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  • Curt Querner, Nora Bassenge im roten Pullover. 1972.
    Jun. 20, 2026

    Curt Querner, Nora Bassenge im roten Pullover. 1972.

    Est: €6,000 - €7,000

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf kräftigem, gelblichen "PM Fabriano"- Büttenkarton. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 21.2.72". Verso in Grafit von Künstlerhand bezeichnet "XoX" sowie mit einem Stempel (nicht aufgelöst) versehen. Nicht im WVZ Dittrich, vgl. jedoch motivgleiche Aquarelle desselben Jahres: WVZ Dittrich B 1961 "Nora Bassenge in Rot", B 1962 "Portrait Nora Bassenge", B1965 "Nora Bassenge in grünem Pullover", B 1966 "Nora Bassenge in Blau" sowie B 1967 "Nora Bassenge mit zwei Haarsträhnen". Curt Querners Mädchenbildnisse sind "durchgängig von einem gewissen angenehmen Ernst geprägt, von fast vornehmer Zurückhaltung, aber auch von Zielstrebigkeit […] Meist sind es halbfigurige Porträts, die die Dargestellten sitzend in frontaler Ansicht zeigen, die Arme auffallend häufig unter der Brust verschränkt, den Blick direkt, bisweilen fast unverwandt auf den Betrachter gerichtet. […] [Es] stellt sich mitunter eine vage, kaum konkret benennbare Erinnerung an jüngere französische Malerei ein. Dies mag von einem (vielleicht unbewußten) Wunsch Querners herrühren, wenigstens einen Zipfel der französischen Atmosphäre zu erhaschen, die ihn immer wieder so fasziniert hat.[…]". (zitiert nach Gilbert Lupfer in: Ulrich Bischoff (Hrsg.): Curt Querner – Das malerische Werk. Zum 100. Geburtstag des Künstlers. Berlin 2004. S. 112). Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Liegender weiblicher Rückenakt". 1969.
    Jun. 20, 2026

    Curt Querner "Liegender weiblicher Rückenakt". 1969.

    Est: €1,500 - €1,800

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell. U.re. in Grafit monogrammiert und datiert "Qu. 12.1.69". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einer einfachen Leiste gerahmt. WVZ Dittrich B 1757. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Weiblicher Akt, zusammengekauert. 1968.
    Jun. 20, 2026

    Curt Querner, Weiblicher Akt, zusammengekauert. 1968.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung. U.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 19.9.68". Verso von Künstlerhand bezeichnet "XOOX". Nicht im WVZ Dittrich, vgl. motivisch WVZ Dittrich C 689. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Schlafender weiblicher Akt (Herta) 1968.
    Jun. 20, 2026

    Curt Querner, Schlafender weiblicher Akt (Herta) 1968.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Eberhard Trodler 1942 Königsberg Aquarell auf chamoisfarbenem "Hahnemühle"-Bütten. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 28.1.68". Verso in Blei von Künstlerhand bezeichnet "XOX" sowie von fremder Hand mit der WVZ-Nr. und einer Widmung "Für Eberhard Trodler" versehen. WVZ Dittrich B 1665. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium. Eberhard Trodler 1942 Königsberg 1965–68 Studium der Fachschule für angewandte Kunst Heiligendamm. Bis 1981 als Dekorationsmaler tätig. Seit 1982 freischaffend in Stahnsdorf. 1986–88 Beteiligung internationales Pleinair "Braunkohletagebau" in Cottbus. 1984 Bezirkskunstausstellung Potsdam. Mehrere Ausstellungen im Brandenburger Raum bis heute.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Stehender weiblicher Akt, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. 1962.
    Jun. 20, 2026

    Curt Querner, Stehender weiblicher Akt, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. 1962.

    Est: €1,500 - €1,800

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 21.4.62". Verso nochmals signiert, technikbezeichnet und datiert, undeutlich bezeichnet "Kantantin […]" sowie mit diversen Nummerierungen in Blei und Kugelschreiber. Hinter Glas in einer einfachen Leiste gerahmt. Nicht im WVZ Dittrich. Provenienz: Privatsammlung Dresden; erworben von der Witwe des Künstlers Regina Querner, Börnchen, um 1982. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Kniender weiblicher Akt (Herta Mickan). 1966.
    Jun. 20, 2026

    Curt Querner, Kniender weiblicher Akt (Herta Mickan). 1966.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung. U.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 4.12.66". Verso von Künstlerhand bezeichnet "XX". Nicht im WVZ Dittrich. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Rübenausmacherin in roter Jacke. 1956.
    Jun. 20, 2026

    Curt Querner, Rübenausmacherin in roter Jacke. 1956.

    Est: €1,500 - €1,800

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Aquarellkarton. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 26.X.56". Verso mit einem weiteren Aquarell mit der Darstellung der sitzenden Herta Mickan in ockerfarbenem Kleid, u.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 1.10.58." und in Blei bezeichnet "XOX". Nicht im WVZ Dittrich. Vgl. motivisch: "Frau in roter Jacke beim Kartoffellesen" 17.10.1956, Wasserfarben, 37,5 x 26,8 cm, WVZ Dittrich B 494. "Frau in roter Jacke beim Rübenkrautschneiden" 20.10.1956, Wasserfarben, 47,7 x 33 cm. WVZ Dittrich B 495. Zur rückseitigen Darstellung vgl. "Sitzende im Kuhstall, die Hände im Schoß" 19.10.1958, Wasserfarben, 34,8 x 27,8 cm, WVZ Dittrich B 667. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner - Bildnis Velten Feurich, 1969
    Apr. 18, 2026

    Curt Querner - Bildnis Velten Feurich, 1969

    Est: -

    CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Bildnis Velten Feurich, 1969 Öl auf Malplatte. 32 x 24,3 cm. Gerahmt. Rückseitig signiert, betitelt und datiert. Das „Bildnis Velten Feurich“ zeigt einen jungen Mann im Halbprofil vor neutralem, hellgrauem Hintergrund. Der Kopf ist leicht nach links gewandt, der Blick jedoch ruhig und direkt auf den Betrachter gerichtet. Diese Konstellation verleiht dem Porträt eine stille, konzentrierte Präsenz. Querners Malweise ist klar strukturiert und zugleich lebendig. Die Gesichtszüge werden nicht weich modelliert, sondern aus einzelnen, deutlich sichtbaren Pinselstrichen aufgebaut. Kühlere Grau- und Violetttöne stehen warmen Ocker-, Rosa- und Braunnuancen gegenüber und formen plastisch Stirn, Wangen und Kinnpartie. Besonders markant ist die Verschattung der linken Gesichtshälfte, die dem Bild Tiefe und psychologische Spannung verleiht.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Curt Querner - Porträt einer Frau im roten Kleid, 1974
    Apr. 18, 2026

    Curt Querner - Porträt einer Frau im roten Kleid, 1974

    Est: -

    CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Porträt einer Frau im roten Kleid, 1974 Aquarell auf Bütten. 66 x 50 cm. Hinter Glas im Passepartout freigestellt gerahmt. Rechts unten in Blei monogrammiert und datiert. Das leuchtende Rot des Kleides bestimmt die Komposition. Es setzt einen kraftvollen Akzent vor dem neutral gehaltenen, weich modulierten Hintergrund und verleiht dem Blatt eine klare, geschlossene Wirkung. Querner arbeitet mit sparsamen, präzisen Konturen und lasierenden Farbschichten, die Gesicht und Hände plastisch modellieren. Besonders die verschränkten Arme - ruhig, beinahe abwehrend - geben der Figur Standfestigkeit und Charakter. Typisch für Querners späte Aquarelle ist diese Konzentration auf das Wesentliche: keine erzählerischen Details, kein dekorativer Beiwerk. Stattdessen eine nüchterne, eindringliche Beobachtung, die den Menschen in seiner individuellen Eigenart ernst nimmt. Das Werk steht exemplarisch für Querners lebenslange Beschäftigung mit dem Porträt - sachlich, respektvoll und von stiller Intensität.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Curt Querner - Selbstbildnis
    Apr. 18, 2026

    Curt Querner - Selbstbildnis

    Est: -

    CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Selbstbildnis mit Pinseln, Baskenmütze und Pullover, 1967 Aquarell auf Bütten. 61 x 47,5 cm. Hinter Glas im Passepartout freigestellt gerahmt. Rechts unten in Blei monogrammiert und datiert. Curt Querner wurde am 7. April 1904 in Börnchen bei Possendorf, Sachsen, geboren. Seine Eltern waren beide gehörlos, was ihn früh prägte. Ursprünglich erlernte Querner den Beruf des Schlossers und arbeitete bis 1926 in verschiedenen Fabriken in Freital, Glashütte und Bannewitz. Neben seiner Arbeit begann er, sich autodidaktisch mit Kunst zu beschäftigen, und unternahm erste Zeichen- und Aquarellversuche. Ab 1926 widmete sich Querner zunehmend der Kunst und begann ein Studium an der Kunstakademie Dresden, wo er unter anderem von Otto Dix beeinflusst wurde. Querner entwickelte sich zu einem Vertreter der Neuen Sachlichkeit, einer Kunstrichtung, die sich durch realistische und gesellschaftskritische Darstellungen auszeichnet. In den 1930er Jahren lebte Querner in Dresden und war Teil eines Künstlerkreises, zu dem auch Otto Griebel und Wilhelm Lachnit gehörten. Während der NS-Zeit geriet er aufgrund seiner politischen Überzeugungen und seiner Kunst in Konflikt mit dem Regime. Seine Werke wurden als „entartet“ eingestuft, und er zog sich zunehmend aus dem öffentlichen Kunstbetrieb zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte Querner nach Sachsen zurück und setzte seine künstlerische Arbeit fort. Er schuf vor allem Porträts, Landschaften und Stillleben, die durch ihre präzise Darstellung und ihre emotionale Tiefe auffallen. 1971 wurde er mit dem Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste in Berlin ausgezeichnet. Curt Querner verstarb am 10. März 1976 in Kreischa, Sachsen. Sein Werk wird heute als bedeutender Beitrag zur Neuen Sachlichkeit und zur deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts angesehen. Der Maler zeigt sich frontal, mit festem, prüfendem Blick. Die Baskenmütze und die in beiden Händen gehaltenen Pinsel verweisen unmissverständlich auf seine Rolle als arbeitender Künstler - nicht als Inszenierung, sondern als Selbstvergewisserung. Das Aquarell lebt von starken Hell-Dunkel-Kontrasten. Das Gesicht ist plastisch modelliert, in warmen Ocker-, Rot- und Grüntönen differenziert, während Kleidung und Hintergrund in tiefen Blau- und Braunnuancen gehalten sind. Die kantige Linienführung und die betonte Schattierung verleihen dem Porträt eine fast herb-expressive Strenge. Nichts wirkt beschönigt; Falten, harte Konturen und der ernste Ausdruck unterstreichen Querners nüchterne Selbstsicht. Typisch für sein Spätwerk ist die Konzentration auf Charakter und innere Haltung. Das Blatt zeigt keinen repräsentativen Maler, sondern einen wachen, disziplinierten Beobachter seiner selbst - sachlich, selbstkritisch und von großer Präsenz.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Curt Querner "Tauwetter Carsdorf". 1966.
    Mar. 07, 2026

    Curt Querner "Tauwetter Carsdorf". 1966.

    Est: €3,000 - €3,500

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Bütten. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 29.1.66". Verso mit einer weiteren Darstellung in Aquarell sowie in kräftigem Grafit nochmals signiert und ortsbezeichnet "Curt Querner Börnchen", betitelt, technikbezeichnet und nochmals datiert "1966". Nicht im WVZ Dittrich, vgl. motivisch "Gehöft in Karsdorf", 1966, Aquarell, WVZ Dittrich B 1519. Vgl. auch: "Vorfrühling bei Karsdorf", 1966, Öl auf Hartfaser, abgebildet in: Ulrich Bischoff (Hrsg.): Curt Querner – Das malerische Werk. Zum 100. Geburtstag des Künstlers. Berlin 2004. S. 121, KatNr. 50. "Da, wo der Schnee die lehmigen Wiesen lassen muß, wo schwärzliche Flecken glänzen, triefend vor Nässe des Tauens, […] dort kaure ich und male, male bei der Wärme des Sonnenstrahls, bei der Kälte des fauchenden Windes, der die schwarzen Zweige rupft. […]" (zitiert nach Curt Querner: Dresdner Geschichtsverein e.V. (Hrsg.): Querner, Curt. Tag der starken Farben: aus den Tagebüchern 1937 bis 1976. Sonderausgabe Dresdner Hefte. Dresden 1996. S. 83). Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Stehende mit Hemd, einen Arm hinter dem Kopf" (Herta). 1966.
    Mar. 07, 2026

    Curt Querner "Stehende mit Hemd, einen Arm hinter dem Kopf" (Herta). 1966.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell über Grafit auf leichtem, weißen Karton. Monogrammiert "Qu" und ausführlich datiert "31.10.66" u.re., von fremder Hand in Blei in der u.li. Blattecke nummeriert "12". Verso von Künstlerhand bezeichnet "XX". Auf Untersatzkarton montiert. WVZ Dittrich B 1469, mit minimal abweichenden Maßangaben. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Stehender weiblicher Akt von der Seite, den Kopf zugewandt". 1962.
    Mar. 07, 2026

    Curt Querner "Stehender weiblicher Akt von der Seite, den Kopf zugewandt". 1962.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf strukturiertem Bütten. In Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 10.08.62" u.re. Verso in Grafit von Künstlerhand bezeichnet "XX". Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich B 1092. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Stehender weiblicher Rückenakt mit Haarschweif. 1962.
    Mar. 07, 2026

    Curt Querner, Stehender weiblicher Rückenakt mit Haarschweif. 1962.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf kräftigem Bütten. U.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 15.5.62". Verso bezeichnet "XX". Nicht im WVZ Dittrich, vgl. motivisch WVZ Dittrich C 432. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Kniender weiblicher Akt. 1967.
    Nov. 08, 2025

    Curt Querner, Kniender weiblicher Akt. 1967.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf chamoisfarbenem Karton. U.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 8.10.67". Nicht im WVZ Dittrich. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Liegender weiblicher Akt, die Augen geschlossen". 1971.
    Nov. 08, 2025

    Curt Querner "Liegender weiblicher Akt, die Augen geschlossen". 1971.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf "CM FABRIANO" – Bütten. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 6.9.71", verso von Künstlerhand bezeichnet "XOX". WVZ Dittrich B 1913. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Rübenausmacherin in roter Jacke. 1956.
    Nov. 08, 2025

    Curt Querner, Rübenausmacherin in roter Jacke. 1956.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Aquarellkarton. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 26.X.56". Verso mit einem weiteren Aquarell mit der Darstellung der sitzenden Herta Mickan in ockerfarbenem Kleid, u.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 1.10.58." und in Blei bezeichnet "XOX". Nicht im WVZ Dittrich. Vgl. motivisch: "Frau in roter Jacke beim Kartoffellesen" 17.10.1956, Wasserfarben, 37,5 x 26,8 cm, WVZ Dittrich B 494. "Frau in roter Jacke beim Rübenkrautschneiden" 20.10.1956, Wasserfarben, 47,7 x 33 cm. WVZ Dittrich B 495. Zur rückseitigen Darstellung vgl. "Sitzende im Kuhstall, die Hände im Schoß" 19.10.1958, Wasserfarben, 34,8 x 27,8 cm, WVZ Dittrich B 667. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Sitzende Bäuerin. 1958.
    Nov. 08, 2025

    Curt Querner, Sitzende Bäuerin. 1958.

    Est: €950 - €1,100

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell über Grafitzeichnung auf Bütten. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 14.9.58." Auf Untersatzkarton klebemontiert. Nicht im WVZ Dittrich; vgl. jedoch WVZ Dittrich B662. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Obstgarten und Häuser im Winter. 1970.
    Jun. 21, 2025

    Curt Querner, Obstgarten und Häuser im Winter. 1970.

    Est: €3,500 - €4,000

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf leichtem Büttenkarton. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 7.12.70". Verso von Künstlerhand in Grafit bezeichnet "XoX". An den vier Blattecken auf Untersatzkarton montiert und hinter Glas in einer silbernen Metallleiste gerahmt. Nicht im WVZ Dittrich. Vgl. motivisch das Gemälde "Obstgarten und Häuser in Börnchen", 1959, Öl auf Leinwand, abgebildet in: Ulrich Bischoff (Hrsg.): Curt Querner – Das malerische Werk. Zum 100. Geburtstag des Künstlers. Berlin 2004. S. 103. "Das ist der Blick aus Querners Refugium, dem elterlichen Schusterhaus. Hinter dem Zaun drängt sich eine Gruppe von Häusergiebeln zusammen, das Dorf steht dicht vor dem Tor. Einen ganz ähnlichen Blick aus dem Fenster gibt uns Querner in einem Aquarell aus dem gleichen Jahr, aber zu winterlicher Zeit wieder: inzwischen fehlt einer der Obstbäume, der wohl im Sommer gefällt werden mußte. Diesen geliebten Bäumen huldigt er am 18. September 1947 in seinem Tagebuch mit Zeilen wie ein Dank an die Natur: ''Es sind Tage, an denen man vom goldenen Überfluß der Welt sprechen könnte. Man sollte die graue Sorge hinausstoßen, die uns ständig umgeistert, und die sich ganz von der Sonne bescheinen lassen, dem Genuß hingeben, den man empfindet, wenn man dieses Meer von warmen Grüns, Golds, Ocker betrachten.'' So weltoffen Querner war, als Künstler vermochte er ohne den Blick aus der Dachluke auf das Dorf, ohne die Welt vor seiner Haustür nicht zu existieren. Aus dieser ''kleinen Welt'', in der er sich menschlich geborgen und künstlerisch frei und sicher fühlte wie in einer zweiten Haut, erwuchs ihm die beschworene Poesie, das, was ihm als höchste Form der Kunst galt […]'' (zitiert nach Gabriele Werner in: Ulrich Bischoff, 2004, S. 102f). Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Akt, sitzend" (Herta). 1961.
    Jun. 21, 2025

    Curt Querner "Akt, sitzend" (Herta). 1961.

    Est: €1,500 - €1,800

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Bütten. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 25.6.61". Verso signiert "Querner", nochmals datiert "1961", bezeichnet "XoX" und "Aktstudie" sowie betitelt. WVZ Dittrich B 972. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Sitzende schwangere Bäuerin, nach rechts". 1958.
    Jun. 21, 2025

    Curt Querner "Sitzende schwangere Bäuerin, nach rechts". 1958.

    Est: €2,200 - €2,500

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf kräftigem "CM Fabriano"-Bütten. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 18.5.58". Verso mit einem weiteren Aquarell "Sitzende schwangere Bäuerin, von halbrechts", u.re. in Grafit monogrammiert "Qu." WVZ Dittrich B 635 / B 638 mit minimalen Maßabweichungen. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Liegender weiblicher Akt von vorn mit angezogenen Beinen". 1968.
    Jun. 21, 2025

    Curt Querner "Liegender weiblicher Akt von vorn mit angezogenen Beinen". 1968.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung. Monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 28.11.68" u.re. Verso von Künstlerhand bezeichnet "XoX". WVZ Dittrich C 714. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Sitzender weiblicher Akt von der Seite, herausblickend". 1964.
    Jun. 21, 2025

    Curt Querner "Sitzender weiblicher Akt von der Seite, herausblickend". 1964.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung. Unsigniert. U.re. ausführlich datiert "6.11.64". Verso o.re. von Künstlerhand bezeichnet "XI" sowie u.li. von der Witwe des Künstlers bestätigt "Gezeichnet für Curt Querner Regina Querner". Nicht im WVZ Dittrich, vgl. jedoch die taggleich entstandene, motivgleiche Zeichnung WVZ C 461. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Querner, Curt: Im Hemd (Sommer-Abend)
    May. 30, 2025

    Querner, Curt: Im Hemd (Sommer-Abend)

    Est: €900 - €1,200

    "Im Hemd (Sommer-Abend)" Aquarell auf dickem genarbten Velin. 1960. 58 x 44 cm. Unten rechts mit Bleistift monogrammiert "Qu" und datiert, verso mit Bleistift signiert "Querner", datiert, betitelt und bezeichnet "Aquarell" und "bleibt!". In der für Querner typischen Nass-in-Nass-Technik und mit markanten Umrisslinien erfasst der Künstler die sitzende Frau mit erhobenen Armen, nur mit Hemd bekleidet. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Curt Querner - Akt Modell stehend, 1929
    Apr. 05, 2025

    Curt Querner - Akt Modell stehend, 1929

    Est: €4,800 - €7,200

    CURT QUERNER (1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Akt, 1929 Öl auf Holz, 42,5 x 33 cm, rückseitig beschrieben: Für Kurt Querner zeichnet Regina Querner, Echtheitszertifikat liegt vor. Provenienz: Privatbesitz Berlin Curt Querner wurde am 7. April 1904 in Börnchen bei Possendorf, Sachsen, geboren. Seine Eltern waren beide gehörlos, was ihn früh prägte. Ursprünglich erlernte Querner den Beruf des Schlossers und arbeitete bis 1926 in verschiedenen Fabriken in Freital, Glashütte und Bannewitz. Neben seiner Arbeit begann er, sich autodidaktisch mit Kunst zu beschäftigen, und unternahm erste Zeichen- und Aquarellversuche. Ab 1926 widmete sich Querner zunehmend der Kunst und begann ein Studium an der Kunstakademie Dresden, wo er unter anderem von Otto Dix beeinflusst wurde. Querner entwickelte sich zu einem Vertreter der Neuen Sachlichkeit, einer Kunstrichtung, die sich durch realistische und gesellschaftskritische Darstellungen auszeichnet. In den 1930er Jahren lebte Querner in Dresden und war Teil eines Künstlerkreises, zu dem auch Otto Griebel und Wilhelm Lachnit gehörten. Während der NS-Zeit geriet er aufgrund seiner politischen Überzeugungen und seiner Kunst in Konflikt mit dem Regime. Seine Werke wurden als „entartet“ eingestuft, und er zog sich zunehmend aus dem öffentlichen Kunstbetrieb zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte Querner nach Sachsen zurück und setzte seine künstlerische Arbeit fort. Er schuf vor allem Porträts, Landschaften und Stillleben, die durch ihre präzise Darstellung und ihre emotionale Tiefe auffallen. 1971 wurde er mit dem Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste in Berlin ausgezeichnet. Curt Querner verstarb am 10. März 1976 in Kreischa, Sachsen. Sein Werk wird heute als bedeutender Beitrag zur Neuen Sachlichkeit und zur deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts angesehen. Das Gemälde zeigt einen weiblichen Akt in einer natürlichen und zugleich kraftvollen Pose. Die Frau steht auf einem mit Stoff bedeckten Podest, wobei ein Bein erhöht positioniert ist, während sie den Blick nach unten richtet. Die Komposition betont die Plastizität und Körperlichkeit der Figur durch den gezielten Einsatz von Licht und Schatten. Der Hintergrund ist schlicht gehalten, wodurch der Fokus vollständig auf der Figur liegt. Die Farbpalette ist warm und harmonisch, mit subtilen Nuancen, die die Hauttöne lebendig wirken lassen. Die sorgfältige Ausarbeitung und die realistische Darstellung zeugen von der technischen Meisterschaft des Künstlers.

    Kunstauktionshaus Leipzig
  • Curt Querner, Die Gasse im Winter (Börnchen). 1970.
    Mar. 08, 2025

    Curt Querner, Die Gasse im Winter (Börnchen). 1970.

    Est: €5,500 - €6,500

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell über Blei. U. re. signiert und ausführlich datiert "13.3.70". Verso bezeichnet "XOX". Nicht im WVZ Dittrich, vgl. motivisch WVZ Dittrich B 1843 und B 1844. Provenienz: Berliner Privatsammlung, Galerie Hedwig Döbele, Dresden, ca. 2012. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Obstgarten und Häuser in Börnchen. 1967.
    Mar. 08, 2025

    Curt Querner, Obstgarten und Häuser in Börnchen. 1967.

    Est: €3,500 - €4,000

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf leichtem Karton. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 4.3.67". Verso mit dem verworfenen Aquarell "Sommer in Karsdorf", monogrammiert und datiert "Qu. 13.7.61". Nicht im WVZ Dittrich, vgl. zur Vorderseite motivisch u.a. WVZ Dittrich B 1720. Vgl. motivisch das Gemälde "Obstgarten und Häuser in Börnchen", 1959, Öl auf Leinwand, abgebildet in: Ulrich Bischoff (Hrsg.): Curt Querner – Das malerische Werk. Zum 100. Geburtstag des Künstlers. Berlin 2004. S. 103. "Das ist der Blick aus Querners Refugium, dem elterlichen Schusterhaus. Hinter dem Zaun drängt sich eine Gruppe von Häusergiebeln zusammen, das Dorf steht dicht vor dem Tor. Einen ganz ähnlichen Blick aus dem Fenster gibt uns Querner in einem Aquarell aus dem gleichen Jahr, aber zu winterlicher Zeit wieder: inzwischen fehlt einer der der Obstbäume, der wohl im Sommer gefällt werden mußte. Diesen geliebten Bäumen huldigt er am 18. September 1947 in seinem Tagebuch mit Zeilen wie ein Dank an die Natur: ''Es sind Tage, an denen man vom goldenen Überfluß der Welt sprechen könnte. Man sollte die graue Sorge hinausstoßen, die uns ständig umgeistert, und die sich ganz von der Sonne bescheinen lassen, dem Genuß hingeben, den man empfindet, wenn man dieses Meer von warmen Grüns, Golds, Ocker betrachten''. So weltoffen Querner war, als Künstler vermochte er ohne den Blick aus der Dachluke auf das Dorf, ohne die Welt vor seiner Haustür nicht zu existieren. Aus dieser ''kleinen Welt'', in der er sich menschlich geborgen und künstlerisch frei und sicher fühlte wie in einer zweiten Haut, erwuchs ihm die beschworene Poesie, das, was ihm als höchste Form der Kunst galt […]'' (zitiert nach Gabriele Werner in: Ulrich Bischoff, 2004, S. 102f). Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Liegender weiblicher Akt. 1975.
    Mar. 08, 2025

    Curt Querner, Liegender weiblicher Akt. 1975.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf kräftigem Aquarellpapier. Unsigniert. U.re. in Blei ausführlich datiert "26.9.75". Verso in Blei von der Witwe des Künstlers Regina Querner bezeichnet. Nicht im WVZ Dittrich. Vgl. WVZ Dittrich B 2182–2184. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Knieender weiblicher Akt, vorn übergebeugt. 1969.
    Mar. 08, 2025

    Curt Querner, Knieender weiblicher Akt, vorn übergebeugt. 1969.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Kohlestiftzeichnung auf kräftigem, gelblichen Papier. U.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 9.3.69". Am o. Rand im Passepartout montiert. Nicht im WVZ Dittrich. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Stehender weiblicher Rückenakt mit Haarschweif". 1967.
    Mar. 08, 2025

    Curt Querner "Stehender weiblicher Rückenakt mit Haarschweif". 1967.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf festem Papier. In Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 3.12.67" u.re. Verso von Künstlerhand in Grafit bezeichnet "XX" bezeichnet. Im Passepartout hinter Glas in einer schmalen, goldfarbenen Leiste gerahmt. WVZ Dittrich B 1610. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Sitzende im Kuhstall, nach rechts". 1958.
    Mar. 08, 2025

    Curt Querner "Sitzende im Kuhstall, nach rechts". 1958.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Karton. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 19.10.58". Verso bezeichnet "XOX" und verkürzt betitelt "im Kuhstall". WVZ Dittrich B 666. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Baum". 1957.
    Mar. 08, 2025

    Curt Querner "Baum". 1957.

    Est: €750 - €800

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf bräunlichem Papier. Unsigniert. U.re. von Regina Querner datiert "18.1.57", u.li. undeutlich betitelt. U.li. mit Trockenstempel in Form eines Steuerrads und den Buchstaben "DMA". Verso von Künstlerhand bezeichnet "X" und mit einer Annotation Regina Querners. Im Passepartout montiert. Nicht im WVZ Dittrich. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Winterlicher Obstgarten und Häuser in Börnchen. 1968.
    Mar. 08, 2025

    Curt Querner, Winterlicher Obstgarten und Häuser in Börnchen. 1968.

    Est: €3,500 - €4,000

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Aquarellkarton. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 5.3.68". Verso von Künstlerhand bezeichnet "XoX". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einer silbernen Metallleiste gerahmt. Nicht im WVZ Dittrich. Vgl. motivisch das Gemälde "Obstgarten und Häuser in Börnchen", 1959, Öl auf Leinwand, abgebildet in: Ulrich Bischoff (Hrsg.): Curt Querner – Das malerische Werk. Zum 100. Geburtstag des Künstlers. Berlin 2004. S. 103. "Das ist der Blick aus Querners Refugium, dem elterlichen Schusterhaus. Hinter dem Zaun drängt sich eine Gruppe von Häusergiebeln zusammen, das Dorf steht dicht vor dem Tor. Einen ganz ähnlichen Blick aus dem Fenster gibt uns Querner in einem Aquarell aus dem gleichen Jahr, aber zu winterlicher Zeit wieder: inzwischen fehlt einer der der Obstbäume, der wohl im Sommer gefällt werden mußte. Diesen geliebten Bäumen huldigt er am 18. September 1947 in seinem Tagebuch mit Zeilen wie ein Dank an die Natur: ''Es sind Tage, an denen man vom goldenen Überfluß der Welt sprechen könnte. Man sollte die graue Sorge hinausstoßen, die uns ständig umgeistert, und die sich ganz von der Sonne bescheinen lassen, dem Genuß hingeben, den man empfindet, wenn man dieses Meer von warmen Grüns, Golds, Ocker betrachten''. So weltoffen Querner war, als Künstler vermochte er ohne den Blick aus der Dachluke auf das Dorf, ohne die Welt vor seiner Haustür nicht zu existieren. Aus dieser ''kleinen Welt'', in der er sich menschlich geborgen und künstlerisch frei und sicher fühlte wie in einer zweiten Haut, erwuchs ihm die beschworene Poesie, das, was ihm als höchste Form der Kunst galt […]'' (zitiert nach Gabriele Werner in: Ulrich Bischoff, 2004, S. 102f). Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Querner, Curt
    Nov. 30, 2024

    Querner, Curt

    Est: -

    Querner, Curt 1904 Börnchen - 1976 Kreischa Dorfansicht. Signiert. Datiert 29.10.(19)48. Aquarell, 35 x 34 cm.

    Dusseldorfer Auktionshaus
  • Curt Querner "Pferdeschlitten auf der Dorfstraße, von hinten" (Norwegen). 1944.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner "Pferdeschlitten auf der Dorfstraße, von hinten" (Norwegen). 1944.

    Est: €950 - €1,100

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung auf braunem Papier. Signiert und datiert u.re. "Querner 44". Verso bezeichnet "X" und ausführlich datiert "13.12.44". Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich C 94. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Einsames Haus". 1965.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner "Einsames Haus". 1965.

    Est: €4,500 - €5,000

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Bütten. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 4.11.65". Verso mit einem weiteren Aquarell "Tauwetter am Bach, Diebels Grund", ausführlich datiert "18.3.65". Freigestellt im Passepartout montiert. WVZ Dittrich B 1455, verso nicht im WVZ Dittrich. "Die alte Hütte und das einsame Haus tauchen als Motiv in nahezu allen Schaffensphasen von Querner auf. In Intervallen unterbricht er den endlos fließenden Strom seiner Arbeit am Bildnis und am Akt und wendet sich, wie um Ruhe zu suchen, wieder der Landschaft zu. Immer mit dem Blick auf die Alten Meister sucht er seine Bathseba in Börnchen und die Schwere und Weite niederländischer Landschaft in seinem Dorf. ''Dann müde Gang Felder. Hinter dem gewölbten Rücken des goldbraunen, orangenen Hügels, Ackers, ragt zitronengelb mit blaugrauem bereiften Dach, vom Gestrüpp der Bäume umgeben, der Giebel des einsamen Hauses hoch, steht violettgrau als Masse auf hellstem Himmel, mit blinden Augen der gefrorenen Fenster.'' […] Das einsame Haus, von Querner auch ''Unheimliches Haus, [...] mit schiefem Schornstein'' oder mit [...] ''kalt, sehr kalt'' betitelt, war wohl in seiner Tristesse ein Ort für ihn, mit dem er sich in schweren Stunden identifiziert und an dem er Trost gesucht hat. Einige Dutzend Male hat er uns diese Ansicht im Bild hinterlassen. Selten sind in den Dörfern diese Randgehöfte; meist grenzt eines an das andere, um Sturm, Kälte und Hitze zu widerstehen. Dieses Alleinstehen und Standhalten gegen Naturgewalten meint Querner, und es ist ihm ein Gleichnis für das eigene Leben, das ihn zwingt,den Stürmen zu trotzen. Seine Malgänge durch immer das alte Geviert, wo er allein, in einen alten Pelz gehüllt, im Gebüsch hockt, sind ihm so wichtig wie dem Bauern der Gang zu seinen Feldern. ''im letzten licht des tagewerkes / geht ein häusler auf der schwelle des gebirges. / mit aquarellen von Carsdorf kommt /Bauern- Querner''." (zitiert nach Gabriele Werner in: Städtische Galerie Dresden: Curt Querner – Das malerische Werk. Zum 100. Geburtstag des Künstlers. Berlin 2004. S. 104). Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Sitzender weiblicher Akt, die Hände um den Leib gelegt." 1963.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner "Sitzender weiblicher Akt, die Hände um den Leib gelegt." 1963.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Gerhard Bosse 1922 Wurzen – 2012 Takatsuki, Japan Aquarell. U.re. in Blei monogrammiert und datiert "Qu. 63". Verso bezeichnet "Querner Aquarell 1963 Akt ''Nackte Bäurin''" [sic!] sowie "XX". Auf Untersatzkarton montiert, darauf nochmals signiert und bezeichnet. WVZ Dittrich B 1242, mit leicht abweichenden Maßangaben; (Abb. S. 255). Provenienz: Nachlass Sammlung Gerhard Bosse (1922 Wurzen– 2012 Takatsuki, Japan). Lit.: Hellmuth Heinz: Curt Querner. Dresden 1968. Abb. 120. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Gerhard Bosse 1922 Wurzen – 2012 Takatsuki, Japan Deutscher Geiger und Dirigent. Aufgewachsen in Greiz. Erster Violinenunterricht von seinem Vater, dem Militärmusiker Oskar Bosse, später von Edgar Wollgandt in Leipzig. Ab 1940 Violinenstudium am Leipziger Konservatorium bei Walther Davisson, schon damals tätig als Substitut im Gewandhausorchester. 1943 Berufung ins Reichs-Bruckner-Orchester in Linz, Gesangsstudium am dortigen Konservatorium. 1948–51 Konzertmeister im Kleinen Rundfunkorchester Weimar, 1949 Ernennung zum Professor an der Musikhochschule Franz Liszt. 1951 Erster Konzertmeister des Leipziger Rundfunk-Sinfonieorchesters unter Hermann Abendroth. Professur an der Musikhochschule. 1955–87 Konzertmeister des Gewandhausorchesters unter den Dirigenten Franz Konwitschny, Václav Neumann und Kurt Masur. 1955–77 Primarius des Gewandhausquartetts. 1963 Gründung des Bachorchesters, welches Bosse bis 1987 selbst leitete. 1980 Gründung des Kirishima International Music Festival in Japan. Gastdirigent der New Japan Philharmonic und Gastprofessor an der Tokyo University of the Arts. Umsiedelung nach Takatsuki, dort Musikdirektor des Kobe City Chamber Orchestra, später auch Berater der New Japan Philharmonic.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Akt, sitzend" (Herta). 1961.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner "Akt, sitzend" (Herta). 1961.

    Est: €1,800 - €2,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Bütten. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 25.6.61". Verso signiert "Querner", nochmals datiert "1961", bezeichnet "XoX" und "Aktstudie" sowie betitelt. WVZ Dittrich B 972. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Liegender weiblicher Akt, den Kopf auf die Hand gelegt". 1971.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner "Liegender weiblicher Akt, den Kopf auf die Hand gelegt". 1971.

    Est: €1,500 - €1,800

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf Aquarellkarton. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 7.9.71". Verso bezeichnet "XX". Im Passepartout hinter Glas gerahmt. WVZ Dittrich B 1914. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Stehender Rückenakt". 1937.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner "Stehender Rückenakt". 1937.

    Est: €1,500 - €1,800

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Gerhard Bosse 1922 Wurzen – 2012 Takatsuki, Japan Aquarell auf strukturiertem Papier. U.re. in Blei signiert und datiert "Querner 1937. Verso bezeichnet "Querner "Rückenakt" Aquarell". Auf Untersatzkarton montiert, darauf nochmals signiert und bezeichnet.. WVZ Dittrich B 115, mit abweichender Bezeichnung verso und minimal abweichenden Maßangaben. Provenienz: Nachlass Sammlung Gerhard Bosse (1922 Wurzen– 2012 Takatsuki, Japan). Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Gerhard Bosse 1922 Wurzen – 2012 Takatsuki, Japan Deutscher Geiger und Dirigent. Aufgewachsen in Greiz. Erster Violinenunterricht von seinem Vater, dem Militärmusiker Oskar Bosse, später von Edgar Wollgandt in Leipzig. Ab 1940 Violinenstudium am Leipziger Konservatorium bei Walther Davisson, schon damals tätig als Substitut im Gewandhausorchester. 1943 Berufung ins Reichs-Bruckner-Orchester in Linz, Gesangsstudium am dortigen Konservatorium. 1948–51 Konzertmeister im Kleinen Rundfunkorchester Weimar, 1949 Ernennung zum Professor an der Musikhochschule Franz Liszt. 1951 Erster Konzertmeister des Leipziger Rundfunk-Sinfonieorchesters unter Hermann Abendroth. Professur an der Musikhochschule. 1955–87 Konzertmeister des Gewandhausorchesters unter den Dirigenten Franz Konwitschny, Václav Neumann und Kurt Masur. 1955–77 Primarius des Gewandhausquartetts. 1963 Gründung des Bachorchesters, welches Bosse bis 1987 selbst leitete. 1980 Gründung des Kirishima International Music Festival in Japan. Gastdirigent der New Japan Philharmonic und Gastprofessor an der Tokyo University of the Arts. Umsiedelung nach Takatsuki, dort Musikdirektor des Kobe City Chamber Orchestra, später auch Berater der New Japan Philharmonic.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Stehender Akt, seitlich (verso: Stehender Rückenakt). 1969.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner, Stehender Akt, seitlich (verso: Stehender Rückenakt). 1969.

    Est: €750 - €850

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Grafitzeichnung. Monogrammiert und datiert u.re. "Qu. 26.1.69" sowie in Blei bezeichnet "XXO". Verso mit der Grafitzeichnung eines stehenden Rückenakts, u.re. monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 26.1.69" sowie bezeichnet "XX". Nicht im WVZ Dittrich, vgl. jedoch WVZ Dittrich C 745. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Stehender weiblicher Akt (en face). 1926.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner, Stehender weiblicher Akt (en face). 1926.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz Öl auf Holz. Verso in weißer Kreide signiert und datiert "C. Querner 26". In einer vergoldeten Leiste gerahmt. Nicht im WVZ Dittrich. Provenienz: Westfälische Privatsammlung; Galerie Saxonia, Frank Kempe, München; Nachlass Prof. Richard Müller. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz Deutscher Maler, Grafiker und Professor. 1888–90 Schüler an der Malschule der Königlichen Porzellanmanufaktur Meissen. Im Alter von 16 Jahren 1890 Aufnahme des Studiums an der Kunstakademie in Dresden bei Leonhard Gey und Leon Pohle, während dieser Zeit gemeinsames Atelier mit Sascha Schneider. Ab 1895 Mitglied im Künstlerkreis „Goppelner Schule" und Begegnung mit Max Klinger, der ihn animierte, sich mit den Radiertechniken zu befassen. 1896 Rompreis für die Radierung "Adam und Eva", anschließend Studienaufenthalt in Italien. 1900–35 Lehrer für Zeichnung an der Kunstakademie in Dresden, 1903 Ernennung zum Professor, 1933–35 Rektor ebendort. Zu seinen Schülern zählen George Grosz, Hermann Kohlmann und Horst Naumann.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner, Stehender weiblicher Akt (nach links). Wohl 1926.
    Nov. 02, 2024

    Curt Querner, Stehender weiblicher Akt (nach links). Wohl 1926.

    Est: €600 - €700

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz Öl auf Holz. Verso in rotem Stift signiert "Querner" sowie zweifach mit dem Nachlass-Stempel Richard Müller versehen. In einer vergoldeten Leiste gerahmt. Nicht im WVZ Dittrich. Provenienz: Westfälische Privatsammlung; Galerie Saxonia, Frank Kempe, München; Nachlass Prof. Richard Müller. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen. Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz Deutscher Maler, Grafiker und Professor. 1888–90 Schüler an der Malschule der Königlichen Porzellanmanufaktur Meissen. Im Alter von 16 Jahren 1890 Aufnahme des Studiums an der Kunstakademie in Dresden bei Leonhard Gey und Leon Pohle, während dieser Zeit gemeinsames Atelier mit Sascha Schneider. Ab 1895 Mitglied im Künstlerkreis „Goppelner Schule" und Begegnung mit Max Klinger, der ihn animierte, sich mit den Radiertechniken zu befassen. 1896 Rompreis für die Radierung "Adam und Eva", anschließend Studienaufenthalt in Italien. 1900–35 Lehrer für Zeichnung an der Kunstakademie in Dresden, 1903 Ernennung zum Professor, 1933–35 Rektor ebendort. Zu seinen Schülern zählen George Grosz, Hermann Kohlmann und Horst Naumann.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Stehender weiblicher Akt von vorne, die Arme erhoben - Sitzender weiblicher Akt nach links.
    Oct. 26, 2024

    Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Stehender weiblicher Akt von vorne, die Arme erhoben - Sitzender weiblicher Akt nach links.

    Est: €1,000 -

    Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Stehender weiblicher Akt von vorne, die Arme erhoben - Sitzender weiblicher Akt nach links. Zwei Blatt Aquarelle auf Büttenkarton. 1963 u. 1967. Jeweils monogrammiert u. datiert (12.4.63 bzw. 21.5.67) sowie verso signiert, datiert u. mit "XoX" bezeichnet. Blatt 1 verso betitelt "Bäuerin nackt", Blatt 2 mit Widmung vom 18.7.1973. Dittrich B 1193 - Nicht bei Dittrich - Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken. Die obere rechte Ecke von Blatt 2 leicht knitterspurig.

    Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
  • Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Rübenzieherin.
    Oct. 26, 2024

    Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Rübenzieherin.

    Est: €3,000 -

    Curt Querner (Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa) Rübenzieherin. Aquarell auf Büttenkarton. 1958. Monogrammiert u. datiert (13.10.58). Verso bezeichnet "XoX" u. mit dem Sammlerstempel "G. Brühl" versehen. Nicht bei Dittrich - Provenienz: Sammlung Georg Brühl, Chemnitz; Fischer Kunsthandel & Edition, Berlin; Privatsammlung Baden-Württemberg. - Ausgestellt und abgebildet in: Curt Querner. Ausgesuchte Werke zum 105. Geburtstag. Berlin, Fischer Kunsthandel & Edition, 2009, S. 24. - Die obere linke und untere rechte Ecke mit Löchlein von Reißzwecken.

    Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
  • QUERNER, CURT (1904 BÖRNCHEN - 1976 KREISCHA). STEHENDER FRAUENAKT.
    Jun. 15, 2024

    QUERNER, CURT (1904 BÖRNCHEN - 1976 KREISCHA). STEHENDER FRAUENAKT.

    Est: -

    QUERNER, Curt(1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Stehender Frauenakt Aquarell. Rechts unten monogrammiert. 3.7.(19)60. Passepartoutausschnitt 75 x 24 cm. Gerahmt & hinter Glas : 99 x 47 cm (schlichter Rahmen). Deutscher Maler und Vertreter der Neuen Sachlichkeit, studierte in Dresden bei Richard Müller, Georg Lührig und Otto Dix. Literatur : Vollmer; Eisold 2010. Aufrufzeit 15. | Juni 2024 | voraussichtlich 20:14 Uhr (CET) QUERNER, Curt(1904 Börnchen - 1976 Kreischa) Standing female nude Watercolor. Monogrammed lower right. 3.7.(19)60. Passe-partout cut-out 75 x 24 cm. Framed & behind glass : 99 x 47 cm (plain frame). German painter and representative of New Objectivity, studied in Dresden under Richard Müller, Georg Lührig and Otto Dix. Literature : Vollmer; Eisold 2010. Aufrufzeit 15. | June 2024 | probably 20:14 (CET) *This is an automatically generated translation from German by deepl.com and only to be seen as an aid - not a legally binding declaration of lot properties. Please note that we can only guarantee for the correctness of description and condition as provided by the German description.

    Auktionshaus Wendl
  • Curt Querner, Sitzende im rosa Hemd, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. 1957.
    Jun. 15, 2024

    Curt Querner, Sitzende im rosa Hemd, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. 1957.

    Est: €2,200 - €2,500

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf "C.M. Fabriano"-Bütten. U.re. in Blei signiert und ausführlich datiert "Querner Jan. 57." Verso von Künstlerhand bezeichnet "XX" sowie von fremder Hand mit Annotationen in Blei. Nicht im WVZ Dittrich, vgl. jedoch motivisch WVZ Dittrich B554. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Curt Querner "Novemberlandschaft mit Luchberg". 1958.
    Jun. 15, 2024

    Curt Querner "Novemberlandschaft mit Luchberg". 1958.

    Est: €3,800 - €4,200

    Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Aquarell auf "Schoellershammer"-Karton. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 29.11.58". Verso bezeichnet "Querner Börnchen üb. Dr. A. 28". und abweichend betitelt "Novemberabend", teils gestrichen und überschrieben. WVZ Dittrich B 714. Ausgestellt in: Zentrum für Kunstausstellungen der DDR, Berlin, 1977 (Leihgabe). Curt Querner, Aquarelle und Zeichnungen: Ausstellung im Haus der Kultur und Bildung Neubrandenburg Mai bis Juni 1982. Neubrandenburg 1982, Nr. 34, dort mit leicht abweichendem Höhenmaß. Abgebildet in: Karl-Heinz Kukla, Maria Orphal: Curt Querner – 1904 – 1976 – Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen. Ausstellung des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR, Künstlerhaus, Wien 1979, S. 65, Nr. 24. Vgl. motivisch "Weite Winterlandschaft mit Luchberg", 1975, Aquarell, abgebildet in: Bärbel Zausch (Hrsg.): Curt Querner. Aquarelle und Handzeichnungen von 1926 bis 1975 im Grafischen Kabinett der Stiftung Moritzburg. Calbe 2005, Nr. 96. Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit ein Großteil seiner Werke zerstört worden waren. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb, wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
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