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Max Uhlig Sold at Auction Prices

b. 1937 -

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  • Max Uhlig
    Sep. 04, 2026

    Max Uhlig

    Est: €240 - €480

    (1937 Dresden - Ansässig ebenda) Landschaft Radierung/Velin. Sign. u. dat. 1985, bez.: "Vorzugsdruck". Auf dem Rückseitenschutz Klebeetikett mit Bildangaben und Objektnummer UHL2461. Plattenmaß 44 cm x 92 cm. Rahmen. Etching on wove paper, 1985. Hand-signed, dated and inscribed.

    Kunstauktionshaus Schloss Ahlden
  • Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Max Uhlig o.
    Jul. 11, 2026

    Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Max Uhlig o.

    Est: €400 -

    Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Uhlig, Max o.T. (Stehende Figur). 1988. Ölpastellkreide auf leichtem Velin. 29,5 x 20,5 cm. Signiert und datiert. - leicht knickspurig. Recto sowie verso technikbedingt partiell mit leichter Ausfettung. Insgesamt gut erhalten. Prachtvolle, expressive Komposition in ansprechend intimem Format. Oil pastel on light wove paper. Signed and dated. - Slight creasing. Recto and verso, partially with minor oil bleed inherent to the technique. Overall in good condition. Splendid, expressive composition in an appealingly intimate format.

    Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
  • Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Max Uhlig o.
    Jul. 11, 2026

    Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Max Uhlig o.

    Est: €400 -

    Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Uhlig, Max o.T. (Liegende Figur). 1988. Ölpastellkreide auf leichtem Velin. 29,5 x 20,5 cm. Signiert und datiert. - Die Ecken leicht bestoßen. Recto sowie verso technikbedingt partiell mit leichter Ausfettung. Teils minimale Braunflecken. Insgesamt gut. Prachtvolle, ausdrucksstarke Zeichnung im expressivem Gestus. Oil pastel on light wove paper. Signed and dated. - Corners slightly bumped. Recto and verso, partially with minor oil bleed inherent to the technique. In places, minimal brown spotting. Overall in good condition. Splendid, expressive drawing with a strong gestural quality.

    Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
  • Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Max Uhlig He
    Jul. 11, 2026

    Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Max Uhlig He

    Est: €300 -

    Online - Modern and Contemporary Art Ostdeutsche Kunst Uhlig, Max Herbstliche Meereslandschaft. 1979. Radierung auf leicht genarbtem Velin. 19,5 x 41,5 cm (39 x 56,5 cm). Signiert, datiert, betitelt und nummeriert. - Insgesamt sehr gut und sauber. Prachtvoller, in Nuancen tiefschwarzer Druck, die Farbe satt und glänzend, zwei Seiten mit dem Schöpfrand. Eines von 10 Exemplaren. East German Art. - Etching on lightly grained vellum. Signed, dated, titled and numbered. - Overall in very good condition and clean. A magnificent print with deep black tones, the colour rich and lustrous, two sides feature the paper's natural edge. - One of 10 copies.

    Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
  • East German Art Max Uhlig o.T. (Regentag in der Provence). 1992.
    Jul. 11, 2026

    East German Art Max Uhlig o.T. (Regentag in der Provence). 1992.

    Est: €600 -

    East German Art Uhlig, Max o.T. (Regentag in der Provence). 1992. Tusche auf Japan. Signiert und datiert. Im oberen Rand mit Künstlerwidmung. In Punkten freistehend in Passepartout montiert, unter Glas gerahmt (ungeöffnet). - Papier mit kaum merklicher Anbräunung, technik- und materialbedingt leicht gewellt, in den Ecken und vereinzelt im Rand mit kleinen Einstichlöchlein, hier auch die Montierung leicht durscheinend. Insgesamt augenscheinlich sehr gut. In kräftigen und sich überlagernden Pinselstrichen komponierte, lebendige Arbeit. Indian ink on Japan. Signed and dated. With artist's dedication in the upper margin. Spot-mounted free-standing in mat and framed under glass (unopened). - Paper with barely noticeable browning, slightly wavy due to technique and material, with small pinholes in the corners and occasionally in the margins, mounting slightly showing through. Overall in very good condition. Lively work composed of bold, overlapping brushstrokes.

    Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
  • East German Art Max Uhlig Kleines Bildnis F.U. 1993. Öl auf Leinw
    Jul. 11, 2026

    East German Art Max Uhlig Kleines Bildnis F.U. 1993. Öl auf Leinw

    Est: €3,200 -

    East German Art Uhlig, Max Kleines Bildnis F.U. 1993. Öl auf Leinwand. 85 x 115 cm. Signiert und datiert, verso abermals signiert und datiert sowie betitelt. Gerahmt. - Insgesamt sehr gut, die Farben frisch. In der vorliegenden Bildnisstudie setzt Max Uhlig sich mit dem Porträt als einem zentralen Thema seiner künstlerischen Arbeit auseinander und richtet den Fokus auf den Kopf als Ort individueller Präsenz und geistiger Konzentration. Die Darstellung ergibt sich aus einem dichten Geflecht farbiger Linienzüge, die sich kraftvoll überlagern und verschränken. Durch diese linearen Schichtungen entsteht ein komplexes Gefüge, in dem sich physiognomische Strukturen andeuten, ohne jedoch in eine fest umrissene Form überzugehen. Uhlig löst die Linie aus ihrer traditionellen, beschreibenden Funktion und nutzt sie als autonomes, konstitutives Ausdrucksmittel. Das Antlitz der Porträtierten erscheint nicht als statisches Abbild, sondern als ein energetisches Feld, in dem sich die Wahrnehmung des Künstlers materialisiert. Oil on canvas. Signed and dated, signed and dated as well as titled on the verso. Framed. - Overall in very good condition, fresh and vibrant colors. - In the present portrait, Max Uhlig engages with portraiture as a central theme of his artistic practice, focusing on the head as a site of individual presence and intellectual concentration. The depiction emerges from a dense network of colored linear strokes that overlap and interweave with dynamic force. Through these layered lines, a complex structure takes shape in which physiognomic features are suggested without ever resolving into clearly defined contours. Uhlig liberates the line from its traditional descriptive function and employs it instead as an autonomous, constitutive means of expression. The visage does not appear as a static likeness, but rather as an energetic field in which the artist's perception materializes.

    Jeschke Jádi Auctions Berlin GmbH
  • Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)
    Jun. 20, 2026

    Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)

    Est: €100 - €120

    "Kopf Schostakowitsch", so unten betitelt. Radierung (l. geknickt), re. u. mit Bleistift sign. und dat. 2016, li. u. Ex. 23/50. Ca. 71x 53,5 cm.

    Dannenberg
  • Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)
    Jun. 20, 2026

    Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)

    Est: €100 - €120

    "Bildnis Hans Theo Richter", von 1969. Lithographie/Velin, sign., dat. und bez. Blattformat ca. 55x 41 cm.

    Dannenberg
  • Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)
    Jun. 20, 2026

    Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)

    Est: €150 - €180

    Kinderbildnis (1961). Lithographie/festem Velin, sign., dat. und bez. Blattformat ca. 45,5x 38 cm.

    Dannenberg
  • Max Uhlig "Elbuferbäume" / "Selbstbildnis (mit Mütze)". 1979/80/1993.
    Jun. 20, 2026

    Max Uhlig "Elbuferbäume" / "Selbstbildnis (mit Mütze)". 1979/80/1993.

    Est: €320 - €380

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Radierung auf Bütten / Lithografie auf "Hahnemühle"-Bütten. Jeweils u.re. in Blei signiert "MUhlig"und datiert sowie bezeichnet "Vorzugsdruck" bzw. nummeriert "4/100". Eine Arbeit betitelt, die andere u.li. mit einem Editions-Trockenstempel Nicht im WVZ Oesinghaus / WVZ Oesinghaus 296. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig "Männliche Figur". 1984.
    Jun. 20, 2026

    Max Uhlig "Männliche Figur". 1984.

    Est: €1,500 - €1,800

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Aquarell auf chamoisfarbenem Japan. In Blei signiert und datiert u.re. "Uhlig 10. III. 84". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas gerahmt. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig "Männerkopf". 1984.
    Jun. 20, 2026

    Max Uhlig "Männerkopf". 1984.

    Est: €1,200 - €1,500

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Aquarell auf bräunlichem Japan. In Blei signiert und datiert "Uhlig 84" o.li. Verso in den o. Blattecken mit Annotationen in Blei von fremder Hand. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig "Sommerlandschaft bei Penzlin". 1978–1983.
    Jun. 20, 2026

    Max Uhlig "Sommerlandschaft bei Penzlin". 1978–1983.

    Est: €6,000 - €7,000

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Öl auf Leinwand. Signiert und datiert u.re. "Uhlig 83". Verso betitelt, nochmals signiert und datiert "Max Uhlig 1978–83" sowie ortsbezeichnet und ausführlich datiert "Tempelberg, 8.VI.83". In einer schmalen, weiß gefassten, aufgenagelten Leiste des Künstlers gerahmt. Seit Anfang der 1970er Jahre verbrachte Max Uhlig immer wieder die Sommermonate im mecklenburg-vorpommerschen Kruckow bei Penzlin, 26 km südwestlich von Greifswald. Südlich von Kruckow und Penzlin liegt der sogenannte Tempelberg, eine Anhöhe, auf welcher eine Opferstätte der Jungsteinzeit mit Steinsetzungen aus Findlingen nachgewiesen werden konnte. Ab 1970 fand der Künstler auch zur Malerei, die Friedrich Dieckmann so charakterisierte: "Mit einem Fernrohrblick schneidet sein Auge über große Entfernungen hinweg ein Landschaftsdetail aus, das jenen Prozess des Variierens aufs neue in Gang setzt, dessen Ergebnis des Bezugs auf den Weinstock oder das Gebüsch oder die Baumkrone entraten kann, nicht aber der Anstoß." (zitiert nach Friedrich Dieckmann, Urknäuel und Weltverhau. Besuch bei Max Uhlig, in: Wulf Kirsten und Hans-Peter Lühr (Hrsg.): Künstler in Dresden im 20. Jahrhundert. Literarische Porträts. Dresden 2005. S.190). Wolfgang Holler berichtete zu dem pleinair malenden Künstler: "Wer Uhlig im Freien malen sieht, mag sich zunächst wundern. Da ist einer mit zum Teil riesigen Leinwänden, Pinsel, Töpfen, Tuben in die Natur gezogen und agiert dort wie bei einem rituellen Tanz vor seiner Leinwand, rhythmisch, stakkatohaft, mit energischen Zugriff und voller Konzentration." (zitiert nach Wolfgang Holler: Zum Beispiel Landschaft. Max Uhlig zum Siebzigsten, in: Dresdner Neueste Nachrichten 23./24.6.2007, S. 9). Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006. Please note that according to German law there is 2,0% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig (1937 Dresden – lebt in Dresden)
    May. 10, 2026

    Max Uhlig (1937 Dresden – lebt in Dresden)

    Est: €300 - €400

    Ohne Titel. 1979. Fettkreide auf Papier. Am unteren Blattrand mit Bleistift signiert und datiert: Uhlig, 79. Blattmaß: 20 x 29,5 cm. Im Passepartout freigestellt und unter Glas gerahmt: 31,8 x 41,8 cm.

    AaG Auktionshaus am Grunewald
  • Uhlig, Max 1937 Dresden
    May. 09, 2026

    Uhlig, Max 1937 Dresden

    Est: -

    Uhlig, Max 1937 Dresden Frauenbüste. Signiert. Datiert (19)85. Aquarell. 62 x 52 cm.

    Dusseldorfer Auktionshaus
  • Uhlig, Max 1937 Dresden
    May. 09, 2026

    Uhlig, Max 1937 Dresden

    Est: -

    Uhlig, Max 1937 Dresden Ohne Titel. Signiert. Datiert (19)87. Aquarell. 53 x 98 cm.

    Dusseldorfer Auktionshaus
  • Uhlig, Max 1937 Dresden
    May. 09, 2026

    Uhlig, Max 1937 Dresden

    Est: -

    Uhlig, Max 1937 Dresden Ohne Titel. Signiert. Datiert (19)82. Aquarell. 50 x 96 cm.

    Dusseldorfer Auktionshaus
  • UHLIG, MAX: "Paysage au novembre (près du moulin de Gauthier)".
    May. 08, 2026

    UHLIG, MAX: "Paysage au novembre (près du moulin de Gauthier)".

    Est: CHF2,000 - CHF3,000

    UHLIG, MAX (Dresden 1937) : "Paysage au novembre (près du moulin de Gauthier)"; Öl auf Leinwand; verso sig., dat. 1992 u. betitelt; 80x180 cm

    Dobiaschofsky Auktionen AG
  • MAX UHLIG (B. 1937), “HEAD,” LIT
    Apr. 17, 2026

    MAX UHLIG (B. 1937), “HEAD,” LIT

    Est: -

    Max Uhlig (b. 1937), “Head,” lithograph on vellum, signed and dated (19)66 in the lower right corner, 39 x 28 cm, framed behind glass with a mat, 61 x 51 cm

    Historia Auctionata
  • Uhlig, Max: Gebüschformation
    Mar. 07, 2026

    Uhlig, Max: Gebüschformation

    Est: €1,000 - €1,500

    Max Uhlig 1937 Dresden Gebüschformation Watercolor on paper; H 272 mm, W 670 mm; signed and dated lower left ''Uhlig 80''; titled verso on backing board

    Peter Karbstein - Kunst und Auktionshaus
  • Max Uhlig, Landschaft. 1975.
    Mar. 07, 2026

    Max Uhlig, Landschaft. 1975.

    Est: €500 - €600

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Pinselzeichnung in Tusche auf hauchdünnem Japan. O.re. in Blei signiert und datiert "Uhlig 10.9.75". Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig "Selbstbild". 1972.
    Mar. 07, 2026

    Max Uhlig "Selbstbild". 1972.

    Est: €100 - €120

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Lithografie auf Bütten. In Blei u.re. signiert "MUhlig" und datiert, u.li. nummeriert "7/17". WVZ Oesinghaus 48. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig, Landschaft. Wohl 1985.
    Mar. 07, 2026

    Max Uhlig, Landschaft. Wohl 1985.

    Est: €1,500 - €1,800

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Aquarell auf Bütten. U.re. in Blei signiert und undeutlich datiert "Uhlig III/8[5]". Hinter Glas in einer weißen Rechteckleiste gerahmt. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett"
    Feb. 28, 2026

    Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett"

    Est: -

    Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett" Künstlerbuch mit sieben (davon sechs handsignierten) Radierungen von Max Uhlig zu einem Text von Jan Volker Röhnert, erschienen in der Burgart-Presse Rudolstadt im Jahr 2006, weiterhin im Impressum von Jan Volker Löhnert und Max Uhlig signiert und mit Widmung an den Drucker versehen, eines der 20 römisch nummerierten Künstlerexemplare, neuwertige Erhaltung, Maße ca. 40 x 28 cm. Künstlerinfo Max Uhlig: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1937 in Dresden), 1951-54 Lehre als Schrift- und Schildermaler, 1954-55 Schriftzeichner an der TU Dresden, 1955-60 Studium an der HBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer, 1960-61 freiberuflich tätig, 1961-63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter, anschließend freiberuflich tätig, arbeitete bis 1979 auch als Lohndrucker im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, Studienaufenthalte in Brodowin bei Chorin und (zusammen mit Gerda Lepke) in Lübow bei Penzlin, Glowe und im Erzgebirge, 1982-98 Sommeraufenthalte bei Deutschneudorf, 1989 Gastdozent an der Akademie Nürnberg, 1991 Gastprofessur an der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung Hamburg, 1995-2002 Professor an der HBK Dresden, 1996 Vernichtung zahlreicher Arbeiten beim Brand des Künstlerhauses Loschwitz, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen, London, Mittelasien, die USA, Dänemark und Holland, Mitglied des VBK der DDR, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1887 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1998 den Hans-Theo-Richter-Preis und den Sächsischen Verdienstorden, 2005 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo, zeitweise in Berlin Pankow ansässig, 1959-96 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, ab 1996 in Dresden-Helfenberg, seit 1991 jeweils im Frühjahr und Herbst Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon), Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Max Uhlig, artist's book "Sonnenquartett" Artist's book with seven (six of them hand-signed) etchings by Max Uhlig to a text by Jan Volker Röhnert, published by Burgart-Presse Rudolstadt in 2006, also signed in the imprint by Jan Volker Löhnert and Max Uhlig and with dedication to the printer, one of the 20 Roman numbered artist's copies, as new condition, dimensions approx. 40 x 28 cm. Artist information Max Uhlig: dt. Painter, draughtsman and graphic artist (born 1937 in Dresden), 1951-54 apprenticeship as lettering and sign painter, 1954-55 lettering draughtsman at the TU Dresden, 1955-60 studied at the HBK Dresden under Hans Theo Richter and Max Schwimmer, 1960-61 freelance, 1961-63 master student at the German Academy of Arts in Berlin under Hans Theo Richter, subsequently freelance, also worked as a contract printer at the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz until 1979, study visits to Brodowin near Chorin and (together with Gerda Lepke) to Lübow near Penzlin, Glowe and the Erzgebirge, 1982-98 summer visits to Deutschneudorf, 1989 guest lecturer at the Nuremberg Academy, 1991 visiting professor at the International Academy of Art and Design Hamburg, 1995-2002 Professor at the HBK Dresden, 1996 destruction of numerous works in the fire at the Künstlerhaus Loschwitz, undertook study trips to Bulgaria, Poland, London, Central Asia, the USA, Denmark and Holland, member of the VBK of the GDR, member of the Saxon Academy of Arts, received numerous honours, including the Käthe Kollwitz Prize in 1887, 1998 the Hans-Theo-Richter-Prize and the Saxon Order of Merit, 2005 Guest of Honour of the German Academy in Rome at the Villa Massimo, temporarily resident in Berlin Pankow, 1959-96 in the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, from 1996 in Dresden-Helfenberg, since 1991 working stays in the south of France (Faucon) in spring and autumn, source: Vollmer, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Max Uhlig, "Frauenbildnis mit aufgestütztem Hand"
    Feb. 28, 2026

    Max Uhlig, "Frauenbildnis mit aufgestütztem Hand"

    Est: -

    Max Uhlig, "Frauenbildnis mit aufgestütztem Hand" aus einem Liniengeflecht geformtes Frauenportrait, Radierung mit leichtem Plattenton, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Uhlig (19)89" sowie links nummeriert "7/20", an der unteren Blattkante betitelt "Frauenbildnis mit aufgestützter Hand", im Passepartoutausschnitt lichtrandig, unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca. 33 x 24 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1937 in Dresden), 1951–54 Lehre als Schrift- und Schildermaler, 1954–55 Schriftzeichner an der TU Dresden, 1955–60 Studium an der HBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer, 1960–61 freiberuflich tätig, 1961–63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter, anschließend freiberuflich tätig, arbeitete bis 1979 auch als Lohndrucker im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, Studienaufenthalte in Brodowin bei Chorin und (zusammen mit Gerda Lepke) in Lübow bei Penzlin, Glowe und im Erzgebirge, 1982–98 Sommeraufenthalte bei Deutschneudorf, 1989 Gastdozent an der Akademie Nürnberg, 1991 Gastprofessur an der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung Hamburg, 1995–2002 Professor an der HBK Dresden, 1996 Vernichtung zahlreicher Arbeiten beim Brand des Künstlerhauses Loschwitz, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen, London, Mittelasien, die USA, Dänemark und Holland, Mitglied des VBK der DDR, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1887 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1998 den Hans-Theo-Richter-Preis und den Sächsischen Verdienstorden, 2005 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo, zeitweise in Berlin Pankow ansässig, 1959–96 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, ab 1996 in Dresden-Helfenberg, seit 1991 jeweils im Frühjahr und Herbst Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon), Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Max Uhlig, "Frauenbildnis mit aufgestütztem Hand" Portrait of a woman formed from a network of lines, etching with a slight plate tone, signed and dated "Uhlig (19)89" in pencil below the image on the right and numbered "7/20" on the left, titled "Frauenbildnis mit aufgestützter Hand" on the lower edge of the sheet, light-stain in the mat opening, mounted under mount, image dimensions approx. 33 x 24 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (born 1937 in Dresden), 1951-54 apprenticeship as a lettering and sign painter, 1954-55 lettering draughtsman at the TU Dresden, 1955-60 studied at the HBK Dresden under Hans Theo Richter and Max Schwimmer, 1960-61 freelance, 1961-63 master student at the German Academy of Arts in Berlin under Hans Theo Richter, subsequently freelance, also worked as a contract printer at the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz until 1979, study visits to Brodowin near Chorin and (together with Gerda Lepke) to Lübow near Penzlin, Glowe and the Erzgebirge, 1982-98 summer visits to Deutschneudorf, 1989 guest lecturer at the Nuremberg Academy, 1991 visiting professor at the International Academy of Art and Design Hamburg, 1995-2002 Professor at the HBK Dresden, 1996 destruction of numerous works in the fire at the Künstlerhaus Loschwitz, undertook study trips to Bulgaria, Poland, London, Central Asia, the USA, Denmark and Holland, member of the VBK of the GDR, member of the Saxon Academy of Arts, received numerous honours, including the Käthe Kollwitz Prize in 1887, 1998 the Hans-Theo-Richter-Prize and the Saxon Order of Merit, 2005 Guest of Honour of the German Academy in Rome at the Villa Massimo, temporarily resident in Berlin Pankow, 1959-96 in the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, from 1996 in Dresden-Helfenberg, since 1991 working stays in the south of France (Faucon) in spring and autumn, source: Vollmer, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Max Uhlig, "Buschwerk"
    Feb. 28, 2026

    Max Uhlig, "Buschwerk"

    Est: -

    Max Uhlig, "Buschwerk" typische Landschafts- und Vegetationslandschaft des Künstlers, Radierung mit Aquatinta auf Bütten, links unter der Platte nummeriert 11/20 sowie rechts unter der Platte handsigniert und datiert "Uhlig [19]79/80", am unteren Büttenrand mittig, teils undeutlich betitelt "Buschwerk" (Stecklenburg?)!, leichte Altersspuren, freigestellt hinter Glas und Passepartout gerahmt, Plattenmaße ca. 24 x 56 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1937 in Dresden), 1951–54 Lehre als Schrift- und Schildermaler, 1954–55 Schriftzeichner an der TU Dresden, 1955–60 Studium an der HBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer, 1960–61 freiberuflich tätig, 1961–63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter, anschließend freiberuflich tätig, arbeitete bis 1979 auch als Lohndrucker im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, Studienaufenthalte in Brodowin bei Chorin und (zusammen mit Gerda Lepke) in Lübow bei Penzlin, Glowe und im Erzgebirge, 1982–98 Sommeraufenthalte bei Deutschneudorf, 1989 Gastdozent an der Akademie Nürnberg, 1991 Gastprofessur an der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung Hamburg, 1995–2002 Professor an der HBK Dresden, 1996 Vernichtung zahlreicher Arbeiten beim Brand des Künstlerhauses Loschwitz, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen, London, Mittelasien, die USA, Dänemark und Holland, Mitglied des VBK der DDR, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1887 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1998 den Hans-Theo-Richter-Preis und den Sächsischen Verdienstorden, 2005 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo, zeitweise in Berlin Pankow ansässig, 1959–96 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, ab 1996 in Dresden-Helfenberg, seit 1991 jeweils im Frühjahr und Herbst Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon), Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Max Uhlig, "Buschwerk" Typical landscape and vegetation landscape by the artist, etching with aquatint on laid paper, numbered 11/20 on the left below the plate and signed and dated "Uhlig [19]79/80" on the right below the plate, in the centre of the lower laid paper margin, partly indistinctly titled "Buschwerk" (Stecklenburg?), slight traces of age, framed behind glass and passepartout, panel dimensions approx. 24 x 56 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (born 1937 in Dresden), 1951-54 apprenticeship as lettering and sign painter, 1954-55 draughtsman at the TU Dresden, 1955-60 studied at the HBK Dresden under Hans Theo Richter and Max Schwimmer, 1960-61 freelance, 1961-63 master student at the Deutsche Akademie der Künste zu Berlin under Hans Theo Richter, subsequently freelance, also worked as a contract printer at the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz until 1979, study visits to Brodowin near Chorin and (together with Gerda Lepke) to Lübow near Penzlin, Glowe and the Erzgebirge, 1982-98 summer visits to Deutschneudorf, 1989 guest lecturer at the Nuremberg Academy, 1991 visiting professor at the International Academy of Art and Design Hamburg, 1995-2002 Professor at the HBK Dresden, 1996 destruction of numerous works in the fire at the Künstlerhaus Loschwitz, undertook study trips to Bulgaria, Poland, London, Central Asia, the USA, Denmark and Holland, member of the VBK of the GDR, member of the Saxon Academy of Arts, received numerous honours, including the Käthe Kollwitz Prize in 1887, 1998 the Hans-Theo-Richter-Prize and the Saxon Order of Merit, 2005 Guest of Honour of the German Academy in Rome at the Villa Massimo, temporarily resident in Berlin Pankow, 1959-96 in the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, from 1996 in Dresden-Helfenberg, since 1991 working stays in the south of France (Faucon) in spring and autumn, source: Vollmer, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • MAX UHLIG (1937), LITHOGRAFIE, KOPF / MAX UHLIG (1937), LITHOGRAPH, HEAD
    Feb. 26, 2026

    MAX UHLIG (1937), LITHOGRAFIE, KOPF / MAX UHLIG (1937), LITHOGRAPH, HEAD

    Est: -

    unten handschrifltich signiert und nummeriert 25/ 90, 90 x 70 cm, hinter Plexiglas (Versandhinweise beachten) / signed and numbered by hand at the bottom 25/ 90, 90 x 70 cm, behind plexiglass (please note shipping instructions)

    Kunstauktionhaus Georg Rehm
  • MAX UHLIG (1937 Dresden)
    Jan. 31, 2026

    MAX UHLIG (1937 Dresden)

    Est: -

    MAX UHLIG (1937 Dresden) Radierung auf Bütten, "Bäume am Wasser" (1985), unten rechts in Bleistift signiert "Uhlig" und datiert, mittig betitelt, Auflagenbezeichnung "E.A.", Blattmaß ca. 56,5x78,5cm, Ecken mit minimalen Knickspuren

    Auktionshaus Rotherbaum OHG
  • MAX UHLIG - UNTITLED (1989)
    Dec. 06, 2025

    MAX UHLIG - UNTITLED (1989)

    Est: €700 - €1,400

    MAX UHLIG 1937 Dresden UNTITLED (1989) Watercolour on thin paper. 41 x 97 cm (f. 68 x 124 cm). Signed and dated in pencil lower left. Corners with pinholes. Framed behind glass (unopened). MAX UHLIG 1937 Dresden OHNE TITEL (1989) Aquarell auf dünnem Papier. 41 x 97 cm (R. 68 x 124 cm). Unten links signiert und datiert. Ecken mit Nadellöchern. Hinter Glas gerahmt (ungeöffnet). Bitte beachten Sie, dass bei diesem Objekt wegen der Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts § 26 UrhG eine pauschale Umlage von 2% auf den Zuschlagpreis zu entrichten ist. Please note that this lot has a flat-rated charge of 2% of the hammer price which will be payable to satisfy the provisions of the statutory resale right pursuant to art. 26 of the German Copyright Act (Urhebergesetz, UrhG).

    Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf
  • Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett"
    Nov. 22, 2025

    Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett"

    Est: -

    Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett" Künstlerbuch mit sieben (davon sechs handsignierten) Radierungen von Max Uhlig zu einem Text von Jan Volker Röhnert, erschienen in der Burgart-Presse Rudolstadt im Jahr 2006, weiterhin im Impressum von Jan Volker Löhnert und Max Uhlig signiert und mit Widmung an den Drucker versehen, eines der 20 römisch nummerierten Künstlerexemplare, neuwertige Erhaltung, Maße ca. 40 x 28 cm. Künstlerinfo Max Uhlig: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1937 in Dresden), 1951-54 Lehre als Schrift- und Schildermaler, 1954-55 Schriftzeichner an der TU Dresden, 1955-60 Studium an der HBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer, 1960-61 freiberuflich tätig, 1961-63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter, anschließend freiberuflich tätig, arbeitete bis 1979 auch als Lohndrucker im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, Studienaufenthalte in Brodowin bei Chorin und (zusammen mit Gerda Lepke) in Lübow bei Penzlin, Glowe und im Erzgebirge, 1982-98 Sommeraufenthalte bei Deutschneudorf, 1989 Gastdozent an der Akademie Nürnberg, 1991 Gastprofessur an der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung Hamburg, 1995-2002 Professor an der HBK Dresden, 1996 Vernichtung zahlreicher Arbeiten beim Brand des Künstlerhauses Loschwitz, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen, London, Mittelasien, die USA, Dänemark und Holland, Mitglied des VBK der DDR, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1887 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1998 den Hans-Theo-Richter-Preis und den Sächsischen Verdienstorden, 2005 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo, zeitweise in Berlin Pankow ansässig, 1959-96 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, ab 1996 in Dresden-Helfenberg, seit 1991 jeweils im Frühjahr und Herbst Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon), Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Max Uhlig, artist's book "Sonnenquartett" Artist's book with seven (six of them hand-signed) etchings by Max Uhlig to a text by Jan Volker Röhnert, published by Burgart-Presse Rudolstadt in 2006, also signed in the imprint by Jan Volker Löhnert and Max Uhlig and with dedication to the printer, one of the 20 Roman numbered artist's copies, as new condition, dimensions approx. 40 x 28 cm. Artist information Max Uhlig: dt. Painter, draughtsman and graphic artist (born 1937 in Dresden), 1951-54 apprenticeship as lettering and sign painter, 1954-55 lettering draughtsman at the TU Dresden, 1955-60 studied at the HBK Dresden under Hans Theo Richter and Max Schwimmer, 1960-61 freelance, 1961-63 master student at the German Academy of Arts in Berlin under Hans Theo Richter, subsequently freelance, also worked as a contract printer at the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz until 1979, study visits to Brodowin near Chorin and (together with Gerda Lepke) to Lübow near Penzlin, Glowe and the Erzgebirge, 1982-98 summer visits to Deutschneudorf, 1989 guest lecturer at the Nuremberg Academy, 1991 visiting professor at the International Academy of Art and Design Hamburg, 1995-2002 Professor at the HBK Dresden, 1996 destruction of numerous works in the fire at the Künstlerhaus Loschwitz, undertook study trips to Bulgaria, Poland, London, Central Asia, the USA, Denmark and Holland, member of the VBK of the GDR, member of the Saxon Academy of Arts, received numerous honours, including the Käthe Kollwitz Prize in 1887, 1998 the Hans-Theo-Richter-Prize and the Saxon Order of Merit, 2005 Guest of Honour of the German Academy in Rome at the Villa Massimo, temporarily resident in Berlin Pankow, 1959-96 in the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, from 1996 in Dresden-Helfenberg, since 1991 working stays in the south of France (Faucon) in spring and autumn, source: Vollmer, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • Max Uhlig "Elbuferbäume" / "Selbstbildnis (mit Mütze)". 1979/80/ 1993.
    Nov. 08, 2025

    Max Uhlig "Elbuferbäume" / "Selbstbildnis (mit Mütze)". 1979/80/ 1993.

    Est: €350 - €400

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Radierung auf Bütten / Lithografie auf "Hahnemühle"-Bütten. Jeweils u.re. in Blei signiert "MUhlig"und datiert sowie bezeichnet "Vorzugsdruck" bzw. nummeriert "4/100". Eine Arbeit betitelt, die andere u.li. mit einem Editions-Trockenstempel Nicht im WVZ Oesinghaus / WVZ Oesinghaus 296. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig, Herbstliche Parklandschaft. 1992.
    Nov. 08, 2025

    Max Uhlig, Herbstliche Parklandschaft. 1992.

    Est: €1,500 - €1,800

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Aquarell auf hauchdünnem Japan. U.re. in Blei signiert und datiert "M Uhlig 92". Hinter Glas gerahmt. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig, Drei Figuren. 1990.
    Nov. 08, 2025

    Max Uhlig, Drei Figuren. 1990.

    Est: €600 - €700

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Kohlestiftzeichnung auf geripptem Bütten. U.li. signiert und ausführlich datiert "MUhlig 26, II 90". Verso mit Annotationen von fremder Hand in Blei. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig "Mecklenburgische Landschaft VI" / Gebüsch / "Selbstbild". 1975/ 1976/77/ 1987.
    Nov. 08, 2025

    Max Uhlig "Mecklenburgische Landschaft VI" / Gebüsch / "Selbstbild". 1975/ 1976/77/ 1987.

    Est: €240 - €280

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Drei Lithografien auf "Johannot"- bzw. "Hahnemühle"-Bütten. Jeweils in Blei signiert "Uhlig" und datiert sowie betitelt und bezeichnet "Vorzugsdruck". WVZ Oesinghaus 85; 252 (dort als Ausstellungsplakat der Galerie Kühl Dresden, 1987); "Gebüsch" nicht im WVZ Oesinghaus. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig "Großes Buschwerk" / "Aufragendes Wachstum". 1979–80/ 1980.
    Nov. 08, 2025

    Max Uhlig "Großes Buschwerk" / "Aufragendes Wachstum". 1979–80/ 1980.

    Est: €240 - €280

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Zwei Radierungen auf "Hahnemühle"-Bütten, teils mit Plattenton. Beide Arbeiten u.re. in Blei signiert "Uhlig" und datiert sowie u.li. betitelt. Jeweils auf einem Untersatzkarton montiert. "Großes Buschwerk" WVZ Oesinghaus 219.19, dort mit geringfügig abweichenden Platten- und Blattmaßen. "Aufragendes Wachstum" nicht im WVZ Oesinghaus, vgl. jedoch die motivische Variante WVZ 189. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig "Selbstbild" / "Frontales helles Selbstbild" / "Selbstbild vor grauem Grund" / "Selbst" / "Männerbildnis". 1971 - 1977.
    Nov. 08, 2025

    Max Uhlig "Selbstbild" / "Frontales helles Selbstbild" / "Selbstbild vor grauem Grund" / "Selbst" / "Männerbildnis". 1971 - 1977.

    Est: €600 - €700

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Fünf Lithografien auf Bütten. Jeweils in Blei signiert "MUhlig", datiert, bezeichnet "Vorzugdruck" sowie teilweise nummeriert "2/12" bzw. "4/12" und mit einer Widmung an die Schwester des Künstlers versehen. Ein Blatt verso mit einem Fehldruck. WVZ Oesinghaus 45 / 48 / 112 / 90. "Frontales helles Selbstbild" nicht im WVZ Oesinghaus, vgl. jedoch motivisch WVZ 44. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig "L''arbre près de Faucon". 1996.
    Nov. 08, 2025

    Max Uhlig "L''arbre près de Faucon". 1996.

    Est: €4,000 - €5,000

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Öl auf Leinwand. U.re. signiert und datiert "Uhlig 96". Verso ortbezeichnet "Faucon" und ausführlich datiert "Juli 96 / Anf. Sept. 96". Das Gemälde war 1997 in der Ausstellung "Dresdner Bank – 11 Kunstwerke für ein Bauwerk" zu sehen. Vgl. KatNr. 11 in dem dazugehörigen Katalog. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • Max Uhlig, Abendliche Buschlandschaft (Mecklenburg?). 1971.
    Nov. 08, 2025

    Max Uhlig, Abendliche Buschlandschaft (Mecklenburg?). 1971.

    Est: €1,800 - €2,200

    Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) Öl auf Malpappe. U.re. signiert und datiert "Uhlig 71". Verso mit einer verworfenen Arbeit in Öl. Hinter Glas gerahmt. In den Landschaftsdarstellungen Max Uhligs löst sich die Trennung des Beobachteten und des Beobachters auf. In Urformen wird viel mehr der innere Zustand des Künstlers dokumentiert. Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden) 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961–63 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. Seit 1964 freischaffende Tätigkeit. Seit 1990 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1995–2002 Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Verleihung mehrerer nationaler und internationaler Preise, u.a. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1991 2. Preis der 21. Internationale Biennale von São Paulo und Goldmedaille der 10. Norsk Internasjonal Grafikk Biennale Fredrikstad, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden und der Kunstpreis der Künstler anlässlich der Großen Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf 2006.

    Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
  • MAX UHLIG : „Hügel bei Coswig“.
    Oct. 25, 2025

    MAX UHLIG : „Hügel bei Coswig“.

    Est: €120 -

    MAX UHLIG Dresden 1937 - tätig in Dresden „Hügel bei Coswig“. Lithographie 1970. Expl. 14/70. Signiert, datiert und betitelt sowie mit Spuren der gleichen Numerierung (oberhalb der jetzigen). Auf chamoisfarbenem Bütten. 34 x 49 cm. Breiter Rand mit schwachen Knickspuren. [ms]

    Winterberg-Kunst
  • UHLIG, MAX (* 1937 DRESDEN). KOPFSTUDIE.
    Oct. 25, 2025

    UHLIG, MAX (* 1937 DRESDEN). KOPFSTUDIE.

    Est: -

    UHLIG, Max(* 1937 Dresden) Kopfstudie Ölkreide. Mittig unten mit Bleistift handsigniert. (19)85. Passepartoutausschnitt 26 x 20 cm. Gerahmt & hinter Glas : 52,5 x 42,5 cm. Deutscher Maler und Grafiker; Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste; er entwarf im Jahr 2013 die Gestaltung der Glasfenster der wiedererrichteten gotischen St.-Johannis-Kirche in Magdeburg. Aufrufzeit 25. | Okt. 2025 | voraussichtlich 12:04 Uhr (CET) UHLIG, Max(* 1937 Dresden) Head study Oil crayon. Signed in pencil lower center. (19)85. Passe-partout cut-out 26 x 20 cm. Framed & behind glass : 52.5 x 42.5 cm. German painter and graphic artist; founding member of the Saxon Academy of Arts; in 2013 he designed the stained glass windows of the rebuilt Gothic St. John's Church in Magdeburg. Aufrufzeit 25. | Oct. 2025 | probably 12:04 pm (CET) *This is an automatically generated translation from German by deepl.com and only to be seen as an aid - not a legally binding declaration of lot properties. Please note that we can only guarantee for the correctness of description and condition as provided by the German description.

    Auktionshaus Wendl
  • Max Uhlig (1937)
    Oct. 15, 2025

    Max Uhlig (1937)

    Est: €800 - €1,200

    Ohne Titel (Zwei Frauen), signed and dated 'Uhlig 86' (lower right), charcoal on paper, 51, 5x45, 5 cm (75x67, 5 cm incl. frame), Provenance: -Galerie Brusberg, Berlin, where acquired by the previous owners in 1991, thence by descent to the present owner.-Private collection, Germany.

    Venduehuis der Notarissen
  • Uhlig, Max | 1937 Dresden
    Sep. 19, 2025

    Uhlig, Max | 1937 Dresden

    Est: -

    Uhlig, Max 1937 Dresden "La vigne devant fond gris" · 2005. Aquatintaradierung · 26,6 x 18 cm (Darstellungsgröße). Unten rechts handsigniert und datiert: Uhlig (20)05. Unten links nummeriert: IV/X. Unten Mitte am Blattrand betitelt: LA VIGNE DEVANT FOND GRIS. Ohne Rahmen.

    GAILER Kunstauktionshaus am Chiemsee
  • Max Uhlig, Mappenwerk "Wegrandworte"
    Aug. 30, 2025

    Max Uhlig, Mappenwerk "Wegrandworte"

    Est: -

    Max Uhlig, Mappenwerk "Wegrandworte" enthält zehn Doppelbögen mit je einer Radierung von Max Uhlig und einem Text von Wulf Kirsten sowie eine doppelblattgroße Radierung, weiterhin Titelblatt mit Prägedruck von Max Uhlig und Blatt mit Impressum, hier von Wulf Kirsten und Max Uhlig signiert, eines der 20 römisch nummerierten Künstlerexemplare, in Leinenkassette mit weiterer Radierung von Max Uhlig eingelegt, erschienen als 18. Druck der Burgart-Presse Rudolstadt im Jahr 1997, sehr gut erhalten, nur auf dem Titelblatt ein kleiner Fleck, Maße ca. 60 x 43 cm. Künstlerinfo Max Uhlig: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1937 in Dresden), 1951–54 Lehre als Schrift- und Schildermaler, 1954–55 Schriftzeichner an der TU Dresden, 1955–60 Studium an der HBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer, 1960–61 freiberuflich tätig, 1961–63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter, anschließend freiberuflich tätig, arbeitete bis 1979 auch als Lohndrucker im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, Studienaufenthalte in Brodowin bei Chorin und (zusammen mit Gerda Lepke) in Lübow bei Penzlin, Glowe und im Erzgebirge, 1982–98 Sommeraufenthalte bei Deutschneudorf, 1989 Gastdozent an der Akademie Nürnberg, 1991 Gastprofessur an der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung Hamburg, 1995–2002 Professor an der HBK Dresden, 1996 Vernichtung zahlreicher Arbeiten beim Brand des Künstlerhauses Loschwitz, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen, London, Mittelasien, die USA, Dänemark und Holland, Mitglied des VBK der DDR, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1887 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1998 den Hans-Theo-Richter-Preis und den Sächsischen Verdienstorden, 2005 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo, zeitweise in Berlin Pankow ansässig, 1959–96 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, ab 1996 in Dresden-Helfenberg, seit 1991 jeweils im Frühjahr und Herbst Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon), Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Max Uhlig, portfolio "Wegrandworte" contains ten double sheets each with an etching by Max Uhlig and a text by Wulf Kirsten as well as a double-sheet etching, furthermore title page with embossed print by Max Uhlig and sheet with imprint, here signed by Wulf Kirsten and Max Uhlig, one of the 20 Roman numbered artist's copies, in linen box with another etching by Max Uhlig inserted, published as 18th edition of the Burgart-Presse Rudolstadt in 1997, very good condition, only a small stain on the title page. Printed by Burgart-Presse Rudolstadt in 1997, very good condition, only a small stain on the title page, dimensions approx. 60 x 43 cm. Artist info Max Uhlig: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (born 1937 in Dresden), 1951-54 apprenticeship as lettering and sign painter, 1954-55 lettering draughtsman at the TU Dresden, 1955-60 studied at the HBK Dresden under Hans Theo Richter and Max Schwimmer, 1960-61 freelance, 1961-63 master student at the German Academy of Arts in Berlin under Hans Theo Richter, subsequently freelance, also worked as a contract printer at the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz until 1979, study visits to Brodowin near Chorin and (together with Gerda Lepke) to Lübow near Penzlin, Glowe and the Erzgebirge, 1982-98 summer visits to Deutschneudorf, 1989 guest lecturer at the Nuremberg Academy, 1991 visiting professor at the International Academy of Art and Design Hamburg, 1995-2002 Professor at the HBK Dresden, 1996 destruction of numerous works in the fire at the Künstlerhaus Loschwitz, undertook study trips to Bulgaria, Poland, London, Central Asia, the USA, Denmark and Holland, member of the VBK of the GDR, member of the Saxon Academy of Arts, received numerous honours, including the Käthe Kollwitz Prize in 1887, 1998 the Hans-Theo-Richter-Prize and the Saxon Order of Merit, 2005 Guest of Hon

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  • Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett"
    Aug. 30, 2025

    Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett"

    Est: -

    Max Uhlig, Künstlerbuch "Sonnenquartett" Künstlerbuch mit sieben (davon sechs handsignierten) Radierungen von Max Uhlig zu einem Text von Jan Volker Röhnert, erschienen in der Burgart-Presse Rudolstadt im Jahr 2006, weiterhin im Impressum von Jan Volker Löhnert und Max Uhlig signiert und mit Widmung an den Drucker versehen, eines der 20 römisch nummerierten Künstlerexemplare, neuwertige Erhaltung, Maße ca. 40 x 28 cm. Künstlerinfo Max Uhlig: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1937 in Dresden), 1951-54 Lehre als Schrift- und Schildermaler, 1954-55 Schriftzeichner an der TU Dresden, 1955-60 Studium an der HBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer, 1960-61 freiberuflich tätig, 1961-63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter, anschließend freiberuflich tätig, arbeitete bis 1979 auch als Lohndrucker im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, Studienaufenthalte in Brodowin bei Chorin und (zusammen mit Gerda Lepke) in Lübow bei Penzlin, Glowe und im Erzgebirge, 1982-98 Sommeraufenthalte bei Deutschneudorf, 1989 Gastdozent an der Akademie Nürnberg, 1991 Gastprofessur an der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung Hamburg, 1995-2002 Professor an der HBK Dresden, 1996 Vernichtung zahlreicher Arbeiten beim Brand des Künstlerhauses Loschwitz, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen, London, Mittelasien, die USA, Dänemark und Holland, Mitglied des VBK der DDR, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1887 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1998 den Hans-Theo-Richter-Preis und den Sächsischen Verdienstorden, 2005 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo, zeitweise in Berlin Pankow ansässig, 1959-96 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, ab 1996 in Dresden-Helfenberg, seit 1991 jeweils im Frühjahr und Herbst Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon), Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Max Uhlig, artist's book "Sonnenquartett" Artist's book with seven (six of them hand-signed) etchings by Max Uhlig to a text by Jan Volker Röhnert, published by Burgart-Presse Rudolstadt in 2006, also signed in the imprint by Jan Volker Löhnert and Max Uhlig and with dedication to the printer, one of the 20 Roman numbered artist's copies, as new condition, dimensions approx. 40 x 28 cm. Artist information Max Uhlig: dt. Painter, draughtsman and graphic artist (born 1937 in Dresden), 1951-54 apprenticeship as lettering and sign painter, 1954-55 lettering draughtsman at the TU Dresden, 1955-60 studied at the HBK Dresden under Hans Theo Richter and Max Schwimmer, 1960-61 freelance, 1961-63 master student at the German Academy of Arts in Berlin under Hans Theo Richter, subsequently freelance, also worked as a contract printer at the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz until 1979, study visits to Brodowin near Chorin and (together with Gerda Lepke) to Lübow near Penzlin, Glowe and the Erzgebirge, 1982-98 summer visits to Deutschneudorf, 1989 guest lecturer at the Nuremberg Academy, 1991 visiting professor at the International Academy of Art and Design Hamburg, 1995-2002 Professor at the HBK Dresden, 1996 destruction of numerous works in the fire at the Künstlerhaus Loschwitz, undertook study trips to Bulgaria, Poland, London, Central Asia, the USA, Denmark and Holland, member of the VBK of the GDR, member of the Saxon Academy of Arts, received numerous honours, including the Käthe Kollwitz Prize in 1887, 1998 the Hans-Theo-Richter-Prize and the Saxon Order of Merit, 2005 Guest of Honour of the German Academy in Rome at the Villa Massimo, temporarily resident in Berlin Pankow, 1959-96 in the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, from 1996 in Dresden-Helfenberg, since 1991 working stays in the south of France (Faucon) in spring and autumn, source: Vollmer, Eisold "Artists in the GDR" and Internet.

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  • Max Uhlig, "Frauenbildnis mit aufgestützter Hand"
    Aug. 30, 2025

    Max Uhlig, "Frauenbildnis mit aufgestützter Hand"

    Est: -

    Max Uhlig, "Frauenbildnis mit aufgestützter Hand" eindringliches Portrait, entstanden für das Ausstellungsplakat "Max Uhlig Grafik - Staatliches Lindenau-Museum Altenburg", hier Probedruck ohne den Text, Lithographie, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Uhlig (19)67", in der unteren linken Blattecke bezeichnet "Probedruck, Auflage 9 Exemplare", auf der Blattrückseite in Blei betitelt „Frauenbildnis mit aufgestützter Hand" und Angabe "Litho 120.-", im vom Passepartout verdeckten Bereich braunfleckig, leichte Altersspuren, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 56,5 x 45,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1937 in Dresden), 1951-54 Lehre als Schrift- und Schildermaler, 1954-55 Schriftzeichner an der TU Dresden, 1955-60 Studium an der HBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer, 1960-61 freiberuflich tätig, 1961-63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter, anschließend freiberuflich tätig, arbeitete bis 1979 auch als Lohndrucker im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, Studienaufenthalte in Brodowin bei Chorin und (zusammen mit Gerda Lepke) in Lübow bei Penzlin, Glowe und im Erzgebirge, 1982-98 Sommeraufenthalte bei Deutschneudorf, 1989 Gastdozent an der Akademie Nürnberg, 1991 Gastprofessur an der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung Hamburg, 1995-2002 Professor an der HBK Dresden, 1996 Vernichtung zahlreicher Arbeiten beim Brand des Künstlerhauses Loschwitz, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen, London, Mittelasien, die USA, Dänemark und Holland, Mitglied des VBK der DDR, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1887 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1998 den Hans-Theo-Richter-Preis und den Sächsischen Verdienstorden, 2005 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo, zeitweise in Berlin Pankow ansässig, 1959-96 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, ab 1996 in Dresden-Helfenberg, seit 1991 jeweils im Frühjahr und Herbst Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon), Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet. Max Uhlig, "Frauenbildnis mit aufgestützter Hand" Intrusive portrait, created for the exhibition poster "Max Uhlig Grafik - Staatliches Lindenau-Museum Altenburg", here proof without the text, lithograph, signed and dated "Uhlig (19)67" in pencil below the image on the right, inscribed "Probedruck, Auflage 9 Exemplare" in the lower left corner of the sheet, titled "Frauenbildnis mit aufgestützter Hand" in pencil on the reverse and inscribed "Litho 120.-", brown stains in the area covered by the passepartout, slight traces of age, matted and framed behind glass, dimensions approx. 56.5 x 45.5 cm. Artist info: German painter, draughtsman and graphic artist. Painter, draughtsman and graphic artist (born 1937 in Dresden), 1951-54 apprenticeship as a lettering and sign painter, 1954-55 lettering draughtsman at the TU Dresden, 1955-60 studied at the HBK Dresden under Hans Theo Richter and Max Schwimmer, 1960-61 freelance, 1961-63 master student at the German Academy of Arts in Berlin under Hans Theo Richter, subsequently freelance, also worked as a contract printer at the Künstlerhaus Dresden-Loschwitz until 1979, study visits to Brodowin near Chorin and (together with Gerda Lepke) to Lübow near Penzlin, Glowe and the Erzgebirge, 1982-98 summer visits to Deutschneudorf, 1989 guest lecturer at the Nuremberg Academy, 1991 visiting professor at the International Academy of Art and Design Hamburg, 1995-2002 Professor at the HBK Dresden, 1996 destruction of numerous works in the fire at the Künstlerhaus Loschwitz, undertook study trips to Bulgaria, Poland, London, Central Asia, the USA, Denmark and Holland, member of the VBK of the GDR, member of the Saxon Academy of Arts, received numerous honours, including the Käthe Kollwitz Prize in 1887, 1998 the Hans-Theo-Richter-Prize and the Saxon Order of Merit, 2005 Guest

    Auktionshaus Mehlis GmbH
  • MAX UHLIG (*1937), TWO LITHOGRAPHS
    Jun. 24, 2025

    MAX UHLIG (*1937), TWO LITHOGRAPHS

    Est: -

    Max Uhlig (*1937), two lithographs ''Frauenkopf F.'', lithographs on wove paper, two prints of the same motif, signed and dated (19)92 lower right, titled in the center, numbered lower left. Ex. of 50, sheet size 64 x 48 cm

    Historia Auctionata
  • Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)
    Jun. 21, 2025

    Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)

    Est: €300 - €360

    Ohne Titel (1979). Fettkreide/Papier (l. Altersspuren), u. mit Beistift sign. und dat. (19)79. Ca. 20x 29,5 cm. PP., R.

    Dannenberg
  • Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)
    Jun. 21, 2025

    Uhlig, Max (geb. 1937 Dresden)

    Est: €100 - €120

    "Uferböschung", so li. u. mit Bleistift betitelt und re. u. sign., dat. (19)80. Aquatinta/Radierungen. 34,5x 52,5 cm.

    Dannenberg
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