Dr. Andreas Sturies Moderne Kunst & Auktionen
  • Wilhelm Lachnit - Junge Französin, um 1956
    Apr. 20, 2024

    Wilhelm Lachnit - Junge Französin, um 1956

    Est: -

    WILHELM LACHNIT (1899 Gittersee bei Dresden - 1962 Dresden) Junge Französin, um 1956 Öl auf Hartfaserplatte, 39,5 x 29,5 cm, gerahmt, rückseitig auf Rahmen bezeichnet, Hartfaserplatte rückseitig mit doppeltem Nachlasstempel. Stellenweise kleine Farbabplatzungen, vereinzelt Craquelé. Provenienz: Privatbesitz Niedersachsen, zuvor Galerie Finkbein Dresden Wilhelm Lachnit begann seine Laufbahn in der Weimarer Republik als sozialkritischer Künstler. 1921 nahm er ein Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden auf. Er arbeitet als freischaffender Künstler und war Mitbegründer der Dresdner Ortsgruppe der „Assoziation revolutionärer bildender Künstler" (ASSO) und Mitglied der Dresdner Sezession 1932. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zum Professor für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden ernannt. Zu seinen Schülern zählten Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Strawalde und Peter Bock. Wie Conrad Felixmüller, Hans Grundig oder Otto Griebel entstammt Lachnit einem proletarischen Umfeld. Der eindringliche Realismus, der durch Otto Dix in Dresden entscheidend mitgeprägt wurde, begründet sich aus dieser Herkunft des politisch engagierten Künstlers. Wilhelm Lachnit entwickelte eine einfache, flächige, nahezu klassische Malweise in kräftigen Farbtönen und klaren Kompositionen, die innerhalb der neusachlichen Kunst einen eigenständigen Platz und in der zeitgenössischen Kunstkritik große Beachtung fand.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Wilhelm LACHNIT (1899-1962)
    Mar. 24, 2024

    Wilhelm LACHNIT (1899-1962)

    Est: €220 - €350

    Wilhelm LACHNIT (1899-1962) "2 Köpfe" Zeichnung - Graphit auf Papier, 24 cm x 34,5 cm, verso eine weitere Zeichnung und Nachlassstempel Wilhelm LACHNIT (1899-1962) "2 heads" drawing - graphite on paper, 24 cm x 34.5 cm, at the backside another drawing and estate stamp

    Auktionshaus Kloss
  • Wilhelm Lachnit "Grüner Tag (an der Ostsee)". 1954.
    Mar. 02, 2024

    Wilhelm Lachnit "Grüner Tag (an der Ostsee)". 1954.

    Est: €12,000 - €14,000

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Öl auf Leinwand. Signiert u.re. "W. Lachnit". Verso auf der o. Keilrahmenleiste nochmals signiert und bezeichnet "W. LACHNIT DRESDEN" und betitelt. Auf der u. Keilrahmenleiste mit dem Stempel der Galerie Saxonia, München sowie mit dem Etikett der Kunstausstellung Kühl, Dresden. In einer silbergrauen Leiste gerahmt. Ausgestellt in: Gastausstellung: Rudolf Bergander, Fritz Dähn, Waldemar Grzimek, Bernhard Kretzschmar, Wilhelm Lachnit, Arno Mohr, Otto Niemeyer-Holstein, Gottfried Richter. Berlin, Deutsche Akademie der Künste. 1957. KatNr. 6. Wilhelm Lachnit Gedächtnisausstellung. Dresden, Albertinum. Radeberg, 1966. KatNr. 73, Abb. 19. Refugium und Melancholie. Wilhelm Lachnit. Malerei. Dresden, Städtische Galerie. Dresden, 2012. S. 74, KatNr. 21. Das Thema der Landschaft nimmt, abgesehen von den Ostsee-Bildern, im malerischen Schaffen Lachnits keinen größeren Raum ein. Angeregt vom unmittelbaren Naturerleben und schnellen Wechsel atmosphärischer Stimmungen entstand das Gemälde "Grüner Tag (an der Ostsee)" als Pendant zu "Blauer Tag" (Sammlung Willy-Brandt-Haus, Berlin, InvNr. T0550) und ist Teil einer Werkgruppe der frühen 1950er Jahre, die sich durch kraftvolle, expressive Komposition und Farbigkeit auszeichnen. Im August und September 1952 war Wilhelm Lachnit zu Besuch bei seinem Künstlerkollegen Theodor Schultze-Jasmer im Eschenhaus in Prerow (Darß). Dort traf er auch Ilske und Max Schwimmer. 1953 verbrachte Lachnit, im Zuge der Formalismus-Debatte zunächst für ein Jahr von seiner Tätigkeit als Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden beurlaubt, Zeit an der Ostsee, wie auch im darauffolgenden Jahr, als er zunächst um Verlängerung der Beurlaubung bat und ab 1.9.54 das Arbeitsverhältnis endete. Die sommerlichen Aufenthalte an der See wurden für ihn wohl zu einem Refugium in einer Zeit großer politischer Demütigungen. Vgl.: Refugium und Melancholie. Wilhelm Lachnit. Malerei. Dresden, Städtische Galerie. Dresden, 2012. S. 148ff. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm Lachnit "Stilleben mit Maske". 1954.
    Mar. 02, 2024

    Wilhelm Lachnit "Stilleben mit Maske". 1954.

    Est: €25,000 -

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Öltempera auf Hartfaser, auf einen Trägerleistenrahmen genagelt. Signiert "W. Lachnit" o.li. Verso betitelt, nochmals signiert "W. LACHNIT" und bezeichnet "DRESDEN". Im originalen, weiß und grau gefassten Plattenrahmen. Verso auf o. Rahmenleiste auf einem alten Etikett typografisch bezeichnet und betitelt. Ausgestellt / abgebildet in: Gemälde, Pastelle, Gouachen, Aquarelle. Ausstellung Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister. Dresden 1965. KatNr. 71. Friedegund Weidemann: Schönheit und Bedrohung im Werk Wilhelm Lachnits. Ausstellung zum 80.Geburtstag. Berlin, 1980. Ohne Seite. Werner, Gabriele: Wilhelm Lachnit. Gemälde. Dresden 2000. KatNr. 34, dort betitelt "Stilleben mit Kater und Maske". Refugium und Melancholie. Wilhelm Lachnit. Malerei. Dresden, Städtische Galerie. Dresden, 2012. S. 74, KatNr. 22, dort betitelt "Stilleben mit Kater und Maske". "Ich möchte etwas schaffen, ganz gigantisch, ganz streng, ganz klassisch und doch voller Duft. Es soll die Menschen zeigen, wie sie hoffend leben und das ganz Schreckliche zugleich, das sie zerstört" (Zitat Wilhelm Lachnit 1962). "Menschliche, kreatürliche und dingliche Schönheit, Heiterkeit und sinnliche Lebensfreude vereinen sich in vielen Arbeiten Lachnits auf eigentümliche Weise mit Melancholie, psychologischer Hintergründigkeit und Phantastik, Erlebnishaftes mit Kunstform und Sinnbild" (zitiert nach Friedegund Weidemann: Schönheit und Bedrohung im Werk Wilhelm Lachnits. S. 1). Wilhelm Lachnit verknüpft in dem "Stilleben mit Maske" Alltäglich-Schönes wie die Fruchtschale auf dem drapierten Tuch mit grotesk-gespenstischen Attributen wie der Maske und der schwarzen Katze. Die Katze symbolisiert hier wohl nicht freiheitsliebende Sanftmütigkeit, sondern in ihrer Silhouettenhaftigkeit vielmehr das Dämonisch-Gespenstische. Der Maske, Sinnbild für Täuschung, kommt in den Stillleben des Spätwerks Wilhelm Lachnits besondere Bedeutung zu. Es ist überliefert, dass der Künstler wohl eine eigene kleine Masken-Sammlung besaß und diese auch spielerisch nutzte. Sie sind Bestandteil vieler seiner Gemälde, vgl. u.a. das ebenfalls 1954 entstandene Gemälde "Stilleben mit Masken". Bemerkenswert ist die Farbigkeit in ihrer sehr eindrücklichen Wirkung – tiefe Blau- und Grüntöne werden von Rosa, Weiß und Rot überlagert und von einem satten Violett umschlossen. Vgl.: Refugium und Melancholie. Wilhelm Lachnit. Malerei. Dresden, Städtische Galerie. Dresden, 2012. S. 17. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei Richard Guhr und Georg Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei Richard Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Wilhelm LACHNIT (1899-1962)
    Jan. 28, 2024

    Wilhelm LACHNIT (1899-1962)

    Est: €240 - €300

    Wilhelm LACHNIT (1899-1962) "ohne Titel" Zeichnung - Tusche/Pinsel auf Papier, 25 cm x 15 cm, rechts unten signiert Wilhelm LACHNIT (1899-1962) "untitled" drawing - ink/brush on paper, 25 cm x 15 cm, signed at the lower right

    Auktionshaus Kloss
  • Wilhelm LACHNIT (1899-1962)
    Jan. 28, 2024

    Wilhelm LACHNIT (1899-1962)

    Est: €150 - €200

    Wilhelm LACHNIT (1899-1962) "der Herbst" Grafik - Lithografie, 42,8 x 27,4 cm, rechts unten handsigniert und datiert 54 Wilhelm LACHNIT (1899-1962) "the autumn" graphic - lithography, 42.8 x 27.4 cm, handsigned and dated at the lower right 54

    Auktionshaus Kloss
  • ”Porträt meines Bruders” (Max Lachnit)
    Nov. 30, 2023

    ”Porträt meines Bruders” (Max Lachnit)

    Est: €30,000 - €40,000

    Signed and dated lower right: W Lachnit 24. Signed on the reverse: LACHNIT. Signed and titled in pencil on the stretcher: Lachnit Porträt m.[eines] Bruders

    Grisebach
  • Wilhelm Lachnit - Junge Französin, um 1956
    Oct. 07, 2023

    Wilhelm Lachnit - Junge Französin, um 1956

    Est: -

    WILHELM LACHNIT (1899 Gittersee bei Dresden - 1962 Dresden) Junge Französin, um 1956 Öl auf Hartfaserplatte, 39,5 x 29,5 cm, gerahmt, rückseitig auf Rahmen bezeichnet, Hartfaserplatte rückseitig mit doppeltem Nachlasstempel. Stellenweise kleine Farbabplatzungen, vereinzelt Craquelé. Provenienz: Privatbesitz, Niedersachsen; Galerie Finkbein, Dresden Wilhelm Lachnit begann seine Laufbahn in der Weimarer Republik als sozialkritischer Künstler. 1921 nahm er ein Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden auf. Er arbeite als freischaffender Künstler und war Mitbegründer der Dresdner Ortsgruppe der „Assoziation revolutionärer bildender Künstler" (ASSO) und Mitglied der Dresdner Sezession 1932. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zum Professor für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden ernannt. Zu seinen Schülern zählten Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Strawalde und Peter Bock. Wie Conrad Felixmüller, Hans Grundig oder Otto Griebel entstammt Lachnit einem proletarischen Umfeld. Der eindringliche Realismus, der durch Otto Dix in Dresden entscheidend mitgeprägt wurde, begründet sich aus dieser Herkunft des politisch engagierten Künstlers. Wilhelm Lachnit entwickelte eine einfache, flächige, nahezu klassische Malweise in kräftigen Farbtönen und klaren Kompositionen, die innerhalb der neusachlichen Kunst einen eigenständigen Platz und in der zeitgenössischen Kunstkritik große Beachtung fand.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Lachnit, Wilhelm (1899 Gittersee, Dresden - 1962 Dresden, deutscher Maler),
    Jun. 01, 2023

    Lachnit, Wilhelm (1899 Gittersee, Dresden - 1962 Dresden, deutscher Maler),

    Est: -

    Lachnit, Wilhelm (1899 Gittersee, Dresden - 1962 Dresden, deutscher Maler), "Stillleben mit Palette und Flasche", Monotypie auf Papier, verso signiert und bezeichnet "Stillleben mit Palette und Flasche", 25.5 x 35 cm

    Auktionshaus Plückbaum
  • Wilhelm LACHNIT (1899-1962)
    May. 25, 2023

    Wilhelm LACHNIT (1899-1962)

    Est: €120 - €180

    Wilhelm LACHNIT (1899-1962) "Akt" Grafik - Farblithografie, Sichtmaß 13 cm x 22,5 cm, rechts unten signiert und datiert 59 Wilhelm LACHNIT (1899-1962) "Nude" graphic - colored lithography, visible size 13 cm x 22,5 cm, signed and dated 59 lower right

    Auktionshaus Kloss
  • Lachnit, Wilhelm
    May. 13, 2023

    Lachnit, Wilhelm

    Est: -

    Lachnit, Wilhelm 1899 Gittersee,Dresden - 1962 Dresden Frauenakt mit Gitarre. Signiert. Datiert (19)42. Öl/Platte, 48,5 x 48,5 cm.

    Dusseldorfer Auktionshaus
  • Wilhelm Lachnit (Gittersee bei Dresden 1899 - 1962 Dresden) - o.T. (Boot).
    Apr. 29, 2023

    Wilhelm Lachnit (Gittersee bei Dresden 1899 - 1962 Dresden) - o.T. (Boot).

    Est: -

    Wilhelm Lachnit (Gittersee bei Dresden 1899 - 1962 Dresden) o.T. (Boot). Aquarell u. Ölkreide auf Papier. 1956. 21,5 x 29,5 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt. Signiert u. datiert. Insgesamt leicht gebräunt sowie in den Ecken Spuren der früheren Montierung, diese leicht nach vorne durchschlagend.

    Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
  • Wilhelm Lachnit (Gittersee bei Dresden 1899 - 1962 Dresden) - Trinkende Frau an der Quelle.
    Apr. 29, 2023

    Wilhelm Lachnit (Gittersee bei Dresden 1899 - 1962 Dresden) - Trinkende Frau an der Quelle.

    Est: -

    Wilhelm Lachnit (Gittersee bei Dresden 1899 - 1962 Dresden) Trinkende Frau an der Quelle. Aquarell u. Bleistift auf leichtem chamoisfarbenen Karton. 1956. 48,8 x 31,4 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt. Verso Nachlaßstempel sowie von fremder Hand datiert u. betitelt.

    Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
  • Lachnit, Wilhelm: Frau mit Hut
    Dec. 03, 2022

    Lachnit, Wilhelm: Frau mit Hut

    Est: €2,600 - €3,000

    Frau mit Hut -- Gouache auf Velin. 1948. -- 45 x 36,8 cm. -- Oben links mit Pinsel in Graugrün signiert "W. Lachnit" und datiert, unten rechts gewidmet "für Joachim". -- -- Die Schwere der frühen Nachkriegszeit, das Innehalten, das langsame Begreifen der Erleichterung - all das spiegelt sich in dem sensibel erfassten, mit kantig abstrahierten Formen und kühl abgemischten Farben gestalteten Bildnis einer jungen Frau mit ausladendem Hut. Lachnit, gelernter Lackierer und Schriftmaler, trat bereits 1919 der eben erst gegründeten Dresdner Sezession-Gruppe 1919 bei. Während seiner Studien an der Dresdener Akademie für Bildende Künste bei Richard Dreher schloss er Bekanntschaft mit Otto Dix, Otto Griebel, Conrad Felixmüller und Curt Großpietsch. 1925 trat er der KPD bei, im selben Jahr war er Mitbegründer der "Neuen Gruppe" mit Hans Grundig, Fritz Skade und Otto Griebel. 1929 beteiligte sich Lachnit an der Ausstellung "Die Neue Sachlichkeit" in Amsterdam. 1933 wurden vier Zeichnungen als "entartete Kunst" beschlagnahmt. Lachnit wurde inhaftiert. Nach seiner Entlassung stand Lachnit unter Aufsicht der Gestapo, vom Kunstbetrieb blieb er praktisch ausgeschlossen. Es entstanden Werke mit überwiegend metaphorischen Botschaften schmerzhafter Isolationserfahrung und existentieller Bedrohung. Am 13. Februar 1945 wurde der größte Teil seines Werkes während der Bombardierung Dresdens zerstört. Arbeiten von Lachnit sind daher selten. -- -- - Provenienz: Sammlung Joachim Uhlitzsch, Dresden (ehem. Direktor Gemäldegalerie Neue Meister, Dresden) -- Privatbesitz Schwerin -- Errata: Entgegen den Angaben im Printkatalog: Oben links mit Pinsel in Graugrün signiert "W. Lachnit" und datiert, unten rechts gewidmet "für Joachim". -- - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. -- - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Wilhelm Lachnit, Sommerblumenstrauß. 1960.
    Sep. 17, 2022

    Wilhelm Lachnit, Sommerblumenstrauß. 1960.

    Est: €360 - €400

    Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Aquarell über Blei auf festem Papier. U.re. in Blei signiert "W. Lachnit" und datiert. Verso in Blei bezeichnet. Hinter Glas gerahmt. Wir danken Herrn Lothar Janus, Dresden, für freundliche Hinweise. Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden Nach einer Lehre als Schriftmaler und Lackierer war Lachnit ab 1918 zunächst als Dekorationsmaler tätig und besuchte parallel bereits erste Kurse an der Dresdner Kunstgewerbeschule u.a. bei R. Guhr und G. Oehme, bevor er ab 1921 sein Studium an der Kunstakademie ebenda bei F. Dreher aufnahm. Ab 1923 war er als freischaffender Künstler tätig. Gemeinsam mit H. Grundig, O. Griebel und F. Skade gründete er 1928 die "Neue Gruppe". 1929 war er Mitbegründer der ASSO, 1930 der Dresdner Gruppe "Aktion" und 1932 trat er als Mitglied der "Neuen Dresdner Sezession 1932" in Erscheinung. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde Lachnit massiv denunziert und konnte nur noch eingeschränkt arbeiten. 1947 erhielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, der ab 1954 die freischaffende Tätigkeit folgte.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
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