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Julo Levin (1901 - 1943)

Lot 798: Julo Levin, "Zwei Männer"

Kunst- und Auktionshaus Quedlinburg

November 11, 2017
Quedlinburg, Germany

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Description

1901 - 1943, Linolschnitt, Papier, im Stock sign., guter Zust., 21 x 15,5 cm, Pp

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5. ABNAHME, LIEFERUNG, SCHADENERSATZ
5.1 Der Zuschlag verpflichtet zur Zahlung des Kaufpreises und zur Abnahme. Mit seiner Erteilung gehen alle Risiken, insbesondere die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung des Versteigerungsgegenstandes auf den Käufer über.

5.2 Der Käufer hat den Versteigerungsgegenstand unverzüglich oder aber spätestens 5 Wochen nach Rechnungslegung beim Versteigerer abzuholen oder die Lieferung mittels Zahlung der Liefergebühren zu veranlassen. Befindet er sich mit dieser Verpflichtung in Verzug kann der Versteigerer ab dem Zeitpunkt des Verzugs Lagerkosten in Höhe von 3,00 € (inkl. MwSt.) je Versteigerungsgegenstand und Tag verlangen. Erfolgt die Abholung trotz einer vom Versteigerer gesetzten Nachfrist nicht, kann dieser Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Im Rahmen der Schadenminderungspflicht ist der Versteigerer berechtigt nach Ablauf der Nachfrist den Gegenstand erneut zu versteigern oder zu veräußern.

5.3 Eine Versendung des Versteigerungsgegenstandes erfolgt auf Kosten und Gefahr des Käufers, wobei der Versteigerer nach eigenem Ermessen Versandart und Versandmittel bestimmt. Die Versandkosten können der jeweiligen Rechnung entnommen werden.

5.4 Der Versteigerer ist nicht verpflichtet, den Versteigerungsgegenstand vor vollständiger Bezahlung des Kaufpreises nach Ziff. 3.1 herauszugeben. Das Eigentum bleibt bis zur vollständigen Zahlung vorbehalten.

Buyer's Premium

28.0%

From: To: Increment:
€0 €49 €5
€50 €199 €10
€200 €299 €20
€300 €399 €30
€400 €999 €50
€1,000 €1,999 €100
€2,000 €2,999 €200
€3,000 €3,999 €300
€4,000+ €500

Extended Bidding

5 minutes/bid

Geschäftsbedingungen

Die Versteigerungsbedingungen vom "Kunst- und Auktionshaus Breitschuh" (nachfolgend: "Versteigerer") gelten für alle Versteigerungen und die damit in Zusammenhang stehenden Rechtsgeschäfte.

Versteigerungen erfolgen im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, welche anonym bleiben.

Mit Teilnahme an der Auktion werden die folgenden Versteigerungsbedingungen des Versteigerers anerkannt.

F:1. DURCHFÜHRUNG DER VERSTEIGERUNG

1.1 In der Regel erfolgt die Versteigerung in der im Katalog aufgeführten Reihenfolge. Die Änderung der Reihenfolge, die Verbindung oder Trennung von Katalognummern sowie der Rückzug einzelner Versteigerungsgegenstände bleibt vorbehalten.

1.2 Die Höhe des jeweiligen Ausrufs und der jeweiligen Steigerungsrate liegt im pflichtgemäßen

1.3 Gebote, die unwiderruflich sind, können bis zum Zuschlag jederzeit abgegeben werden. Schriftliche Gebote müssen spätestens am Tag vor der Versteigerung beim Versteigerer eingegangen sein und den Gegenstand unter Benennung der Katalognummer sowie des gebotenen Preises (Zuschlagspreis ohne Aufgeld) benennen. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen dabei zu Lasten des Bieters. Der Versteigerer ist nicht verpflichtet, den schriftlichen Bieter von der Nichtberücksichtigung seines Gebots in Kenntnis zu setzen. Schriftliche Gebote werden in der Versteigerung wie die Gebote Anwesender behandelt. Sie werden vom Versteigerer nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der zur Überbietung anderer Gebote erforderlich ist.

1.4 Telefonische Bieter verpflichten sich, mindestens 150,00 Euro zu bieten. Dies gilt ebenfalls, wenn sie während der Versteigerung telefonisch nicht zu erreichen sind.

1.5 Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für das zustande kommen oder die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen sowie die ordnungsgemäße Übermittlung und den (rechtszeitigen) Zugang von Onlineangeboten an den Auktionator.

1.6 Der Versteigerer kann Personen von der Versteigerung ausschließen und Gebote ablehnen. Dies gilt insbesondere, wenn ein Bieter dem Versteigerer nicht bekannt ist oder zu ihm noch keine Geschäftsverbindung besteht und er nicht spätestens bis zum Ende der Versteigerung Sicherheit in angeforderter Höhe leistet. Ein Anspruch auf Annahme eines Gebots besteht auch im Falle der Sicherheitsleistung nicht. Bei Ablehnung eines Gebotes bleibt das unmittelbar zuvor abgegebene Gebot verbindlich.

F:2. ZUSCHLAG

2.1 Der Zuschlag an den Meistbietenden wird nach dreimaligem Aufruf des Gebots erteilt, wenn kein Übergebot abgegeben wird.

2.2 Der Versteigerer kann unter Vorbehalt zuschlagen (UV-Zuschlag). Dies gilt insbesondere dann, wenn der vom Einlieferer genannte Mindestzuschlagspreis nicht erreicht ist. In diesem Fall erlischt das Gebot mit Ablauf von vier Wochen ab dem Tag des Zuschlages, es sei denn, der Versteigerer hat dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltslose Annahme des Gebotes mitgeteilt.

2.3 Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, kann der Versteigerer nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen oder durch Los über den Zuschlag entscheiden.

2.4 Hat der Versteigerer ein höheres Gebot übersehen oder bestehen Zweifel über den Zuschlag, kann er bis zum Abschluss der Versteigerung nach seiner Wahl den Zuschlag zu Gunsten des unmittelbar zuvor abgegebenen Gebotes wiederholen oder den Gegenstand erneut ausbieten. In diesem Fall wird ein vorausgegangener Zuschlag unwirksam.

F:3. KAUFPREIS

3.1 Der Kaufpreis setzt sich zusammen aus dem Zuschlagspreis, dem Aufgeld von 22,61% (19% des Zuschlagpreises zzgl. MwSt.) sowie eventueller Nebenkosten, z.B. für Lagerung und Versand.

3.2 Ausfuhrlieferungen sind unter bestimmten Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit. Sofern diese Voraussetzungen vorliegen und der erforderliche Ausfuhrnachweis fristgerecht erbracht ist, wird gezahlte Umsatzsteuer dem Käufer erstattet.

F:4. KAUFPREISZAHLUNG, ZAHLUNGSVERZUG, SCHADENERSATZ

4.1 Der Zuschlag verpflichtet zur Zahlung des Kaufpreises und zur Abnahme. Der Kaufpreis ist in voller Höhe bis spätestens 14 Tage nach Zuschlag bzw. bei schriftlichem Gebot nach Rechnungserteilung zur Zahlung fällig. Am Tag der Versteigerung ausgestellte Rechnungen unterliegen der Nachprüfung des Versteigerers und können berichtigt werden. Zahlungen sind in bar, Kartenzahlung oder per Überweisung in EURO an den Versteigerer zu leisten. Ausländische Bieter haben auf Verlangen des Versteigerers bereits vor der Versteigerung bankbestätigte Schecks vorzulegen.

4.2 Befindet sich der Käufer mit der Zahlung des Kaufpreises in Verzug, kann der Versteigerer unbeschadet weitergehender Rechte Verzugszinsen in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz verlangen. Verlangt der Versteigerer Schadenersatz wegen Nichterfüllung und wird der Gegenstand nochmals versteigert, nachdem eine vom Versteigerer mit Ablehnungsandrohung gesetzte Nachfrist fruchtlos verstrichen ist, haftet der Käufer, dessen Rechte aus dem vorangegangenen Zuschlag erlöschen, neben den Kosten für die Lagerung sowohl für das entgangene Entgelt des Versteigerers aus der vorangegangenen Versteigerung als auch für einen etwaigen Mindererlös. Zu einem weiteren Gebot ist der Käufer in diesem Fall nicht zugelassen.

F:5. ABNAHME, LIEFERUNG, SCHADENERSATZ

5.1 Der Zuschlag verpflichtet zur Zahlung des Kaufpreises und zur Abnahme. Mit seiner Erteilung gehen alle Risiken, insbesondere die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung des Versteigerungsgegenstandes auf den Käufer über.

5.2 Der Käufer hat den Versteigerungsgegenstand unverzüglich oder aber spätestens 5 Wochen nach Rechnungslegung beim Versteigerer abzuholen oder die Lieferung mittels Zahlung der Liefergebühren zu veranlassen. Befindet er sich mit dieser Verpflichtung in Verzug kann der Versteigerer ab dem Zeitpunkt des Verzugs Lagerkosten in Höhe von 3,00 € (inkl. MwSt.) je Versteigerungsgegenstand und Tag verlangen. Erfolgt die Abholung trotz einer vom Versteigerer gesetzten Nachfrist nicht, kann dieser Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Im Rahmen der Schadenminderungspflicht ist der Versteigerer berechtigt nach Ablauf der Nachfrist den Gegenstand erneut zu versteigern oder zu veräußern.

Keditkartenzahlungen sowie Paypalzahlungen werden mit einer extra Gebühr belegt

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5. ABNAHME, LIEFERUNG, SCHADENERSATZ
5.1 Der Zuschlag verpflichtet zur Zahlung des Kaufpreises und zur Abnahme. Mit seiner Erteilung gehen alle Risiken, insbesondere die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung des Versteigerungsgegenstandes auf den Käufer über.

5.2 Der Käufer hat den Versteigerungsgegenstand unverzüglich oder aber spätestens 5 Wochen nach Rechnungslegung beim Versteigerer abzuholen oder die Lieferung mittels Zahlung der Liefergebühren zu veranlassen. Befindet er sich mit dieser Verpflichtung in Verzug kann der Versteigerer ab dem Zeitpunkt des Verzugs Lagerkosten in Höhe von 3,00 € (inkl. MwSt.) je Versteigerungsgegenstand und Tag verlangen. Erfolgt die Abholung trotz einer vom Versteigerer gesetzten Nachfrist nicht, kann dieser Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Im Rahmen der Schadenminderungspflicht ist der Versteigerer berechtigt nach Ablauf der Nachfrist den Gegenstand erneut zu versteigern oder zu veräußern.

5.3 Eine Versendung des Versteigerungsgegenstandes erfolgt auf Kosten und Gefahr des Käufers, wobei der Versteigerer nach eigenem Ermessen Versandart und Versandmittel bestimmt. Die Versandkosten können der jeweiligen Rechnung entnommen werden.

5.4 Der Versteigerer ist nicht verpflichtet, den Versteigerungsgegenstand vor vollständiger Bezahlung des Kaufpreises nach Ziff. 3.1 herauszugeben. Das Eigentum bleibt bis zur vollständigen Zahlung vorbehalten.