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David Roentgen Sold at Auction Prices

Painter of Evening Scenes, b. 1743 - d. 1807

David Roentgen (1743 in Herrnhaag – February 12, 1807), was a famous German cabinetmaker of the eighteenth century, famed throughout Europe for his marquetry and his secret drawers and poes and mechanical fittings. His work embraces the late Rococo and the Neoclassical styles.

According to his biography in the Encyclopædia Britannica Eleventh Edition of 1911, Roentgen was not a great cabinetmaker: "His forms were often clumsy, ungraceful, and commonplace; his furniture lacked the artistry of the French and the English cabinetmakers of the great period which came to an end about 1790. His bronzes were poor in design and coarse in execution; his work, in short, is tainted by commercialism. As an inlayer, however, he holds a position of high distinction. His marquetry is bolder and more vigorous than that of Riesener, who in other respects soared far above him. As an adroit devisor of mechanism he fully earned a reputation which former generations rated more highly than the modern critic, with his facilities for comparison, is prepared to accept. On the mechanical side he produced, with the help of Kintzing, many long-cased and other clocks with ingenious indicating and registering apparatus. Roentgen delighted in architectural forms, and his marquetry more often than not represents those scenes from classical mythology which were the dear delight of the 18th century."[3] He is well represented at the V&A Museum in London, and other collections.

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      • AFTER MODELS BY DAVID ROENTGEN (1743-1807). PAIR OF SIDE TABLES, LOUIS XVI STYLE, EARLY 20TH CENTURY.
        Jul. 19, 2023

        AFTER MODELS BY DAVID ROENTGEN (1743-1807). PAIR OF SIDE TABLES, LOUIS XVI STYLE, EARLY 20TH CENTURY.

        Est: €250 - €400

        Wood with gilded bronze decoration and handles. With two shelves and a drawer. 80 x 66 x 45 cm.

        Subarna Subastas
      • AFTER MODELS BY DAVID ROENTGEN (1743-1807). PAIR OF SIDE TABLES, LOUIS XVI STYLE, EARLY 20TH CENTURY.
        Apr. 20, 2023

        AFTER MODELS BY DAVID ROENTGEN (1743-1807). PAIR OF SIDE TABLES, LOUIS XVI STYLE, EARLY 20TH CENTURY.

        Est: €400 - €800

        Wood with gilded bronze decoration and handles. With two shelves and a drawer. 80 x 66 x 45 cm.

        Subarna Subastas
      • AFTER MODELS BY DAVID ROENTGEN (1743-1807). PAIR OF SIDE TABLES, LOUIS XVI STYLE, EARLY 20TH CENTURY.
        Dec. 15, 2022

        AFTER MODELS BY DAVID ROENTGEN (1743-1807). PAIR OF SIDE TABLES, LOUIS XVI STYLE, EARLY 20TH CENTURY.

        Est: €600 - €800

        Wood with gilded bronze decoration and handles. With two shelves and a drawer. 80 x 66 x 45 cm.

        Subarna Subastas
      • A ladies writing desk - Follower of David Roentgen (1743 Herrnhaag - 1807 Wiesbaden), circa 1800
        Dec. 07, 2022

        A ladies writing desk - Follower of David Roentgen (1743 Herrnhaag - 1807 Wiesbaden), circa 1800

        Est: €3,000 - €5,000

        A ladies writing desk Follower of David Roentgen (1743 Herrnhaag - 1807 Wiesbaden), circa 1800 Mahogany, veneered and massive. Brass mounts and -profiles. Handwritten inscription \"HP 41\" on the underside of the top. Restored, some mounts later, signs of age / wear and tear. 104 x 75 x 54 cm. Provenance: Collection of Fritz Bernhard Gutmann, Heemstede - Estate of Magdalene Haberstock - Karl and Magdalene Haberstock Foundation, Maximilian Museum in Augsburg - Restituted to the Goodman (Gutmann) heirs, Beverly Hills Literature: Keßler, Horst, Karl Haberstock. Umstrittener Kunsthändler und Mäzen, published by Christof Trepesch. Munich/Berlin 2008, p. 172f.

        Neumeister
      • Äußerst seltene Kinder- oder Jugendzimmer-Kommode, David Roentgen (1743 - 1807)
        Mar. 31, 2022

        Äußerst seltene Kinder- oder Jugendzimmer-Kommode, David Roentgen (1743 - 1807)

        Est: €55,000 - €65,000

        Höhe: 69,5 cm. Breite: 74 cm. Tiefe: 50 cm. Beigegeben Expertise von Christine Cornet, Sachverständige für Antikes Mobiliar. Trotz der geringen Höhe der Kommode, für ein Jugendzimmer gebräuchlich, zeigt sich hier ein eleganter, schlicht-kastenförmiger Aufbau in Eiche, mit Mahagoni furniert. Die Front dreischübig, die Ecken mit kannelierten Lisenen seitlich der beiden unteren Schübe besetzt, die nach unten zu sich verjüngenden Füßen fortsetzen. Oberhalb der Kanneluren je eine vergoldete Bronzerosette. Der obere Schub flankiert von Triglyphen, als Fortsetzung der Lisenen. Während die beiden unteren Schubfronten glatt behandelt sind, hier dominieren die vergoldeten Zughenkel. Der obere Schub weist eine feine Flächenvertiefung auf, mittig mit rundziehender Einfassung besetzt, mit Schlüsseleinführung. Die Seiten sind entsprechend gegliedert. Hier jedoch sind die leicht eingezogenen Ecken mit vergoldeten Rundmedaillons besetzt. Die Deckplatte mit feiner Messingeinfassung umzogen, im Abstand davon eine schmale Bandeinlage in hellerem und dunklerem Hölzern, im Rapport durch kleine Stege gegliedert. Die Schubschlösser vertieft eingesetzt mit Messingoberblatt. Die feuervergoldeten Zughenkel in Bronze zeigen sich in Formen schlanker Tuchfestons, wobei die gebogten Henkel beweglich-, die seitlich herabhängenden Enden an den Rundmedaillons starr verbunden sind. Diese Henkel, aber auch die Rundmedaillons an den Möbelseiten zeigen sich identisch mit denen weiterer bekannter Roentgenmöbel. Insgesamt schöner, original erhaltener Alterszustand, mit entsprechender Patina, ohne charakterverändernden Restaurierungen. A.R. Provenienz: Rheinländischer Privatbesitz seit über 70 Jahren. (13013518) (11)

        Hampel Fine Art Auctions
      • Schreibzeug von David Roentgen, 1743 – 1807
        Dec. 09, 2021

        Schreibzeug von David Roentgen, 1743 – 1807

        Est: €6,000 - €8,000

        7,5 x 28 x 17 cm. Bodenseitiger Schlagstempel „D. Roentgen“. Eichekorpus mit Mahagoni furniert. Rechteckige Form auf quadratischen gestuften vergoldeten Füßen, allseitig mit liegenden Rechteckkartuschen verziert, diese mit dekorativ angebrachten Nägelchen und kanneliert. Stiftablage, dahinter vier Kompartiments mit unterschiedlichen Einsätzen, diese ebenfalls teilweise durchbrochen gearbeitet, ziseliert, mit einem Glaseinsatz versehen und mit einem Textileinsatz gefüllt. (1290331) (13)

        Hampel Fine Art Auctions
      • Louis XVI-Beistelltisch
        Mar. 25, 2021

        Louis XVI-Beistelltisch

        Est: €8,000 - €12,000

        Höhe: 63,5 cm. Maximaler Durchmesser: 48 cm. Auf der Unterseite Signatur oder Besitzerstempel „Harder“. In der Nachfolge von David Roentgen (1743-1807) entstanden. Eichenholzkorpus mit Mahagonifurnier und Messingprofilen. Über vier Bronzesabots kannelierte Beine mit geschweiftem Mitteltableau und ovaler Zarge mit einem Schub und wolkiger ovaler Alabasterdeckplatte, umrandet von offen gestalteter Messinggalerie. Die Beine überfangen durch profilierte Tondi und kannelierte Rechteckfelder. Ein Schlüssel vorhanden. (1261201) (13)

        Hampel Fine Art Auctions
      • Roentgen-Spieltisch mit Komplikationen, David Roentgen, 1743 – 1807, und Werkstatt
        Apr. 02, 2020

        Roentgen-Spieltisch mit Komplikationen, David Roentgen, 1743 – 1807, und Werkstatt

        Est: €100,000 - €150,000

        Höhe: 79,5 cm. Breite: 98 cm. Tiefe: 48,5 cm (bzw. 96 cm). Neuwied, um 1785. Vier Eichelfüße mit Würfelkapitell mit darüberliegenden abschraubbaren, sich nach unten verjüngenden Vierkantbeinen mit schauseitigen vergoldeten Riffelleistenfüllungen. Ansatzstück zur Zarge gestaltet wie ein Pfeilerkapitell und dementsprechend mit Profilen abgesetzt. Pilasterartig hervortretende Ecken mit Triglyphendekor (durch Messinghohlkehlen gestaltet) zwecks Betonung der geraden Zargen des Tisches, welche an den drei Schauseiten leicht vertiefte rechteckige Füllungen aufweisen. Die linke Hälfte der rückwärtigen Zarge in Form einer Leiste zur Mitte hin ausschwenkbar: das linke hintere Bein dient so als Stütze der ausgeklappten Tischplatte. Dahinter im Korpus ein kleines Geheimschubfach. Außen komplett mahagonifurniert und durch wenige Bronzebeschläge elegant betont. Innenaufbau der Verwandlungstische dreifach aufklappbar. Einmal mit grüner Filzplatte, einmal mit verborgenem Schachfeld, einmal mit Federmechanismus zum Emporschnellen eines mit grünem Filz verkleideten Spielgerätekastens begleitet von Jalousiefächern. In dem Komplikationskasten marketiertes Tric Trac-Spielfeld, einer im 18. Jahrhundert sehr beliebten Backgammon-Variante. An den Stegen der langen Seiten des Spielfelds befinden sich sechs mit Elfenbeinscheiben eingefasste Bohrungen zum Einstecken von Stiften, womit der Spielstand markiert werden konnte. Schmalseiten mit größerem Loch und quadratischer Einfassung zur Aufnahme von Leuchtern. Provenienz: Paris, ehemals Didier Aaron. Anmerkung: Aufgrund der großen Beliebtheit von Gesellschaftsspielen, vor allem Würfeln, Kartenspiel, Schach, Dame und Tric Trac, fanden sich im 18. Jahrhundert Spieltische in einer Vielzahl von Haushalten der Ober- und gehobenen Mittelschicht. Die kleinen intimen Kabinette der Zeit boten dabei nicht allzu viel Platz, weshalb Möbel mit mehreren Funktionen im Louis XVI-Stil sehr in Mode waren. Vorliegende Tische können an der Wand als Konsoltische fungieren, aber genauso gut mit wenigen Handgriffen zum Spieltisch umfunktioniert oder zum Schreiben und Lesen verwendet werden. Derart luxuriöse, technisch vollendete Verwandlungstische waren die besondere Spezialität der Roentgen-Manufaktur, welche diesen Möbeltypus maßgeblich weiterentwickelte und perfektionierte. Zwischen 1745 und 1790 verließen zahlreiche solcher kostbaren Stücke die Roentgen-Werkstätte, bis 1750 in Herrnhaag, im Anschluss in Neuwied, um an die fürstlichen Höfe Europas geliefert zu werden, wie beispielsweise an Herzog Carl Alexander von Lothringen und Bar (1712-1780). Während sich die zeitlich früher gefertigten Spieltische äußerlich noch durch farbige florale und figürliche Marketerien auszeichnen, sind Konstruktion und Mechanik bereits identisch. Äußerlich kommt vorliegender Tisch und das vorherige Los, das einen Höhepunkt der Verwandlungstechnik darstellt, den Exemplaren aus dem Metropolitan Museum of Art in New York und dem Pawlowsker Palast in Sankt Petersburg am nächsten. Vergleichsstücke: München, Bayerisches Nationalmuseum, Inventarnummer 84/239 (publiziert in: Koeppe 2012, S. 108 f., Kat.-Nr. 24); New York, Metropolitan Museum of Art, Inventarnummer 2007.42.1a-e, 2007.42.2a-o, a-n (publiziert in: Koeppe 2012, S. 163 ff., Kat.-Nr. 45); Sankt Petersburg, Museum Pawlowsk, Pawlowsk Palast (publiziert in: Greber 1980, Bd. 2, S. 320, Abb. 639- 642); Wien, MAK, Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst, Inventarnummer H270b (publiziert in: Koeppe 2012, S. 116- 119, Kat.-Nr. 27 und Fabian 1986, S. 66, Abb. 96-99); Wörlitz, Schlossmuseum, Inventarnummer III-163 und III-164 (publiziert in: Fabian 1986, S. 50 f., Abb. 65-70). (12215510) (13) Roentgen game table with intricacies, David Roentgen, 1743 – 1807, and workshop Height: 79.5 cm. Width: 98 cm. Depth 48.5 cm (or 96 cm). Neuwied, ca. 1785.

        Hampel Fine Art Auctions
      • Roentgen Spieltisch, David Roentgen, 1743 – 1807, und Werkstatt
        Apr. 02, 2020

        Roentgen Spieltisch, David Roentgen, 1743 – 1807, und Werkstatt

        Est: €100,000 - €150,000

        Höhe: 79,5 cm. Breite: 98 cm. Tiefe: 48,5 cm (bzw. 96 cm). Neuwied, um 1785. Aufbau in Eiche, Walnuss und Nadelholz. Furnier in Mahagoni, Ahorn, Ilex (teilweise gefärbt) und Elfenbein. Die Beschläge in Bronze gegossen, ziseliert, feuervergoldet sowie Messing, feuervergoldet. Inneneinrichtung mit schwarzem Leder und grünem Filz. Vier Eichelfüße mit Würfelkapitell mit darüberliegenden abschraubbaren, sich nach unten verjüngenden Vierkantbeinen mit schauseitigen vergoldeten Riffelleistenfüllungen. Ansatzstück zur Zarge gestaltet wie ein Pfeilerkapitell und dementsprechend mit Profilen abgesetzt. Pilasterartig hervortretende Ecken mit Triglyphendekor (durch Messinghohlkehlen gestaltet) zwecks Betonung der geraden Zargen des Tisches, welche an den drei Schauseiten leicht vertiefte rechteckige Füllungen aufweisen. Die linke Hälfte der rückwärtigen Zarge in Form einer Leiste zur Mitte hin ausschwenkbar: das linke hintere Bein dient so als Stütze der ausgeklappten Tischplatte. Dahinter im Korpus ein kleines Geheimschubfach. Außen komplett mahagonifurniert und durch wenige Bronzebeschläge elegant betont. Innenaufbau der Verwandlungstische dreifach aufklappbar. Einmal mit grüner Filzplatte, einmal mit verborgenem Schachfeld, einmal mit zusätzlichem Schreibkasten mit Jalousieschließen und mittiger gold punzierter grüner Lederschreibplatte und Klapppult. Versenkbares Kästchen, welches per Federmechanismus emporschnellt und Kompartimons für Schreibgerät birgt. Provenienz: Paris, ehemals Didier Aaron. Anmerkung: Der vorzustellende Tables à jeu à quatre variations weist alle Merkmale der Spätphase der Werkstatt von David Roentgen auf, dessen Stil in den 1780er-Jahren zunehmend zurückhaltender wurde und die neue geradlinige Formensprache des Klassizismus mit seinen der Antike entlehnten Elementen verkörperte. Die zunehmend aus der Mode kommenden Marketerie wurde durch einfaches, dennoch wirkungsvolles und kostbares Mahagonifurnier mit sparsam eingesetztem Bronzezierrat ersetzt. Damit vollzog sich die auch künstlerische Abkehr vom Vater Abraham Roentgen (1711-1793). In den Vordergrund treten die komplexen Mechanismen, in diesem Falle das herausspringende Tric Trac-Spiel, die seitlichen Jalousienfächer, die abschraubbaren Beine und die raffiniert kaschierte Geheimschublade. Vergleichsstücke: München, Bayerisches Nationalmuseum, Inventarnummer 84/239 (publiziert in: Koeppe 2012, S. 108 f., Kat.-Nr. 24); New York, Metropolitan Museum of Art, Inventarnummer 2007.42.1a-e, 2007.42.2a-o, a-n (publiziert in: Koeppe 2012, S. 163 ff., Kat.-Nr. 45); Sankt Petersburg, Museum Pawlowsk, Pawlowsk Palast (publiziert in: Greber 1980, Bd. 2, S. 320, Abb. 639-642); Wien, MAK, Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst, Inventarnummer. H270b (publiziert in: Koeppe 2012, S. 116- 119, Kat.-Nr. 27 und Fabian 1986, S. 66, Abb. 96-99); Wörlitz, Schlossmuseum, Inventarnummer III-163 und III-164 (publiziert in: Fabian 1986, S. 50 f., Abb. 65-70). (1221557) (13) Roentgen game table, David Roentgen, 1743 – 1807, and workshop Height 79.5 cm. Width 98 cm. Depth: 48.5 cm (or 96 cm). Neuwied, ca. 1785. Oak, walnut and softwood structure with mahogany, sycamore, holly (partially stained) and ivory. Cast, chased and fire-gilt bronze and brass mountings. Triple-flap converting table, with a green felt plate, chess board and additional writing box and shutters and green leather-lined writing desk with gold embossing at centre and folding desk. Retractable box that juts out with spring mechanism and compartments for writing utensils. Provenance: Paris, formerly Didier Aaron. Notes: The exceptionally rare game tables with four variations are created as a pair and show all the feat

        Hampel Fine Art Auctions
      • A GERMAN GILT-BRONZE-AND BRASS-MOUNTED TULIPWOOD, STAINED SYCAMORE, BURR WOOD, FRUITWOOD, HOLLY AND MARQUETRY CYLINDER BUREAU BY DAVID ROENTGEN (1743-1807), NEUWIED, CIRCA 1773-75 |
        Jul. 08, 2015

        A GERMAN GILT-BRONZE-AND BRASS-MOUNTED TULIPWOOD, STAINED SYCAMORE, BURR WOOD, FRUITWOOD, HOLLY AND MARQUETRY CYLINDER BUREAU BY DAVID ROENTGEN (1743-1807), NEUWIED, CIRCA 1773-75 |

        Est: £150,000 - £300,000

        with a three-quarter galleried rectangular top above a roll-top depicting a chinoiserie scene with figures including a fisherwoman and a female with a parasol flanked by a parrot with three boys fishing on a jetty together with a female water carrier and a child above a pull-out inset tooled leather writing slide with a fitted interior with three pigeon holes and four short serpentine drawers above a long drawer panelled to simulate three drawers decorated with floral sprays including roses and tulips above brass fluting and two short drawers on cabriole legs terminating in gilt-bronze acanthus cast feet, the sides with the ribbon and rose marquetry intersected by a spear, the back with the inventory stamp in black ink H.Inv H.Inv 24 98

        Sotheby's
      • Roentgen, David 1743 - 1807 Architect's desk with adjustable raising desk top
        May. 30, 2013

        Roentgen, David 1743 - 1807 Architect's desk with adjustable raising desk top

        Est: €50,000 - €70,000

        Roentgen, David 1743 - 1807 Architect's desk with adjustable raising desk top Mahogany, veneered; construction woods: cherry wood, oak, spruce, walnut; drawer in oak, plum, veneered; bronze and copper fittings, gilt; lock and mechanism of iron and brass; brown leather (presumably 19th century) with embossing. 1775 34 5/8 x 34 x 23 7/8 in.

        Grisebach
      • A Small Directoire Mahogany and Brass Moulded
        Jul. 19, 2008

        A Small Directoire Mahogany and Brass Moulded

        Est: £800 - £1,200

        A Small Directoire Mahogany and Brass Moulded Table Cabinet, German, attributed to David Roentgen, having sliding trays over a brass-ribbed drawer enclosed by a tambour slide, between pilasters with ribbed brass panels, on a plinth, 55cm by 24cm by 27cm See illustration David Roentgen (1743-1807) was one of the finest, most innovative and commercially driven cabinet makers of the 18th century. He perfected the standardisation of parts of his elegant furniture that allowed it to be taken apart, shipped safely to clients, and then easily reassembled. See Miller (Judith): Furniture, page 142.

        Tennants
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