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Biblia germanica

Lot 1049: Biblia germanica: Mit Postilla des Hugo de Sancto Caro

Galerie Bassenge

April 13, 2021
Berlin, Germany

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Description

Biblia mit Postilla des Hugo de Sancto Caro. 7 Bände. 2 Spalten. 58-59 bzw. 70 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 26,3 x 17,2 cm. Format: 34 x 23 cm. Mit 24 (22 kolorierten, davon 4 ganzseitigen) Textholzschnitten, durchgehender Rubrizierung, zahlreichen späteren Zierinitialen mit Stegen. Holzdeckelbände (einige Deckel später ersetzt) mit meist breitem blindgeprägten Schweinslederrücken (teils gering fleckig, alle Bände neu aufgebunden und restauriert) und zus. 14 (teils erneuerten) intakten Messingschließen sowie einheitlichen hs. RSchildern des 18. Jahrhunderts. Basel, Johann Amerbach für Anton Koberger, 1498-1502. -- Hain-Copinger 3175 und Hain 8974. GW 4285. Goff B-610. VD16 B 2579. Proctor 7613. Pellechet 2354. Schreiber 3478. Schramm XXI, 27. 649-675. Kaufmann-Nabholz 489. Borm 487. Collijn 328. Ernst I,1 97. Finger 208. Günther 248. Hubay 183. Hummel-Wilhelmi 132. Oates 2793. Ohly-Sack 551-553. Rhodes 362. Sack 659. Schlechter-Ries 322. Sheehan B-279. Voulliéme 186. Zedler 154. BMC III, 759. BSB-Ink B-481. ÖNB-Ink B-392. CIBN B-436. CBB 684. CIH 663. IBE 1053. IBP 1041. IBS 253. IDL 864. IGI 1694. ISTC ib00610000. – Die mit allen sieben Bänden vollständige Monumentalausgabe der Basler Bibel von Johann Amerbach für Anton Koberger, eines der umfangreichsten, aufwendigsten, bedeutendsten Buchprojekte nach Gutenbergs B-42 überhaupt, das noch ganz im stilistischen Gewand der kostbaren Frühdrucke, in ausgezeichneter Typographie, auf festem Papier (noch ohne Titel und nur im Kolophon untergebrachten Druckerangaben) erscheint - und einen würdigen, eindrucksvollen Schlusspunkt der Inkunabelzeit bildet. Es ist die Zeit, in der die Druckkunst von ihrer Erfindung über knappe 50 Jahre hindurch Blüten hervorbrachte, die in den folgenden 500 Jahren nie wieder erreicht, geschweige denn übertroffen werden sollten. -- -- Der zweispaltige Bibeltext in 58-59 Zeilen wird links und rechts von einer Klammerglosse bis zu 70 Zeilen umflossen und lässt einen breiten Rand zu, auf dem als Marginalien Querverweise für die innerbiblischen Zitatstellen gedruckt wurden - ein typographisches Meisterwerk der Baseler Buchdruckkunst. Die Kommentare stammen von dem um 1200 in Saint-Cher in der Dauphiné geborenen und 1263 in Orvieto gestorbenen Dominikanerprovinzial und päpstlichen Rat Hugo de Sancto Caro (Hugo de Saint-Cher), der als Berater und Diplomat der Päpste Gregor IX. und Innozenz IV. wirkte. Sein Hauptwerk, der vorliegende Kommentar, wurde als einflussreichste Exegese der Heiligen Schrift über das ganze Mittelalter hindurch rezipiert, zitiert und weitergegeben - und prägte damit ganze Generationen von Theologen. -- -- Amerbachs Kodifizierung des mittelalterlichen Kommentars aus der Feder des Hugo de Sancto Claro im monumentalen Typendruck setzt damit auch einer theologischen Richtung einen strahlenden Schlusspunkt, jenseits von dem dann mit dem Einzug von Humanismus und Renaissance sich auch eine ganz neue Weltsicht ausbreiten sollte, die die mittelalterliche Theologie schließlich ganz ablösen wird. -- -- Von der vorliegenden Ausgabe existieren weltweit verhältnismäßig wenige vollständige Exemplare. So besitzten viele Bibliotheken gar keine oder nur inkomplette Exemplare und die Bibelsammlung der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart (D 182) hat überhaupt nur die Bände I, IV und VII. -- -- Gliederung: -- Teil I (AT Genesis-Hiob). Nach den IV. Kalenden Novembri (= 29.X.1498), nicht nach 1499. 464 nn. Bl. Durchgehend rubriziert. Mit 4 farbigen Zierinitialen mit Stegranken und 24 (22 kolorierten, davon 4 ganzseitigen) Textholzschnitten. Ein Blatt im Rand mit rotem Tintenschaden, restauriert, ein weiteres mit Tintenfleck und Wischspur (hh5). Blatt r3 mit kleinem Eckausriss (ohne Textverlust). Eichendeckel ersetzt, Schließen und Vorsätze neu. -- -- Teil II Secunda pars huius operis continens psalterium cum postilla domini Hugonis cardinalis (AT Psalter). Nicht nach 1499. 358 nn. Bl. Durchgehend rubriziert. Mit 4 Zierinitialen, erstes Textblatt mit farbigen Rankenbordüren links und unten mit Rose, 2 weitere Rosen auf Folgeblatt. Neu aufgebunden, jedoch Rücken, Eichendeckel und Schließen zeitgenössisch, Deckel kaum wurmstichig, kaum fleckig. -- -- Teil III Tertia pars huius operis: continens psalterium cum postilla domini Hugonis cardinalis Super Proverbia ... Ecclesiasticum (AT Sprichwörter-Kohelet). Nicht nach 1500. 268 nn. Bl. Durchgehend rubriziert. Am Anfang mit einigen farbigen Zierinitialen, eine mit hübschem floralen Steg mit drei bunten Vögeln. Vereinzelt leicht wurmstichig. Neu aufgebunden, jedoch Rücken, Eichendeckel und Schließen zeitgenössisch, Deckel wurmstichig, teils etwas fleckig, vor allem an Unterkanten. -- -- Teil IV Quarta pars huius operis, continens textum unam cum postilla domini Hugonis Cardinalis Prophetarum Esaie ... Baruch (AT Jesaja bis Baruch). Nicht nach 1501. 321 (statt 322; ohne das le. w.) Bl. Mit 3 farbigen Zierinitialen und großer Rose auf dem ersten Textblatt. Rubrizierung nur zu ersten Drittel (bis k6) Gering fleckig, nur blasse Feuchtränder, winzige Brandspur unten o4-p1). Eichendeckel, Rücken und Schließen zeitgenössisch, neu aufgebunden. -- -- Teil V Quinta pars huius operis in se continens postillas domini Hugonis Cardinalis Prophetarum et librorum Ezechielis ... Machabeorum ij. (AT Hesekiel bis Makkabäer). 1501-1502. 264 Bl. Durchgehend rubriziert. Mit 3 Zierinitialen mit Stegen, 9 Vögelchen und 2 Rosen. Es fehlt das letzte w. Bl. (Q8). Wenige Wurmlöcher. Beide Holzdeckel erneuert, die Schließen älter, aber mit neuen Nägeln, Rückenstreifen nur schmal auf Deckel gezogen. -- -- Teil VI Sexta pars huius operis continens postillam domini ugonis Cardinalis super quattuor evangelia secundum Mattheum ... Johannem (NT Evangelien Matthäus-Johannes). 1501-1502. 400 Bl. Mit 4 bunten Zierinitialen, 3 Stegen bzw. 2 dreiseitigen Bordüren mit Vögeln und Blumen. Wenige Wurmlöcher, wenige Seiten stärker angestaubt (J6-7). Neu aufgebunden, jedoch Rücken, Eichendeckel und Schließen zeitgenössisch, Deckel wurmstichig. -- -- Titel VII Septima pars huius operis continens postillam domini Hugonis Cardinalis super Epistolas Pauli Ad Romanos j.-Hebreos j. Item super Actus apostolorum - Item super Apocalypsim (NT Paulusbriefe bis Apokalypse). Kurz nach dem 7. November 1502. 430 Bl. Durchgehend rubriziert. Mit 5 bunten Zierinitialen und Bordüren mit Nelken sowie Rosen. Etwas wurmstichig, gegen Mitte im unteren Rand mit Wasserfleck, einige Blätter gebräunt und mit kleinen Papierläsuren, wenige Flecken. Holzdeckel, Vorsätze und Schließen neu, neu aufgebunden. – Es fehlt lediglich ein weißes Blatt. Erste Blätter teils mit kleinem Säureschatten von Klebschild, teils leicht wurmstichig, vereinzelt minimal wasserrandig oder gebräunt, insgesamt jedoch meist sehr sauber und ausgezeichnet frisch. Fast jeder Band ist durchgehend zeitgenössisch rubriziert (mit einer Ausnahme). Nur wenige zeitgenössische Einträge. Jeweils die ersten 3-5 Seiten jeden Bandes wurde von späterer Hand ganz im Stile der Buchillumination um 1500 mit hübschen bunten Initialen und Zierstegen ausgestattet, die sich oft als Bordüren um die ersten Seiten legen und auf deren Akanthusranken Vögelchen wie Kiebitz oder Eulen sitzen. Ferner finden sich auf den ersten Seiten farbige Blumen an den Randstegen, Rosen, Nelken etc., oft ebenfalls als Bordüren angeordnet. Einige der Holzschnitte der Ausgabe wurden sicher von derselben Hand, wohl im 20. Jahrhundert, teil- oder ankoloriert. -- -- Alle Einbände wurden sorgsam restauriert und überarbeitet, wobei teils die Eichenholzdeckel (und hier und da auch Schließen) ersetzt wurden und die Exemplare (etwas zu streng) neu aufgebunden wurden. Die Vorsatzpapier teils erneuert, die Rückenschilder sind einheitlich wieder aufmontiert, alle ersten Seiten mit altem hs. Eintrag des 17. Jahrhunderts: "Collegii hospitalensis", demnach das Exemplar einst dem Kollegiatsstiftes Spital am Pyhrn in Oberösterreich gehörte, von wo es in den Handel gelangte.

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12. The place of fulfillment and jurisdiction is Berlin. German law applies exclusively; the UN-Treaty (CISG) is explicitly excluded.
13. The prices quoted after each lot are estimates, not reserves.
14. The after-sales is part of the auction in which the bidder places either by telephone or in written form (as stated in number 5 and 6) the order to bid a set amount.
15. By making a bid, either verbally in the auction, by telephone, written by letter, by fax, or through the internet the bidder confirms that he has taken notice of these terms of sale by auction and accepts them. Agents who act on behalf of a third party are jointly and separately liable for the fulfillment of contract on behalf of their principals.
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David Bassenge/ Auctioneer

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