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Curt Querner Sold at Auction Prices

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      • Curt Querner, Liegender weiblicher Akt, den rechten Arm über dem Kopf (Herta). 1967.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner, Liegender weiblicher Akt, den rechten Arm über dem Kopf (Herta). 1967.

        Est: €500 - €600

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf kräftigem Velin. U.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 12.11.67". Verso von fremder Hand bezeichnet "Von Frau Regina Querner in Börnchen für Restaur. arb. "Selbstportr. m. Distel." am 26.3.82 erhalten [unleserliche Unterschrift]. Rest.". Nicht im WVZ Dittrich. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Liegender weiblicher Akt, nach oben blickend" (Herta). 1969.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner "Liegender weiblicher Akt, nach oben blickend" (Herta). 1969.

        Est: €1,800 - €2,200

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell und Tusche. U.re. in Grafit monogrammiert " Qu." und ausführlich datiert "23.3.69". Verso von Künstlerhand in Grafit bezeichnet "XX" sowie mit einer Annotation von fremder Hand. WVZ Dittrich B 1766. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Hockender weiblicher Akt, vorn aufgestützt" (Herta). 1968.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner "Hockender weiblicher Akt, vorn aufgestützt" (Herta). 1968.

        Est: €350 - €400

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf feinem, gräulichen Papier. Monogrammiert und ausführlich datiert u.re. "Qu. 28.11.68". U.li. in Blei wohl von der Witwe des Künstlers Regina Querner bezeichnet "AUS NACHLASS CURT QUERNER / in Börnchen von seiner Frau Regina". Auf Untersatzpapier montiert und nochmals auf Untersatzkarton montiert. WVZ Dittrich C 713. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Weibliche Halbfigur in rosa Hemd, die Arme über dem Kopf". 1958.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner "Weibliche Halbfigur in rosa Hemd, die Arme über dem Kopf". 1958.

        Est: €2,200 - €2,500

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell über Grafit. Monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 2.2.58" u.re. Verso von Künstlerhand in Grafit bezeichnet "XoX", darüber undeutlich bezeichnet und datiert "58". Im Passepartout. WVZ Dittrich B 612. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner, 20 Briefe und drei Postkarten an Rolf Krause aus französchischer Kriegsgefangenschaft, Richepanse Kaserne, Rouen / Rolf Krause, Rückantwort an Curt Querner. 1946– 1947.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner, 20 Briefe und drei Postkarten an Rolf Krause aus französchischer Kriegsgefangenschaft, Richepanse Kaserne, Rouen / Rolf Krause, Rückantwort an Curt Querner. 1946– 1947.

        Est: €2,400 - €2,800

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Rolf Krause 1908 Dresden – 1982 ebenda Elsa Niemann 1927 Dresden – 2017 Pirna 19 handschriftliche Faltbriefe (Kriegsgefangenenpost) mit Stecklasche, ein freier, maschinenschriftlicher Brief und drei freie, handschriftliche Postkarten. Zumeist taggenau datiert und ortsbezeichnet "Rouen", eine Postkarte aus dem Quarantäne-Lager, Leipzig, eine Postkarte aus Börnchen, die dritte Postkarte ohne Ort. Ein handschriftlicher Faltbrief von Rolf Krause an Curt Querner, Rückantwort Kriegsgefangenenpost nach Rouen. Curt Querner und Rolf Krause waren Kommilitonen an der Dresdner Kunstakademie, doch erst im Schatten des Zweiten Weltkriegs und Kriegsgefangenschaft festigte sich ihre Freundschaft. Nachdem Querner die Nachricht erhielt, dass Krause sich nach ihm erkundigt hatte, schrieb er ihm aus Rouen und berichtete ihm von seinem Schicksal. Danach begann ein intensiver Briefwechsel zwischen beiden Künstlern, der bis zum Ende von Querners Gefangenschaft in Frankreich im Juli 1946 andauerte. Provenienz: Aus dem Nachlass Elsa Niemann. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Rolf Krause 1908 Dresden – 1982 ebenda 1926–33 Studium an der Kunsthochschule Dresden. Nach 1933 entstanden überwiegend Tafelbilder, Porträts und Kinderbilder. 1945 Zerstörung des Ateliers durch Luftangriff. 1947 Mitbegründer der Künstlergruppe "Das Ufer". 1955–62 Dozent an der ABF für Bildende Kunst. 1965–68 Lehrbeauftragter an der Abendschule der Hochschule für Bildende Künste. Elsa Niemann 1927 Dresden – 2017 Pirna 1976 Bekanntschaft mit Gert Claußnitzer. 1979–82 Mitarbeit in der Genossenschaft Bildender Künstler "Kunst der Zeit" in Dresden. 1982–88 "Galerie am Elbtor" in Pirna, Ausrichtung von 34 Ausstellungen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner, Stier beim Decken. 1929.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner, Stier beim Decken. 1929.

        Est: €1,500 - €1,800

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf Bütten. U.re. signiert und datiert "Querner 1929". Freigestellt im Passepartout montiert. Nicht im WVZ Dittrich. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Das Haus vor dem dunklen Hügel". 1945.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner "Das Haus vor dem dunklen Hügel". 1945.

        Est: €850 - €900

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung. Monogrammiert und ausführlich datiert "Querner 22.4.45" u.re. Verso von Künstlerhand in Blei bezeichnet "Das graue Haus von Skedsmo. grau ocker braun. Berg blau dunkel, Wiese grau" sowie von fremder Hand mit Künstlerangaben versehen. Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich C 145. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner, Sitzender weiblicher Akt (nach links). 1926.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner, Sitzender weiblicher Akt (nach links). 1926.

        Est: €750 - €800

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz Öl auf Holz. Verso in schwarzer Kreide signiert und datiert "C. Querner 26" sowie mit dem Nachlass-Stempel Richard Müllers versehen. In einer vergoldeten Leiste gerahmt. Nicht im WVZ Dittrich. Provenienz: Westfälische Privatsammlung; Galerie Saxonia, Frank Kempe, München; Nachlass Prof. Richard Müller. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz Deutscher Maler, Grafiker und Professor. 1888–90 Schüler an der Malschule der Königlichen Porzellanmanufaktur Meissen. Im Alter von 16 Jahren 1890 Aufnahme des Studiums an der Kunstakademie in Dresden bei Leonhard Gey und Leon Pohle, während dieser Zeit gemeinsames Atelier mit Sascha Schneider. Ab 1895 Mitglied im Künstlerkreis „Goppelner Schule" und Begegnung mit Max Klinger, der ihn animierte, sich mit den Radiertechniken zu befassen. 1896 Rompreis für die Radierung "Adam und Eva", anschließend Studienaufenthalt in Italien. 1900–35 Lehrer für Zeichnung an der Kunstakademie in Dresden, 1903 Ernennung zum Professor, 1933–35 Rektor ebendort. Zu seinen Schülern zählen George Grosz, Hermann Kohlmann und Horst Naumann.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner (zugeschr.), Sitzender weiblicher Akt (nach rechts). Wohl 1926.
        Mar. 02, 2024

        Curt Querner (zugeschr.), Sitzender weiblicher Akt (nach rechts). Wohl 1926.

        Est: €500 - €600

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Öl auf Holz. Unsigniert. Verso in Blei alt bezeichnet "Studienarbeit von Curt Querner Dresden aus dem Nachlaß seines Lehrers Richard Müller" sowie mit dem Nachlass-Stempel Richard Müller versehen. In vergoldeter Leiste gerahmt. Nicht im WVZ Dittrich. Provenienz: Westfälische Privatsammlung, Galerie Saxonia, Frank Kempe, München, Nachlass Prof. Richard Müller. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Querner, Curt: Sitzender weiblicher Akt, Arme hinter dem Rücken (Sigrid W.)
        Dec. 02, 2023

        Querner, Curt: Sitzender weiblicher Akt, Arme hinter dem Rücken (Sigrid W.)

        Est: €1,200 - €1,600

        Sitzender weiblicher Akt, Arme hinter dem Rücken (Sigrid W.) -- Aquarell auf Velin. 1972. -- 64,8 x 39,2 cm. -- Unten rechts mit Bleistift monogrammiert "Qu" und datiert "8.9.72", verso mit Bleistift bezeichnet "Sigrid W." und "XOOX". -- -- Charakteristisches spätes Aquarell Querners im typischen, harmonischen Kolorit, das Inkarnat zwischen Kupferbraun und leuchtendem Hellgelb changierend. Das Modell Sigrid W. schaut den Betrachter direkt aber doch unbeteiligt an, es ist eines der vielen Aktportraits in diesem Jahr. 1972 kaufte das Museum für Deutsche Geschichte in Berlin drei Werke Querners an, er beteiligte sich an der VII. Kunstausstellung der DDR 1972, und einige seiner Aquarelle wurden im Kupferstich-Kabinett Dresden ausgestellt. -- -- - Provenienz: Lehr Kunstauktionen, Berlin, Auktion 46, 29.4.2017, Lot 422 -- Privatsammlung Berlin -- -- - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. -- - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

        Galerie Bassenge
      • Curt Querner, abstrakte Landschaft
        Nov. 18, 2023

        Curt Querner, abstrakte Landschaft

        Est: -

        Curt Querner, abstrakte Landschaft Blick durch knorrige Bäume auf ein schneebedecktes Dorf, Mischtechnik auf Papier, rechts unten in Blei signiert und datiert 26.2.62, im Passepartout unter Glas in schlichte Holzleiste gerahmt, Falzmaße 47 x 62 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1904 Börnchen bis 1976 Kreischa), Lehre und Tätigkeit als Schlosser in Glashütte, Freital und Bannewitz, ab 1925 Bekanntschaft mit dem Maler Hermann Lange, 1926 Beginn des Studiums an der Dresdner Akademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig, Aufgrund der zunehmenden Politisierung des Studiums brach er dieses 1930 ab, da er aus einer mittellosen Familie stammte, Finanzierung des Studium durch parallele Arbeit in einer Seilerei und als Verkäufer von Seilerwaren, 1928/29 zahlreiche Fußreisen nach Nürnberg, München, Wien, Salzburg und Prag, Mitglied der ASSO und der KPD, aus der er aber wieder austrat und sich später jeder politischen Vereinigung verwehrte, 1933 Heirat mit Regina Dochel, lebte zwischen 1932–37 in materieller Not, da er kaum Werke verkaufen konnte, 1933 erste Ausstellungsbeteiligung in der Kunsthandlung Kühl in Dresden, 1937 Kollektivausstellung im Kunstsalon Gurlitt, 1940 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1943 in Norwegen stationiert, 1945–47 französische Kriegsgefangenschaft, beim Bombenangriff auf Dresden wurden sein Atelier und nahezu alle bis dahin entstandenen Arbeiten vernichtet, in den 1950er Jahren auch Gestaltung von Wandbildern für verschiedene öffentliche Gebäude, ab 1952 Mitglied im VBK der DDR, 1959 Kunstpreis der Stadt Freital, fortan auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten, 1972 Nationalpreis der DDR, 1974 entsteht ein Film für das Fernsehen der DDR über den Künstler, sein Wohnhaus in Börnchen ist heute Museum, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“, Wikipedia, Curt Querner-Archiv. Curt Querner, abstract landscape View through gnarled trees onto a snow-covered village, mixed media on paper, signed and dated in lead lower right 26.2.62, framed in a passe-partout under glass in plain wooden moulding, folding dimensions 47 x 62 cm. Artist info: Germ. Painter (1904 Börnchen to 1976 Kreischa), apprenticeship and work as a locksmith in Glashütte, Freital and Bannewitz, from 1925 acquaintance with the painter Hermann Lange, 1926 beginning of studies at the Dresden academy with Richard Müller, Otto Dix and Georg Lührig, due to the increasing politicisation of his studies he broke it off in 1930, as he came from a penniless family, Financed his studies by working in a rope factory and as a seller of rope goods, 1928/29 numerous journeys on foot to Nuremberg, Munich, Vienna, Salzburg and Prague, member of the ASSO and the KPD (Communist Party of Germany), from which he left again and later refused to join any political association, 1933 marriage to Regina Dochel, lived in material hardship between 1932-37, 1933 first participation in an exhibition at the Kunsthandlung Kühl in Dresden, 1937 collective exhibition at the Kunstsalon Gurlitt, 1940 conscripted for military service, from 1943 stationed in Norway, 1945-47 French prisoner of war, during the bombing of Dresden his studio and almost all his works were destroyed, in the 1950s he also designed murals for various public buildings, from 1952 he was a member of the VBK of the GDR, in 1959 he was awarded the art prize of the town of Freital, from then on he was represented at numerous exhibitions in Germany and abroad, in 1972 he was awarded the National Prize of the GDR, in 1974 he made a film about the artist for GDR television, his house in Börnchen is now a museum, source: Vollmer, Eisold "Künstler in der DDR", Wikipedia, Curt Querner Archive.

        Auktionshaus Mehlis GmbH
      • Curt Querner "Eiche am Bach" (Tauwetter in Diebels Grund). 1974.
        Nov. 04, 2023

        Curt Querner "Eiche am Bach" (Tauwetter in Diebels Grund). 1974.

        Est: €3,800 - €4,200

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf kräftigem Büttenkarton. In Grafit monogrammiert "Qu." und ausführlich datiert "1.2.74" u.re. Verso von Künstlerhand betitelt sowie bezeichnet "XoX". Freigestellt im Passepartout montiert. Nicht im WVZ Dittrich, vgl. jedoch motivisch "Winter in Diebels Grund", WVZ Dittrich B 1628. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Stehender weiblicher Akt nach links". 1972.
        Nov. 04, 2023

        Curt Querner "Stehender weiblicher Akt nach links". 1972.

        Est: €750 - €800

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Kohlestiftzeichnung. Monogrammiert "Qu" und ausführlich datiert "23.10.72" u.re. Verso seitenverkehrt eine zweite Kohlestiftzeichnung "Stehender weiblicher Akt, das Hemd ausziehend" vom 08.01.1967, signiert u.re. sowie datiert u.Mi. Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich C 844, dort mit geringfügig abweichendem Blattmaß (73,8 x 26 cm). Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Liegendes Weib" (Herta). 1965.
        Nov. 04, 2023

        Curt Querner "Liegendes Weib" (Herta). 1965.

        Est: €500 - €600

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf leichtem Velin-Karton. Monogrammiert "Qu" und ausführlich datiert "7.11.65" u.re. Verso von Künstlerhand betitelt. Nicht im WVZ Dittrich, vgl. die taggleich entstandene Zeichnung "Liegender weiblicher Akt, den linken Arm ausgestreckt (Ruhende / Höhlenweib)", WVZ Dittrich C 491. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner, Liegender weiblicher Akt, sich aufstützend. 1965.
        Nov. 04, 2023

        Curt Querner, Liegender weiblicher Akt, sich aufstützend. 1965.

        Est: €500 - €600

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf gestrichenem, gelblichen Papier. Signiert und ausführlich datiert "12.12.65" u.re. Am o. Rand auf einem Untersatz montiert. Nicht im WVZ Dittrich, vgl. die taggleich entstandene Zeichnung "Liegender weiblicher Rückenakt, der Kopf auf dem Arm ruhend", WVZ Dittrich C 495. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Sitzender weiblicher Akt, im Profil nach rechts". 1963.
        Nov. 04, 2023

        Curt Querner "Sitzender weiblicher Akt, im Profil nach rechts". 1963.

        Est: €2,200 - €2,500

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf "Schoellers Parole"-Bütten, vollflächig auf Malpappe kaschiert. U.re. in Grafit monogrammiert "Qu." und über einer früheren Datierung ausführlich datiert "4.8.63". Verso bezeichnet "Bäuerin nackt XoXo" und nochmals datiert. WVZ Dittrich B 1218. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner, Am Bach in Diebels Grund. 1962.
        Nov. 04, 2023

        Curt Querner, Am Bach in Diebels Grund. 1962.

        Est: €2,400 - €2,800

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf strukturiertem Büttenkarton. In Grafit monogrammiert "Qu." und ausführlich datiert "5.4.62" u.re. Verso mit einem weiteren Aquarell "Rübenausmacherin", nochmals in Grafit monogrammiert "Qu." und datiert ausführlich datiert "14.10. 57". WVZ Dittrich B 1138. Vgl. motivisch: "Große Märzlandschaft mit Schneewehe (Diebels Büschel)", 1956, Kreide, Farbstiftung und Aquarell, abgebildet in: Bärbel Zausch (Hrsg.): Curt Querner. Aquarelle und Handzeichnungen von 1926 bis 1975 im Grafischen Kabinett der Stiftung Moritzburg. Calbe 2005, S. 80, KatNr. 58. "Februarlandschaft", 1966, Öl auf Leinwand, abgebildet in: Hellmuth Heinz: Curt Querner. Dresden 1968, KatNr. 131. "Diebels Büschel", 1962, Aquarell, abgebildet in: Curt Querner. Malerei, Aquarell und Zeichnung 1928–1975. Katalog Nr. 29 der Galerie am Sachsenplatz. Leipzig 1984, KatNr. 63. Provenienz: Erworben im Atelier des Künstlers. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Steine im Acker" (wohl bei Karsdorf). 1960.
        Nov. 04, 2023

        Curt Querner "Steine im Acker" (wohl bei Karsdorf). 1960.

        Est: €2,500 - €3,000

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf feinem Bütten. In Grafit monogrammiert "Qu" und ausführlich datiert "30.10.60" u.re. Verso in Grafit mit einer Widmung des Künstlers versehen "Gruß vom Berg, für Sina, Curt", betitelt und bezeichnet "XoXo". Darunter nochmals in Blei betitelt. Freigestellt im Passepartout montiert. Nicht im WVZ Dittrich, vgl. jedoch motivisch "Rübenfeld bei Karsdorf", 22.10.1960, Aquarell, WVZ Dittrich B 917. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Schweineschädel". 1956.
        Nov. 04, 2023

        Curt Querner "Schweineschädel". 1956.

        Est: €1,800 - €2,200

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Kohlestiftzeichnung, weiß gehöht, auf leichtem, kaschierten Karton. Unsigniert. Von der Witwe des Künstlers Regina Querner in Blei datiert "Nov. 56" u.re. In der u.li. Ecke nummeriert "20". Verso betitelt und mit dem Vermerk "Für Curt Querner zeichnet Regina Querner" versehen sowie von Künstlerhand bezeichnet "X". Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich C 310. Vgl. motivisch die Aquatinta "Rinderschädel auf altem Stuhl", 1970, abgebildet in: Curt Querner im Osterzgebirge. Museum Osterzgebirgsgalerie im Schloss Dippoldiswalde. Dippoldiswalde, [2000]. S. 89. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Bauernmädchen.
        Oct. 28, 2023

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Bauernmädchen.

        Est: -

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Bauernmädchen. Aquarell auf Büttenkarton. 1955. 72,4 x 50,3 cm, im Passepartout freigestellt. Signiert u. datiert (27.7.55). Verso betitelt u. mit "XoX" bezeichnet. Nicht bei Dittrich - Provenienz: Vom Vorbesitzer in der Galerie Finkbein, Dresden, erworben. - Stellenweise leichte Lagerspuren.

        Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
      • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Bäuerin im Kuhstall.
        Oct. 28, 2023

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Bäuerin im Kuhstall.

        Est: -

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Bäuerin im Kuhstall. Aquarell auf Büttenkarton. 1962. 69 x 39,9 cm. Monogrammiert u. datiert (5.7.62). Verso signiert, datiert, betitelt u. mit "XoX" bezeichnet. Nicht bei Dittrich - Vereinzelte leichte Kratzspuren. Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken.

        Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
      • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Schneefetzen.
        Oct. 28, 2023

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Schneefetzen.

        Est: -

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Schneefetzen. Aquarell auf Schoeller Karton. 1960. 43,8 x 60,6 cm. Monogrammiert u. datiert (29.1.60). Verso signiert, betitelt u. mit "XX" bezeichnet. Nicht bei Dittrich - Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken.

        Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
      • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Sitzender Akt mit Haarschweif.
        Oct. 28, 2023

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Sitzender Akt mit Haarschweif.

        Est: -

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Sitzender Akt mit Haarschweif. Aquarell auf Büttenkarton. 1967. 62,2 x 43,7 cm. Monogrammiert u. datiert (11.9.67). Verso signiert, datiert, betitelt u. mit "XoX" bezeichnet. Dittrich B 1588 - Der untere Rand mit einer leichten Knitterspur sowie vereinzelten winzigen Farbverlusten.

        Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
      • Curt Querner - Stehender weiblicher Akt
        Oct. 07, 2023

        Curt Querner - Stehender weiblicher Akt

        Est: -

        CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Stehender weiblicher Akt Blei auf Papier, 61,5 x 22,5 cm, hinter Glas gerahmt und im Passepartout freigestellt montiert.

        Kunstauktionshaus Leipzig
      • Curt Querner - Liegender weiblicher Akt, 1974
        Oct. 07, 2023

        Curt Querner - Liegender weiblicher Akt, 1974

        Est: -

        CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Liegender weiblicher Akt, 1974 Aquarell auf Bütten, 62 x 24 cm, hinter Glas gerahmt und im Passepartout freigestellt montiert, rechts unten in Blei signiert und datiert 29.7.(19)74.

        Kunstauktionshaus Leipzig
      • Curt Querner - Stehender weiblicher Akt
        Oct. 07, 2023

        Curt Querner - Stehender weiblicher Akt

        Est: -

        CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Stehender weiblicher Akt Aquarell auf Bütten, 71 x 39 cm, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. Nach Abschluss der Schlosserlehre und der Gewerbeschule in Freital 1921 arbeitete Curt Querner zunächst als Fabrikschlosser in Glashütte, Freital und Bannewitz. 1926 begann Querner an der Dresdner Kunstakademie zu studieren. Er belegte Malklassen bei Otto Dix, Richard Müller und Georg Lührig. Obwohl Querner nur wenige Monate in der Malklasse von Otto Dix studierte, gehört er heute zu den bekanntesten Dix-Schüler*innen.

        Kunstauktionshaus Leipzig
      • Curt Querner, 28 Werkfotografien. 1970''s.
        Jun. 24, 2023

        Curt Querner, 28 Werkfotografien. 1970''s.

        Est: €240 - €280

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Elsa Niemann 1927 Dresden – 2017 Pirna Silbergelatineabzüge auf Barytpapier. Fotografien von 28 Arbeiten Curt Querners, wohl zur Buchausgabe: Gert Claußnitzer: Curt Querner. Berlin, 1979. Eine Fotographie doppelt. Verso teilweise mit Künstler- und Werkangaben sowie verschiedenen Stempeln (Reproduktionsrechte). Eine Zeichnung abgebildet in: in Gert Claußnitzer: Curt Querner. Berlin, 1979. S.16. Provenienz: Aus dem Nachlass Elsa Niemann. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Elsa Niemann 1927 Dresden – 2017 Pirna 1976 Bekanntschaft mit Gert Claußnitzer. 1979–82 Mitarbeit in der Genossenschaft Bildender Künstler "Kunst der Zeit" in Dresden. 1982–88 "Galerie am Elbtor" in Pirna, Ausrichtung von 34 Ausstellungen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner, Herbert Boswank, Siegfried Huth und Walter Zorn, u. a., Porträt-Fotografien von Curt Querner. 1925– 1970''s.
        Jun. 24, 2023

        Curt Querner, Herbert Boswank, Siegfried Huth und Walter Zorn, u. a., Porträt-Fotografien von Curt Querner. 1925– 1970''s.

        Est: €300 - €320

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Elsa Niemann 1927 Dresden – 2017 Pirna Walter Zorn 1915 Thum / Erzgebirge – Sterbedaten unbekannt Silbergelatineabzüge auf Barytpapier, u.a. mit einem Gruppenfoto der Zeichenklasse Richard Müllers aus dem Jahr 1927 sowie dazu eine Vergrößerung. Verso teilweise mit Datierung und Fotograf-Stempel sowie weiteren Bezeichnungen. Provenienz: Aus dem Nachlass Elsa Niemann. Zum Gruppenbild der Zeichenklasse Müllers vgl. auch: Richard Sander im Kreis der Malklasse von Richard Müller an der Akademie der Bildenden Künste Dresden, 1920/35. Sammlung der Deutschen Fotothek , Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Inv.-Nr.: Mscr.Dresd.App.2833,13. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Elsa Niemann 1927 Dresden – 2017 Pirna 1976 Bekanntschaft mit Gert Claußnitzer. 1979–82 Mitarbeit in der Genossenschaft Bildender Künstler "Kunst der Zeit" in Dresden. 1982–88 "Galerie am Elbtor" in Pirna, Ausrichtung von 34 Ausstellungen. Walter Zorn 1915 Thum / Erzgebirge – Sterbedaten unbekannt Dresdner Fotograf. 1930–34 Fotografenlehre in der Kunstanstalt Stengel, Dresden. 1937–45 Kriegseinsatz. Ab 1946 selbstständige Tätigkeit mit anschließender Meisterprüfung 1947. Zweimalige Verleihung des Ehrenzeichens des Handwerks in Bronze und Silber. 1959–77 Dozent an der Schule des Handwerks im Bezirk Dresden. Ab 1977 Ehrenmeister des Handwerks. Bekannt wurde Zorn durch die Abbildung zahlreicher Kunstwerke und -ausstellungen. Darüber hinaus verfolgte er mit seiner Fotografie einen konsequent künstlerischen Ansatz, u.a. inspiriert von Zeitgenossen wie Hugo Erfurth oder Franz Fiedler. Zu seinen Bekanntschaften im Dresdner Umfeld zählten beispielsweise Ernst Hassebrauk, Hans Grundig und Josef Hegenbarth.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner, 20 Briefe und drei Postkarten an Rolf Krause aus französchischer Kriegsgefangenschaft, Richepanse Kaserne, Rouen / Rolf Krause, Rückantwort an Curt Querner. 1946– 1947.
        Jun. 24, 2023

        Curt Querner, 20 Briefe und drei Postkarten an Rolf Krause aus französchischer Kriegsgefangenschaft, Richepanse Kaserne, Rouen / Rolf Krause, Rückantwort an Curt Querner. 1946– 1947.

        Est: €2,800 - €3,500

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Rolf Krause 1908 Dresden – 1982 ebenda Elsa Niemann 1927 Dresden – 2017 Pirna 19 handschriftliche Faltbriefe (Kriegsgefangenenpost) mit Stecklasche, ein freier, maschinenschriftlicher Brief und drei freie, handschriftliche Postkarten. Zumeist taggenau datiert und ortsbezeichnet "Rouen", eine Postkarte aus dem Quarantäne-Lager, Leipzig, eine Postkarte aus Börnchen, die dritte Postkarte ohne Ort. Ein handschriftlicher Faltbrief von Rolf Krause an Curt Querner, Rückantwort Kriegsgefangenenpost nach Rouen. Curt Querner und Rolf Krause waren Kommilitonen an der Dresdner Kunstakademie, doch erst im Schatten des Zweiten Weltkriegs und Kriegsgefangenschaft festigte sich ihre Freundschaft. Nachdem Querner die Nachricht erhielt, dass Krause sich nach ihm erkundigt hatte, schrieb er ihm aus Rouen und berichtete ihm von seinem Schicksal. Danach begann ein intensiver Briefwechsel zwischen beiden Künstlern, der bis zum Ende von Querners Gefangenschaft in Frankreich im Juli 1946 andauerte. Provenienz: Aus dem Nachlass Elsa Niemann. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Rolf Krause 1908 Dresden – 1982 ebenda 1926–33 Studium an der Kunsthochschule Dresden. Nach 1933 entstanden überwiegend Tafelbilder, Porträts u. Kinderbilder. 1945 Zerstörung des Ateliers durch Luftangriff. 1947 Mitbegründer der Künstlergruppe "Das Ufer". 1955–62 Dozent an der ABF für Bildende Kunst. 1965–68 Lehrbeauftragter an der Abendschule der Hochschule für Bildende Künste. Elsa Niemann 1927 Dresden – 2017 Pirna 1976 Bekanntschaft mit Gert Claußnitzer. 1979–82 Mitarbeit in der Genossenschaft Bildender Künstler "Kunst der Zeit" in Dresden. 1982–88 "Galerie am Elbtor" in Pirna, Ausrichtung von 34 Ausstellungen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Börnchen". 1952.
        Jun. 24, 2023

        Curt Querner "Börnchen". 1952.

        Est: €2,800 - €3,500

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf kräftigem Bütten. In Grafit signiert "Curt Querner" und ausführlich datiert "23.11.52" u.re. Verso von Künstlerhand betitelt sowie nochmals ausführlich abweichend datiert. An den Blattecken auf Untersatzkarton klebemontiert. Nicht im WVZ Dittrich, vgl. jedoch motivisch WVZ Dittrich B 518. Provenienz: Dresdner Privatbesitz, Geschenk des Künstlers. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Stehende mit Hemd, einen Arm hinter dem Kopf" (Herta). 1966.
        Jun. 24, 2023

        Curt Querner "Stehende mit Hemd, einen Arm hinter dem Kopf" (Herta). 1966.

        Est: €2,400 - €2,800

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell über Grafit auf leichtem, weißen Karton. Monogrammiert "Qu" und ausführlich datiert "31.10.66" u.re., von fremder Hand in Blei in der u.li. Blattecke nummeriert "12". Verso von Künstlerhand bezeichnet "XX". Auf Untersatzkarton montiert. WVZ Dittrich B 1469, mit minimal abweichenden Maßangaben. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Bauer Rehn am Tisch sitzend". 1951.
        Jun. 24, 2023

        Curt Querner "Bauer Rehn am Tisch sitzend". 1951.

        Est: €2,400 - €2,800

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf kräftigem, gelblichen Papier. U.re. signiert "Querner", datiert und darüber bezeichnet "Bauer". Verso von Künstlerhand betitelt "alter Bauer (Rehn)" sowie "XX". Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich C 281. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner "Norwegisches Gut auf einem Hügel". 1945.
        Jun. 24, 2023

        Curt Querner "Norwegisches Gut auf einem Hügel". 1945.

        Est: €950 - €1,100

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf kräftigem, gelblichen Papier. Signiert "Querner" und ausführlich datiert "17.4.45" u.re. Verso von Künstlerhand bezeichnet "XX" sowie "ein großes Blatt davon klauten die Amis", in der o.li. Blattcke mit einem französischen "Dépot"-Stempel. Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich C 142. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • ”Selbstbildnis im September”
        Jun. 02, 2023

        ”Selbstbildnis im September”

        Est: €3,000 - €4,000

        Monogrammed and dated in pencil lower right: Qu 13.9.73. Inscribed on the reverse: XOX

        Grisebach
      • ”Altes Fachwerkhaus in Börnchen” / ”Karsdorf mit großem Baum im Juni”
        Jun. 02, 2023

        ”Altes Fachwerkhaus in Börnchen” / ”Karsdorf mit großem Baum im Juni”

        Est: €3,000 - €4,000

        Monogrammed and dated in pencil lower right: Qu 10.4.59. Monogrammed on the reverse lower right and dated: Qu 15.6.61

        Grisebach
      • ”Winterabend im Dorf”
        Jun. 02, 2023

        ”Winterabend im Dorf”

        Est: €3,000 - €4,000

        Monogrammed in pencil lower right: Qu. Titled and inscribed on the reverse: Winter Abend im Dorf, (Februar) vielleicht 56? XOX

        Grisebach
      • Querner, Curt
        May. 13, 2023

        Querner, Curt

        Est: -

        Querner, Curt 1904 Börnchen - 1976 Kreischa Landschaft mit Gehöft. Signiert. Datiert 11.X.(19)41. Aquarell. 38 x 58 cm.

        Dusseldorfer Auktionshaus
      • Querner, Curt
        May. 13, 2023

        Querner, Curt

        Est: -

        Querner, Curt 1904 Börnchen - 1976 Kreischa Winterlandschaft. Signiert. Datiert 28.2.(19) 42. Aquarell. 46,5 x 64 cm.

        Dusseldorfer Auktionshaus
      • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) - Knabe in blauem Hemd.
        Apr. 29, 2023

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) - Knabe in blauem Hemd.

        Est: -

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Knabe in blauem Hemd. Aquarell auf technischem Zeichenpapier. 1953. 62,5 x 44,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt. Signiert u. datiert. Dittrich B 398 - Stellenweise minimal berieben sowie vereinzelte kleine Kratzspuren.

        Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
      • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) - Liegende (Aktstudie).
        Apr. 29, 2023

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) - Liegende (Aktstudie).

        Est: -

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Liegende (Aktstudie). Aquarell auf leichtem Karton. 1969. 25 x 64,5 cm, im Passepartout freigestellt. Monogrammiert u. datiert (8.6.69). Verso signiert, datiert, betitelt u. als "XOX" bezeichnet. Mit Widmung. Nicht bei Dittrich - Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken.

        Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
      • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) - Rübenausmacherin nach rechts.
        Apr. 29, 2023

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) - Rübenausmacherin nach rechts.

        Est: -

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Rübenausmacherin nach rechts. Aquarell u. Gouache auf Bütten. 1960. 40,3 x 32 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt. Monogrammiert u. datiert (18.10.60). Verso bezeichnet "XXO". Dittrich B850 - Ausgestellt in: Curt Querner. Dresden, Staatliche Kunstsammlungen, 1972, Katalog-Nr. 65. - Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken. Die linke untere Ecke mit einer kleinen Kratzspur.

        Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
      • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) - Bauersfrau beim Umgraben.
        Apr. 29, 2023

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) - Bauersfrau beim Umgraben.

        Est: -

        Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Bauersfrau beim Umgraben. Graphit auf Karton. 1939. 49 x 36 cm. Signiert u. datiert (15.4.39). Nicht bei Dittrich - Der Rand mit zwei kleinen Einrissen und leichten Knitterspuren. Drei leichte Flecken.

        Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
      • Curt Querner, Herta. Um 1963.
        Mar. 25, 2023

        Curt Querner, Herta. Um 1963.

        Est: €1,800 - €2,200

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell. In Grafit monogrammiert u.re. "Qu".Verso von Künstlerhand o.re. in Grafit bezeichnet "X" (gestrichen) sowie mit Annotationen in Blei von fremder Hand u.re. Variabel im Passepartout montiert und hinter Acrylglas in schwarzer Holzleiste gerahmt. Wohl WVZ Dittrich B 1249. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • Curt Querner - Hockender weiblicher Akt, 1967
        Mar. 18, 2023

        Curt Querner - Hockender weiblicher Akt, 1967

        Est: -

        CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Hockender weiblicher Akt, 1967 Aquarell auf Bütten, 28 x 20 cm, hinter Glas gerahmt und im Passepartout freigestellt montiert, rechts unten signiert und datiert 21.5.(19)67.

        Kunstauktionshaus Leipzig
      • Curt Querner - Liegender weiblicher Akt, 1969
        Mar. 18, 2023

        Curt Querner - Liegender weiblicher Akt, 1969

        Est: -

        CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Liegender weiblicher Akt, 1969 Aquarell auf Bütten, 28 x 76 cm, hinter Glas und im Passepartout gerahmt, rechts unten signiert und datiert 8.5.(19)69.

        Kunstauktionshaus Leipzig
      • Curt Querner - Stehender weiblicher Akt, 1964
        Mar. 18, 2023

        Curt Querner - Stehender weiblicher Akt, 1964

        Est: -

        CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Stehender weiblicher Akt, 1964 Aquarell auf Fabriano-Bütten, 66,5 x 32,5 cm, hinter Glas gerahmt, im Passepartout freigestellt montiert, rechts unten signiert und datiert 12.7.(19)64, rückseitig bezeichnet XOX.

        Kunstauktionshaus Leipzig
      • Curt Querner "Winter in Karsdorf". 1961.
        Dec. 03, 2022

        Curt Querner "Winter in Karsdorf". 1961.

        Est: €5,000 - €6,000

        Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf kräftigem Büttenkarton. In Grafit monogrammiert "Qu" und ausführlich datiert "30.12.61" u.re. Verso von Künstlerhand in Grafit bezeichnet "XXo", signiert "Querner", technikbezeichnet, datiert und betitelt sowie von dem Kunsthistoriker und Museologen Dr. Hans Ebert (1919 – 1988 Dresden) in Kugelschreiber bezeichnet "Dieses Aquarell von Curt Querner schenkte mir die Betriebsgewerkschaftsleitung der Dresdener Kunstsammlungen nach 7–jähriger Tätigkeit als stellv. Generaldirektor bei meiner Verabschiedung im Zwinger am 29. Sept. 1967". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einer schwarz lasierten Holzleiste gerahmt. WVZ Dittrich B 1049 mit leicht abweichenden Maßangaben. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

        Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
      • ”Dorfansicht Börnchen”
        Dec. 02, 2022

        ”Dorfansicht Börnchen”

        Est: €4,000 - €6,000

        Monogrammed and dated in pencil lower right: Qu 1955. On the reverse: Portrait of a seated woman. Watercolour. Monogrammed and dated in pencil lower right: Qu 17.7.60

        Grisebach
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