Loading Spinner

Sascha Schneider Sold at Auction Prices

Painter, Wall painter, Plastic Art, Etcher

See Artist Details

0 Lots

Sort By:

Categories

Auction Date

Seller

Seller Location

Price Range

to
  • Sascha Schneider
    Sep. 04, 2026

    Sascha Schneider

    Est: €500 - €1,000

    (1870 St. Petersburg - 1927 Swinemünde) Elf symbolistische Bilder Holzschnitt/dünnes Japanpapier. 11-tlg.; Sign. im Druck. Jeweils auf Karton aufgelegt, typographisch mit Bildtitel und Rundsignet "Meisterwerke der Holzschneidekunst" bezeichnet. Aus "Zwölf Zeichnungen von Sascha Schneider", erschienen als Heft 3 der "Meisterwerke der Holzschneidekunst" bei J.J. Weber in Leipzig 1896. Folgende Titel vorhanden: Ein Wiedersehen; Christus in der Hölle; Um eine Seele; Judas Ischariot; Der Anarchist; Eine Vision; Der Gedanke an das Unendliche; Der Mammon und sein Sklave; Der Gram; Eins ist not!; Der Herr der Erde; Das Gefühl der Abhängigkeit. Darstellungsgröße ca. 16 cm x 22 cm und kleiner. Woodcut on japan paper, laid down in card board. Signed in the print and typographically titeld on the card board.

    Kunstauktionshaus Schloss Ahlden
  • SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMAN SYMBO
    Sep. 02, 2026

    SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMAN SYMBO

    Est: -

    Sascha Schneider (1870–1927), German Symbolist graphic artist and illustrator of numerous books by Karl May. “Kriegsruf,” lithograph/photolithograph (?) on sturdy vellum, unsigned, labeled on the reverse on a label: “Zeitgenössiche Kunstblätter No. 195, published by Breitkopf & Härtel, Leipzig [.]," in impeccable condition, sheet dimensions 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMAN SYMBO
    Sep. 02, 2026

    SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMAN SYMBO

    Est: -

    Sascha Schneider (1870–1927), German Symbolist graphic artist and illustrator of numerous books by Karl May. 'Warrior', lithograph/photolithograph (?) on sturdy vellum, unsigned, labeled on the reverse on a label: “Zeitgenössiche Kunstblätter No. 197, published by Breitkopf & Härtel, Leipzig [.],” in perfect condition, sheet dimensions 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMAN SYMBO
    Sep. 02, 2026

    SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMAN SYMBO

    Est: -

    Sascha Schneider (1870–1927), German Symbolist graphic artist and illustrator of numerous books by Karl May. “Waffenprobe,” lithograph/photolithograph (?) on sturdy vellum, unsigned, labeled on the reverse on a label “Zeitgenössiche Kunstblätter No. 199, published by Breitkopf & Härtel, Leipzig [.],” in impeccable condition, sheet dimensions 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • Sascha Schneider, Werbeplakat
    Aug. 29, 2026

    Sascha Schneider, Werbeplakat

    Est: -

    Sascha Schneider, Werbeplakat durch die Sternennacht schreitender Chronos mit Sanduhr, Plakat zu der mehrbändigen wissenschaftlichen Abhandlung "Lübke – Semrau – Haack Grundriss der Kunstgeschichte", erschienen im Paul Neff Verlag Esslingen, Farblithographie, im Druck signiert "Sascha Schneider (19)04" sowie Verlegerangabe "Emil Hochdanz, Stuttgart", Textteil im unteren Bereich angefügt, leichte Altersspuren, auf Unterlagekarton montiert, Blattmaße ca. 49,5 x 29,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Rudolph Karl Alexander Schneider, russisch-dt. Maler, Bildhauer, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1870 Sankt Petersburg bis 1927 Swinemünde), Kindheit als Sohn eines Redakteurs und Druckereibesitzers, Kinderjahre in der Deutschenkolonie St. Petersburg, ab 1881 in Zürich und kurz darauf in Dresden ansässig, 1889–93 Studium an der Akademie Dresden bei Leonhard Gey, 1903 Studienabbruch und Gemeinschaftsatelier mit Richard Müller in Dresden, 1898–99 Aufenthalt in Florenz, Freundschaft zu Max Klinger, Oscar Zwintscher und Hans Unger, ab 1900 eigenes Atelier in Meißen, ab 1903 Freundschaft mit Karl May, welcher ihn mit einem Wandgemälde "Der Chodem" und kurz darauf mit der Neugestaltung der Buchdeckelabbildungen für seine Romane beauftragte, 1904–08 Berufung zum Professor an die Kunstschule Weimar, 1908 Flucht nach Italien, Reise mit Robert Spieß in den Kaukasus, kurzzeitig Rückkehr nach Leipzig und anschließend bis 1914 in Florenz, ab 1914 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Dresden-Hellerau tätig, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia. Sascha Schneider, advertising poster Chronos striding through the starry night with an hourglass, poster for the multi-volume scholarly treatise "Lübke – Semrau – Haack: An Outline of Art History”, published by Paul Neff Verlag, Esslingen; colour lithograph, signed in print “Sascha Schneider (19)04” and bearing the publisher’s details “Emil Hochdanz, Stuttgart”, text section added at the bottom, slight signs of ageing, mounted on backing board, sheet dimensions approx. 49.5 x 29.5 cm. Artist information: born Rudolph Karl Alexander Schneider, Russian-German painter, sculptor, draughtsman, graphic artist and illustrator (1870, Saint Petersburg – 1927, Swinemünde), spent his childhood as the son of an editor and printer; his early years were spent in the German colony in St Petersburg; settled in Zurich from 1881 and shortly afterwards in Dresden; 1889–93: studied at the Dresden Academy under Leonhard Gey; 1903: dropped out of his studies and shared a studio with Richard Müller in Dresden; 1898–99: stayed in Florence; befriended Max Klinger, Oscar Zwintscher and Hans Unger; from 1900, he had his own studio in Meissen; from 1903, he was friends with Karl May, who commissioned him to paint a mural entitled ‘Der Chodem’ and, shortly afterwards, to redesign the cover illustrations for his novels; 1904–08: Appointed professor at the Weimar School of Art, 1908: Fled to Italy; travelled with Robert Spieß to the Caucasus; returned briefly to Leipzig and subsequently remained in Florence until 1914; from 1914 onwards, worked at the Künstlerhaus in Dresden-Loschwitz and in Dresden-Hellerau; Source: Thieme-Becker and Wikipedia.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMA
    Jun. 24, 2026

    SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMA

    Est: -

    Sascha Schneider (1870–1927), German Symbolist graphic artist and illustrator of numerous books by Karl May. 'Sword Dance', lithograph/photolithograph (?) on heavy wove paper, unsigned, inscribed on the reverse on a label: ''Zeitgenössiche Kunstblätter No. 202, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]'', in perfect condition, sheet size 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMA
    Jun. 24, 2026

    SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GERMA

    Est: -

    Sascha Schneider (1870–1927), German Symbolist graphic artist and illustrator of numerous books by Karl May. 'Enthusiasm', lithograph/photolithograph (?) on sturdy vellum, unsigned, labeled on the reverse on a label ''Zeitgenössiche Kunstblätter No. 196, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]'', in impeccable condition, sheet dimensions 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • Schneider, Sascha: Luther wird ohnmächtig
    Jun. 05, 2026

    Schneider, Sascha: Luther wird ohnmächtig

    Est: €600 - €800

    Luther wird ohnmächtig. Bleistift auf Velin, wohl original auf einen Untersatzkarton montiert. 31,8 x 36,5 cm. Monogrammiert "AS", sowie betitelt, datiert und eigenh. bez. "Luther wird ohnmächtig aufgegeben von Pr. Grosse, am 22. Nov. 1890". Zeichnung aus der Frühzeit des Künstlers zur Zeit seiner Ausbildung an der Dresdener Akademie. Beigegeben 4 weitere Bleistiftzeichnungen des Künstlers "Tobias und der Engel", "Kämpfende Kreuzritter", "Das Wunder Pauli" und "Szene aus dem Götz von Berlichingen". - Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers (drei Blatt mit dem Nachlassstempel Schneiders auf der Rückseite des Passepartouts). - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Schneider, Sascha: Stehender männlicher Akt mit Stab
    Jun. 05, 2026

    Schneider, Sascha: Stehender männlicher Akt mit Stab

    Est: €700 - €900

    Stehender männlicher Akt mit Stab. Bleistift auf festem Velin. 45,2 x 60,4 cm. Monogrammiert und datiert "S. S. 1927". Beigegeben von Sascha Schneider zwei weitere monogrammierte und ins Jahr 1927 datierte Studienblätter "Schreitende Figur" und "Liegender weiblicher Akt". - Provenienz: Aus dem Nachlass der Künstlers (die zwei Beigaben verso mit dessen Nachlassstempel). - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Schneider, Sascha: Studienblatt mit zwei Händen und einem Fuß in Schrittstellung
    Jun. 05, 2026

    Schneider, Sascha: Studienblatt mit zwei Händen und einem Fuß in Schrittstellung

    Est: €500 - €750

    Studienblatt mit zwei Händen und einem Fuß in Schrittstellung. Schwarze und weiße Kreide auf blaugrauem Velin. 32,3 x 50 cm. Monogrammiert und datiert "S. S. [19]04.". Beigegeben von Sascha Schneider zwei weitere Studienblätter, eines davon monogrammiert und datiert (1927): "Überkreuzte Füße" und "Handstudie mit Tuch". - Provenienz: Aus dem Nachlass der Künstlers (mit dem Nachlassstempel verso). - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • May/Schneider - Title illustrations
    May. 30, 2026

    May/Schneider - Title illustrations

    Est: €800 - €1,000

    May.- Schneider, S. Title illustrations for the works of Karl May. With an introductory text by J. Werner. Freiburg/Br., Fehsenfeld, (1905). 12 pp. With 25 plates. Folio. Original half-cloth portfolio with ties (cover loose). First edition. - In 1903, Karl May met the painter Sascha Schneider (1870-1927) in Leipzig and commissioned him to illustrate new cover illustrations. - With illustrations for Winnetou, In the Land of the Mahdi, In the Realm of the Silver Lion, Through Wild Kurdistan, The Schut, Old Surehand, Christmas, etc. - Verso on the list of illustrations with a handwritten, signed dedication by Karl May to 'Mr. Lawyer and Royal Notary Dr. jur. H. Dierks with sincere respect', dated 'Radebeul, Dresden, August 20, 1910'. - Plates occasionally slightly faded, text pages with a tear in the fold.- Original German description: May.- Schneider, S. Titelzeichnungen zu den Werken Karl Mays. Mit einführendem Text von J. Werner. Freiburg/Br., Fehsenfeld, (1905). 12 S. Mit 25 Tafeln. Folio. OHlwd.-Mappe mit Schließbändern (VDeckel lose). Erste Ausgabe.- 1903 lernte Karl May den Maler Sascha Schneider (1870-1927) in Leipzig kennen und beauftragte ihn mit der Illustration von neuen Deckelbildern.- Mit Illustrationen zu Winnetou, Im Lande des Mahdi, Im Reiche des Silbernen Löwen, Durch's wilde Kurdistan, Der Schut, Old Surehand, Weihnacht u.a.- Verso auf dem Abbildungsverzeichnis mit eigenhändiger signierter Widmung von Karl May für 'Herrn Rechtsanwalt und königlichen Notar Dr.jur.H.Dierks in aufrichtiger Hochachtung', datiert 'Radebeul, Dresden, den 20ten Aug. 1910'.- Tafeln vereinzelt etwas unfrisch, Textlagen mit Einriss im Falz.-

    Auktionshaus Schramm
  • SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GE
    Apr. 16, 2026

    SASCHA SCHNEIDER (1870–1927), GE

    Est: -

    Sascha Schneider (1870–1927), German Symbolist graphic artist and illustrator of numerous books by Karl May. 'Sieger', lithograph/photolithograph (?) on heavy-weight vellum, unsigned, labeled on the reverse on a label ''Zeitgenössiche Kunstblätter No. 203, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]'', in perfect condition, sheet dimensions 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN GRAPH
    Jan. 28, 2026

    SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN GRAPH

    Est: -

    Sascha Schneider (1870-1927), German graphic artist of Symbolism and illustrator of numerous books by Karl May. ''Todesgedanken'' (Thoughts of Death), lithograph on heavy vellum, unsigned, labeled on the reverse ''Zeitgenössiche Kunstblätter Nr. 198, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.],'' in perfect condition, sheet size 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN GRAPH
    Jan. 28, 2026

    SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN GRAPH

    Est: -

    Sascha Schneider (1870-1927), German graphic artist of Symbolism and illustrator of numerous books by Karl May. ''O, ihr Höheren'' (O, Ye Higher Ones), lithograph on heavy wove paper, monogrammed and dated (19)04 in the lower left corner of the stone, labeled ''Zeitgenössiche Kunstblätter Nr. 86, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]'' on the reverse, in perfect condition, sheet size 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • Schneider, Sascha: Stehender männlicher Akt
    Nov. 28, 2025

    Schneider, Sascha: Stehender männlicher Akt

    Est: €600 - €800

    Stehender männlicher Akt. Bleistift und schwarze Kreide, weiß gehöht auf grünlichem Velin. 45,6 x 31 cm. Unten rechts monogrammiert und datiert "S.S.[19]03". Die Zeichnung ist eine Vorstudie zu der ausgearbeiteten Zeichnung "Der Außergewöhnliche" von 1903 (Staatliche Klassik Stiftung Weimar, Inv. KK11617; siehe Christiane Starck: Sascha Schneider: ein Künstler des deutschen Symbolismus, Marburg 2016, S. 227ff., vgl. Z074). Wir danken Frau Dr. Christiane Starck für ihren Hinweis. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Schneider – Drawings
    Nov. 15, 2025

    Schneider – Drawings

    Est: €300 - €400

    Schneider, S. Drawings. Complete edition. Text by Aemil Fendler. Leipzig, Weber, around 1900. XI pages with 17 (of 18) woodcut plates. Quart. Loose in original cardboard cover with closing straps (moldy and bumped). - (= Masterpieces of Woodcut Art). - 3rd edition.- The sculptor and painter Sascha Schneider (1870-1927) was best known as an illustrator of Karl May's works. Schneider studied in Dresden, was a professor at the Weimar Art School and a member of the German Artists' Association.- Without the woodcut 'Der Gedanke an das Unendliche' (The Thought of Infinity). - The wide white outer margin is slightly browned and faded in places.- Original description in German: Schneider, S. Zeichnungen. Gesamtausgabe. Text von Aemil Fendler. Leipzig, Weber, um 1900. XI Seiten Mit 17 (von 18) Holzschnitt-Tafeln. Quart. Lose in Original-Pappband-Decke mit Schließbändern (stockfleckig und bestoßen). - (= Meisterwerke der Holzschneide-Kunst). - 3. Auflage.- Der Bildhauer und Maler Sascha Schneider (1870-1927) wurde vor allem als Karl-May-Illustrator bekannt. Schneider studierte in Dresden, war Professor an der Weimarer Kunstschule und Mitglied im Deutschen Künstlerbund.- Ohne den Holzschnitt 'Der Gedanke an das Unendliche'.- Im breiten weißen Außenrand teils etwas gebräunt und unfrisch.

    Auktionshaus Schramm
  • SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN G
    Nov. 11, 2025

    SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN G

    Est: -

    Sascha Schneider (1870-1927), German graphic artist of Symbolism and illustrator of numerous books by Karl May. ''Kämpfer'' (Fighter), lithograph/phototype (?) on sturdy wove paper, unsigned, labeled on the reverse ''Zeitgenössiche Kunstblätter Nr. 201, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]'', impeccable condition, sheet size 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN G
    Nov. 11, 2025

    SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN G

    Est: -

    Sascha Schneider (1870-1927), German graphic artist of Symbolism and illustrator of numerous books by Karl May. ''Frieden'' (Peace), lithograph/phototype (?) on sturdy wove paper, unsigned, labeled on the reverse ''Zeitgenössiche Kunstblätter Nr. 204, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]'', impeccable, sheet size 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN G
    Nov. 11, 2025

    SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERMAN G

    Est: -

    Sascha Schneider (1870-1927), German graphic artist of Symbolism and illustrator of numerous books by Karl May. ''Das Gefühl der Abhängigkeit'' (The Feeling of Dependence), lithograph/phototype (?) on sturdy vellum, signed in stone lower right, labeled on the reverse ''Zeitgenössiche Kunstblätter Nr. 41, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]'', impeccable, sheet dimensions 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • Sascha Schneider, Halbakt eines Knaben mit Haarband. 1st quarter 20th cent.
    Nov. 08, 2025

    Sascha Schneider, Halbakt eines Knaben mit Haarband. 1st quarter 20th cent.

    Est: €750 - €800

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Grafitzeichnung auf olivgrünem Papier, sparsam in farbiger Kreide koloriert. Unsigniert. Vollflächig auf Malpappe montiert und im Passepartout hinter Glas gerahmt. Verso mit dem Etikett der Leipziger Rahmenfabrik "Richter & Knoth" sowie die Künstlerbezeichnung "Sascha Schneider" von fremder Hand. Nicht im WVZ Starck. Provenienz: Sächsischer Privatbesitz; vormals aus dem Besitz eines Meisterschülers von Sascha Schneider. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Zimmermann, Felix und Schneider, Sascha: Sascha Schneider
    Oct. 08, 2025

    Zimmermann, Felix und Schneider, Sascha: Sascha Schneider

    Est: €120 - €180

    Schneider, Sascha. - Zimmermann, Felix. Sascha Schneider. 80 S. Mit farbigen Frontispiz und zahlreichen Tafel-Abbildungen. 24,5 x 16,5 cm. OPappband (leicht berieben, fleckig und mit geöffnetem Rücken sowie fehlendes oberes Kapital) mit montierter Abbildung auf dem VDeckel. Dresden, Verlag der Schönheit, (1924). Kunstgabe 5 der Schönheit Das Werk umfasst zahlreiche Graphiken des Künstlers Sascha Schneider (1870-1927) wie zum Beispiel "Das Gefühl der Abhängigkeit", "Kriegerkopf", "Engelskopf", "Herkules und Omphale", "Lichtsieg", "Der Anarchist","Um eine Seele", "Judas", "Ein Wiedersehen" etc. "Vor dem Werke eines großen Künstlers sind wir alle wieder gläubig" (Text, S. 3). – Papierbedingt gebräunt, etwas stockfleckig, im Block teils geöffnet. Selten im Handel. – Dabei: Sascha Schneider. Tafelheft. Mit 8 farbigen Tafel-Abbildungen. 24,5 x 16 cm. Broschur d. Z. Ohne Ort, Verlag und Jahr (um 1924). - Etwas stockfleckig.

    Bassenge Auctions
  • Schneider, Sascha: Zeichnungen
    Oct. 08, 2025

    Schneider, Sascha: Zeichnungen

    Est: €200 - €300

    Schneider, Sascha. Zeichnungen. Vierte Auflage. Text von Aemil Fendler. XV (lose). Mit 16 losen Original-Tafelabbildungen. 32,5 x 24 cm. OHalbleinen-Mappe (berieben, bestoßen und mit kleinen Fehlstellen) mit DTitel. Leipzig, J. J. Weber, (1895). In dem Werk "Zeichnungen" von Sascha Schneider (1870-1927) werden biblische Szenen des Zweiten Testaments dargestellt, die teils sehr düster und episch sind. Vorhanden sind: "Es ist vollbracht", "Sein Schicksal", "Der Triumph der Finsternis", "Der Männergesang", "Die Genien der Geschichte", "Um eine Seele", "Das Gefühl der Abhängigkeit", "Der Herr der Erde", "Eins ist not!", "Eine Vision", "Der Gram", "Judas Ischariot", "Der Anachrist", "Christus in der Hölle", "Ein Wiedersehen", "Der Mammon und sein Sklave". – Papierbedingt leicht gebräunt, leicht stockfleckig und mit minimalen Randläsuren.

    Bassenge Auctions
  • Schneider, Sascha: Kallisthenie
    Oct. 08, 2025

    Schneider, Sascha: Kallisthenie

    Est: €700 - €1,000

    Schneider, Sascha. Kallisthenie. 1 Bl. Mit 12 Farboffsetdrucken auf Papier montiert nach Aquarellen des Künstlers und im Druck monogrammiert "S. S.". 47 x 32 cm. OHalbleinen (stockfleckig, gebräunt, feuchtrandig und stark lädiert) mit DTitel und montiertem Farboffset mit Goldhöhung auf dem VDeckel. Dresden, Verlag der Schönheit, 1923. WVZ Starck D 133 - D 144. – Das Werk "Kallisthenie" stellt die körperliche Kraft und Bewegung mittels muskulöser und energetischer Körper von Sportlern und Sportlerinnen dar. Enthält die Drucke: "Bizepsübung", "Energisierende Übung", "Hochstrecke", "Ringen", "Faustkampf-Boxen", "Jiu-Jitsu", "Schwergewichtsübung", "Ruhestellung (Ruhepause)", "Ballspielen", "Kerze", "Atemgymnastik", "Keulenschwingen". – Papierbedingt gebräunt, etwas stockfleckig vereinzelt mit kleinen Randläsuren oder Knickspuren.

    Bassenge Auctions
  • Schneider, Sascha
    Sep. 20, 2025

    Schneider, Sascha

    Est: €10 - €12

    Mappe "Zeichnungen von Sascha Schneider", 15 Illustrationen und Textbeilage. Vierte Auflage. J.J. Weber, Leipzig um 1895. Mappe mit Gebrauchsspuren.

    Dannenberg
  • SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), G
    Sep. 02, 2025

    SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), G

    Est: -

    Sascha Schneider (1870-1927), German graphic artist of Symbolism and illustrator of numerous books by Karl May. "Morgendämmerung" (Dawn), two naked youths by the sea, lithograph on sturdy wove paper, monogrammed and dated (18)92 in the lower right corner of the stone, labeled "Zeitgenössiche Kunstblätter Nr. 45, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]" on the reverse, tear on the right edge outside the image, slightly faded, sheet dimensions 49.5 x 40 cm edge outside the image, slightly faded, sheet dimensions 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), G
    Sep. 02, 2025

    SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), G

    Est: -

    Sascha Schneider (1870-1927), German graphic artist of Symbolism and illustrator of numerous books by Karl May. "O, ihr Höheren" (O, ye higher ones), lithograph on sturdy vellum, monogrammed and dated (19)04 in the lower left corner of the stone, labeled "Zeitgenössiche Kunstblätter Nr. 86, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [.]" on the reverse, in perfect condition, sheet size 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERM
    Jun. 24, 2025

    SASCHA SCHNEIDER (1870-1927), GERM

    Est: -

    Sascha Schneider (1870-1927), German graphic artist of Symbolism and illustrator of numerous books by Karl May. ''O, ihr Höheren'', lithograph on firm wove paper, monogrammed and dated (19)04 in the stone lower left, verso inscribed on label ''Zeitgenössiche Kunstblätter Nr. 86, Verlag Breitkopf & Härtel Leipzig [...]'', immaculate, sheet dimensions 49.5 x 40 cm

    Historia Auctionata
  • Cherub
    Jun. 05, 2025

    Cherub

    Est: €15,000 - €20,000

    Monogrammed and dated lower left: S.S. 1922

    Grisebach
  • Sascha Schneider "Kallisthenie". 1923.
    Mar. 08, 2025

    Sascha Schneider "Kallisthenie". 1923.

    Est: €700 - €800

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde 12 frühe Farboffsetdrucke nach Aquarellen des Künstlers. Im Medium monogrammiert "S. S." u.re. bzw. u.li. Erschienen im Verlag der Schönheit, Dresden, 1923. Jeweils auf Untersatzpapier montiert, darauf verso jeweils mit dem Stempel "R.u.S. Denke Bibliothek Sammlung & Archiv Leipzig". WVZ Starck D 133 – D 144, dort mit abweichender Technikangabe "Chromolithographie". Mit den Arbeiten: a) "Bizepsübung" b) "Energisierende Übung" c) "Hochstrecke" d) "Ringen" e) "Faustkampf-Boxen" f) "Jiu-Jitsu" g) "Schwergewichtsübung" h) "Ruhestellung (Ruhepause)" i) "Ballspielen" j) "Kerze" k) "Atemgymnastik" l) "Keulenschwingen" Ohne die originale Mappe und das Textblatt mit Einführung von Felix Zimmermann. Verzeichnet in: Elisabeth Nowak-Thaller (Hrsg.): Der nackte Mann. The Naked Man. Ausstellungskatalog Lentos Kunstmuseum Linz. 2012. S. 191. Silke Opitz (Hrsg.): Sascha Schneider. Ideenmaler und Körperbildner. Visualizing Ideas through the Human Body. Ausstellungskatalog Stadtmuseum Weimar, Kunsthalle Harry Graf Kessler. Weimar 2013. KatNr. 28–39. Die Aquarelle, die als Vorlage zu den Drucken dienten, gelten als verschollen. Sie befanden sich im Besitz von Richard A. Giesecke, Dresden. Giesecke gründete 1902 den Verlag der Schönheit in Dresden. Die Mappe wurde 1938 auf die "Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums" gesetzt. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Sascha Schneider "Empor zum Licht. Zeichnungen zu Karl May''s Werken". 1904/ 1905.
    Nov. 02, 2024

    Sascha Schneider "Empor zum Licht. Zeichnungen zu Karl May''s Werken". 1904/ 1905.

    Est: €400 - €450

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Fotolithografien auf Umdruckkarton. Mappe mit 25 Arbeiten und einem einführenden, zwölfseitigen Text von Johannes Werner. Die Arbeiten überwiegend im Medium signiert "Sascha Schneider" bzw. "S. Schneider" oder monogrammiert "S.S." und betitelt, teilweise bezeichnet "A. Schuler" und datiert. 2. Auflage, Karl-May-Verlag, Radebeul, 1924. In der originalen Klappmappe mit Bindebändchen. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • SASCHA SCHNEIDER : Epitaph für Burghagen.
    Oct. 19, 2024

    SASCHA SCHNEIDER : Epitaph für Burghagen.

    Est: €700 - €900

    SASCHA SCHNEIDER St. Petersburg 1870 - 1927 Swinemünde Epitaph für Burghagen. Entwurfszeichnung. Aquarell mit Bleistift um 1920. Starck A 043. - Auf Vélin. 30 x 21,2 cm. An den Ecken auf Unterlage montiert. Schwach gebräunt und vereinzelt fleckig. Das vorliegenden Aquarell zeigt einen Engel als zentrale Gestalt. Der Entwurf war gedacht für das Grab Burghagen auf dem Lutherfriedhof in Radebeul, wurde jedoch nicht ausgeführt sondern fand Verwendung für das Grabmal des Georg Clages. [bg]

    Winterberg-Kunst
  • SASCHA SCHNEIDER : Epitaph für Georg Clages.
    Oct. 19, 2024

    SASCHA SCHNEIDER : Epitaph für Georg Clages.

    Est: €1,000 - €1,500

    SASCHA SCHNEIDER St. Petersburg 1870 - 1927 Swinemünde Epitaph für Georg Clages. Entwurfszeichnung. Aquarell mit Bleistift 1920. Starck A 035. - Monogrammiert, datiert, mit dem Namen und Daten des Verstorbenen sowie griechischen Zitat aus der Tragödie „Antigone“ von Sophokles (‘Nicht mit zu hassen, mit zu lieben ist mein Daseinszweck’) bezeichnet. Auf chamoisfarbenem Vélin. 55,7 x 40,5 cm. An den Ecken auf Unterlage montiert. Schwach gebräunt und vereinzelt braunfleckig. Ränder mit wenigen Läsuren bzw. rechter Rand im Bereich der oberen Ecke geringfügig unregelmäßig. Sascha Schneider entwarf mehrfach Epitaphe und führte diese auch aus, so u. A. auch für seinen Schüler R. Spies oder den Künstlerkollegen O. Zwintscher. Der Epitaph für den Architekten Georg Clages, über den nur wenig bekannt ist, ist im klassizistischem Stil gehalten. Als zentrales Element ist ein schlafender, geflügelter Knabe dargestellt, der den Tod als Bruder des Schlafes symbolisiert und sowohl christlich als Engel als auch mythologisch als schlafender Hirte Endymion gedeutet werden. Ursprünglich sollte das Motiv als Halbrelief, die darunter stehende Urne als Mosaik ausgeführt werden. Bei der endgültigen Ausführung des Grabmals, das sich auf den Urnenhain Tolkewitz in Dresden befindet, wurde statt des schlafenden Knaben ein farbiges Mosaik mit der Gestalt eines Engels mit ausgebreiteten Armen verwendet. [bg]

    Winterberg-Kunst
  • SASCHA SCHNEIDER : Die Rückkehr des verlorenen Sohnes.
    Oct. 19, 2024

    SASCHA SCHNEIDER : Die Rückkehr des verlorenen Sohnes.

    Est: €400 - €600

    SASCHA SCHNEIDER St. Petersburg 1870 - 1927 Swinemünde Die Rückkehr des verlorenen Sohnes. Bleistiftzeichnung 1889. Signiert „ A. Schneider“ und datiert „89 April“. Auf chamoisfarbenem Vélin. 41,5 x 33 cm. Unter Passepartout montiert. Leicht gebräunt fleckig. Mit winzigem Löchlein und ergänzten Eckfehlstellen. Die vorliegende Zeichnung stammt aus dem Jahr, als der Künstler sein Studium an der Kunstakademie Dresden begann. Werke aus dieser Schaffensphase signierte oder monogrammierte Schneider häufig mit dem Anfangsbuchstaben ‘A’ seines Geburtsnamens Alexander. [bg]

    Winterberg-Kunst
  • Schneider, Sascha: Vis - Herrscher auf einem Thron
    May. 30, 2024

    Schneider, Sascha: Vis - Herrscher auf einem Thron

    Est: €200 - €300

    Vis - Herrscher auf einem Thron. Radierung auf Bütten. 13,5 x 9,4 cm. 1894. Prachtvoller Druck dieses äußerst seltenen Blattes mit zartem Plattenton mit breitem Rand. In hervorragender Erhaltung. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.

    Bassenge Auctions
  • Schneider, Sascha Alexander (St. Petersburg 1870 - 1927 Swinemünde, Künstler des Symbolismus),
    Oct. 14, 2023

    Schneider, Sascha Alexander (St. Petersburg 1870 - 1927 Swinemünde, Künstler des Symbolismus),

    Est: -

    Schneider, Sascha Alexander (St. Petersburg 1870 - 1927 Swinemünde, Künstler des Symbolismus), "Cherub", Öl auf Leinwand, monogrammiert und datiert links unten S.S. 1922, 107.5 x 48 cm Bei dieser Arbeit handelt es sich allem Anschein nach um "Cherub I" oder Cherub II". Beide sind im Werkkatalog der Dissertation von Frau Dr. Starck unter den verschollenen Werken aus den 1920er Jahren aufgeführt (auch bei Hatzig 1967). Wir danken Frau Dr. Christiane Starck für die hilfreichen Hinweise.

    Auktionshaus Plückbaum
  • [16TH-19TH CENTURY PART II] SASCHA SCHNEIDER (1870-1927). CHRISTUS IN DER HOLLE
    Jun. 21, 2023

    [16TH-19TH CENTURY PART II] SASCHA SCHNEIDER (1870-1927). CHRISTUS IN DER HOLLE

    Est: €150 - €300

    1895. Wood engr. on Japanese paper, mounted on cardboard, under passepartout and glass in wooden frame. Signed "J.J. Weber" on bottom left. Approx. 46 x 39 cm w. frame. Title in German and (manuscript) French below image. Sm. holes in corners not affecting image, not inspected outside of frame.

    Zwiggelaar Auctions
  • [16TH-19TH CENTURY PART II] SASCHA SCHNEIDER (1870-1927). EIN WIEDERSEHEN
    Jun. 21, 2023

    [16TH-19TH CENTURY PART II] SASCHA SCHNEIDER (1870-1927). EIN WIEDERSEHEN

    Est: €150 - €300

    1895. Wood engr. on Japanese paper, mounted on cardboard, under passepartout and glass in wooden frame. Signed "J.J. Weber" on bottom right. Approx. 46 x 39 cm w. frame. Title in German and (manuscript) French below image. Sm. holes in corners not affecting image, not inspected outside frame.

    Zwiggelaar Auctions
  • Sascha Schneider, Mappenwerk "Empor zum Licht!"
    May. 27, 2023

    Sascha Schneider, Mappenwerk "Empor zum Licht!"

    Est: -

    Sascha Schneider, Mappenwerk "Empor zum Licht!" 25 Blatt nach Zeichnungen von Max Schneider, Einleitung von Prof. Dr. Johannes Werner, Karl-May-Verlag Radebeul bei Dresden, 2. Auflage, Offsetdruck auf leichtem Karton, um 1915, eingelegt in originaler Pappmappe (Gelenk innen gebrochen), einige Blätter etwas fleckig, Blattmaße ca. 41,5 x 30 cm. Künstlerinfo: eigentlich Rudolph Karl Alexander Schneider, russisch-dt. Maler, Bildhauer, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1870 Sankt Petersburg bis 1927 Swinemünde), Kindheit als Sohn eines Redakteurs und Druckereibesitzers in der Deutschenkolonie St. Petersburg, ab 1881 in Zürich und kurz darauf in Dresden ansässig, 1889–93 Studium an der Akademie Dresden bei Leonhard Gey, 1903 Studienabbruch und Gemeinschaftatelier mit Richard Müller in Dresden, 1898–99 Aufenthalt in Florenz, Freundschaft zu Max Klinger, Oscar Zwintscher und Hans Unger, ab 1900 eigenes Atelier in Meißen, ab 1903 Freundschaft mit Karl May, welcher ihn mit einem Wandgemälde "Der Chodem" und kurz darauf mit der Neugestaltung der Buchdeckelabbildungen für seine Romane beauftragte, 1904–08 Berufung zum Professor an die Kunstschule Weimar, 1908 Flucht nach Italien, Reise mit Robert Spieß in den Kaukasus, kurzzeitig Rückkehr nach Leipzig und anschließend bis 1914 in Florenz, ab 1914 im Künstlerhaus Dresden Loschwitz und in Dresden-Hellerau tätig, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia. Sascha Schneider, portfolio "Empor zum Licht!" 25 sheets after drawings by Max Schneider, introduction by Prof. Dr. Johannes Werner, Karl-May-Verlag Radebeul bei Dresden, 2nd edition, offset print on light cardboard, circa 1915, laid in original cardboard folder (joint broken inside), some sheets somewhat stained, sheet dimensions approx. 41.5 x 30 cm. Artist's info: actually Rudolph Karl Alexander Schneider, Russian-German painter, sculptor, draughtsman, graphic artist and illustrator (1870 St. Petersburg to 1927 Swinemünde), childhood as son of an editor and print shop owner in the German colony St. Petersburg, from 1881 he lived in Zurich and shortly afterwards in Dresden, 1889-93 he studied at the academy of arts in Dresden under Leonhard Gey, 1903 he quit his studies and shared a studio with Richard Müller in Dresden, 1898-99 he lived in Florence, became friends with Max Klinger, Oscar Zwintscher and Hans Unger, from 1900 he had his own studio in Meissen, from 1903 he became friends with Karl May, who commissioned him with a mural "Der Chodem" and shortly afterwards with the redesign of the book cover illustrations for his novels, 1904-08 appointment as professor at the art school in Weimar, 1908 escape to Italy, journey with Robert Spieß to the Caucasus, briefly return to Leipzig and then to Florence until 1914, from 1914 active in the Künstlerhaus Dresden Loschwitz and in Dresden-Hellerau, Source: Thieme-Becker and Wikipedia.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Sascha Schneider, Zeichnungen von Sascha Schneider. post 1896.
    May. 24, 2023

    Sascha Schneider, Zeichnungen von Sascha Schneider. post 1896.

    Est: €320 - €640

    Sascha Schneider, Zeichnungen von Sascha Schneider. post 1896. Cartella in-4° (cm 33x25), pp. XII con frontespizio e una illustrazione xilografici, 16 tavole fuori testo incise in legno da disegni di S. Schneider. Leipzig, J. J. Weber, s.d. (post 1896). Mezza tela edit. a fogli sciolti, piatti in cartone con facsimile della firma a quello anteriore. Quarta edizione più completa della prima contenente sole 12 tavole ed edita per la prima volta nel 1896 a Lipsia nella collana Meisterwerke der Holzschneidekunst, contenente le opere del pittore e disegnatore simbolista Sascha Schneider riprodotte in xilografia da J. J. Weber, incisore specializzato in questa tecnica e autore di un'altra famosa cartella dedicata ad Arnold Böcklin per la stessa collana. La cartella dedicata a Sascha Schneider conferì notorietà a questo artista singolare nato a San Pietroburgo da genitori tedeschi. Trasferitosi a Dresda dopo la morte del padre, studiò all'Accademia della città e nel 1895 conobbe Max Klinger che influenzò fortemente la sua produzione simbolista di quegli anni dominata da temi inquietanti e demoniaci. Negli ultimi decenni l'arte di Sascha Schneider è stata oggetto di viva riscoperta e l'intero corpus della sua produzione si trova oggi nel volume di Christiane Starck, Sascha Schneider. ein Künstler des deutschen Symbolismus, Tectum Verlag Marburg, 2016. (1)

    Gonnelli Casa d'Aste
  • Prof. Sascha Schneider, Konvolut Holzstiche
    Feb. 25, 2023

    Prof. Sascha Schneider, Konvolut Holzstiche

    Est: -

    Prof. Sascha Schneider, Konvolut Holzstiche sieben Blatt auf Tafeln montiert (drei Blatt von Tafel abgelöst), je betitelt "Der Mammon und sein Sklave", "Der Gram", "Der Herr der Erde", "Ein Wiedersehen", "Um eine Seele", "Der Anarchist" und "Eine Vision", die Blätter stammen aus dem Mappenwerk "S. Schneider – Achtzehn Holzschnitte" verlegt bei J. J. Weber in Leipzig, Holzstiche (Xylographien) auf Japanpapier, um 1900, teils im Druck signiert, die abgelösten Blätter teils mit leichten Knitterspuren, Tafeln gegilbt und in den Ecken teils mit Verlusten, Mappe beigegeben (diese mit Erhaltungsmängeln und geklebt), Tafelmaße ca. 32 x 23,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Rudolph Karl Alexander Schneider, russisch-dt. Maler, Bildhauer, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1870 Sankt Petersburg bis 1927 Swinemünde), Kindheit als Sohn eines Redakteurs und Druckereibesitzers, Kinderjahre in der Deutschenkolonie St. Petersburg, ab 1881 in Zürich und kurz darauf in Dresden ansässig, 1889–93 Studium an der Akademie Dresden bei Leonhard Gey, 1903 Studienabbruch und Gemeinschaftsatelier mit Richard Müller in Dresden, 1898–99 Aufenthalt in Florenz, Freundschaft zu Max Klinger, Oscar Zwintscher und Hans Unger, ab 1900 eigenes Atelier in Meißen, ab 1903 Freundschaft mit Karl May, welcher ihn mit einem Wandgemälde "Der Chodem" und kurz darauf mit der Neugestaltung der Buchdeckelabbildungen für seine Romane beauftragte, 1904–08 Berufung zum Professor an die Kunstschule Weimar, 1908 Flucht nach Italien, Reise mit Robert Spieß in den Kaukasus, kurzzeitig Rückkehr nach Leipzig und anschließend bis 1914 in Florenz, ab 1914 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Dresden-Hellerau tätig, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia. Prof. Sascha Schneider, group of wood engravings seven sheets mounted on boards (three sheets detached from board), each titled "Der Mammon und sein Sklave", "Der Gram", "Der Herr der Erde", "Ein Wiedersehen", "Um eine Seele", "Der Anarchist" and "Eine Vision", the sheets are from the portfolio "S. Schneider - Achtzehn Holzschnitte" published by J. J. Weber in Leipzig, wood engravings (xylographs) on Japanese paper, about 1900, partly signed in print, the detached sheets partly with slight creases, plates yellowed and partly with losses in the corners, portfolio enclosed (this one with lack of preservation and glued), plate dimensions c. 32 x 23,5 cm. Artist's info: actually Rudolph Karl Alexander Schneider, Russian-German painter, sculptor, draughtsman, graphic artist and illustrator (1870 St. Petersburg to 1927 Swinemünde), childhood as son of an editor and print shop owner, childhood years in the German colony St. Petersburg, from 1881 resident in Zurich and shortly afterwards in Dresden, 1889-93 studied at the Dresden Academy under Leonhard Gey, 1903 abandoned his studies and shared a studio with Richard Müller in Dresden, 1898-99 stayed in Florence, became friends with Max Klinger, Oscar Zwintscher and Hans Unger, from 1900 had his own studio in Meissen, from 1903 became friends with Karl May, who commissioned him with a mural "Der Chodem" and shortly afterwards with the redesign of the book cover illustrations for his novels, 1904-08 appointment as professor at the art school in Weimar, 1908 escape to Italy, journey with Robert Spieß to the Caucasus, briefly return to Leipzig and then to Florence until 1914, from 1914 active in the artists' house Dresden-Loschwitz and in Dresden-Hellerau, Source: Thieme-Becker and Wikipedia.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Sascha Schneider "Jüngling mit gesenkter Fackel" (Entwurf für das Grabmal von Oskar Zwintscher). Um 1916.
    Sep. 17, 2022

    Sascha Schneider "Jüngling mit gesenkter Fackel" (Entwurf für das Grabmal von Oskar Zwintscher). Um 1916.

    Est: €700 - €800

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Oskar Zwintscher 1870 Leipzig – 1916 Dresden Kreidezeichnung auf Karton, mit Formatmarkierungen in Graphit. U.re. monogrammiert "SS". Darunter sowie verso u.li. in Blei von Martin Pietzsch bezeichnet "S. Schneider Studie zum Grabmal von Prof. Zwintscher Friedhof Loschwitz". Nicht im WVZ Starck, vgl. jedoch die ausgeführte Grabfigur für Oskar Zwintscher (Jüngling mit gesenkter Fackel), 1921, Marmor, WVZ Starck P 038. 1899 porträtierte Oskar Zwintscher seinen Künstlerkollegen Sascha Schneider, vgl. WVZ Günther 47 "Bildnis des Malers Sascha Schneider". Schneider studierte gemeinsam mit Zwintscher an der Dresdner Kunstakademie, später arbeiteten beide zeitgleich in Meißen. Ihre enge Freundschaft verband sie bis zu Zwintschers Tod am 12. Februar 1916. "Für das Ortmuseum Loschwitz habe ich seinerzeit von der Schwester Schneiders die besten grafischen Blätter und Aquarelle sowie ein Selbstporträt in Öl (etwa ein halbes jahr vor seinem Tod entstanden) erhalten. Auch zwei ausgezeichnete Plastiken, einen bemalten Jünglingskopf und das Gipsmodell einer lebensgroßen jünglingsgestalt, welche er mit geringen Änderungen in Sandstein für das Grab seines Freundes und Studiengenossen, des Malers Oskar Zwintscher ausgeführt hatte, fanden im Ortsmuseum würdige Aufstellung ..." (zitiert nach Anne Claußnitzer: Das Künstlerhaus in Dresden-Loschwitz. Erinnerungen und Skizzen. In: Anne Claußnitzer (Hrsg.): Der Dresdner Architekt Martin Pietzsch. Dresden, 2016. S. 162. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen. Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Nach einer Lehre als Zimmermann machte Pietzsch in Buxtehude seinen Abschluss zum Baumeister. In Dresden lernte er an der Königlichen Akademie für Bildende Künste u.a. bei Friedrich Preller d.J. und später als Meisterschüler bei Constantin Lipsius. Nach dem Abschluss war er in München bei Heilmann & Littmann angestellt und daraufhin in Budapest bei Arthur Meinig. Nach einer Studienreise im Jahr 1894 durch Italien gründete er in Blasewitz sein eigenes Büro. Zu seinen Bauten zählen vor allem Villen in den Stilen der Frührenaissance, des Jugendstils und des Reformstils und große Lichtspielhäuser wie das Union-Theater, das Capitol und den Gloria-Palast (alle 1945 zerstört), bis heute extistiert (stark umgebaut) das Filmtheater Schauburg. Daneben entwarf er Grab- und Denkmäler wie das Körner-Schiller-Denkmal (1912). Bekannt ist er bis heute vor allem durch den Bau des Künstlerhauses Loschwitz (1897/98). Auf dem Nachbargründstück errichtete er das Kleine Künstlerhaus (1899/1900) als Wohn- und Atelierhaus für sich und seine Familie. Er war der Bruder des Künstlers Richard Pietzsch, Vater der Kunsthistorikerin Sibyl Moholy-Nagy und Großvater des Musikwissenschaftlers Prof. Dr. Wolfram Steude. Oskar Zwintscher 1870 Leipzig – 1916 Dresden 1887–90 Studium an der Kgl. Akademie für Buchgewerbe und graphische Künste in Leipzig. 1890–92 Schüler von Leon Pohle und Ferdinand Pauwels an der Kunstakademie Dresden. Seit 1903 unterrichtete Zwintscher an der Dresdner Akademie und 1904 wurde er zum Professor ernannt. Zu seinen Schülern gehörten u.a. Otto Lange und Constantin von Mitschke-Collande.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Sascha Schneider, Mythische Gestalt (König). Um 1894.
    Sep. 17, 2022

    Sascha Schneider, Mythische Gestalt (König). Um 1894.

    Est: €2,400 - €2,500

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Farbige Pastellkreidezeichnung und Wasserfarben, in Kohlestift konturiert, auf kräftigen, bräunlichen Papier. Unsigniert. Verso u.li. mit dem Nachlass-Stempel versehen. Nicht im WVZ Starck, vgl. jedoch "Despot", 1894, Öl auf Leinwand, 218 x 102 cm, WVZ Starck G 011 sowie "Sein Schicksal", 1894, Öl auf Leinwand, 250 x 180 cm, WVZ Starck G 013. Provenienz: Nachlass Martin Pietzsch. Wir danken Dr. Christiane Starck, Dreieich-Buchschlag, für freundliche Hinweise. "(…) Schneiders generelles Misstrauen gegen Autoritäten sowohl weltlicher als auch kirchlicher Herkunft schlägt sich in weiteren Bildschöpfungen der 1890er Jahre nieder, die sich immer wieder mit Herrschergestalten auseinander setzten. Im gleichen Jahr schuf Schneider mit dem Gemälde Despot (1894, WVZ G 011) eine eindeutig pessimistische Vision der Alleinherrschaft. Auf dem Hochformat schreitet der titelgebende Despot von links nach rechts über eine mit Rosen bestreute Bahn." (zitiert nach Christiane Starck: Sascha Schneider. Ein Künstler des deutschen Symbolismus.. Werkkatalog der künstlerischen Arbeiten Sascha Schneiders. Marburg, 2016. S. 89.) Die Figur in der vorliegenden Zeichnung trägt eine Krone, ähnlich der des Despoten und anderer Herrscherfiguren in Scheiders Werken. Körper und Krone der Figur wurden mit gelber Kreide effektvoll gehöht, so dass Gestalt und Kopfbedeckung nicht nur metallisch-golden, sondern auch miteinander verschmolzen scheinen. Abgesehen von einem angedeuteten, stark abstrahierten, eher unwirtlich wirkenden Stück Boden unter den Füßen der Herrschergestalt, steht die Figur radikal frei im abstrakten Bildraum des Formates, was ihre Alleinstellung dramatisch unterstreicht. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen. Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Nach einer Lehre als Zimmermann machte Pietzsch in Buxtehude seinen Abschluss zum Baumeister. In Dresden lernte er an der Königlichen Akademie für Bildende Künste u.a. bei Friedrich Preller d.J. und später als Meisterschüler bei Constantin Lipsius. Nach dem Abschluss war er in München bei Heilmann & Littmann angestellt und daraufhin in Budapest bei Arthur Meinig. Nach einer Studienreise im Jahr 1894 durch Italien gründete er in Blasewitz sein eigenes Büro. Zu seinen Bauten zählen vor allem Villen in den Stilen der Frührenaissance, des Jugendstils und des Reformstils und große Lichtspielhäuser wie das Union-Theater, das Capitol und den Gloria-Palast (alle 1945 zerstört), bis heute extistiert (stark umgebaut) das Filmtheater Schauburg. Daneben entwarf er Grab- und Denkmäler wie das Körner-Schiller-Denkmal (1912). Bekannt ist er bis heute vor allem durch den Bau des Künstlerhauses Loschwitz (1897/98). Auf dem Nachbargründstück errichtete er das Kleine Künstlerhaus (1899/1900) als Wohn- und Atelierhaus für sich und seine Familie. Er war der Bruder des Künstlers Richard Pietzsch, Vater der Kunsthistorikerin Sibyl Moholy-Nagy und Großvater des Musikwissenschaftlers Prof. Dr. Wolfram Steude.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Sascha Schneider, Zwei Studien zu Wandgemälden für die Neue Gemäldegalerie in Dresden (Jünglinge mit Girlanden). 1917– 1920.
    Sep. 17, 2022

    Sascha Schneider, Zwei Studien zu Wandgemälden für die Neue Gemäldegalerie in Dresden (Jünglinge mit Girlanden). 1917– 1920.

    Est: €500 - €600

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Federzeichnungen in farbiger Tusche und Grafit, partiell laviert und aquarelliert. In Tusche u.re. monogrammiert "SS". U.li. bzw. u.re. mit einer Annotation in Blei von Martin Pietzsch "Sascha Schneider Loschwitz" sowie verso in blauer Tinte "Kartons für den Gallerie Neubau (Treppenhaus) Dresden letzte grosse Arbeit von Sascha Schneider (…)". Verso gestempelt "Martin Pietzsch Architekt, BDA Dresden N 54, Ruf 36516 Pillnitzer Landstraße 57". Nicht im WVZ Starck. Beigegeben: Offsetdruck nach einer Figur von Sascha Schneider, montiert, mit dazugehörigem Text aus "Sonderdruck aus der Zeitschrift ''Die Schönheit'' Jg. XIX, 1923. Im Druck in Blei wohl von Martin Pietzsch bezeichnet "S. Schneider". Vgl. Starck, Christiane: Von Marmor zu Muskeln. Sascha Schneider und das Kraft-Kunst-Institut in Dresden. In: AugenBlick. Marburger Hefte zur Medienwissenschaft. Heft 53: Neue Körper – Neue Räume (2012), S. 6– 16. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen. Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Nach einer Lehre als Zimmermann machte Pietzsch in Buxtehude seinen Abschluss zum Baumeister. In Dresden lernte er an der Königlichen Akademie für Bildende Künste u.a. bei Friedrich Preller d.J. und später als Meisterschüler bei Constantin Lipsius. Nach dem Abschluss war er in München bei Heilmann & Littmann angestellt und daraufhin in Budapest bei Arthur Meinig. Nach einer Studienreise im Jahr 1894 durch Italien gründete er in Blasewitz sein eigenes Büro. Zu seinen Bauten zählen vor allem Villen in den Stilen der Frührenaissance, des Jugendstils und des Reformstils und große Lichtspielhäuser wie das Union-Theater, das Capitol und den Gloria-Palast (alle 1945 zerstört), bis heute extistiert (stark umgebaut) das Filmtheater Schauburg. Daneben entwarf er Grab- und Denkmäler wie das Körner-Schiller-Denkmal (1912). Bekannt ist er bis heute vor allem durch den Bau des Künstlerhauses Loschwitz (1897/98). Auf dem Nachbargründstück errichtete er das Kleine Künstlerhaus (1899/1900) als Wohn- und Atelierhaus für sich und seine Familie. Er war der Bruder des Künstlers Richard Pietzsch, Vater der Kunsthistorikerin Sibyl Moholy-Nagy und Großvater des Musikwissenschaftlers Prof. Dr. Wolfram Steude.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Sascha Schneider "Festvorbereitung" (Zwei Jünglinge, Girlanden tragend). 1917 – 1920.
    Sep. 17, 2022

    Sascha Schneider "Festvorbereitung" (Zwei Jünglinge, Girlanden tragend). 1917 – 1920.

    Est: €950 - €1,100

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Aquarell auf Karton. U.re. in Blei monogrammiert "SS". Verso o.li. in Blei von Martin Pietzsch bezeichnet "Sascha Schneider Studie zu den Cartons der Wandgemälde für das Treppenhaus der neuen Bildergallerie (welche wegen des Krieges 1914 nicht gebaut wurde MP". Nicht im WVZ Starck, siehe jedoch die motivgleiche Arbeit "Festvorbereitung (2 Girlandentragende Jünglinge). 1917–18, WVZ Starck S 088 sowie "Entwurf für Gemälde der neuen Gemäldegalerie Dresden (Girlandentragende Jünglinge mit Aussparung für eine Tür rechts", 1917–18, WVZ Starck A 025 Entwurf für die Ausmalung der neuen Gemäldegalerie in Dresden. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Sascha Schneider, Entwurf für Wandmalereien im Treppenhaus der Gemäldegalerie Dresden (Girlandentragende Männer und Mädchen). 1916 – 1917.
    Sep. 17, 2022

    Sascha Schneider, Entwurf für Wandmalereien im Treppenhaus der Gemäldegalerie Dresden (Girlandentragende Männer und Mädchen). 1916 – 1917.

    Est: €950 - €1,100

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Federzeichnung in farbiger Tusche über Graphit, aquarelliert. U.re. in rotem Farbstift monogrammiert "SS" sowie datiert. Darunter in blauer Tinte von Martin Pietzsch bezeichnet "Erweiterungsbau der Gemäldegalerie in Dresden (1913)". Vollflächig auf Untersatzkarton klebemontiert. Nicht im WVZ Starck, vgl. motivisch "Kränzeflechtende Mädchen unter Bäumen II", 1917–18, WVZ Starck S 087. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen. Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Nach einer Lehre als Zimmermann machte Pietzsch in Buxtehude seinen Abschluss zum Baumeister. In Dresden lernte er an der Königlichen Akademie für Bildende Künste u.a. bei Friedrich Preller d.J. und später als Meisterschüler bei Constantin Lipsius. Nach dem Abschluss war er in München bei Heilmann & Littmann angestellt und daraufhin in Budapest bei Arthur Meinig. Nach einer Studienreise im Jahr 1894 durch Italien gründete er in Blasewitz sein eigenes Büro. Zu seinen Bauten zählen vor allem Villen in den Stilen der Frührenaissance, des Jugendstils und des Reformstils und große Lichtspielhäuser wie das Union-Theater, das Capitol und den Gloria-Palast (alle 1945 zerstört), bis heute extistiert (stark umgebaut) das Filmtheater Schauburg. Daneben entwarf er Grab- und Denkmäler wie das Körner-Schiller-Denkmal (1912). Bekannt ist er bis heute vor allem durch den Bau des Künstlerhauses Loschwitz (1897/98). Auf dem Nachbargründstück errichtete er das Kleine Künstlerhaus (1899/1900) als Wohn- und Atelierhaus für sich und seine Familie. Er war der Bruder des Künstlers Richard Pietzsch, Vater der Kunsthistorikerin Sibyl Moholy-Nagy und Großvater des Musikwissenschaftlers Prof. Dr. Wolfram Steude.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Sascha Schneider, Entwurf für einen Wandfries in der Neuen Gemäldegalerie Dresden (Kränzetragende und tanzende Männer mit Aussparung für eine Tür mittig). 1917– 1918.
    Sep. 17, 2022

    Sascha Schneider, Entwurf für einen Wandfries in der Neuen Gemäldegalerie Dresden (Kränzetragende und tanzende Männer mit Aussparung für eine Tür mittig). 1917– 1918.

    Est: €5,000 - €6,000

    Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Oskar Pusch 1877 Dresden – 1970 ebenda Deckfarben auf Karton, auf einen Keilrahmen montiert. Unsigniert. In einer schmalen, grau gefassten Holzleiste gerahmt. Nicht im WVZ Starck, vgl. jedoch den" Entwurf für Gemälde der neuen Gemäldegalerie Dresden (Girlandenhaltende Männer mit Aussparung für eine Tür in der Mitte)", 1917–18, Aquarell, 27 x 65 cm, WVZ Starck A 026 sowie "Kränzeflechtende Mädchen", 1917–18, Öl auf Pappe, 78 x 280 cm, WVZ Starck S 094. Provenienz: Nachlass Martin Pietzsch. Die Studien und Kartons gehören zu einer Reihe von Entwürfen für eine Ausgestaltung des Treppenhauses der Neuen Gemäldegalerie in Dresden, an der Sascha Schneider ab 1917 arbeitete. Auf insgesamt 180 qm mit 3,50 m Raumhöhe sollten 12 monumentale Wandgemälde Platz finden. Die Ausschreibung für den Neubau erfolgte 1913, den ersten Preis gewannen die Architekten Oskar Josef Kramer und Oskar Pusch. Ihr Entwurf sah einen zweigeschossigen Bau aus sächsischem Sandstein mit 37 Bildersälen und 13 Seitenlichtkabinetten vor. Aufgrund des Kriegsgeschehens zweifelte Schneider zunächst an der Realisierung des Vorhabens, dennoch begann er mit den Vorarbeiten: "Meinen grossen Treppenhaus Auftrag habe ich offiziös zugesichert erhalten, ihn offiziell zu bestätigen geht wohl nicht an. Schon deshalb nicht, weil dann auch das Museum, die neue Gemäldegallerie (sic!) weiter gebaut werden müsste. Beides verlangt mehr Geld als in diesen Zeiten genannt werden darf. Das hindert mich nicht meine Vorarbeiten weiter zu betreiben. Sollte nichts daraus werden, so bleiben dann noch die Studien u. Cartons bestehen und die dürften sich dann immer noch sehen lassen." (WVZ Starck S. 50–51, Schneider an Gerland, 13.01.1917). Kurze Zeit später wurde Schneider offiziell beauftragt: "Mir ist nun doch der Auftrag zu Teil geworden das Treppenhaus der Gemäldegalerie auszumalen. Einstimmiger Beschluss des akademischen Rates. Sehr erfreut hatte ich mich, nach der offiziösen Mitteilung an die Skizzen gemacht und mit riesiger Lust die mir ganz besonders liegende Raumfrage gelöst. Litterar. Thema "Sujet": Dekoranten! Männer, Jünglinge ein paar Greise und Mädchen, bringen Guirlanden herbei und schmücken den Eingang zur Galerie." (Schneider an Gerland, 26.04.1917, vgl. WVZ Starck S. 391). Schneider beabsichtigte, durch die starke Farbreduktion seiner figürlichen Darstellungen einen bewussten Kontrast zu den in der Galerie ausgestellten Gemälden zu erzeugen. Pietzsch bemerkt hierzu: "Als mir Sascha kurz vor seinem Heimgang im Atelier die fertigen Kartons für das Treppenhaus des Galeriebaues zeigte und ich mich über die große Einfachheit des dargestellten Vorgangs wunderte – Mädchen bringen Blumen und Reisig her an, Frauen winden Kränze und Girlanden, reichen sie Jünglingen, die sie aufhängen und Greise betrachten die getane Arbeit -, sagte er: ''Ich bin, je älter ich werde, im Gegensatz zu meinen Jugendarbeiten immer mehr zu starkem Inhalt der Darstellung im Bilde zurück gekommen. Am nackten menschlichen Körper, seiner Muskulatur und Bewegung hat man so viel Schönes, Farbenreiches, Interessantes und Lehrreiches zu betrachten, dass vom weiteren Geschichtserzählen abgesehen werden kann.'' " (Claußnitzer: Der Dresdner Architekt Martin Pietzsch, S. 162) Kriegsbedingt stand der Bau der Gemäldegalerie jahrelang still. 1919 wurde der ursprüngliche Auftrag verändert und reduziert. 1920 folgte die endgültige Absage des Projektes. Zu diiesem Zeitpunkt waren bereits in seinem Atelier verschiedene Entwürfe und lebensgoße Kartons entstanden, wo sie Pietzsch gesehen und in seinen Aufzeichnungen teilsweise beschrieben hat (Claußnitzer, S. 160). Der Direktor der Gemäldegalerie Hans Posse (1879–1942) verlangte diese Kartons vertragsgemäß zurück. Über ihren späteren Verbleib ist nichts bekannt, sie scheinen jedoch 1925 in den Räumen des Sächsischen Kunstvereins ausgestellt worden zu sein (Starck, S. 51). Einige Entwürfe verblieben im Besitz Schneiders und sind in seinem Atelier fotografisch dokumentiert (siehe Claußnitzer, S. 161). Zudem ist bekannt, dass Pietzsch einige Studien zunächst im Treppenhaus des Künstlerhauses hat anbringen lassen (Claußnitzer, S.160). Lit.: Gärtner, Ute: Die gescheiterten Neubaupläne für die Gemäldegalerie in Dresden, in: Kennerschaft zwischen Macht und Moral. Annäherungen an Hans Posse (1879–1942). Hrsg. von den SKD, Gilbert Lupfer und Thomas Rudert. Köln, Weimar, Wien 2015, S. 203–218. Abb.: a) Oskar Pusch, Entwurf für das "Gebäude für die moderne Abteilung der Gemäldegalerie in Dresden". 1914. ©Plansammlung, Landesamt für Denkmalpflege Sachsen. b) "Lageplan zu Parzelle 866 (Zwingeranlagen) Neubauamt Gemäldegalerie". Um 1914. ©Plansammlung, Landesamt für Denkmalpflege Sachsen. Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde Maler, Bildhauer und Grafiker, bürgerlicher Name Rudolph Karl Alexander Schneider. 1881 siedelte die Familie von St. Petersburg über Zürich nach Dresden über. 1889–92 Studium an der Dresdner Akademie bei Leonhard Gey. Ab 1900 mit eigenem Atelier in Meißen tätig. 1903 lernte er den Schriftsteller Karl May kennen, für dessen Reiseerzählungen Schneider die Deckelbilder gestaltete. 1904–08 Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, im dortigen Atelier entstanden zahlreiche monumentale Männerskulpturen und Gemälde. Während dieser Zeit immer wieder Reisen nach Dresden und Florenz. Ab 1914 lebte er im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Hellerau bei Dresden. Schneider ließ sich in seiner romanisierend-neuklassizistischen Malweise von Tizian, Cornelius, Klinger und Böcklin sowie durch die ägyptische und hellenische Kunst beeinflussen. Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden Nach einer Lehre als Zimmermann machte Pietzsch in Buxtehude seinen Abschluss zum Baumeister. In Dresden lernte er an der Königlichen Akademie für Bildende Künste u.a. bei Friedrich Preller d.J. und später als Meisterschüler bei Constantin Lipsius. Nach dem Abschluss war er in München bei Heilmann & Littmann angestellt und daraufhin in Budapest bei Arthur Meinig. Nach einer Studienreise im Jahr 1894 durch Italien gründete er in Blasewitz sein eigenes Büro. Zu seinen Bauten zählen vor allem Villen in den Stilen der Frührenaissance, des Jugendstils und des Reformstils und große Lichtspielhäuser wie das Union-Theater, das Capitol und den Gloria-Palast (alle 1945 zerstört), bis heute extistiert (stark umgebaut) das Filmtheater Schauburg. Daneben entwarf er Grab- und Denkmäler wie das Körner-Schiller-Denkmal (1912). Bekannt ist er bis heute vor allem durch den Bau des Künstlerhauses Loschwitz (1897/98). Auf dem Nachbargründstück errichtete er das Kleine Künstlerhaus (1899/1900) als Wohn- und Atelierhaus für sich und seine Familie. Er war der Bruder des Künstlers Richard Pietzsch, Vater der Kunsthistorikerin Sibyl Moholy-Nagy und Großvater des Musikwissenschaftlers Prof. Dr. Wolfram Steude. Oskar Pusch 1877 Dresden – 1970 ebenda Architekturstudium Technische Hochschule Dresden bei Cornelius Gurlitt und Paul Wallot. Prüfung zum Regierungsbaumeister. 1902–1912 Arbeit in München. 1913–1924 Arbeit im sächsischen Staatsdienst. Gemeinsam mit Oskar Kramer 1913 erster Preis beim Wettbewerb für einen Neubau der Galerie Neue Meister Dresden. Kriegsbedingte Einstellung der Bauarbeiten 1916. Ab 1914 Planung des Neubaus der Deutschen Bücherei Leipzig.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • SCHNEIDER SASCHA (1870 - 1927) Eins ist not!
    Jun. 28, 2022

    SCHNEIDER SASCHA (1870 - 1927) Eins ist not!

    Est: €200 - €300

    SCHNEIDER SASCHA (1870 - 1927). Eins ist not!. Signed J.J. Weber lower right Sheet size: 32x23,5 cm. Cm 13,50 x 22,50.

    Capitolium Art
  • Sascha Schneider, Zeichnungen von Sascha Schneider. Post 1896.
    Jun. 09, 2022

    Sascha Schneider, Zeichnungen von Sascha Schneider. Post 1896.

    Est: €360 - €720

    Cartella in-4° (cm 33x25), pp. XII con frontespizio e una illustrazione xilografici, 16 tavole incise in legno da disegni di S. Schneider. Leipzig, J. J. Weber, s.d. (post 1896). Cartonato edit. a fogli sciolti. Terza edizione (più completa della prima con 12 tavole), edita per la prima volta nel 1896 a Lipsia nella collana Meisterwerke der Holzschneidekunst e contenente le opere del pittore e disegnatore simbolista Sascha Schneider riprodotte in xilografia da J. J. Weber. (1)

    Gonnelli Casa d'Aste
Lots Per Page: